Michelle bekennt bei „DAS“: „Ich bin in festen Händen“ Kommentare deaktiviert fĂĽr Michelle bekennt bei „DAS“: „Ich bin in festen Händen“

Tabu

Talkshow-Auftritte von KĂĽnstlern, die gerade aktuelle Produkte promoten, sind oft langweilig. So geht es eigentlich immer um die gleichen Themen und als Fan kennt man die Antworten schon vorher… so war es zu Beginn des DAS-Interviews auch: Einmal mehr erzählte Michelle von ihrer Körpergröße, von ihren Outfits und natĂĽrlich von ihrem Plattencover mit einer geschminkten und einer ungeschminkten Seite. Auch das Playboy-Heft und ihre Funktion als Tattoo-Pionierin im Schlagersegment waren einmal mehr Thema. In dem Zusammenhang kam sogar ein – Achtung! – „Tattoo Forscher“ namens Prof. Dr. Erich Kasten zu Wort. Furchtbar fĂĽr den Herrn Professor in seiner Eigenschaft als „Tattoo-Forscher“: Michelle bekannte, dass sie sich einige ihrer Tattoos deshalb hat stechen lassen, weil sie sie einfach schön finde :-)… Aber auch fĂĽr „Schlager-Forscher“ gab es Neuigkeiten:

Anekdoten ĂĽber Nackthund Fiona, die „Luder-Liga“ und: keine Putzfrau!

Inka Schneider, die Moderatorin der beliebten NDR Sendung, hat sich im Lauf des Gesprächs zur Aufgabe gemacht, Michelle das ein oder andere Neue zu entlocken. So entlockte Inka Schneider dem Schlagerstar zum Beispiel, dass sie mittlerweile in einem Haus am See lebt, dass ihre Tochter Marie das zerbrechliche in der Stimme von ihr hätte, und das rauhe von Matthias Reim. Ăśberhaupt schwärmt sie von ihren Töchtern, die sie (sich selber wohl einbeziehend) „Luder-Liga“ nennt – zumindest passte das atemberaubend sexy Outfit des Schlagerstars zu dieser selbst gewählten Bezeichnung. –  Michelle erzählte auch amĂĽsante Geschichten ĂĽber ihren Nackthund Fiona, den die Sängerin vor vier Jahren aus  einer Tötungsstation rettete. Michelle erzählte, dass viele Kinder schreiend wegrennen, wenn sie den Hund sehen, da er ja keine Haare hat. Manche Kinder denken, der Hund sei krank.  – Auch interessant: Der Schlagerstar hat keine Putzfrau.

Klartext: „die ganze Kacke“ und „Arschengel“

Auch sehr informativ: Die Sängerin spricht mit ihrer toten Mutter. Der Schlagerstar ist sehr spirituell und erzählte sehr berĂĽhrend davon. Im Nachhinein sei sie trotz ihrer schweren Kindheit „trotz der ganzen Kacke“ (O-Ton) dankbar fĂĽr die Zeit, weil sie deshalb zu der geworden sei, die sie ist. In dem Zusammenhang hat sie auch die Vokabel „Arschengel“ fĂĽr Menschen mit negativer Aura erfunden.

Jetzt ist es raus – Michelle ist „in festen Händen“

Die wohl größte Tat der Moderatorin war es, der Sängerin quasi erstmals (halb) „offiziell“ zu entlocken, OB und mit WEM sie in einer Beziehung ist… O-Ton Michelle: „Ich bin glĂĽcklich. Ich bin in festen Händen. Ich kenne ihn jetzt auch schon ein paar Jahre. Ich denke, es ist der, von dem ihr glaubt, dass er es ist.“. Ohne den Namen eines gewissen Feuerherz-Sängers zu nennen, war spätestens dann klar, wer der „Neue“ von Michelle ist – ihr „Feuerherz“ ist offensichtlich momentan sehr glĂĽcklich vergeben, zumal sie sich vehement dafĂĽr aussprach, den Altersunterschied in Liebesdingen auch dann zu tolerieren, wenn es die Frau ist, die älter an Jahren ist.

Das war mal ein schönes Interview mit wenig Tabu-Themen – wir von den Schlagerprofis meinen: Mehr davon!

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BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

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BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂĽberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂĽr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂĽr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂĽrlich selten dämlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂĽber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂĽr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂĽnschen wäre es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiĂź? Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂĽr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂĽr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und ähnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein groĂźartiger Schlager, dem wir wĂĽnschen, in der nächsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂĽrlich NICHTS darĂĽber gesagt, wann die nächste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – Gäste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂĽrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hält sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem groĂźartigen Erfolg. 

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