MIA JULIA: Erstmals GOLD – fĂĽr „Mallorca, da bin ich daheim“ Kommentare deaktiviert fĂĽr MIA JULIA: Erstmals GOLD – fĂĽr „Mallorca, da bin ich daheim“

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GespĂĽr fĂĽr einen Hit

Als 2014 DJ MICO in der Schweiz mit „GraubĂĽnde“ einen veritablen Hit hatte, war es nicht etwa der „Papst“, der DJ Ă–TZI oder ROSS ANTONY etwas zugeflĂĽstert hat – nein, MIA JULIA erkannte das Hitpotenzial des Schweizer Top-50-Hits. Genauer gesagt war es ein gewisser MATTHIAS DISTEL, der sich einen hochdeutschen Text dazu ausgedacht hat: „Mallorca, da bin ich daheim“. In weiser Voraussicht hat der sich einen passenden KĂĽnstlernamen gegeben: IKKE HĂśFTGOLD.

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GroĂźer Mallorcahit

Der Song entpuppte sich in der Version von MIA JULIA zu einem Riesenhit und errang Kultstatus. Er ist das klassische Beispiel eines Hits, der sich über viele Jahre entwickelt. Das Lied war nie in den offiziellen deutschen Singlecharts. Dennoch kann sich MIA JULIA und ihr (damaliges) Team über zertifiziertes Gold freuen. (Sehr vielen Schlagersängern ist Single-Gold nicht vergönnt).

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HÜFTGOLD schlägt SILBEREISEN

In diesem Fall kann man sagen, dass IKKE HĂśFTGOLD und MIA JULIA den Hit so ganz ohne „päpstlichen Segen“ und ohne jegliche bemerkenswerte mediale UnterstĂĽtzung geschafft haben – um so deutlicher muss man diese Leistung anerkennen. Also: Herzlichen GlĂĽckwunsch, MIA JULIA und Team!

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Schlagerjubiläum

Wie gesagt – selten kommt es vor, dass ein „Schlager“, wenn man es so nennen möchte, vergoldet wird. Und aktuell feiert der Song sogar ein „Schlagerjubiläum“: Vor gut fĂĽnf Jahren wurde das Lied veröffentlicht. Eine Verleihung in einer groĂźen Fernsehshow? Leider nach wie vor undenkbar – aber wir lassen uns gerne eines besseren belehren…

Fotos: STEFANIE FELL – vielen lieben Dank!

 

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CHRISTIN STARK: Quote „Schlager des Monats“ in etwa auf „BRINK“-Niveau 5

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CHRISTIN STARK: Quote im „grĂĽnen Bereich“

Wenn BERNHARD BRINK zu den Schlagern des Monats lud, hat er nach unserer Erinnerung oft 2-stellige Marktanteile geholt und 300.000 Zuschauer geholt. Bei „ihrer“ ersten Ausgabe konnte CHRISTIN STARK diese Werte spielend ebenfalls erreichen. 330.000 Zuschauer im MDR-Sendegebiet und 10,7 Prozent Marktanteil (ebenfalls bezogen auf das MDR-Sendegebiet) sind ordentliche Werte. 

Ob die Umstellung von Albumcharts auf Radiocharts geschickt war und dann der Hinweis (mit Ansprache an das Publikum) auf „IHRE“ Charts, obwohl wohl die wenigsten Zuschauer Radioredakteure sind. Andrerseits lässt sich nicht abstreiten, dass durch die Umstellung des Wertungsverfahrens mehr Abwechslung drin ist und auch Namen dabei sind, die sonst nicht in den einschlägigen Schlagersendungen dabei sind. 

Hinweis: Hinsichtlich der Quotenbeurteilung können wir nur auf das MDR-Sendegebiet abheben, weil die bundesweiten Quoten nach unserer Kenntnis nicht offiziell nicht abrufbar sind. 

Quelle: MDR / Gfk, AGF
Foto: Daniela Jäntsch

 

 

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FRANK NEUENFELS hat seine Version des Songs „Schade“ von HOWARD CARPENDALE neu aufgelegt 1

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FRANK NEUENFELS: Auch als Sänger weiterhin aktiv

Momentan begeistert FRANK NEUENFELS seine Fans als Moderator bei Radio Schlagerparadies. Das bedeutet aber natĂĽrlich nicht, dass er nicht auch weiterhin als Sänger aktiv ist. Ganz aktuell wurde nun noch einmal von PETER SEBASTIAN und JĂ–RG LAMSTER ein Lied in ein neues Soundgewand gepackt, das viele Menschen vielleicht noch im Plattenschrank haben, ohne es zu wissen, denn: Der Song „Schade“ ist die B-Seite des Riesenhits „Hello Again“ von HOWARD CARPENDALE. Und der Song hat wirklich Hitqualität. Textlich wie kompositorisch ist der Titel einfach ein Schlagerjuwel. 

Schön, dass dieser Titel nun noch einmal in ein neues Soundgewand gepackt worden ist. Wir drücken FRANK fest die Daumen, dass die Radiostationen hier anspringen und der Titel es in die Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop schaffen, weil das dann ja auch die Chance bedeutet, sogar in die Schlager des Monats zu kommen. 

Pressetext

Fast 40 Jahre ist es her, dass HOWARD CARPENDALE sich nach einer längeren Pause mit dem Song „Hello Again“ bei seinen Fans zurückgemeldet hat. Die damalige B-Seite der Single heißt „Schade“ und führte recht lange ein Nischendasein. Grund genug für den beliebten Moderator und Sänger FRANK NEUENFELS, das zu ändern.

Thema des vom Textdichter und Rechtsanwalt CURT WEINER geschriebenen Textes ist die Begegnung mit einer unbekannten Person in der U-Bahn. Spannenderweise wurde mit expliziteren Worten später genau diese Geschichte im Musical 1 aufgegriffen („Du sitzt mir gegenüber“). In „Schade“ geht es nämlich auch darum, dass man sich wünscht, sein Gegenüber näher kennenzulernen. Und so schildert FRANK NEUENFELS, wie er neugierig darauf ist, mehr von der ihm gegenübersitzenden Dame zu erfahren, die ihm aber auch signalisiert, interessiert zu sein. Am Ende bleibt aber nur die Fantasie – zu einem Kennenlernen kommt es nicht.

Auch wenn FRANK erkennt, dass die attraktive Lady ca. 30 Jahre alt und sehr anziehend ist und sich – vielleicht sogar für ihn? – „hübsch macht“, gibt es ein Problem: Der Ehering der Dame macht alle Hoffnungen auf ein näheres Kennenlernen zunichte – und doch ist und bleibt es „schade, dass ich sonst nichts von ihr weiß“.

Die modern produzierte Version von FRANK NEUENFELS erschien vor über zehn Jahren erstmals auf seinem damaligen Album „Wolkenflieger“. Inzwischen ist FRANK Moderator des überaus beliebten Schlagersenders Radio Schlagerparadies, wo er erfolgreiche Formate wie „Stressfrei“ und „Schlagerfrühstück“ moderiert.

Mit „Schade“ wird nun auch der Sänger FRANK NEUENFELS wieder in den Fokus gerückt. Auch die „2023 Edition“ dieses Hits wurde von PETER SEBASTIAN im WETCAT-STUDIO von JÖRG LAMSTER, der auch alle Chöre eingesungen hat und als Toningenieur und Arrangeur fungierte, produziert.

Das nach wie vor aktuelle Thema wurde in Sachen Sound auf den Stand 2023 gebracht, so dass der Song auf vielen Radiosendern der Republik erfolgreich laufen wird.

 

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