CHRIS CRONAUER: „Mei des basst scho“ wäre ein Oktoberfest-Hit geworden Kommentare deaktiviert für CHRIS CRONAUER: „Mei des basst scho“ wäre ein Oktoberfest-Hit geworden

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Despacito auf Bayrisch

Mit erst 25 Jahren hat sich der Bayer CHRIS CRONAUER einen beachtlichen Namen gemacht. Sowohl als Songautor für Namen wie VANESSA MAI und NICO SANTOS als auch als Interpret seines Liedes „Mega“ hat das Nachwuchstalent schwer auf sich aufmerksam machen können. Schon 2016 war er mit dem Song „Nummer Eins“ zusammen mit STEREOACT in den Charts. Mit seiner am 18. September erschienenen Single „Mei des basst scho“ hat er einen Schlager veröffentlicht, der „in normalen Zeiten“ sicher das Zeug zu einem Oktoberfest-Hit gehabt hätte und der von einem Kokmmentator als „Despacito auf Bayrisch“ bezeichnet wurde. Selbstverständlich bedauert auch CHRIS CRONAUER, dass die „Wiesn“ dies Jahr nicht stattfindet.

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Vorbote auf Album 2021

Als Sänger konnte CHRIS CRONAUER schon bei einigen TV-Shows auf sich aufmerksam machen, z. B. beim „Fernsehgarten“ und bei „Immer wieder sonntags“. Ebenfalls war er bei der Spezial-Auflage der legendären „Schlagernacht“ der Berliner Waldbühne dabei – und zwar genau an seinem 25. Geburtstag. Im kommenden Jahr erscheint CHRIS‘ Debutalbum „Dankbar“. Der Name des Albumtitels ist seiner Großmutter gewidmet, der er zu Dank verpflichtet ist. Das Album sollte eigentlich bereits in diesem Jahr erscheinen – man will es aber auch gut und vor allem mit Band live präsentieren, folglich wurde die Veröffentlichung verschoben. 

Schlagerchance 2021

Wir sind sicher, dass CHRIS CRONAUER am 16.10.2020 bei der Schlagerchance mit dabei sein wird – präsentiert von BEATRICE EGLI. Gerüchten zufolge soll der „Papst“ sehr viel von dem jungen Mann halten – kein Wunder, ist CHRIS CRONAUER doch auch ein echter Bayer und rollt das r ähnlich wie FLORIAN SILBEREISEN, der ihm somit eine große Bühne bietet.

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Chris Cronauer, erst frische 24 Jahre jung, weist bereits eine Erfolgsbilanz auf, die sich in beeindruckenden Zahlen zusammenfassen lässt: 7 x Gold-, 6 x Platin- und 1 x Diamant-Award! Die Bodenhaftung wird der sympathische Bayer aus dem schönen Freising bei München mit dem einnehmenden Lächeln deshalb aber nicht verlieren. Chris Cronauer weiß gerade wegen seiner enormen Erfolge nur zu genau, dass Talent auch harte Arbeit und einen langen Atem erfordert, um glänzen zu können. Bereits seit seinem 12. Lebensjahr schreibt, textet, komponiert, arrangiert und produziert Chris Cronauer Lieder, Film- und TV-Musiken, die längst auch außerhalb der Landesgrenzen bekannt sind. Chart-Acts wie Nico Santos, Stereoact, Gestört aber Geil und SJUR schwören genauso auf Chris Cronauers große Kreativität wie die Macher des ARD-„Tatort“ und die Produzenten des Kino-Renners „Fack ju Göhte“.

Im März 2020 erschien Chris Cronauers Single „Mega“ – eine euphorisierend erfrischende und zeitlose Popschlager-Hymne. Der Titel sollte zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden: Eine halbe Millionen Klicks bei YouTube, über eine Million Abrufe bei Spotify und den vielen weiteren Streaming-Diensten konnte der einnehmende und in die Beine gehende Song verbuchen. „Mega“ schuf damit eine bilderbuchartige Steilvorlage für Chris‚ brandneue Single „Mei des basst scho“, die ab 18. September 2020 mitreißen wird.

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„Mei des basst scho“ wartet mit einer besonderen Kombination auf: Tradition trifft auf Moderne. Chris Cronauer legt seine bayrischen Wurzeln gleich zu Beginn des Songs mit zeitgemäßem Jodeln offen, das in einen wunderbar frischen Latin-Groove übergeht. Mit dieser Verbindung zündet Chris einen coolen Party-Knaller in bayrischer Mundart, der sich perfekt als Motto-Song für die „Wiesn“ 2020 gemacht hätte – wäre das Oktoberfest nicht aus bekannten Gründen abgesagt worden. Aber auch ohne weißblauen Budenzauber schafft „Mei des basst scho“ mühelos gute Laune; appelliert der mitreißende Song doch daran, auch mal Fünf gerade sein zu lassen. Die Geschichte ist schnell erzählt: Er trifft sie, und statt immer nur Etikette zu wahren, ist es auch vollkommen in Ordnung sich einfach mal der Leidenschaft und Leichtigkeit hingeben zu dürfen.

Den Titel „Mei des basst scho“ kann man aber, wenn man will, auch als Ode an den Bass verstehen. Dann würde er übersetzt ungefähr „Es ‚basst‘ ganz gut“ bedeuten, denn tatsächlich ist der Bass eine treibende Kraft in dem fröhlich-augenzwinkernden Song. „Es ist mir immer wichtig, dass sich die Menschen in meinen Songs wiederfinden“, sagt Chris. „Ich will Lieder schreiben, mit denen sich Leute identifizieren können. ‚Mei des basst scho‘ kann man rufen, wenn man auf dem Biertisch steht, aber der Titel passt genauso gut, wenn man mal einen Durchhänger hat.“

„Mei des basst scho“ ist der zweite Vorbote auf Chris Cronauers kommendes Album „Dankbar“, das im Frühjahr 2021 folgen soll. Darin will das Riesentalent sämtliche seiner Charakterstärken präsentieren, wie er ankündigt: „Ich bin einfach ein positiv gestimmter, gutgelaunter Mensch, der eine gewisse Leichtigkeit in sich trägt. Ich habe meine frohsinnigen bayrischen Party- und Feier-Launen. Auf der anderen Seite bin ich aber auch ein empathischer, gefühlvoll-emotionaler Typ. Es ist mir immer wichtig, wahrhaftig zu sein mit meinen Fans und Zuhörern. Das Album umfasst meine ganze Wahrhaftigkeit. Es ist nach einer Ballade benannt, die ich meiner Oma gewidmet habe: ‚Dankbar‘.“

Und wie würde Chris Cronauer sich selbst charakterisieren? „Ehrgeizig, lustig und gefühlvoll und sehr heimatverbunden“, antwortet er ohne lange zu überlegen. Wer ihn kennt, kann ihm mit dem Satz „Mei des basst scho“ nur zustimmen!

Quelle: Sony Music via MCS
Fotos: Marvin Ströter

 

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Gartenparty der Stars mit FLORIAN SILBEREISEN: Ist er wieder Quotengarant? 1

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GARTENPARTY: Live-Show vor Publikum macht Lust auf Sommer

Wie wir kürzlich berichtet haben, feiert heute STEFANIE HERTEL gemeinsam mit dem österreichschen Kollegen KARL PLOBERGER eine „Gartenparty der Stars“, die live(!) aus den Kittenberger Erlebnisgärten in Niederösterreich vom MDR ausgestrahlt wird – leider „mal wieder“ gegen den „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“.

Imposante Gästeliste

Die Gästeliste kann sich sehen lassen:

  • FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS („Zoom„)
  • MAITE KELLY („Einfach hello!“)
  • DJ ÖTZI („Der Moment“)
  • GIOVANNI ZARRELLA
  • BEN ZUCKER („Ich weine nicht um dich“)
  • LOU BEGA („Mambo No. 5“)
  • DIE SÖHNE MANNHEIMS („Eine Millionen Lieder“)
  • DIE WIENER SÄNGERKNABEN
  • ALLE ACHTUNG („Sono il Destino“)
  • DIE HOLLERSTAUDEN
  • DIE MAYERIN („Dahoam“)
  • MATAKUSTIX („Nockat in See“)

EM-Atmosphäre mit Spielen: „Karotte gegen Möhre“

Neben der Musik wird bei der Gartenparty auch gespielt. Angekündigt werden „herausfordernde und vor allem lustige Gartenchallenges“ im Rahmen des Länder-Wettstreits Deutschland gegen Österreich. Das macht zwar etwas Angst, wenn man an die „lustigen“ Spiele der Flop-Show „Schalger oder n!xx“ zurückdenkt, aber vielleicht haben die Redakteure der „Gartenparty der Stars“ ja etwas kreativere Ideen als z. B. Luftballons aufzublasen. Folgende Fähigkeiten sind in Spielen wie „Karotte gegen Möhre“ gefragt:

  • Sachen erschmecken,
  • Begriffe erraten
  • Gewichte schätzen.

Gartentipps für den grünen Daumen

Abgerundet wird die „Gartenparty“, deren großes Vorbild vielleicht der ZDF-Fernsehgarten ist, mit interessanten Hinweisen zur Gartenpflege für den grünen Daumen. Angekündigt werden

  • private Gartentipps und -tricks der Schlagerstars und
  • Wissenswertes rund um das Thema Natur und Garten.

Sendetermin

Ausgestrahlt wird die Live-Show am heutigen 12. juni 2021 ab 20.15 Uhr vom MDR und vom ORF – und zwar – Achtung! – mit Publikum….

Foto: © MDR/ORF/Hubert Mican

 

 

 

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THOMAS GOTTSCHALK: Die große 90er-Show mit MATTHIAS REIM u. a. wird am 24. Juli im ZDF ausgestrahlt 0

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THOMAS GOTTSCHALK hält Rückschau auf die 90er Jahre – auch Schlager mit dabei

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Am 24. Juli strahlt das ZDF die zweite große Musikshow des Jahres mit THOMAS GOTTSCHALK aus. „Wie immer“ bei Musikshows ist GIOVANNI ZARRELLA mit dabei. Der hat zwar weder etwas mit der ZDF-Hitparade zu tun (auch da war er als Gast dabei) noch war er in den 90ern erfolgreich – aber das interessiert wohl niemanden. Aber der Reihe nach:

Im Oktober 2018 ging es los mit den musikalischen Rückblicken von THOMAS GOTTSCHALK („GOTTSCHALKs große 68er-Show“. 2019 erinnerte sich THOMAS GOTTSCHALK an die achte Dekade des letzten Jahrhunderts: „GOTTSCHALKs große 80er Show“. Diesmal geht die Reise in die 90er Jahre – Eurodance, Boybands und Girlgroups inklusive.

Musikalische Gäste sind u. a.:

DIE PRINZEN

SASHA

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JENNY BERGGREN (Sängerin von ACE OF BASE)

FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE

TEN SHARP

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PUR

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FOOLS GARDEN (singen „Lemon Tree“)

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MATTHIAS REIM (singt „Verdammt ich lieb dich“)

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LOONA (singt „Bailando“)

LOU BEGA (singt „Mambo No. 5“)

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JASMIN WAGNER alias BLÜMCHEN

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Kurios: „Deutsche“ Interpreten singen Lieder, die sie geprägt haben

Doof ist, wenn einige Stars dabei sind, die eigentlich nichts mit dem Thema zu tun haben. Wie eingangs erwähnt, hat man schon wieder ein „Alibi“ gefunden, Acts einzubauen, denen man „einfach so“  ohne einen Zusammenhang mit dem Thema – Promotion zukommen lassen. Das Feigenblatt, um das zu begründen, ist diesmal: „Deutsche“(!?) Künstler singen internationale Hits, begleitet von STEFAN RAABs Band HEAVYTONES – zum Beispiel:

GIOVANNI ZARRELLA (singt „Piu bella cosa“)

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JEANETTE BIEDERANN (singt „You Get What You Give“ von den NEW RADICALS

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NO ANGELS (singen „Too Much“ von den SPICE GIRLS)

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Talkgäste

An die 1990er Jahre erinnert sich THOMAS GOTTSCHALK im Talk mit einigen Zeitzeugen. Geblickt wird auf Highlights des Sports, auf Show- und TV-Highlights, technischen Fortschritt und wichtige Momente wie insbesondere die Wiedervereinigung Deutschlands. THOMAS GOTTSCHALK spricht z. B. mit

VERONICA FERRES

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HENRY MASKE

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MICHAEL MITTERMAIER

ARABELLA KIESBAUER

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Fotos: ZDF, SASCHA BAUMANN

 

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