Dschinghis Khan u. a. bringen die „Chart Show“ auf die BĂĽhne – aber Obacht! … Kommentare deaktiviert fĂĽr Dschinghis Khan u. a. bringen die „Chart Show“ auf die BĂĽhne – aber Obacht! …

Chartshow Essen 20191207

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Wer das Design des Plakats sieht, der denkt an das, was drauf steht: „Chart Show“ – obwohl, fehlt da nicht etwas…? Offensichtlich gehen da einige Stars der Vergangenheit bzw. Coverbands mit einem Namen hausieren, dem das „Ultimative“ fehlt. (Wobei im Internet die längere Bezeichnung „Chart Show Essen – die Hits von 1970 bis 2018“ zu finden ist).  – Ob man das unter „Bauernschläue“ verbuchen kann oder man sich da wohl doch ggf. auch mal ĂĽber Urheberrechte unterhalten muss, wissen wir natĂĽrlich nicht. Jedenfalls hat uns das Blättern in der Zeitung WAZ heute neugierig gemacht, als da ein Konzert der „Chart Show“ am 7. Dezember 2019 in Essen beworben wurde und Google das Plakat zeigte, das die Veranstaltung bewirbt.

FĂĽr Schlagerfreunde interessant ist der Name Dschinghis Khan – ja genau die Gruppe, die vor fast genau 40 Jahren beim Eurovision Song Contest einen fulminanten Raketenstart hinlegte. Wobei es spannenderweise ja zwischenzeitlich gleich zwei Gruppen gab, die unter diesem Namen auftreten. Wir gehen davon aus, dass hier die Dschinghis-Khan-Gruppe am Start ist, bei der die Mädels Edina Pop und Henriette Heichel mit dabei sind – wissen es aber nicht genau… –

Auch die anderen Teilnehmer sind spannend: MODERN TALKING reloaded – von Dieter Bohlen und Thomas Anders dĂĽrfte da nicht die Rede sein. BACKSTREET’S BACK – eine Tribute-Band. GEIER STURZFLUG – freilich (nach unserer Kenntnis) ohne dessen Kopf Friedel Geratsch. – Okay, das wird das Feiervolk wohl nicht abhalten – trotzdem wäre eine andere Namensgebenung der Veranstaltung oder ein anderes Design des Plakats vielleicht etwas weniger verwirrend gewesen…

 

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ANDREA KIEWEL: Quote von „Fernsehgarten on Tour“ schlechter als jede Fernsehgarten-Ausgabe 0

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ANDREA KIEWEL: Vielleicht sollte man den traditionellen Schlager doch nicht ganz aussparen?

Zugegeben – mit Verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein. Aber es ist schon ein klarer Trend, dass die Quote des Fernsehgartens immer dann schlechter wird, wenn man den Schlager ganz ausspart bzw. Pseudo-Schlager-Acts einlädt, die erst dann ihre Schlager-Leidenschaft entdecken, wenn man sonst keinen Erfolg hat. Ganz ohne traditionellen Schlageract war die Quote des „Fernsehgarten on Tour“ durchaus ordentlich – aber Fakt ist: Der Marktanteil war schlechter als der von ALLEN (!) Fernsehgärten der Saison 2022 – die Ăśbersicht dazu findet sich HIER. 

Marktanteil weit unter dem „normalen“ Fernsehgarten-Schnitt

Der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison ergab sich bei der Auftaktsendung im Mai – da waren es aber immerhin noch 15,8 Prozent. Und das war das einzige Mal anno 2022, dass die Quote unter 16 Prozent war. Am vergangenen Sonntag betrug der Marktanteil 14,4 Prozent – zugegeben, auch das ist eigentlich ein guter Wert. Aber es sind nun einmal 1,4 Prozent weniger als der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison 2022. Wir behaupten: Wenigstens so 1-2 „echte“ Schlageracts hätten durchaus das eine oder andere Prozent nach oben gerissen…

Was die Gesamtzahl der Zuschauer angeht, sieht es schon wieder etwas besser aus. Im Herbst sitzen einfach mehr Zuschauer vor der Glotze als im Sommer. 1,73 Mio. – das klingt ordentlich, liegt aber auch klar unter dem Fernsehgarten-Durchschnitt. 

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

 

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HELENE FISCHER: Heute Radio-Interview auf Radio Niederösterreich 0

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HELENE FISCHER: Karrierehighlight fĂĽr ANDREAS HAUSMANN vom ORF

Das ist deutschen Radiosendern in der Fläche wohl (nach unserer Beobachtung) nicht so gelungen. Tatsächlich hat sich HELENE FISCHER Zeit genommen, um Radio Niederösterreich ein Interview zu geben. ANDREAS HAUSMANN durfte es fĂĽhren und bezeichnet es auf seiner Instagram-Seite als „Karriere-Highlight“, was man sofort glauben kann. Schon am heutigen Dienstag wird das Interview im Rahmen der Sendung „Guten Morgen, Niederösterreich“ um 8 Uhr ausgestrahlt – von 8 bis 9 Uhr auf Radio Niederösterreich. 

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