Caterina Valente: Erstes autorisiertes Interview seit Jahren 1

Caterina Valente

Die einzigartige CATERINA VALENTE, die wohl größte in Deutschland aktive Entertainerin überhaupt (bestenfalls Helene Fischer spielt in ihrer Liga) gibt nur noch ganz selten Interviews. Das ist Grund genug für die „Yellow Press“, sich mit schöner Regelmäßigkeit haarsträubende und dämliche Geschichten auszudenken – davon können eigentlich alle prominenten Schlagerstars ein Lied singen. So lange diese „Käseblättchen“ gekauft werden bzw. im Netz Inhalte entsprechenden Inhalts der Marke „Helene ist schwanger“ oder „Florian ist jetzt mit Michelle zusammen“ angeklickt werden, besteht dafür offensichtlich leider eine Nachfrage.

Um so erfreulicher ist es, wenn Caterina ihren echten Fans, die diesen Blödsinn nicht lesen oder wenn sie ihn lesen nicht glauben, eine Wasserstandsmeldung über ihr Wohlbefinden gibt. Top-exklusiv hat sie ihrem Vertrauten Günther Huber von „Huber Communication“ ein Interview gegeben. Günther Huber gab uns die Erlaubnis, das Interview abzudrucken. Sehr gerne informieren (auch) wir darüber, wie es der Jahrhundert-Entertainerin geht:

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Mit Caterina Valente verbindet mich eine jahrelange persönliche als auch beruflich Freundschaft. Ich hatte die Freude & Ehre, bei weit über 10 Sendungen mit ihr gemeinsam arbeiten zu dürfen. Sie ist meine Trauzeugin und heute betreue ich auch das Presse Büro. Bei meinem letzten Besuch kamen wir ins Gespräch und freundlicherweise hat sie es mir erlaubt, dieses zu veröffentlichen.

GH: Catrin, ich weiß, dass es dir nicht genehm ist, aber ich denke, du solltest mal vielleicht über dein jetziges Leben berichten?

CV: Muss das sein?

GH: Ich glaube schon, denn abgesehen von den Märchengeschichten der Yellow Press geben deine sehr spartanischen und weit auseinanderliegen Statements deinen Fans und Verehren deren Fantasie freien Lauf über dein Wohlbefinden.

CV: Du könntest du Recht haben. Also schieß los, frag mich!

GH: Okay, darf ich es dann veröffentlichen?

CV: Ja natürlich, sonst bräuchten wir es ja nicht zu machen.

GH: Wunderbar – also wie geht es Dir?

CV: (lacht laut auf) Das siehst du doch, du kommst ein halbes Dutzend Mal im Jahr mich besuchen und wir sind jede Woche am Telefon… also sag Du mir doch, wie es mir geht.

GH: Zugegeben, es geht Dir gut, aber, bitte verzeih, 88 ist nicht gerade ein jugendliches Alter.

CV: Bette Davis sagte: «Das Alter ist nichts für Schwächlinge». Natürlich macht sich mein Alter bemerkbar. Man wird langsamer, die Umwelt wirkt chaotischer, man hat Wehwehchen wie den grauen Star, oder Ektropium. Aber was mich so fasziniert, ist, wie heute solche Wehwehchen von Spezialisten im Nu beseitigt werden und uns die Möglichkeit geben, ein gutes Leben im Alter zu führen.
GH: Du fährst kein Auto mehr… war dies ein Problem?

CV: Nein, mein Arzt hatte mich vor einigen Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass ich langsam daran denken sollte, mit der Fahrerei aufzuhören, denn wie gesagt, im Alter ist die Reaktion langsamer. Am nächsten Tag habe ich meinen Führerschein zurückgegeben.

GH: Und wie steht‘s mit der Fliegerei?

CV: Hmmm… die ist ziemlich chaotisch. Aber seitdem wir unser Haus in Kalifornien verkauft haben, fliege ich nicht mehr.

GH: War dies der Grund des Verkaufes?

CV: NEIN, natürlich nicht. Der Grund ist die jetzige US Regierung. Bitte frag nicht weiter, du weißt, ich mag nicht über Politik reden.

GH: Darf ich eine heikle Frage stellen?

CV: Natürlich, wenn ich darauf nicht antworten will, sag ich es dir schon.

GH: Ich weiß. Im Alter kommen die Einschläge immer näher, du hast deinen Lebensmensch und Bruder Silvio früh verloren, viele Deiner Freunde sind auch nicht mehr unter uns… wie gehst Du damit um?

CV: Die Einschläge tun weh, Silvio fehlt mir jeden Tag, aber wie Du selber sehen kannst, bin ich deswegen weder deprimiert oder was mir sonst noch so nachgesagt wird. Man lernt damit zu leben, so wie es alle anderen Menschen auch tun. Und ich erfreue mich an jedem Tag, an dem ich am Morgen aufwache. Ich habe zwei verrückte Söhne, die sich um mich kümmern und mich zum Lachen bringen. Und natürlich Hannibal, Erics deutscher Schäferhund – der schönste Hund, den ich je gesehen habe. Was will ich mehr ????

GH: Du bringst deine Söhne auch immer zum Lachen?

CV: Das muss in der Familie liegen – wir blödeln eben halt gerne!

GH: Wie verbringst Du jetzt Deine Tage?

CV: Ich lese viel und seitdem ich gelernt habe, mit meinem Kindle Tablet umzugehen, ist es eine wahre Freude.

GH: Also hast Du keine Probleme mit der neuen Technik?

CV: Wie bitte? Du weißt, wie schwer ich mir mit dem ganzen Zeug tue. Heute ist alles WiFi oder Bluetooth und wie auch immer und man muss Knöpfe drücken. Ich habe keine Ahnung, welchen ich für was zu drücken habe. Möchte ich den DVD anschalten geht, die Klimaanlage los. Möchte ich die Klimaanlage einschalten, gehen die Rollladen runter und so weiter – der reinste Horror (lacht). Von den Handys ganz zu schweigen. Alex sagt mir, dass man damit alles machen kann, aber ich will doch nur telefonieren. Frag mich, warum ich nicht mehr ans Telefon gehe…. (lacht laut auf). Ehrlich gesagt, zum Fernsehen und Musik hören & lesen weiß ich, was ich zu tun habe. Alles andere ist für mich Science Fiction. Aber dafür bist Du, Renee, Eric und Alex da, die mir weiter helfen????

GH: Es scheint, dass Dir der Beruf nicht fehlt…

CV: Überhaupt nicht! Ich habe alles gemacht, was ich machen wollte, einiges besser, anderes schlechter – wie jeder, glaube ich. Aber im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Arbeit sehr zufrieden. Showbusiness heute ist ganz anders als es zu meiner Zeit gewesen ist und das ist auch richtig so. Aber ich hätte Schwierigkeiten, mich an die neue Art und Weise anzupassen und in meinem Alter verspürt man keine Lust mehr, den ganzen Trubel über sich ergehen lassen zu müssen. Ich bin heute viel lieber Beobachter als Darsteller.

So – und jetzt sind wir fertig mit dem Gespräch. Willst du einen Espresso?

Quelle: Günther Huber / Huber Communication

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MICHELLE, SEMINO ROSSI, STEFAN MROSS u. a. bei der SWR4-„Schlagerweihnacht“ dabei 0

Bild von Schlagerprofis.de

SWR übernimmt verfallene Idee des WDR

Viele Jahre lang wurde unter dem „größten Weihnachtsbaum der Welt“ in Dortmund die WDR-Schlagerweihnacht gefeiert. Die war überaus beliebt bei den Fans. Der WDR ist ja leider bekannt dafür, den eigenen Geschmack über den des Publikums zu stellen, das war schon bei der Absetzung der enorm beliebten „MAL SONDOCKs Hitparade“ so. Folglich wurde die Schlagerweihnacht abgesetzt. Man hat noch eine Art Oldie-Weihnachtsparade versucht zu etablieren, was natürlich nicht funktioniert hat.

Beliebte Schlagersatars bei der SWR-Schlagerweihnacht

Der SWR geht da anders vor und etabliert ein ganz tolles neues Format. Die SWR-Schlagerweihnacht wird in diesem Jahr aus dem Technik Museum Speyer präsentiert. Mit dabei sind Schlagerstars der A-Klasse:

  • MICHELLE
  • SEMINO ROSSI
  • STEFAN MROSS & ANNA-CARINA WOITSCHACK
  • PEGGY MARCH.

Livestream und TV-Ausstrahlung

Am 4. Dezember 2020 gibt es beim SWR ab 19.30 Uhr einen Livestream mit der tollen Veranstaltung. Wer nicht so gerne vor dem Computer oder Handy verweilt, kann sich dann am 12. Dezember die Show als TV-Ausstrahlung im TV-Programm des SWR ansehen und hat damit eine schöne weitere Alternative zum „Adventsfest der 100.000 Lichter“. Die Ferensehausstrahlung startet am 12.12. ab 22.15 Uhr.

Talk und Überraschungen mit ANNA LENA DÖRR

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Foto Anna Lena Dörr: © SWR/Torsten Silz

Die SWR4-Moderatorin ANNA LENA DÖRR begrüßt die Schlagerstars und wird auch mit ihnen plaudern. Versprochen werden auch vorweihnachtliche Überraschungen. Man kann dem SWR eigentlich nicht genug danken, den schönen „Schlagerweihnacht“-Gedanken fortzuführen und sogar Radiomoderatoren bzw. hier eine Radiomoderatorin einzubinden. Klasse!

Foto MICHELLE: © SWR/Universal Music

 

INA MÜLLER: Ihr neues Album „55“ in der Schlagerprofis-Rezension 0

Bild von Schlagerprofis.de

Ein bemerkenswertes Album hat INA MÜLLER mit „55“ hingelegt, das so richtig schön „aus dem Leben gegriffen“ ist und vielfach nach autobiografischen Inhalten klingt – zumindest bieten fast alle Titel wohl für fast alle Fans der Sängerin und Moderatorin Identifikationspotenzial.

„Irgendwie vermiss ich dich, obwohl du da bist“ – mit diesen Worten beschreibt INA MÜLLER eine langjährige Beziehung, aus der anscheinend „die Luft raus ist“. Trotz körperlicher Nähe ist offensichtlich im Laufe der Zeit eine emotionale Distanz geworden. Die Sportschau ist offensichtlich von höherer Priorität, wenn „Werder gegen Hannover führt“ – ein eher melancholischer Einstieg ins Album, obwohl es sich um eine Uptempo-Nummer handelt. Ein „Lied aus dem Leben“, das vermutlich aber keinen aktuellen autobiografischen Hintergrund hat.

In der von Piano und Streicher getragenen Ballade „Wohnung gucken“ geht es nicht etwa darum, einen neuen Lebensmittelpunkt zu finden, sondern viel mehr um INAs Sinn für (scherzhaft gesagt) Voyeurismus. Mit ihrem Partner will sie fremden Leuten eben – „in die Wohnung gucken“, um sich „die Geschichte dahinter“ auszumalen. Der gemeinsame Spaziergang macht ihr offensichtlich Freude, denn: „Es ist schön, dass du weißt, wann ich frier’“ – dieses Gefühl der Vertrautheit ist es, die laut INA offensichtlich Heimat ausmacht.

Mit „Laufen“ wird es dann unbeschwerter – mit einem fröhlichen Pfeifen wird der Einstieg ins Lied begleitet, auch wenn INA augenzwinkernd über das Älterwerden philosophiert. Wenn bei „Frau Müller“ um vier Uhr die „Rollläden raufgehen“, liegt das daran: „Früher haben wir durchgemacht, heute machen wir Pilates“. Früher stand INA laut ihrer Aussage „kurz vor einem Marathonlauf“– nun kurz davor, sich einen Treppenlift zu kaufen. Offensichtlich kommt sie angesichts der „55“ noch nicht zu sehr in Depressionen angesichts der eher fröhlichen Melodie.

Wie es ist, wenn man „fast“ ein Paar ist – aber eben nur „fast“, beschreibt INA MÜLLER mit dem Wortspiel „Fast hält länger als fest“. Mit diesem Lied beschreibt INA MÜLLER nach unserer Wahrnehmung die zunehmende Unfähigkeit, sich zu binden. Diese mangelnde Bindungsfähigkeit hat zwar Vorteile („fast perfekt“), aber birgt auch schlimme Gefahren („Ich wär fast verreckt“). Erneut zeigt sich der TV-Star von einer ungewohnt nachdenklich-melancholischen Seite.

Mal ging es mir schlecht und manchmal nicht so gut“ – erneut scheinen wir uns auf einen nicht wirklich erfreulichen Text gefasst zu machen. Sie habe sogar „Bermudas“ und „Modern Talking“ miterlebt. Eine Konstante im Leben der „Müllerin“ ist laut Textaussage „Rauchen“ – und anders als andere gibt es ein Ode an das „Rauchen“ – bezogen auf die Herren der Schöpfung sagt INA z. B.: „Erst gaben sie mir Feuer und dann ihre Nummer“ – die Möglichkeit, soziale Kontakte anzubahnen, kommt in diesem Song gut zum Ausdruck – klasse, endlich mal ein Lied für Raucher ohne erhobenen Zeigefinger, teils schön dreistimmig gesungen und mit Bluesharpsolo – ein Lied, das auch geeignet ist, um es am Lagerfeuer zu singen.

Eine Vorabauskopplung zum Album „55“ ist „Ich halt die Luft an“ (, bis ich nicht mehr kann). In dem Lied geht es um die momentane Ausnahmesituation, in dem die Menschen sich nun fast schon ein Jahr lang befinden. Sehr viel Lebensfreude und Freiheit werden immer mehr beschränkt – stattdessen leben viele Menschen in Angst und Ungewissheit und würden einfach am liebsten wie INA MÜLLER eben „die Luft anhalten“, bis alles vorbei ist.

Klein und süß und jede Pose sitzt“ – INA MÜLLER beobachtet die aktuelle Lebensgefährtin ihres Ex‘ und kommt zum Schluss: „Es ist manchmal so banal“ und wundert sich, was der so „cool“ findet: Sie „sieht alles, was ich niemals für dich war“. Erneut erzählt uns INA MÜLLER ein melancholisch-nachdenkliches Lied, das dennoch Identifikationspotenzial bietet – es kommt sicher oft vor, dass man sich Gedanken darüber macht, woran eine Beziehung gescheitert ist bzw. um es mit INA zu sagen: „So hätt‘ ich also sein sollen“.

Ähnlich wie „I Need A Dollar“ startet musikalisch der „Eichhörnchentag“, in dem sich sicher auch sehr viele Menschen wiederfinden: Es geht um Dinge, die man im Alltag verliert und „in der Wohnung wie blöd auf und ab rennt“, um Gegenstände zu finden, die man doch gerade noch in der Hand hatte – wer kennt das nicht!? („…und ich hab vergessen, wo ich alles verbuddelt hab‘“) – Ein lustiger und beschwingter Titel: „Die kleinen grauen Zellen kommen nicht aus dem Quark“.

Das wertvollste, was uns Menschen wohl gegeben ist, ist die Zeit. Nachdenklich sinniert INA MÜLLER in „Die Zeit läuft dir davon“ darüber, wie schnell schöne Momente vergehen: „Sie klaut dir dein Leben und du stehst daneben“ – ein Thema, das auch schon der große UDO JÜRGENS zu Liedern gemacht hat („Wer hat meine Zeit gefunden?“, „Heute beginnt der Rest deines Lebens“). Passend zur Album-Trilogie „Weiblich, ledig, 40“, „48“ und nun „55“ passt das Thema auf das Album.

Ein seltenes Songthema greift INA MÜLLER mit „Wie Heroin“ auf. Nein, hier geht es nicht um Drogenkonsum – oder etwa doch? Von der Konsistenz her wäre „Wie Kokain“ vielleicht noch treffender gewesen – es geht nämlich um Zucker. Und wenn INA hungrig (oder gar „unterzuckert“?) ist, liegen die Nerven blank. Das geht so weit, dass sie das „Laptop durch’s Fenster warf“ und dummerweise „damit deinen Wagen traf“ – Schuld daran war der Verzicht auf Zucker. Da wird dem geliebten Partner dann schon mal an den Kopf geworfen, dass er ein „Verlierertyp“ sei und er „zu dick“ sei, aber nach der Nahrungsaufnahme kommt sie zur Erkenntnis: „an dir ist nicht alles schlecht!“. – Vermutlich ein Song mit ähnlichem Identifikationspotenzial wie „Rauchen“. Da verzeiht man es dann auch, dass die Melodie des Songs stark an einen BLÄCK-FÖÖSS-Klassiker erinnert.

Auf den ersten Blick überraschend, macht INA MÜLLER auf ihrem „55“ betitelten Album ausgerechnet „Das erste halbe Mal“ zum Thema. Erneut schildert sie Dinge, wie sie wohl sehr viele ihrer Fans erlebt haben, wenn „seine Mutter mich damals nicht gemacht hat“ und dann ständig anklopft, um sich nach dem Wohlbefinden zu erkundigen. Auch der „Hosenknopf von meiner neuen Jeans“ ließ die damalige Liebschaft verzweifeln. Die Popgruppe TEENS wird stolz sein, es noch 2020 in einen Song zu schaffen, denn: „Im Radiorecorder lief „Gimme Gimme Gimme von den TEENS“ (- wobei es vielleicht auch dem geschuldet ist, dass sich „TEENS“ so schön auf „Jeans“ reimt). Dann kommt die Aufklärung, warum das Lied eben doch zu „55“ passt, weil der damalige Freund „beim LIDL an der Kasse“ gesichtet wurde – und sich nur „minimal“ dort bewegt habe – eben „wie bei unserem ersten halben Mal“ – ein augenzwinkernder Abschluss eines erneut amüsanten Songs, auch wenn der körperliche Kontakt wohl eher schmerzhaft war.

Mit einer Ode an ihre Heimatstadt Hamburg beschließt INA MÜLLER ihr Album – vom Piano begleitet, erschafft sie so etwas wie die moderne Version von „Guten Abend, gute Nacht“ präsentiert: „Morgen früh, wenn der liebe Gott will…, wird die ganze Stadt wieder wach“. Ein emotionales Liebeslied an eine wirklich tolle Stadt.

Unter dem Strich darf man INA MÜLLER ein sehr gelungenes Album attestieren, das ähnlich stark ist wie ihr erstes Album mit einer Lebensalter-Zahl („Weiblich – ledig – 40“) –und das ist ein Kompliment. Neben ihrem Lebensgefährten JOHANNES OERDING und BENNI DERNHOFF ist mit dem Textdichter FRANK RAMOND quasi ein „Mann der ersten Stunde“ dabei, der nach wie vor Texte auf hohem Niveau dichtet. Die Lieder sind so richtig schön aus dem Leben gegriffen und hochwertig produziert – wir drücken demzufolge feste die Daumen, dass INA MÜLLER einmal mehr die Top-5 der offiziellen Albumcharts stürmt…

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Das Album gibt es in drei Varianten:

– als „normale“ CD
– als „Limited Edition“ mit einer Bonus-CD, auf denen Ausschnitte aus INAs Nacht zu finden sind und ein Bonussong namens „Fünf Minuten“, der uns zur Rezension nicht vorlag sowie
– die „Limited Edition“ mit „Colored Vinyl“ (Vorsicht: Das Album soll mit der Geschwindigkeit „45“ abgespielt werden.