Erste Einblicke in den Riverboat-Talk mit FLORIAN SILBEREISEN, RAMON ROSELLY 1

Riverboat Ramon Roselly / Florian Silbereisen

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Einblicke in die Aufzeichnung

Am kommenden Freitag wird im MDR die „Riverboat“-Talkshow (mit Ramon Roselly, Florian Silbereisen uvm.) ausgestrahlt. Auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal hat KIM FISHER schon erste Einblicke gegeben auf das, was die gespannten Zuschauer erwartet, weil die Sendung am gestrigen Dienstag (19. Mai 2020) aufgezeichnet wurde.

Ramon Rosellybei Riverboat: ‚Stino‘* und geerdet

In einem kleinen Videoclip befragt sie zunächst RAMON ROSELLY, auf den sie sich „besonders freut“, weil RAMON „stinknormal“ geblieben sei. Befragt danach, ob er das auch bleiben werde, sagte RAMON, dass KIM davon ausgehen könne, weil er selbst und seine Familie ihn erden. RAMON sagt, dass er sich freue, wenn es den Leuten gefällt, was er mache, aber dass er der RAMON ROSELLY bleibe, den die Leute seit 26 Jahren kennen.

Florian mit Maske

Riverboat Florian Silbereisen

Auch FLORIAN SILBEREISEN, ordnungsgemäß mit Maske „bewaffnet“, wurde von der charmanten KIM interviewt. Kokett meinte die erfahrene Medien-Lady, dass sie erst mal einen „Filter drauflegen“ müsse. FLORIAN sagte, dass er von „Filter keine Ahnung“ habe, was KIM zunächst nicht glaubte, aber wir glauben es um so mehr – das ist sicher ein dicker Sympathiepunkt für FLORIAN, dass er sich für diese technischen Dinge nicht interessiert, nicht mal seine Mailadresse im Kopf hat, sondern sich einfach auf seine Arbeit konzentriert – klasse! Danach sagte FLORIAN noch, dass KIM fantastisch aussah und sie ihn an eine gewisse „HEIDI“ erinnere – da war wohl nicht mehr drin. Den Rest erfahren wir am Freitag, wenn die Aufzeichnung vom ‚Rivertalk‘ ausgestrahlt wird. Wir freuen uns darauf.

 

Titelfoto: obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/KIRSTEN NIJHOF
Florian Silbereisen: © Jürgens & Partner/D. Beckmann
Ramon Roselly: Mischa Lorenz

*= Stino_ „Stinknormal“

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Im Jahre 1949 veranstaltete der österreichische Rundfunk einen großen Komponistenwettbewerb, und Udo beschloss spontan, daran teilzunehmen. Er erinnerte sich sofort seines Liedes „Je t’aime“, welches er aus verschmähter Liebe mit Herzblut komponiert und getextet hatte:

„Je t’aime, lass mich bei dir sein.
Du weißt, ich brauche deine Liebe.
Mit dir war ich nie allein,
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Kurzentschlossen reichte er es ein. Und was geschah? Unter dreihundert erfahrenen Profis, welche neben ihm am Wettbewerb teilnahmen, erreichte Udo den dritten Platz! Seine Konkurrenz staunte nicht schlecht, als das Ergebnis bekanntgegeben wurde.

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Mal abgesehen davon, dass UDO JÜRGENS nicht wirklich ein Schlagersänger war, erzielte er also den Erfolg im KOMPONISTENwettbewerb des ORF vor 71 Jahren. Er war nicht etwa Sieger, sondern wurde Dritter. Und ob er von den 300 Teilnehmern der Jüngste war, darf lt. RENÉ JOCHADE ebenfalls angezweifelt werden.

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