Stimmen der Berge: Landet Telamo den nächsten Überraschungs-Coup? Kommentare deaktiviert für Stimmen der Berge: Landet Telamo den nächsten Überraschungs-Coup?

Stimmen der Berge Deutsches Gold

Aus den Regensburger Domspatzen und dem Tölzer Knabenchor rekrutiert sich ein Quintett, das sich augenzwinkernd „Boygroup der Volksmusik“ nennt, nämlich die Stimmen der Berge. Mit „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ und „Italienische Sehnsucht“ konnten bereits einige schöne Chartsnotizen eingefahren werden.

Mit „Deutsches Gold“ haben die Jungs sich nun deutscher Schlagerklassiker angenommen. Gleich drei Mal fiel dabei die Wahl auf den unvergessenen Udo JĂĽrgens, dessen Klassiker „Ich war noch niemals in New York“, „Griechischer Wein“ und „Aber bitte mit Sahne“ nicht fehlen dĂĽrfen.

Wie beliebt der klassische deutsche Schlager und auch die Stimmen der Berge sind, zeigt ein Blick auf die Midweek-Charts: Da steht die „Boygroup der Volksmusik“ auf einem sensationellen 4. Platz, so dass man zumindest mit einem Einstieg in den Top-10 rechnen kann – zeichnet sich hier der nächste sensationelle Erfolg des Hauses Telamo ab? Wir sind gespannt…

HIER noch der Pressetext von Telamo zu „Deutsches Gold“:

„Erinnerungen sind kleine Sterne am Himmelszelt unseres Lebens.“ Und diese Sterne der Erinnerung holen uns die Stimmen der Berge zurück mit „Deutsches Gold“. Die fünf Ausnahmesänger zeigen mit diesem Album erneut, wie vielfältig und stimmgewaltig sie bekannte Lieder neu interpretieren können. Sie begeben sich auf eine musikalische Zeitreise der deutschen Hitkultur und präsentieren mit „Deutsches Gold“ ein Album, welches schon beim ersten Hören die gute Laune ans Tageslicht bringt.

Die Stimmen der Berge sind „alte“ Freunde, vertraute Weggefährten – und bieten die unerlässliche Kulisse für eine ganze Reihe erstaunlich relevanter Songs: „Die kleine Kneipe“ aus dem Jahr 1976 vom unvergessenen Peter Alexander. Bei diesem Titel, der übrigens aus der Feder von Vader Abraham stammt, entfaltet sich die Magie wie in vergangenen Tagen.

Der musikalische Spaziergang auf „Deutsches Gold“ geht dann weiter und zwar „Über den Wolken“. Die Stimmen der Berge präsentieren diesen Klassiker von Reinhard Mey auf ihre ganz eigene Weise, man spürt in diesem Lied die Klarheit und die Weite. Vielseitig lassen die „Stimmen der Berge“ u. a. auch ein Medley mit bekannten Liedern von Rex Gildo erklingen. Es ist ein Spiel mit den Kontrasten, eingehüllt in stimmungsvolle Akkorde, die „Deutsches Gold“ zu einem hörenswerten Album machen.

Die Stimmen der Berge sind hervorragende musikalische Geschichtenerzähler. Mal spielerisch, mal expressiv, mal ĂĽberschwänglich, aber immer im gewohnten Stil welchem sie auch auf diesem Album treu bleiben. Im Zentrum steht die stimmungsvolle Musik die zum tanzen, mitsingen oder auch nur zum zuhören gemacht wurde – die eintauchen und die Vergangenheit lebendig erscheinen lässt.

Drei Tenöre, ein Bass und ein Bariton: Benjamin Grund, Thomas A. Gruber, Simon Käsbauer, Stephan Schlögl und Daniel Hinterberger sind Die Stimmen der Berge und entspringen den weltberühmten Regensburger Domspatzen. Sie haben es sich auf ihre musikalische Fahne geschrieben altbewährtes Liedgut zu erhalten und werden auch gern als Boygroup der Volksmusik bezeichnet. „Deutsches Gold“ erscheint am 25.01.2019 im Handel!

Quelle: Telamo

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NANA MOUSKOURI: Goldene Henne fĂĽr das Lebenswerk 0

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NANA MOUSKOURI: FLORIAN SILBEREISEN verrät, dass sie die Goldene Henne für das Lebenswerk erhält

Einem sehr groĂźen Namen nicht nur des deutschen Schlagers wird die Ehre der Goldenen Henne fĂĽr das Lebenswerk zuteil. Wie FLORIAN SILBEREISEN beim „Riverboat“ verraten hat, bekommt NANA MOUSKOURI diese Auszeichnung. Ăśber 60 Jahre ist es her, dass NANA ihren deutschen Superhit landete – damals sah die Werbung fĂĽr Schallplatten noch so aus:

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Das Fachblatt „Der Musikmarkt“ machte NANA als erfolgreichste Sängerin des Jahres 1961 aus – noch VOR der damals ĂĽberaus populären CATERINA VALENTE.

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Premiere Oktober 1961 – Gold Februar 1962

Bei einem Galaempfang, den die griechische Botschaft am 5. Oktober 1961 anlässlich der Filmpremiere „Traumland der Sehnsucht“ veranstaltete, feierte der Schlager, der allerdings schon zuvor im Sommer als Schallplatte erschien, seine Live-Premiere. Bereits am 20. Februar 1962 wurde NANA in MĂĽnchen vom Direktor der Musikabteilung der Deutschen Philps, HANS SCHRADE, die Goldene Schallplatte fĂĽr damals – Achtung! – eine Millionen verkaufte Singles von „WeiĂźe Rosen aus Athen“ ĂĽberreicht. Gold gab es auch fĂĽr den Produzenten ERNST VERCH, den Textdichter HANS BRADTKE und (in Abwesenheit) den Komponisten MANOS HADJIDAKIS.

Grund genug, weiter die Werbetrommel zu rĂĽhren (damals nahmen Promoter ihren Job offensichtlich noch ernst) – was von Erfolg gekrönt war – auch „Einmal weht der SĂĽdwind wieder“ und „Ich schau den weiĂźen Wolken nach“ waren ebenfalls Nummer-1-Hits.

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Auftritt im Rahmen von königlicher Hochzeit

Was viele nicht wissen: Anlässlich der Hochzeit der dänsichen Prinzessin ANNE MARIE mit dem griechischen König KONSTANTIN gab der König von Dänemark am Abend des 8. September 1964 einen Abend für die drei Prinzessinnen des dänischen Königshauses. Als besondere Geste gegenüber dem königlichen Bräutigam aus Athen wurde NANA MOUSKOURI eingeladen, um an Mitternacht Lieder ihrer Heimat zu singen. 

Einen groĂźartigen Ăśberblick ĂĽber das Schlagerschaffen liefert der hochwertige Sampler „Die Stimme der Sehnsucht“, den wir HIER vorgestellt haben. 

 

 

 

 

 

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UDO JĂśRGENS: Heute wäre er 88 Jahre alt geworden – unerreicht bis heute 0

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UDO JĂśRGENS: Er fehlt

KĂĽnstler wie UDO JĂśRGENS gibt es heute nicht mehr – mit ROLAND KAISER und HOWARD CARPENDALE gibt es zwar noch zwei Vertreter der „Unterhaltung mit Haltung“, dahinter wird es aber wirklich eng. FĂĽr uns ist UDO JĂśRGENS bis heute einmalig, absolut unerreicht. Die groĂźe philosophische Tiefe seiner Texte und die lyrische Schönheit der von ihm gewählten Worte gepaart mit seinen anspruchsvollen, komplexen Kompositionen waren nur ein Teil seines Schaffens – er konnte genau so gut Stimmung machen und sorgte fĂĽr Evergreens, die bis heute ĂĽberaus beliebt sind. Besser als ein österreichischer Artikel der Wiener Zeitung, der HIER abgedruckt wurde, können wir es nicht ausdrĂĽcken. 

Hier ein Text von WALTER BRANDIN fĂĽr UDO JĂśRGENS getexteter Song aus dem Jahr 1968:

 

Ich glaube, dass man nichts vom Krieg mehr wüsste, 
wenn wer ihn will, ihn auch am meisten spürt. 
Ich glaube, diese Welt müsste groß genug, weit genug, reich genug für uns alle sein. 

Auch dieses Lied aus dem Album „Udo 71“ ist aktueller denn je: 

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Danke, UDO, dass es dich gab. Du fehlst!

Foto: Sony Music, Dominik Beckmann

 

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