ANDY BORG: Morgen heißt es zum 30. Mal „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ im SWR Kommentare deaktiviert für ANDY BORG: Morgen heißt es zum 30. Mal „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ im SWR

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ANDY BORG: Morgen steigt die Mai-Ausgabe seines „Schlager-Spaßes“

Erneut illustre Gäste eingeladen hat sich ANDY BORG. Diesmal wird der Fokus besonders auf jüngere Gäste gelegt.  Zu Besuch bei seinem 30. Schlager-Spaß sind:

3 mal 1

Die hübschen Geschwister ALEXANDRA, FRANZISKA und STEPHANIE waren schon einmal beim „Schlager-Spaß“ mit ANDY BORG zu Gast und haben offensichtlich Eindruck hinterlassen, so dass sich die Fans erneut auf das Trio freuen darf. Nachdem sie 2019 mit dem Oldie „Vom Stadtpark die Laternen“ die Fans begeistert hatten, sind sie nun mit einem „bunten Mix beliebter Schlagerhits“ dabei. Ein Blick auf das Foto lässt erahnen, warum gleich drei große TV-Zeitschriften sich das Bild für die Präsentation des Schlager-Spaßes im TV-Heft entschieden haben :-)…

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MARIE REIM

Nachdem sie aus der Dominikanischen Republik zurück ist, kann sich MARIE REIM nun auf weitere Auftritte in Deutschland freuen. Diesmal ohne „familiären Beistand“ gibt sie ein Stelldichein beim „Schlager-Spaß“. Sie wird ihren Song „Einen Grund“ zu Gehör bringen.

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TROGLAUER

Die TROGLAUER aus der Oberpfalz nennen ihre Musik „Heavy Volxmusik“. Sie verbinden volkstümliche mit rockigen Klängen und präsentieren ihren Song „Mei is des schee“.

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DIE JAUCHZAAA

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Ähnlich wie 3 MAL 1 waren auch DIE JAUCHZAAA vor zwei Jahren schon einmal bei ANDY BORG zu Gast und dürfen erneut ihre stimmungsvollen Schlager präsentieren.

Auch die „jung gebliebenen“ Schlagerstars dürfen nicht fehlen – viele Frauenherzen erfreuen wird sicher einmal mehr

SEMINO ROSSI

Der Schlager-Superstar SEMINO ROSSI gibt sich einmal mehr die Ehre – vermutlich werden seine zahlreichen Fans auch seinetwegen am Samstag einschalten.

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PETER PETREL

„Lange nicht geshen“ haben wir PETER PETREL. Fast 50 Jahre ist es her, dass er (lange vor BILL GATES) unter dem Namen „WINDOWS“ mit einer Partnerin aufgetreten ist. Da darf der damalige Nummer-1-Hit aus dem Jahr 1972 „How Do You Do“ natürlich nicht fehlen – gesungen im Duett mit der charmanten TINA WULF.

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REINER KIRSTEN

REINER KIRSTEN ist der jüngste Spross der beliebten SCHWARZWALDFAMILIE JÄKLE. Auch er fühlt sich der volkstümlichen Musik verbunden und präsentiert seinen Schlager „Spiel mir noch einmal dein Lied am Klavier“.

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Fotos: © SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

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HELENE FISCHER: „Songfindungsphase“ abgeschlossen, es geht ans „Eingemachte“… 0

Helene Fischer CD

HELENE FISCHER hat „engere Auswahl“ getroffen

Laaaangsam, aber stetig tut sich was in Sachen „neues HELENE-FISCHER-Album“: Wie wir aus Autorenkreisen vernommen haben, sind einige Autoren darüber informiert worden, dass sich HELENE FISCHER für eine „engere Auswahl“ entschieden hat. Der Songpool war ursprünglich bis Ende 2019 für Vorschläge offen. Durch die Pandemie wurde die Frist zur Einreichung verlängert, was sich dann auch in einschlägigen Kreisen herumgesprochen hat – wir haben HIER (indirekt) Ende Februar 2020 darüber berichtet.

Songautoren wurden über akuellen Stand informiert

Inzwischen wurden die Autoren über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Das ist u. a. auch deshalb wichtig, wenn Songs für HELENE FISCHER eingereicht wurden, die von HELENE zwar nicht genommen worden sind, aber vielleicht für andere Künstlerinnen und Künstler interessant sein könnten.

Hypothese: Album kommt zum Weihnachtsgeschäft

Wir vermuten, dass die Entscheidungsfindung über die Songauswahl abgeschlossen ist und ein VÖ-Termin zum Weihnachtgeschäft bzw. kurz zuvor ins Auge gefasst wird.

Bleibt HELENE der deutschen Sprache treu?

Dass die Musik von HELENE FISCHER immer weniger mit „Schlager“ zu tun hat, ist gemeinhin bekannt. Es würde wenig überraschen, wenn ihre neuen Songs wenig „schlageresk“ sind. Spannender ist die Frage, ob sie der deutschen Sprache treu bleibt oder den internationalen Markt anpeilt. Wir erinnern uns, dass die letzten einzelnen veröffentlichten Songs bzw. ihre Auftritte klar eher der englischen Sprache zugetan waren – allerdings nicht wirklich mit durchschlagendem Erfolg. Vielleicht eine Doppel-CD: EInmal auf Deutsch, einmal auf Englisch?

Immerhin: „Es geht weiter“

Während die Fragestellungen nach VÖ-Termin und Sprache nach wie vor Spekulationsobjekte sind, steht zumindest jetzt fest, dass zumindest Bewegung in das Projekt „neues HELENE-FISCHER-Album“ kommt. Lassen wir uns überraschen, ob es bald konkreter wird.

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ANDY BORG trotz starker Konkurrenz mit bärenstarken Quotenwerten 6

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ANDY BORG: Sein „Schlager-Spaß“ ist und bleibt eine „Quoten-Bank“

Die Konkurrenz war gestern mal wieder bärenstark: Fußball-Länderspiel Münsteraner Tatort, weitere Schlagershow und so weiter – und dennoch ging es quotenmäßig für den „Schlager-Spaß“ im vergleich zur letzten Sendung bergauf. Erneut kann man bundesweit und regional mehr als zufrieden sein.

  • 1,44 Mio. Zuschauer / 5,4 Prozent Marktantei (Vormonat 1,34 Mio. / 4,5 %) bundesweit
  • 476.000 Zuschauer / 9,6 Prozent Marktanteil (Vormonat 565.000 / 10,1 %) im SWR-Sendegebiet

Demnächst Eurovisionsshow

Inzwischen haben wir von weiteren Quellen gehört, dass der Schlager-Spaß demnächst als Eurovisionsshow gesendet wird. Bei dem berechtigten Erfolg – nach wie vor setzt ANDY BORG auf Ausgewogenheit bei den Gästen, nach wie vor wird bei ihm auch mal live gesungen, nach wie vor präsentieren die Stars auch mal andere Lieder als das, was auf ihren aktuellen Alben zu hören ist – das wird von den Fans honoriert.

Treue Fans

Bemerkenswert ist auch die Treue der Fans. Im Prinzip ist es fast egal, was gegen den Schlager-Spaß programmiert wird – die Fans schalten ein.

Gartenparty mit zufriedenstellenden Quoten

Trotz der großen Stars FLORIAN SILBEREISEN, MAITE KELLY und Co. konnte die von STEFANIE HERTEL moderierte Liveshow „Gartenparty“ nicht mit ANDY BORG mithalten, wobei auch da die Quotenwerte okay waren – bekannt sind allerdings hier nur die regionalen Werte. Im Sendegebiet des MDR gab es 10,5 Prozent Marktanteil – zweistellig ist natürlich okay. 320.000 Zuschauer haben im Sendegebiet zugesehen. Bei anderem Gegenprogramm wäre da vielleicht noch mehr drin gewesen.

Foto:© SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

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