TOP-EXKLUSIV: VÖ-Datum des neuen Albums von Kerstin Ott und: Vorläufiger Titel ebenfalls bekannt 1

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Exklusiv bei uns erfahrt ihr Allererstes eine top aktuelle News von Kerstin Ott: Ihr inzwischen drittes Album wird im Dezember dieses Jahres erscheinen. Der vorläufige Titel des Albums lautet „OTT“!!

Platz 3 in den Halbjahrescharts 2019

Die bodenständige und sympathische Künstlerin hat innerhalb weniger Jahre eine Wahnsinnskarriere hingelegt. Nachdem ihre beiden Alben „Herzbewohner“ sowie „Mut zur Katastrophe“ , welche mit starken Beats, ehrlichen Texten und viel Gefühl zu punkten wussten und sehr erfolgreich waren, sind wir nun extrem gespannt auf ihr drittes Werk! Immerhin ist „Mut zur Katastrophe“ sogar in der Halbjahresliste der meistverkauften Schlageralben auf Platz 3 – hinter Namen wie Andrea Berg und Roland Kaiser. Kerstin Ott spielt also inzwischen in der A-Liga des deutschen Schlagers zweifelsohne mit.

Riesenhits „Die immer lacht“ und „Regenbogenfarben“

Alles fing mit einem Song, den sie eigentlich nur für eine sehr gute Freundin schrieb, an. „Die immer lacht“. Dank STEREOACT ging ihre Karriere dann los. Die ehemalige Malerin ist nun einer der beliebtesten Schlager-Sängerinnen Deutschlands. Besonders hervorzuheben sind die ehrlichen Geschichten, die ihre Songs erzählen. Die Texte gehen tief. Und sogar ein Duett mit Helene Fischer gab es schon, „Regenbogenfarben“, das in der Helene-Fischer-Show präsentiert wurde und ein echter Singlehit geworden ist – ungewöhnlich für einen Schlager. Ihren Mega-Hit nahm sie gemeinsam mit der Schlagerkönigin neu auf, das Youtube-Video ist inzwischen bei 13 Millionen Aufrufen (innerhalb von 8 Monaten!). Die Solo-Version liegt schon bei satten 34 Millionen.

Etablierte Live-Künstlerin

Und auch live rockt Kerstin jede Veranstaltung. Ihre Hits „Die immer lacht“, „Regenbogenfarben, „Alles so wie immer“ usw. sind ein Garant für tolle Stimmung. Dabei geht die sympathische Künstlerin auch immer gern ins Publikum. Die Fan-Nähe bedeutet ihr viel.

Apropos „live“, bald ist sie wieder auf Solo-Tournee. Hier die bisher angekündigten Termine:

Braunschweig Donnerstag 21.11.2019 in der Stadthalle
Düsseldorf Freitag, 22.11.2019 in der Mitsubishi Electric Halle
Schwerin Freitag, 27.12.2019 in der Sport- und Kongresshalle
Dortmund Samstag, 28.12.2019 in der Westfallenhalle (Halle 2)
Berlin Sonntag, 29.12.2019 in der Verti Music Hall
Zwickau Montag, 30.12.2019 in der Stadthalle

Foto:Nona-Photography
Text: Kevin Drewes

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KERSTIN OTT: Vielsprechend! „Schau mal“ erzählt einfühlsam vom gemeinsamen Altwerden 0

Kerstin Ott meldet sich mit neuer Single „Schau mal“ zurück, das ihre neue CD einläutet. Es wird „das emotionalste Album bisher“, versprach die sympathische Sängerin. Der Album-Vorreiter löst dieses Versprechen schonmal ein. In ihrem neuesten Titel erzählt sie die Geschichte von Generationen. Ein mutmachender Song, der ganz viel Gefühl mitbringt und auch mal zum Innehalten und Genießen einlädt. Wir haben uns das Musikvideo angesehen, das ganz in Tradition der anderen Clips steht und starke Bilder liefert.

Der Titel beginnt mit sanften Klaviertönen, ehe die Beats einsetzen, welche angenehm klingen und sich dezent zurückhalten. Wir sehen das Paar als Kinder am Flummi-Automaten. Die passende Zeile dazu: „Kannst du dich noch erinnern...“ und weiter „Haben jeden Tag das Geld zusammengekratzt, bis das Spiel von vorn beginnt“.

Wir begleiten das Paar mit mehreren Zeitsprüngen, bei ganz besonderen Momenten und Zeiten ihres Lebens. So sehen wir, wie sie ihre Wehen bekommt und sich die werdenden Eltern ins Auto zum Krankenhaus stürzen. Der Refrain besingt passend „Schau mal was hinter uns liegt. Es wär doch Zeit mal stolz zu sein„.

Nach einem Zeitsprung mit ihrem jungen Sohn sehen wir das Paar den Jahrtausendwechsel am Brandenburger Tor sowie die Weltmeisterschaft feiern. Mutmachend trifft die Zeile „Wir schaffen das zusammen, als wenn das gar nichts wär“  die Message sehr gut.

Nachdem wir erneut im Wechsel mit den Szenen die Sängerin dem Song performen sehen, folgen Bilder des inzwischen sichtlich stark gealterten Paares. Der Kreis schließt sich, als die beiden im Schaufenster eines Antiquitätengeschäfts einen alten Flummi-Automaten erblicken. Ganz klar, „es waren besondere Zeiten“.

Der erstklassige gemixte Sound und das toll gestaltete Tempo des Titels ergänzen sich perfekt mit dem tiefgehenden Text. Wir gratulieren zu dieser tollen Single und sind nun noch gespannter auf das am 01.11. erscheinende Album „Ich muss dir was sagen“!! HIER noch einmal der Link zu unserem Vorbericht.

Kevin Drewes

FLORIAN SILBEREISEN: Die Nachwuchssänger der „Schlagerchance in Leipzig – wer singt beim Schlagerbooom?“ sind bekannt 1

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Großes Rätselraten gab es in unserer Redaktion: Wer mögen die vier „Nachwuchstalente“ sein, die bei FLORIAN SILBEREISENs TV-Show „Schlagerchance in Leipzig“ ihr GLück versuchen dürfen? Werden es wieder die „üblichen Verdächtigen“ sein, oder ist es „echter“ Nachwuchs wie das Popduo NEON oder die Nachwuchssängerin Lena Laval? Nein, diese Namen wurden erneut nicht berücksichtigt. Naheliegend wäre gewesen, mit Sonia Liebing DEN Shootingstar des Schlagers einzuladen – aber auch die war nicht dabei. Denkbar wäre nun, dass Sonia ohne Qualifikation beim Schlagerbooom dabei ist – aber ob es so kommt, nachdem sie (warum auch immer) bei der Jubiläumsshow „25 Jahre Feste“ eingeladen war, bleibt abzuwarten.

Gerne präsentieren wir euch die Namen der Nachwuchskünstler, die bei der Qualifikationsshow dabei waren:

– JULIAN DAVID (Patin: Ute Freudenberg)
– MARINA MARX (Pate: Semino Rossi)
– LINDA HESSE (Patin: Inka Bause)
– JULIAN REIM (Pate: Giovanni Zarrella)

Linda Hesse war im Jahr 2013(!) 2-mal bei einer Feste-SHow dabei, auch Julian David war mit voXXclub schon mehrfach bei Florians Festen zu Gast. Immerhin: Mit Marina Marx und Julian Reim sind zwei „echte“ Newcomer dabei, wobei bei Julian der Nachname durchaus hilfreich gewesen sein könnte.

Insgesamt müssen wir anerkennen, dass diesmal nicht (wie im Vorjahr) Namen ausgewählt wurden, die ohnehin schon lange ins Schlagerbooom-Konzept gepasst hätten. NOCH verraten wir euch nicht, wer gewonnen hat – es soll ja spannend bleiben…

Foto: MDR / Jürgens TV / Dominik Beckmann