Ross Antony – Neue Single „Ich bin, was ich bin“ kommt aus tiefstem Herzen Kommentare deaktiviert fĂŒr Ross Antony – Neue Single „Ich bin, was ich bin“ kommt aus tiefstem Herzen

Ross Neu

Okay.. wir von den Schlagerprofis waren manchmal auch kritisch in Sachen Ross Antony. Seine neue Single „Ich bin, was ich bin“ ist aber wirklich gelungen. Beim Schlagerbooom hat er kundgetan, wie wichtig ihm dieser Song, der von Gloria Gaynor zum Hit gemacht wurde, ist.

Wenn in der Schlagerszene eins wichtig ist, dann ist es nach unserer Überzeugung AuthentizitĂ€t. Und die hat Ross. Ross ist authentisch. Man nimmt es ihm einfach ab, dass er als das abgenommen werden will, was er ist. Er will kein Lob und kein Mitleid – lieber seine Freiheit. Und je öfter wir den Song „Ich bin, was ich bin“ hören, mĂŒssen wir anerkennen – ja, Ross bringt es auf den Punkt. Er „wĂŒnscht sich nur ein wenig Fairness“. Dann wollen wir als eigentlich kritische Beobachter mal fair sein und sagen: Mit „Ich bin, was ich bin“ ist ihm fĂŒrwahr ein Knaller gelungen. Die Aufnahme mitasmamt der imposanten Modulation im besten Eurovisions-Stil ist gelungen. Nach unserer Meinung sollte Ross mit dieser Stilistik einfach mal beim ESC antreten.

Wir von den Schlagerprofis freuen uns auf Ross‘ neues Album „Schlager lĂŒgen nicht“, das im MĂ€rz 2019 erscheinen wird.

SelbstverstÀndlich prÀsentieren wir jetzt auch noch den offiziellen Pressetext seiner Plattenfirma Telamo

Ross Antony ist ein Entertainer par excellence. Er liebt es einfach, sein Publikum zu unterhalten. Singend und tanzend, versprĂŒht der gebĂŒrtige EnglĂ€nder jede Menge gute Laune, ohne allerdings seine ruhige Seite zu verstecken. Denn Ross Antony ist vor allem Eines: authentisch. Egal ob in bunten, glitzernden AnzĂŒgen oder im Schottenrock, mit seinem ansteckenden Lachen, TrĂ€nen der RĂŒhrung oder ungezĂŒgelter Freude – Ross ist Ross.
Kein Wunder also, dass es ihm ein Herzenswunsch war, bereits jetzt einen ersten Vorboten seines neuen Albums, das im MĂ€rz 2019 erscheinen wird, zu prĂ€sentieren: „Ich bin, was ich bin“ – die deutsche Version des Gloria Gaynor-Hits „I am what I am“ – ist ab 19.10.18 digital erhĂ€ltlich.

Dass man in der Öffentlichkeit – und vor allem als Paradiesvogel – manchmal auch ein dickes Federkleid braucht, ist eine Kehrseite der Medaille. Keiner weiß das so gut, wie Ross Antony. In seinem Leben hat er so manche berufliche, wie private HĂŒrde nehmen und so manchen Gegenwind ĂŒberstehen mĂŒssen. Doch durch sein Umfeld und seine innere StĂ€rke, hat er sich nicht beirren lassen und ist seinen Weg gegangen – ob als gefeierter Popstar mit der Gruppe Bro‘Sis, Musical-Darsteller, Kinderbuchautor oder Moderator eigener TV-Shows.

Seit 2013 ist Ross im Deutschen Schlager angekommen und mittlerweile auch nicht mehr wegzudenken. Im MĂ€rz 2019 erscheint mit „Schlager lĂŒgen nicht“ sein mittlerweile fĂŒnftes Schlageralbum.

Im September diesen Jahres ging fĂŒr ihn ein ganz großer Traum in ErfĂŒllung: er wurde vom Publikum als „Entertainer des Jahres“ mit der „Goldenen Henne“ ausgezeichnet.
Dieser Publikumspreis bestÀtigt Ross ein weiteres Mal, dass man immer an sich glauben muss und sich vor allem immer selbst treu bleiben sollte.

Aus diesem Grund war es ihm auch wichtig, die erste Single aus seinem anstehenden Album bereits jetzt zu veröffentlichen: „Ich freue mich so sehr ‚Ich bin, was ich bin’ der Öffentlichkeit zu prĂ€sentieren. Dieser Song drĂŒckt perfekt aus, wie ich mich fĂŒhle und wie ich lebe. Und möchte mit dieser Hymne, die im englischen Original von Gloria Gaynor gesungen wurde, Menschen inspirieren, das Gleiche zu tun: Ihren eigenen Weg zu gehen, sich dafĂŒr nicht zu entschuldigen und stolz darauf zu sein, wer sie sind und wie sie sind. Man kann lernen sich selbst zu lieben, zu respektieren und dieses GefĂŒhl weiterzugeben. Das alles steckt in meinem neuen Song, auf den ich unfassbar stolz bin – UND man kann natĂŒrlich richtig toll dazu abtanzen!“.

Quelle: Telamo

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BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

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BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂŒberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂŒr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂŒr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂŒrlich selten dĂ€mlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂŒber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂŒr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂŒnschen wĂ€re es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiß? Vielleicht fĂ€llt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂŒr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂŒr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und Ă€hnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein großartiger Schlager, dem wir wĂŒnschen, in der nĂ€chsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂŒrlich NICHTS darĂŒber gesagt, wann die nĂ€chste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – GĂ€ste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂŒrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hĂ€lt sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem großartigen Erfolg. 

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