THOMAS ANDERS: Verrät sein Produzent CHRISTIAN GELLER, dass er die „Schildkröte“ ist? Kommentare deaktiviert fĂĽr THOMAS ANDERS: Verrät sein Produzent CHRISTIAN GELLER, dass er die „Schildkröte“ ist?

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THOMAS ANDERS: Eigentlich „muss“ er die „Schildkröte“ sein

Am 3. März haben wir Schlagerprofis HIER orakelt, dass in diesem Jahr recht viel Schlager in der Show „The Masked Singer“ steckt. Imposanterweise wollten wir unseren eigenen Artikel googeln und stieĂźen auf einen österreichischen Artikel, der sechs Tage später erschienen ist – Chapeau! Wer in Ă–sterreich lebt, konnte die Info mitsamt Schlagzeile HIER noch mal nachlesen – was es nicht alles so gibt…

CHRISTIAN GELLER gibt deutliches Signal: „rufe Schildkröte an“

THOMAS ANDERS‘ Produzent CHRISTIAN GELLER hat nun heute Abend einen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben. Auf seiner Facebookseite sagt er, dass er fĂĽr die „Schildkröte“ bei The Masked SInger anrufe. Mit anderen Worten schon ein Signal dafĂĽr, dass in der Tat THOMAS ANDERS in der Maske der Schildkröte steckt.

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Quelle: Facebookseite CHRISITAN GELLER

DafĂĽr spricht auch der bärenstarke Gesang, der von der Schildkröte zu hören ist – schade, dass so etwas in den Shows von FLORIAN SILBEREISEN „technisch nicht möglich“ ist. Allerdings muss der Starproduzent natĂĽrlich auch vorsichtig mit der Weitergabe von Insiderwissen sein – das wäre ja sonst so, als gäbe er intern vor einer SILBEREISEN-Show deren Ablauf exklusiv bekannt. Insofern bleibt es spannend, ob wir uns wirklich auf THOMAS ANDERS freuen dĂĽrfen – wir gehen aber davon aus und drĂĽcken ihm die Daumen.

ROSS ANTONY: Als „Flamingo“ im Finale?

Dass sich im KostĂĽm des Flamingos ROSS ANTONY befindet, pfeifen auch die Spatzen von den Dächern. Auch hier sind Fankreise davon ĂĽberzeugt, dass ihr „ROSSI“ im Flamingo-KostĂĽm steckt. – Gleich 2-mal Schlager im Finale vonThe Masked Singer? Das wäre echt toll – am heutigen späten Abend wissen wir mehr.

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IKKE HĂśFTGOLD: „Darf dieser Mann fĂĽr Deutschland singen?“ – Exakt 25 Jahre nach GUILDO tritt er an! 2

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IKKE HÜFTGOLD hat es tatsächlich als TikTok-Sieger zum ESC-Vorentscheid geschafft

Nachdem der NDR auch in diesem Jahr wieder sehr merkwĂĽrdige Kriterien angelegt hat, wer Deutschland beim ESC vertreten darf (oberste Maxime: Kein Schlager, ebenfalls von größter Wichtigkeit: Kein deutscher Text – und Transparenz, warum der eine Titel es geschafft hat und der andere nicht ist auch wie immer unerwĂĽnscht), haben wir ĂĽberlegt, diese zur Witzveranstaltung verkommene Veranstaltung gar nicht mehr zum Thema zu machen.

Welcher Song Deutschland in diesem Jahr wieder bis auf die Knochen blamiert, erschien uns egal, wobei der eine oder andere Titel nicht ganz so schlimm ist wie das, was wir von den Vorjahren kennen (mit LORD OF THE LOST wäre zumindest ein erneuter letzter Platz wohl nicht zu erwarten). 

Nach wie vor nebulöse Kriterien für die Auswahl

WARUM z. B. eine SENTA oder ein THOMAS GODOJ keine BerĂĽcksichtigung fanden – schwer zu sagen. Transparent wird das ja nicht kommuniziert. Und warum es eine TikTok-Vorauswahl gab, bei der man sich als Fan nur dann beteiligen konnte, wenn man sich dort angemeldet hatte, um ältere Voter vom Verfahren auszuschlieĂźen, ist fĂĽr einen öffentlich-rechtlichen Sender auch eine merkwĂĽrdige Vorgehensweise. Dass die Quittung dafĂĽr nun der Sieg von IKKE HĂśFTGOLD ist, ist natĂĽrlich endlich mal ein positiver Aspekt, der wieder Lust auf den ESC macht. 

Vor 25 Jahren: „Darf dieser Mann fĂĽr Deutschland singen?“

Schlager wird ansonsten ja ohnehin ausgeklammert, obwohl noch immer die allermeisten ganz groĂźen ESC-Hits aus dem Schlagersektor stammen. Vor 25 Jahren war die Situation ähnlich. Damals hat sich GUILDO HORN dem Wettbewerb gestellt. Und damals gab es noch NDR-Entscheidungsträger, die sich nicht NUR am eigenen Geschmack orientiert hatten. Die BILD fragte damals – auf den Tag genau(!) am Tag der Nominierung von IKKE – exakt am 4. Februar 1998 titelte die BILD: 

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Das Wort „Krieg“ ist natĂĽrlich aus aktuellem Anlass völlig unpassend, das Thema an sich aber interessant. Mit IKKE HĂśFTGOLD stellt sich ein ähnlich polarisierender Interpret, dessen Song mitnichten ein „Ballermann-Song“ ist. Augenzwinkernd, selbstironisch und fĂĽr IKKEs Verhältnisse fast tiefsinnig – dem NDR wäre zu wĂĽnschen, wenn IKKE nun eine ähnliche Lawine wie im Vorjahr ESKIMO CALLBOY lostreten könnte, als auch der Frust ĂĽber selbstgerechte Alleinentscheider, die diesen unglaublich erfolgversprechenden Titel einfach mal so aussortiert hatten.

Schon im November hatten wir die Hoffnung, dass IKKE es schafft. Immerhin: Die erste Hürde ist genommen. 

Wir finden: Der Zweck heiligt die Mittel – wir drĂĽcken die Daumen, dass IKKE HĂśFTGOLD mit seinem geschickten Medienumgang vielleicht sogar mehr erreicht als einen TikTok-Sieg. Aktuell gratulieren wir sehr herzlich dazu, dass nach Jahren mal wieder ein Schlager zur Wahl steht, was NUR mittels eines Publikumsvotings möglich wurde und NICHT von einer weitsichtigen Jury möglich gemacht worden ist…

 

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CHRISTIN STARK: Quote „Schlager des Monats“ in etwa auf „BRINK“-Niveau 11

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CHRISTIN STARK: Quote im „grĂĽnen Bereich“

Wenn BERNHARD BRINK zu den Schlagern des Monats lud, hat er nach unserer Erinnerung oft 2-stellige Marktanteile geholt und 300.000 Zuschauer geholt. Bei „ihrer“ ersten Ausgabe konnte CHRISTIN STARK diese Werte spielend ebenfalls erreichen. 330.000 Zuschauer im MDR-Sendegebiet und 10,7 Prozent Marktanteil (ebenfalls bezogen auf das MDR-Sendegebiet) sind ordentliche Werte. 

Ob die Umstellung von Albumcharts auf Radiocharts geschickt war und dann der Hinweis (mit Ansprache an das Publikum) auf „IHRE“ Charts, obwohl wohl die wenigsten Zuschauer Radioredakteure sind. Andrerseits lässt sich nicht abstreiten, dass durch die Umstellung des Wertungsverfahrens mehr Abwechslung drin ist und auch Namen dabei sind, die sonst nicht in den einschlägigen Schlagersendungen dabei sind. 

Hinweis: Hinsichtlich der Quotenbeurteilung können wir nur auf das MDR-Sendegebiet abheben, weil die bundesweiten Quoten nach unserer Kenntnis nicht offiziell nicht abrufbar sind. 

Quelle: MDR / Gfk, AGF
Foto: Daniela Jäntsch

 

 

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