Vanessa Mai Schlager

VANESSA MAI: Mit “Matrix” wohl hoch in die Charts – Top-3 wird schwierig…

VANESSA MAI: Mit “WOLKENFREI” lief es etwas besser!

Seit vielen Jahren hat VANESSA MAI es geschafft, mit ihren aktuellen Alben die Top-5 der Albumcharts zu knacken – zuletzt unter ihrem Künstlernamen VANESSA MAI und dann als WOLKENFREI: Die Bilanz kann sich durchaus sehen lassen:

  • 2023: Hotel Tropicana – Platz 3 (als WOLKENFREI)
  • 2022: Metamorphose – Platz 3
  • 2021: Mai Tai – Platz 3
  • 2020: Für immer – Platz 2
  • 2018: Schlager – Platz 1
  • 2017: Regenbogen – Platz 1
  • 2016: Für dich – Platz 4

In den Midweek-Charts hat es diesmal “nur” zum 5. Platz gereicht – vielleicht geht da ja noch was? Wobei natürlich auch Top-5 oder Top-10 ein schöner Erfolg wäre für das neue Album “Matrix”, das VANESSA bei einem großen Event in Stuttgart vorgestellt hat.

Vanessa Mai Schlager

Albumfact

Willkommen in der „Matrix“! Nachdem Vanessa Mai 2022 mit ihrem Top-3-Album die selbstbewusste „Metamorphose“ vollzogen hat, ist die vermutlich facettenreichste Künstlerin Deutschlands jetzt endlich angekommen – und entführt die Fans mit dem neuen Album „Matrix“ in ihre ganz eigene Welt: Ein emotionaler und doch energiegeladener Ort, der vielleicht nicht greifbar, aber an dem alles möglich ist, der keine Grenzen kennt. Denn genau das hat der Sängerin schon immer am besten gefallen.

„Ich glaube, mittlerweile wissen die meisten, dass ich es liebe mit Genres und Sounds zu spielen. Es ist immer noch nicht einfach, schubladenfrei zu denken, aber ich hatte schon immer eine Vision: Ich möchte mir niemals die Freiheit nehmen lassen, einfach Musik zu machen und mich dabei nicht an Regeln halten zu müssen“,

erklärt Vanessa Mai. „Da ist nie Druck von außen, sondern nur mein eigener Drang, es immer wieder neu und anders anzugehen.“

Eine Maxime, die aufgeht. Seit dem Beginn ihrer Solokarriere kann Vanessa Mai nicht nur auf zwei Nummer-1-Alben, 4 weitere Top-3-Alben, einen Echo, mehrfache Gold- und Platinauszeichnungen und ausverkaufte Tourneen zurückblicken. Mit jedem Album bewies die Künstlerin erneut, wie selbstbewusst und konsequent ihren ganz eigenen Weg geht. Ganz nebenbei verändert sie die Spielregeln einer ganzen Szene und bricht vermeintliche Gesetze in Sachen Musik, Stil und Haltung.

Ein unbändiger Wille, die Liebe ihrer Fans, der Glaube an sich selbst, Leidenschaft für das, was sie macht, und eine authentische Ehrlichkeit haben Vanessa Mai dabei geholfen, eine der relevantesten Künstlerinnen ihres Landes zu werden, die nicht mehr von Deutschlands Bühnen wegzudenken ist: Als Sängerin erreicht sie das TV-Publikum, als YouTube-Moderatorin zeigt sie Showtalent, in den sozialen Medien ist sie eine Werbe-Ikone und landete mit ihrer Biografie „I Do It Mai Way“ einen Bestseller.

Ein Status, auf dem man sich getrost ausruhen könnte. Oder etwa nicht? „Natürlich könnte ich es mir einfach machen und immer gleich an ein Album herangehen – mache ich aber nicht“, sagt Vanessa Mai und lacht. Die Vision für das neue Album? „Ich wollte die Themen, die mich in den letzten Jahren geprägt haben und die meine Fans vielleicht aus dem Buch oder der Dokumentation kennen, in den Songs verarbeiten. Gleichzeitig sollte das Album einen tanzbaren Sound haben, zu dem man feiern kann und der mir auf der Bühne genau die Power gibt, die ich brauche.“

Für das neue Kapitel findet Vanessa Mai dabei das perfekte Team für die Umsetzung ihrer künstlerischen Vision. „Nach zehn Jahren immer wieder neue Leute zu finden, die genauso für etwas brennen, wie man selbst ist gar nicht so einfach“, erzählt Vanessa Mai. „Ich habe eine Kreativzelle gefunden, die sofort verstanden hat, wo ich mit dem Album hinwollte.“

Innerhalb kürzester Zeit entsteht das neue Album, bei dem die Künstlerin wieder mal Mut zur Veränderung beweist.

„Anfangs war es gar nicht so leicht, diesen Schritt zu machen. Neue Wege zu gehen und zu wachsen heißt auch immer Wachstumsschmerzen und Gegenwind, aber für mich zählte wie immer nur eins: wenn sich etwas tief in mir so richtig anfühlt, kann es nicht falsch sein.“

Nicht nur der energiegeladene Titeltrack macht deutlich: „Matrix“ ist ein selbstbewusstes Album. Ein Album, das viel vom Leben will. Vielleicht sogar alles. Ganz ohne schlechtes Gewissen, sondern mit klarer Haltung. Es ist zu 100 Prozent Vanessa Mai. Da ist zum Beispiel die Single „Limited Edition“. Ein Song für alle, die das Beste mit den Besten und das Größte mit den Größten wollen. Die Kirsche auf dem Eis, 5 Sterne plus. Oder, um es mit Vanessas Worten zu sagen: Nur den geilen Scheiß. Nicht müde werden und immer weitermachen, mit vollem Fokus auf das, was einen glücklich macht.

Löwenherz“ appelliert daran, nicht nur auf die innere Stimme zu hören, sondern ihr auch zu vertrauen, seinen Weg weiterzugehen und durchzuziehen – vor allem dann, wenn man fast am Ziel ist. „Nicht von dieser Erde“ ist eine empowernde Hymne auf das Anderssein und ein mitreißender Appell an alle, die sich irgendwie immer als Außenseiter sehen, nicht allein zu fühlen – denn man ist genau so richtig, wie man ist. „Wenn’s dir genau so geht, dann stepp doch in mein Ufo und wir fliegen gemeinsam von hier weg“ singt Vanessa Mai zu treibenden Beats von dem Drang, sich von den eigenen Ansprüchen frei zu machen – und endlich nie wieder Zweiter zu sein.

Mit „Jeden Tag zweimal“ liefert Vanessa Mai Musik für den Moment. Ein richtiger und wichtiger Reminder, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass unsere Zeit auf Erden endlich ist. „Leb den Tag zweimal, wenn er doch geil war, schalt deinen Kopf ab, drück ‚Repeat‘!“, singt Vanessa Mai zu Dance-Beats über das Leben im Hier und Jetzt.

Und falls doch mal etwas schiefgeht, ist „Wir lieben das“ genau der richtige Song, um mal so richtig Frust ablassen. Keiner hört dich? Keiner hält zu dir? Alles stört? Mittelfinger nach oben und „I don’t give a fuck!“ rufen – und zwar richtig laut. So sehr, dass man das Echo, bis nach Las Vegas hört. Dasselbe dürfte auch für „Pink“ gelten. Der Song ist eine Collabo mit dem DJ-Duo HBz. Zu jeder Menge BPM, Bass und Blitzlicht macht Vanessa Mai sich die Welt, wie sie ihr gefällt: Nämlich so richtig schön Pink.

„Matrix“ von Vanessa Mai erscheint am 3. Mai 2024. Einen Tag später, am 4. Mai spielt die Sängerin unter dem Titel „Zuhause“ eine ganz besondere Show in der Porsche Arena in Stuttgart, bei der sie ihre Fans auf eine musikalische Reise durch ihre Karriere mitnimmt.

„Ich freue mich schon total auf den Abend. Da ich nicht nur am 2. Mai Geburtstag habe, sondern einen Tag später auch das Album erscheint, feiern wir nicht nur meinen Geburtstag, sondern auch das Release nach und ich kann es kaum erwarten, die Songs endlich alle live zu spielen.“

In diesem Sommer spielt Vanessa Mai gemeinsam mit ihrer Band sechs ausgewählte Sommer Open Airs. Im November 2024 geht es außerdem auf große „Zuhause bei dir“-Tour, bei der die Sängerin in neun deutschen Städten zu Gast sein wird. „Wir werden neue Musik, Hits und Überraschungssongs mit dabeihaben, aber uns stets auf das Wesentliche konzentrieren: Unser Wunsch ist es, die Menschen für zwei, drei Stunden zu verzaubern“, so Vanessa Mai.

Quelle Pressetext und Foto: Sony Music

 

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6 Antworten

  1. Die Tendenz geht eher Richtung Platz 6 oder 7. Und in der zweiten Woche wird das Album mindestens aus den Top 20 fallen. Der Pressetext von Sony verschleiert, dass der Stern von VM schon lange am Sinken ist. Das Narrativ “verändert die Spielregeln einer ganzen Szene und bricht vermeintliche Gesetze in Sachen Musik, Stil und Haltung” ist mittlerweile überstrapaziert.

  2. Einen hohen Einstieg / Peak schaffen durch lange Vorbestellzeiten und mehrere teils teure Editionen viele. Viel wichtiger ist doch der Chartrun und die verkauften Einheiten. Das letzte zertifizierte Album war “Regenbogen” (Gold). Die Verweildauer der Alben in den Charts zuletzt recht kurz:
    2023: Hotel Tropicana – 5 Wochen (als WOLKENFREI)
    2022: Metamorphose – 4
    2021: Mai Tai – 5
    2020: Für immer – 8
    2018: Schlager – 9

  3. In der Endabrechnung nur #7, nur der Chartentry von “Endlos Verliebt” (erstes Album von Wolkenfrei) war schlechter (#18).

  4. Der tatsächlich Chartseinstieg war jetzt Platz 7 in der Gesamtwoche. Schon verhältnismäßig schwach ehrlich gesagt. Ich denke nächste Woche geht’s dann auf Platz 30 runter oder sowas

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