FLORIAN SILBEREISEN: Einschaltquote – hui und pfui gleichzeitig… 12

Florian Silbereisen-Schlager des Sommers

KEINE Wiederholung von „Schlager, Stars & Sterne“

Manche haben sich die Augen gewischt und es gab Foren, in denen – ganz ohne Ironie und Sarkasmus – ernsthaft gefragt wurde, ob die „Märchenschlossnacht“ eine Wiederholung gewesen sei. Die Frage ist nicht genz unberechtigt. Die immer gleichen Gäste wurden weiterhin knallhart „durchgezogen“, erneut durfte GIOVANNI ZARRELLA zwei Lieder singen, abermals durfte THOMAS ANDERS alle drei Duette mit SILBEREISEN trällern. Neu ist aber, dass die Stars auch die immer gleichen Lieder singen. Auch hier keine Vielfalt! Zum wievielten Mal RAMON ROSELLY nun schon „Eine Nacht“ bei SILBEREISEN gesungen hat – es ist wohl kaum noch nachvollziehbar. HIER kĂśnnt ihr alle Auftritte noch einmal nachlesn.

Quote besser als PRO7 und RTL2

Die Einschaltquote von 1,61 Mio. Zuschauern bei einem Marktanteil von 7,7 Prozent ist erneut ein schĂśner Erfolg, daran gibt es nichts zu deuteln. AUch die 2 Prozent Marktanteil bim jngen Zielpublikum sind aller Ehren wert. Beim Stammsender MDR waren es sogar 14,8 Prozent MA (376.000 Zuschauer). Mal nebenbei bemerkt: Bei Silbereisen war diesmal KEIN Kelly dabei (muss ein Versehen gewesen sein). DafĂźr bei Big Brother KATHY KELLY. Und wie sehr die KELLYs Zuschauer „anziehen“; zeigt sich an den Quoten – das Portal Quotenmeter findet da deutliche Worte („schwach wie nie“). 

Gesamtzuschauerzahl seit 2017 halbiert.

Seit 2016 moderiert FLORIAN SILBEREISEN die „Schlager des Sommers“. Schauen wir uns mal die Quotenentwicklung an:

– 2016: 1,74 Mio. Zuschauer (MDR)
2017: 3,2 Mio. Zuschauer (incl. MDR (1,07 Mio.), NDR (0,7 Mio.), BR (0,51 Mio.), rbb (0,49 Mio.),hr (0,43 Mio.)
– 2018: 2,7 Mio. Zuschauer (incl. MDR (1,15 Mio.), NDR (0,8 Mio.), rbb (0,32 Mio.), hr (0,43 Mio.)
– 2019: 2,082 Mio. Zuschauer (incl. MDR (1,762 Mio.), hr (0,319 Mio.)
2020: 1,61 Mio. Zuschauer (MDR)

Auch hr ausgestiegen

Bemerkenswert ist, dass 2017 noch fĂźnf ARD-Sender die „Schlager des Sommers“ ausgestrahlt haben – nach und nach haben sich die Sender dann aber verabschiedet. Nachdem zuletzt auch beim hr im Vorjahr ein deutlicher Zuschauerschwund feststellbar war, sind auch die Hessen bei der Erstausstrahlung nicht mehr dabei. Erstmals seit 2016 wurde die Show also nur vom MDR ausgestrahlt.

Quotenniveau wie bei BERNHARD BRINK

Auch wenn die Einschaltquote absolut in Ordnung ist, darf man sich fragen, warum BERNHARD BRINK im Jahr 2015 abgeben musste. Er holte 2015 1,52 Mio. und 2014 1,57 Mio. Zuschauer vor die Bildschirme – genau DAS Niveau hat auch FLORIAN SILBEREISEN erreicht. Mit dem Unterschied, dass der Schlagertitan deutlcih mehr Vielfalt in der Show zeigte und deutlich weniger mediale Werbung bekam. Dennoch waren seine Zahlen konstant gut.

Irritationen Ăźber Livepublikum

Eigentlich war die Rede davon, dass die „Schlager des Sommers“ in diesem Jahr ohne Livepublikum gesendet werden wĂźrden. Nicht schlecht staunten wird, dass nun doch so einige Zuschauer vor Ort waren. Über einen Vorverkauf der Tickets ist und nichts bekannt- auch keine Verlosung oder dergleichen.Da stellt sich die Frage – ist es inzwischen mit dem Livepublikum vor Ort wie mit den auftretenden Gästen, dass sich eine sagen wir recht schwierige Nachvollziehbarkeit ergibt?

DIE AMIGOS – Feigenblatt

Ganz offensichtlich hat FLORIAN SILBEREISEN bzw. sein Team nach wie vor eigentlich „keinen Bock“ auf die AMIGOS. Ähnlich wie man derzeit offensichtlich „keinen Bock“ auf VANESSA MAI hat. Das Problem ist nur: DIE AMIGOS haben einen unfassbaren Erfolg. Ihre Verkaufszahlen lassen viele „Lieblinge“ wie STEFAN MROSS und INKA BAUSE vor Neid erblassen. Bleibt die Frage offen, warum STEFAN MROSS und ANNA-CARINA WOITSCHACK aus ihrem Album zwei Lieder singen durften (Bilanz: 19. Platz, insgesamt 3 Wochen in den Charts) und interviewt wurden, während die AMIGOS nur ein Lied interpretieren durften und erneut NICHT interviewt wurden (Bilanz: seit 4 Wochen platziert – alle vier Wochen Top-5). Immerhin – um DIE AMIGOS gibt es wohl kein Vorbeikommen, KARL-HEINZ und BERND sind einfach zu erfolgreich, um sie komplett zu ignorieren. Übrigens – INKA BAUSE war noch NIE in den deutschen ALbumcharts – anders als DIE AMIGOS war sie sowohl bei „Schlager, Stars & Sterne“ als auch bei den „Schlagern des Sommers“ mit dem gleichen Song dabei und und wurde in beiden Fällen interviewt – ohne Worte…

Foto: MDR/MDR/JĂźrgensTV/Dominik Beckmann
Quoten: Quelle: AGF/GfK,

 

 

 

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12 Kommentare

  1. Wollte eigentlich nur Ramon Roselly sehen, aber wieder zum xten Male mit dem gleichen Song, das war mir zuviel. Da habe ich abgeschaltet. Stefan Mross, der jovial-bayerische Biedermann, ich kann ihn nicht sehen.

    1. Der Silbereisen und den Steffan Ross gehÜren mit den Interpreten in den Mßlleimer.Tip,ßberträgt doch bitte auf allen Kanälen die Topsendungen mit Andy Borg Schlagerspass,dann kommen auch die erwßnschten Einschaltquoten.

      1. JA DAS WAERE SUPER KLASSE DER HAMMER SCHAUE JEDE SENDUNG VON ANDY BORG FREUE MICH SCHON AUF DIE NAECHSTE DIE ANEREN SENDUNGEN INTERESSIEREN MICH NICHT ANDY IST UND BLEIBT UNSER FAVORIT JAWOHL

  2. Hier ist der MDR gefragt endlich Änderungen im Sinn von Verbesserungen einzuführen. Herr Jürgens gibt vor und alle anderen haben zu kuschen. Ich kann aber auch den MDR nicht verstehen. Merken die Verantwortlichen beim MDR eigentlich nicht was in den Sendungen passiert oder eben nicht passiert. Wer Christian Lais, Laura Wilde u.a. Schlagerstars ständig ignoriert hat keine Ahnung vom Schlager. In Bezug auf Laura Wilde gibt es ja demnächst zwei Auftritte bei Ross Antony. Das finde ich sehr gut. Zu den anderen Unzulänglichkeiten der Sendung lohnt es sich nicht darüber noch was zu sagen.

    Grüße Martin

    1. Hallo Martin

      Eine Zumutung für regelmäßig wiederkehrende Stars und identische Songs.

      Der Stil des Outfits von Beatrice Egli ganz primitiv und absolut ohne Ausstrahlung !!

      Warum tut sie sich das an ?
      Ich stimme Martin zu.

      Laura Wilde ist aktuell in allen Hitparaden vertreten, versprüht Lebendigkeit und entzuendet ein Feuerwerk der Emotionen ❤️😇❤️

      Familie Zucker im Duett ganz passabel, dennoch warum nicht mal
      Ute Freudenberg mit Christian Lais ?

      Finde es eine Zumutung, stetig wiederholende Sendungen zu präsentieren.

  3. Das gleiche Spiel wie mit den Amigos auch mit Fantasy. Ein Titel und dann schnell wieder runter von der BĂźhne. Silbereisen braucht ja die BĂźhne um sich selbst zu feiern.

  4. Mir fehlen bei dieser Sendung immer noch mehr Sänger aus dem Osten, denn immerhin wurde diese Sendung fßr den MDR produziert. Das Inka, Ute Bresan, Olaf Berger und Ute Freudenberg dabei waren, ist ja schon ein Anfang! Es gibt ja die Diskussion und die Beschwerden des Publikums aus dem Osten, dass viele Ost- Sänger keine Chance erhalten bei Silbereisen aufzutreten!
    Der Anfang ist ja gemacht….ich hätte mir gewĂźnscht, endlich mal auf Ben Zucker zu verzichten. Muss ehrlich sagen, ich schalte schon weg wenn dieser Mann auf dem Bildschirm erscheint. In jeder Musiksendung ist er vertreten, langsam reicht’s. Diese große Medienpräsenz kann auch nach hinten losgehen….. irgendwann will man den einfach nicht mehr sehen!
    Übrigens, auf die Piep- Stimme von Vanessa Mai kann man gut und gern verzichten und ihr Album war ja auch nicht grad der Hammer!
    Laura Wilde,Linda Feller, Katharina Herz, Julian David, Wolfgang Ziegler, Monika Martin , Christian Lais alle wären eine Option gewesen, aber solange JĂźrgens TV die Zepter in der Hand haben…..werden wir keine großen Änderungen bei der Besetzung der Silbereisen- Sendungen erleben!

  5. Umschalten auf Schlagerspass mit Andy Borg.Und die Einachaltquoten stimmen.Ist nichts Neues nur noch Wiedeholungen und immer die ausgelieferten Lieder.Und das für den nächsten angekündigten Rundfunkbeitrag.☹✋

  6. Was mich nervt, das ist die aufkommende Diskussion zwischen Ost- und West-Kßnstlern. Vor allem werden hier die Sßd- und Nord- Kßnstler vergessen. Nur zu Info. Ben Zucker ist Ossi. Er ist in Mecklenburg- Vorpommern geboren, in Uckermßnde. Diese Disskussion läuft fßr mich eher auf alte DDR gegen BRD hinaus. Diese Diskussionsion ist von Vorgestern. Es gibt bereits zwei Generationen die weder die DDR noch den Euro kennen. Es geht darum wo sind so Kßnstler wie Norman Langen, Christian Lais, Laura Wilde, Vincent Gross, Florian Fesl, Linda Fäh, Leonard usw. Eine Uta Bresan oder eine Ute Freudenberg finden diese Diskussion zwischen diesen Ost und West bestimmt sehr hilfreich.
    Es geht um die Frage, JĂźrgens-TV oder nicht JĂźrgens–TV. Und nur ein Andy Borg oder Stefan Mross sind fĂźr den deutschsprachigen Schlager zu wenig. Bevor es welche vergessen, Österreich und die Schweiz gehĂśren auch dazu. Und wenn Carmen Nebel ihre Sendung im ZDF beendet, dann war es das beim ZDF ebenfalls mit dem Schlager. Dann ist dort vollkommen tote Hose. Ausserdem scheint Florian auch keine grosse Affinität zum volkstĂźmlichen Schlager zu haben. Da fehlt nämlich auch so einiges.

    Grüße Martin

    1. Du irrst dich mächtig und gewaltig…..der MDR produziert Sendungen fĂźr die ARD oder nur fĂźr ihr Sendegebiet…..und die Menschen im Sendegebiet des MDR sind mit ihren KĂźnstlern groß geworden und diese Sänger aus dem Osten bekommen beim sogenannten Heimatsender keine TV Auftritte…..darum geht’s!
      Die Leute hier wollen auch mal Petra Zieger, Regina Thoss oder Gaby RĂźckert sehen ! Also im Heimatsender kann man schon verlangen, das KĂźnstler die zur Lebensbiografie der Menschen dazu gehĂśren auch mal einen Auftritt im TV bekommen und nicht einfach ignoriert werden! Produktionen fĂźr die ARD ist eine ganz andere Sache!
      Die Ost West Debatte gibt es sehr wohl noch in diesem Land…..wo lebst du eigentlich? Sogar die großartige Ute Freudenberg wird ignoriert von bestimmten Sendern und vorallem vom ZDF!
      Eine TV Zeitung die “ SuperTV “ hat das Problem mit den Ost- Stars aufgegriffen und große Berichte gebracht darĂźber!
      Diese Diskussion ist nicht von Vorgestern….die ist sehr Aktuell !

  7. Das ist des guten Zuviel. Immer dasselben Lieder und dieselben sogenannten Stars. Erst Kelly Familie und Ben Zucker und Thomas Anders rauf und runter jetzt Roman Rossely. Nehmen wir als Beispiel Andy Borg. Er ist jetzt wieder am kommen weil die Mischung stimmt. Silbereisen wird es genauso gehen weil es immer dasselbe ist ob in den Bergen oder am Schloss. Es ist ein schleichender Abgang. Und der kommt wenn sich nicht was ändert. Vom Sender hat man auf jung gesetzt. Aber die brauchen die musik nicht, die wollen ihre eigenen Charts und die gibt es nicht im Fernsehen.

FRANK NEUENFELS hat seine Version des Songs „Schade“ von HOWARD CARPENDALE neu aufgelegt 1

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FRANK NEUENFELS: Auch als Sänger weiterhin aktiv

Momentan begeistert FRANK NEUENFELS seine Fans als Moderator bei Radio Schlagerparadies. Das bedeutet aber natĂźrlich nicht, dass er nicht auch weiterhin als Sänger aktiv ist. Ganz aktuell wurde nun noch einmal von PETER SEBASTIAN und JÖRG LAMSTER ein Lied in ein neues Soundgewand gepackt, das viele Menschen vielleicht noch im Plattenschrank haben, ohne es zu wissen, denn: Der Song „Schade“ ist die B-Seite des Riesenhits „Hello Again“ von HOWARD CARPENDALE. Und der Song hat wirklich Hitqualität. Textlich wie kompositorisch ist der Titel einfach ein Schlagerjuwel. 

SchÜn, dass dieser Titel nun noch einmal in ein neues Soundgewand gepackt worden ist. Wir drßcken FRANK fest die Daumen, dass die Radiostationen hier anspringen und der Titel es in die Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop schaffen, weil das dann ja auch die Chance bedeutet, sogar in die Schlager des Monats zu kommen. 

Pressetext

Fast 40 Jahre ist es her, dass HOWARD CARPENDALE sich nach einer längeren Pause mit dem Song „Hello Again“ bei seinen Fans zurückgemeldet hat. Die damalige B-Seite der Single heißt „Schade“ und führte recht lange ein Nischendasein. Grund genug für den beliebten Moderator und Sänger FRANK NEUENFELS, das zu ändern.

Thema des vom Textdichter und Rechtsanwalt CURT WEINER geschriebenen Textes ist die Begegnung mit einer unbekannten Person in der U-Bahn. Spannenderweise wurde mit expliziteren Worten später genau diese Geschichte im Musical 1 aufgegriffen („Du sitzt mir gegenüber“). In „Schade“ geht es nämlich auch darum, dass man sich wünscht, sein Gegenüber näher kennenzulernen. Und so schildert FRANK NEUENFELS, wie er neugierig darauf ist, mehr von der ihm gegenübersitzenden Dame zu erfahren, die ihm aber auch signalisiert, interessiert zu sein. Am Ende bleibt aber nur die Fantasie – zu einem Kennenlernen kommt es nicht.

Auch wenn FRANK erkennt, dass die attraktive Lady ca. 30 Jahre alt und sehr anziehend ist und sich – vielleicht sogar für ihn? – „hübsch macht“, gibt es ein Problem: Der Ehering der Dame macht alle Hoffnungen auf ein näheres Kennenlernen zunichte – und doch ist und bleibt es „schade, dass ich sonst nichts von ihr weiß“.

Die modern produzierte Version von FRANK NEUENFELS erschien vor über zehn Jahren erstmals auf seinem damaligen Album „Wolkenflieger“. Inzwischen ist FRANK Moderator des überaus beliebten Schlagersenders Radio Schlagerparadies, wo er erfolgreiche Formate wie „Stressfrei“ und „Schlagerfrühstück“ moderiert.

Mit „Schade“ wird nun auch der Sänger FRANK NEUENFELS wieder in den Fokus gerückt. Auch die „2023 Edition“ dieses Hits wurde von PETER SEBASTIAN im WETCAT-STUDIO von JÖRG LAMSTER, der auch alle Chöre eingesungen hat und als Toningenieur und Arrangeur fungierte, produziert.

Das nach wie vor aktuelle Thema wurde in Sachen Sound auf den Stand 2023 gebracht, so dass der Song auf vielen Radiosendern der Republik erfolgreich laufen wird.

 

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DIE AMIGOS: Auch negativ sind sie fĂźr Chartrekorde gut: Nur drei Alben sind tiefer von Platz 1 abgerutscht 0

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DIE AMIGOS: Tiefer Fall fĂźr ihr Best of auf Platz 94

Immerhin: In der Midweekliste waren sie nicht zu finden, nun hat es doch noch fĂźr die Top-100 gereicht. ABER: Ein Nummer-1-Album, das in der 2. Woche auf Platz 94 fällt – das ist die Kehrseite der vielen Rekordmeldungen, bei denen zugegeben (wir lieben ja auch diese Zahlenspiele) natĂźrlich Äpfel mit Birnen verwechselt werden. Aber ein tiefer Fall von 1 auf 94 – das ist fast schon historisch. Schlechter lief es nur fĂźr drei (genau genommen zwei) Alben in der deutschen Chartgeschichte, die eine Woche auf Platz 1 waren und in der nächsten Woche gar nicht mehr platziert, nämlich fĂźr:

  • FYNN KLIEMANN („Pop“) (2020)
  • ROY BIANCO UND DIE ABBRUNZATI BOYS („Grazie“) (2022) und
  • MICHAEL BUBLÉ (2023) („Christmas“) – das ist aber natĂźrlich Saisonbedingt und anders zu werten.

Betrachtet man die Alben, die in der Folgewoche platziert, aber „abgestĂźrzt“ sind, haben die AMIGOS sogar einen Rekord eingestellt. Genau wie erneut FYNN KLIEMANN – ebenfalls mit dem Album „Pop“ – fielen sie auf Platz 94 mit ihrem „Best-Of“-Album. Wobei DAS schon wieder irre ist: BERND und KARL-HEINZ sind gleichzeitig auf dem Weg, den historischen Chartrekord von PETER MAFFAY wackeln zu lassen und gleichzeitig schaffen sie es, im negativen Sinne fĂźr Rekorde gut zu sein. Langweilig wird es mit dem BrĂźderduo definitiv nicht…

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