Andreas Gablier: „Er hat’s wieder getan“… Kommentare deaktiviert fĂĽr Andreas Gablier: „Er hat’s wieder getan“…

Andreas Gabalier Pressefoto 1 CMS Source

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Wir geben zu, es ist ein Lieblingsthema von uns: Live-Gesang in TV-Shows. Es tut so gut wie keiner. Eine ganze Branche erzählt immer und immer wieder den – sorry – Blödsinn, der Aufwand, Songs im Fernsehen „Halbplayback“, also LIVE gesungen (und Musik „vom Band“) zu präsentieren, sei nicht vertretbar. Also das, was in den 1970er Jahren in jeder ZDF-Hitparade vollkommen normal war und in jeder „TV-Total“-Show von Stefan Raab geboten wurde, sei heute nicht mehr möglich.

Diese Märchen kann man den Zuschauern so lange erzählen, bis ein KĂĽnstler Arsch genug in der Hose hat, den Playback-Betrug mal NICHT mitzumachen. Ein ANDREAS GABALIER hat schon in Silbereisen-Shows LIVE gerockt, am Folgetag hat er im Fernsehgarten bewiesen, dass das, was angeblich technisch unmöglich ist (auch KIWI hat ihren Zuschauern lang und breit erklärt, warum das NICHT ginge), eben doch geht. Und gestern bei der Starnacht am Wörthersee, bei der gestandene Sänger wie Roland Kaiser, Al Bano und Semino Rossi wie ĂĽblich Vollplayback performten, „hat er es wieder getan“: LIVE gesungen. Und das hat man auch einfach gemerkt, die Publikumsnähe ist bei diesem Live-Gesang einfach eine ganz andere. Gabalier ist Profi genug, das zu wissen – erstaunlich (oder um es mit seiner neuen Single zu sagen: „Kurios“) ist hingegen, dass gestandene Stars wie Roland Kaiser nicht auch einfach darauf bestehen, live zu performen. Dass es GEHT, hat Gabalier einmal mehr bewiesen.

Ăśbrigens zu genau diesem Thema haben wir von den Schlagerprofis vor knapp einem Jahr mit Andreas gesprochen – dass er BEWUSST auf Live-Gesang setzt, könnt ihr HIER nachlesen.

Einmal mehr ziehen wir unseren Hut vor dem österreichischen Ausnahmemusiker, der das beherzigt, was Sepp Adlmann als eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren ausgemacht hat: Authentizität. Gabalier lĂĽgt seine Fans nicht an (wie derzeit leider viele andere Stars) – ER bleibt geradeaus. Wir freuen uns schon auf sein Best-Of-Album im September…

Foto: Universal / Sepp Pail

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UTE FREUDENBERG: Beim Adventsfest von FLORIAN SILBEREISEN verkĂĽndet sie ihren BĂĽhnenabschied 5

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UTE FREUDENBERG: Kein BĂĽhnenabschied ohne SILBEREISEN

Das wird viele Fans insbesondere im Osten traurig stimmen: UTE FREUDENBERG kĂĽndigt ihren BĂĽhnenabschied an. Nachdem zuletzt MARY ROOS, IREEN SHEER und JĂśRGEN DREWS Abschied genommen haben, wird nun bei FLORIAN erneut ausgiebig Abschied gefeiert. UTE geht, wie wir „zuerst bei schlagerprofis.de“ berichtet haben, gemeinsam mit CHRISTIAN LAIS und Newcomerin LUNA KLEE auf Abschiedstour. Wie sie dem MDR mitgeteilt hat, wird ihr nächstes Album auch den krönenden Abschluss ihrer Karriere darstellen – es soll das letzte Album werden. 

 

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STEFAN MROSS: FĂĽhlt er sich wirklich als „Realitystar“ und nimmt als solcher an RTL2-Trashformat teil? 8

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STEFAN MROSS: Riskiert er fĂĽr ein Trashformat „Immer wieder sonntags“?

Zugegeben – wir kannten das Format „Kampf der Realitystars“ nur vom Hörensagen. Unser Eindruck ist (vorsichtig gesagt): Das hat mit einem seriösen Format nun wirklich NICHTS mehr zu tun. Während es bei Formaten wie „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ neben finanziellen Ăśberlegungen sicher auch den „Gewinn“ gibt, wieder ins Gespräch zu kommen, spielt das bei „Kampf der Realitystars“ wohl keine Rolle. Ăśberhaupt – wenn ein fest im Sattel sitzender TV-Moderator sich mit Verlaub DAFĂśR hergibt, fragt man sich, was die ARD-Zielgruppe dazu sagt, wenn STEFAN sich selbst in die Schublade „Realitystar“ begibt. 

Ob die Berichterstattung stimmt, wurde noch nicht bestätigt. Aber wenn die BILD es berichtet, ist davon auszugehen, dass etwas dran ist, dass STEFAN MROSS sich tatsächlich diesem Format stellt. Wir drĂĽcken die Daumen, dass das mit dem SWR abgestimmt ist. Die „typischen“ Teilnehmer der RTL2-Show sind sicher nicht die typischen Kandidaten bei „IWS“ – hier könnte es durchaus „Irritationen“ geben. Sollten die BILD-Berichte sich bewahrheiten, sind wir gespannt auf die Vorstellung von STEFAN MROSS als „Realitystar“…

Foto: © SWR/Schneider-Press/W.Breiteneicher,

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