LUCAS CORDALIS: Single „Holt mich hier raus“ mit schlechtem Timing -lĂ€uft es in der Rolle von Papa COSTA besser? Kommentare deaktiviert fĂŒr LUCAS CORDALIS: Single „Holt mich hier raus“ mit schlechtem Timing -lĂ€uft es in der Rolle von Papa COSTA besser?

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LUCAS CORDALIS: Promo zur neuen Single war wohl anders geplant

Das haben sich die Promoter wohl anders vorgestellt – pĂŒnktlich zur geplanten Teilnahme von LUCAS CORDALIS wurde ein Song mit klarem Dschungelbezug veröffentlicht: „Holt mich hier raus!“. Leider ist der sympathische SĂ€nger „zur Unzeit“ an Corona erkrankt und wird in diesem Jahr nicht bei der kultigen Sendung „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ dabei sein. FĂŒr seinen Song ist das natĂŒrlich sehr „dumm gelaufen“, weil damit die grĂ¶ĂŸte Promotion-FlĂ€che weggebrochen ist. Und dennoch gibt es ein weiteres spannendes Projekt von LUCAS mit RTL: 

Neue RTL-Serie mit HENNING BAUM – LUCAS spielt Papa COSTA CORDALIS

Am 24. Februar startet auf RTL+ das Format „Der König von Palma“ – eine 6-teilige Serie ĂŒber das Mallorca und insbesondere den Ballermann in den 1990er Jahren. Viele werden sich an diese Zeit auf der Insel gerne zurĂŒck erinnern – inzwischen wurde dort ja vieles reglementiert, weil leider viele Verhaltnsweisen natĂŒrlich ĂŒberbordend waren – trotzdem eine irre Zeit, die nun in einer Kurzserie zum Thema gemacht wurde. 

Es war ĂŒbrigens das Jahr 1999, als „Wetten, dass…?!“ aus Mallorca ĂŒbertragen wurde und JÜRGEN DREWS und COSTA CORDALIS im Publikum(!) saßen. THOMAS GOTTSCHALK nannte die beiden damals die „wahren Könige von Mallorca“. Und so kam JÜRGEN DREWS zu seiner Bezeichnung und kurz darauf zu einem echten Hit, obwohl auch COSTA CORDALIS gemeint war. Aber auch der hat der Insel viel zu verdanken – sein Projekt „CORDALIS“, bei dem auch LUCAS dabei war, landete Riesenhits wie „Viva la noche“. 

Überraschende Ähnlichkeit

Vielleicht auch aufgrund der ĂŒberraschenden Ähnlichkeit mit seinem Vater, insbesondere, wenn seine kurze Haarpracht durch PerĂŒcke in eine Frisur mit langen Haaren umgewandelt wird, wurde LUCAS von RTL dafĂŒr engagiert, seinen Vater in der Miniserie zu spielen. 

Pressetext von RTL : „Der König von Palma“

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(Foto: RTL / Pep Bonet)

Buenos dĂ­as, Matthias, mer sin widder do: am Ballermann der Neunziger. Genau hier spielt das sechsteilige Drama „Der König von Palma“ um Matthias „Matti“ Adler, gespielt von Henning Baum, der an der Playa de Palma einen Biergarten eröffnet. Nach anfĂ€nglichem Erfolg geraten er und seine Familie bald in einen Strudel aus Bestechung, Erpressung und Gewalt, dem sie nicht mehr entkommen können. Das 6-teilige RTL+ Original zeigt den nie erzĂ€hlten Mikrokosmos Mallorca Anfang der Neunzigerjahre. Eine Zeit auf der Insel, die ausschweifend, aber auch ziemlich angsteinflĂ¶ĂŸend war.

Die UFA Fiction produzierte die Serie im Auftrag von RTL+ von April bis Juli 2021 auf Mallorca. In seiner ersten Serienhauptrolle seit „Der letzte Bulle“ steht Henning Baum, in den weiteren Hauptrollen spielen u.a. Sandra Borgmann („Dark“) und Pia-Micaela Barucki („CharitĂ©“). Mit dabei sind auch AndrĂ© Hennicke („Sophie Scholl – Die letzten Tage“), Sönke Möhring („Inglourious Basterds“), Eva Mona Rodekirchen („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“), Martin Semmelrogge („Das Boot“) und Lucas Cordalis.

„Der König von Palma“ ab 24. Februar 2022 auf RTL+, spĂ€ter im Jahr Free TV-Premiere bei RTL. Ebenfalls am 24. Februar startet auf RTL+ die Dokumentation „Baum & Möhring – Im Einsatz mit deutschen Spezialeinheiten“, in der Henning Baum und Wotan Wilke Möhring ein GSG9-Training absolvieren. 

TELAMO-Pressetext „Holt mich hier raus!“

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Lucas Cordalis auf Kurs zur Dschungel-Krone: „Holt mich hier raus“ – die neue Single – pĂŒnktlich zum Startschuss beim „Dschungelcamp“ 2022!

Er liefert den Soundtrack fĂŒr sein neuestes TV-Abenteuer – und klingt dabei ganz klar wie der Sieger: Lucas Cordalis veröffentlicht pĂŒnktlich zum Start der diesjĂ€hrigen „Dschungelcamp“-Staffel in SĂŒdafrika seine brandneue Single „Holt mich hier raus“ bei 221 Music! Ab dem 21. Januar erhĂ€ltlich, handelt es sich dabei zugleich um den ersten Vorboten des kommenden Soloalbums „Lucas Cordalis“, das ebenfalls noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Als Musiker feiert er in diesem Jahr sein 25. JubilÀum im Rampenlicht

Obwohl er zuletzt auch als hochgewachsenes ErdmĂ€nnchen am Mikrofon stand (bei „The Masked Singer“), ist auch Lucas Cordalis inzwischen genau genommen ein alter Hase: 1997 trat der Sohn von Costa Cordalis erstmals musikalisch in Aktion und landete danach nicht nur als SĂ€nger, sondern auch als Songwriter und Produzent etliche Hits – weshalb er 2022 schon auf 25 erfolgreiche Jahre im Rampenlicht zurĂŒckblicken kann. Diesen Erfahrungsschatz nutzt er nun, um sich musikalisch auf die nĂ€chste große Challenge vorzubereiten


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im Dschungel ist die Hölle los“ – die neue Single: „Holt mich hier raus“

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 das hĂ€tte mich fast umgebracht“, heißt es gleich zu Beginn der neuen Single „Holt mich hier raus“, mit der Lucas Cordalis seine Teilnahme am 15. Dschungelcamp jetzt schon in einen Titelgewinn verwandelt: „nahm es auf mit jedem Tier/bin ja nicht zur Freude hier“, singt er weiter, wĂ€hrend auch auf blutige Ekel-Einlagen, heldenhafte QuĂ€lereien und ĂŒberhörte Hilfeschreie angespielt wird. SpĂ€testens mit dem euphorisch-tanzbaren Refrain geht’s dann auf die TanzflĂ€che und in den FrĂŒhling, der vor uns liegt.

„Reis und Bohnen jeden Tag/schmeckt nicht gut“, lautet ein weiterer Logbuch-Eintrag aus dem großen Abenteuer, fĂŒr das er ĂŒbrigens schon vor rund einem Jahr als erster Star-Kandidat nominiert wurde. Man hört sofort, dass er richtig große Lust auf die Challenge hat, dass es ihn kein bisschen stört, „wenn seine Maske fĂ€llt“ – Lucas Cordalis zelebriert das Leben trotzdem, schließlich ist er der Sohn des allerersten Dschungelkönigs aus dem Jahr 2004!

FĂŒr den ausgelassenen, elektrisierenden Sound dazu sorgt Star-Producer Christian Geller, der in den letzten Jahren etliche #1-Hits landen konnte (u.a. Eloy de Jong, Giovanni Zarrella). Kurz vor Schluss drosselt Geller das Tempo sogar noch einmal, um noch mehr Schwung fĂŒr die epische Finalrunde zu holen: im letzten Refrain ist dann endgĂŒltig klar, wer jubeln darf und die Königskrone in SĂŒdafrika holen wird 😉

Der gebĂŒrtige Frankfurter Lucas Cordalis stand zwar schon als VierjĂ€hriger mit Papa Costa (1944-2019) auf der BĂŒhne – so richtig fĂŒr die Musik entschied er sich jedoch erst mit 30: „Viva la Noche“ hieß seine erste Veröffentlichung im Jahr 1997, die er zusammen mit dem Vater und seiner Schwester Kiki aufnahm. Danach regelmĂ€ĂŸig als Familien-Duo und -Trio auf den grĂ¶ĂŸten BĂŒhnen unterwegs (u.a. ZDF-Fernsehgarten, immer wieder sonntags), zog Lucas Cordalis 2002 nach Mallorca, wo er sein Label Supersonic Entertainment Mallorca inklusive eigenem Tonstudio grĂŒndete.

Seither auch als Produzent und Komponist erfolgreich, arbeitete er danach u.a. mit GrĂ¶ĂŸen wie David Hasselhoff und DJ Bobo – und schrieb mit „Baby Come Back“ (von Worlds Apart) sogar einen astreinen Welthit. Auch fĂŒr seine sportlichen Ausnahmeleistungen immer wieder in den Schlagzeilen, hat er inzwischen mehr als 10 Millionen TontrĂ€ger verkauft. Dazu gab’s Preise wie den Schlagerdiamant und die Goldene Eins der ARD.

WĂ€hrend er schon zum „Dschungelkönig“-Titel seines Vaters die gleichnamige Top-10-Single beisteuerte (vor inzwischen 18 Jahren!), knĂŒpft Lucas Cordalis nun musikalisch an diese Ära an – mit der neuen Single „Holt mich hier raus“! Sein komplett von Christian Geller produziertes neues Soloalbum erscheint ebenfalls in diesem Jahr!

Quelle Pressetext Single: TELAMO

Titelfoto: RTL / Pep Bonet

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BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

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BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂŒberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂŒr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂŒr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂŒrlich selten dĂ€mlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂŒber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂŒr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂŒnschen wĂ€re es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiß? Vielleicht fĂ€llt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂŒr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂŒr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und Ă€hnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein großartiger Schlager, dem wir wĂŒnschen, in der nĂ€chsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂŒrlich NICHTS darĂŒber gesagt, wann die nĂ€chste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – GĂ€ste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂŒrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hĂ€lt sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem großartigen Erfolg. 

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