TONY MARSHALL: Laut BILD-Zeitung dank 2-facher Impfung von Corona genesen Kommentare deaktiviert fĂŒr TONY MARSHALL: Laut BILD-Zeitung dank 2-facher Impfung von Corona genesen

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TONY MARSHALL: Corona-Impfung hat ihm wohl das Leben gerettet

Wie sein langjĂ€hriger Manager HERBERT NOLD Mitte Oktober der BILD-Zeitung verraten hat, ist die Schlagerlegende TONY MARSHALL an Corona erkrankt und musste deshalb stationĂ€r behandelt werden, wurde zeitweise auf der Intensivstation sogar beatmet. Wie TONY sich ausdrĂŒckt, hat der Tod mal wieder bei ihm „angeklopft“ – dank zweier Corona-Impfungen aber vergeblich. In der BILD wird TONY wie folgt zitiert:

Mein GlĂŒck war, dass ich gegen Corona zweimal geimpft war. Sonst hĂ€tte ich das Ganze wohl nicht ĂŒberlebt

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BILD-Zeitung gibt Entwarnung

Einmal mehr ist es die BILD-Zeitung, die Entwarnung geben kann. TONY ist wieder zu Hause und schmiedet schon wieder ZukunftsplĂ€ne – bewundernswert. PĂŒnktlich zu seiner Heimkehr erscheint (eine Woche spĂ€ter als ursprĂŒnglich geplant) am Freitag sein neues Album „Mein letzter Traum„.

Pressetext „Mein letzter Traum“

Tony Marshall nimmt das Leben an, wie es ist. Das Leben habe ihn gelehrt, „dass jeder Tag einmalig ist. Es gibt keine Wiederholung“, deshalb macht er das Beste aus jedem Moment. Erreicht hat Tony Marshall in ÜBER 60 BĂŒhnenjahren alles, was ein SĂ€nger erreichen kann: Sein Bekanntheitsgrad von 98 % ist kaum zu ĂŒbertreffen. Ein Star wie du und ich. Den man schon immer gekannt hat, und dessen Welthits, aber auch leisere Lieder, ĂŒber Generationen weitergereicht werden. Weil sie von Herzen kommen, weil er ER ist: durch und durch Tony. Und er singt immer noch!

„Der letzter Traum“ zieht chansonhaft-elegisch Bilanz eines erfĂŒllten Lebens. BerĂŒhrend, entwaffnend und gehalten sind Wortwahl und Melodie der kraftvollen Ballade. FĂŒr Minuten scheint die Welt stillzustehen. Eindrucksvoll bildet auch das dazugehörige Musikvideo einen KĂŒnstler ab, der bis heute von der Freude an der Musik beflĂŒgelt wird. Hier singt ein Mann, der mit sich und der Welt im Reinen ist. Und in dessen Welt immer noch diese einzigartige Magie der Musik schwingt! Und das GefĂŒhl, dass er vom Leben hat, ist so zeitlos, dass die Seele klingt und man mit ihm auf die Reise gehen möchte! Tony Marshall hat mit „Der letzte Traum“ seine Lebensmelodie gefunden.

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„Rechnen habe ich in der Schule gelernt. Da brauch ich niemanden, der mir sagt, was die Stunde geschlagen hat. Wir sind gemeinsam alt geworden, mein Publikum und ich. Das Leben genieße ich darum umso intensiver! Lasst mich im achten Jahrzehnt wieder Kind sein und die Welt entdecken. In den schönsten Farben. Ich genieße den Optimismus, die Abwechslung, die Genre-Vielfalt der Unterhaltung.“ Der „Schönen Maid“ habe ich alles zu verdanken. „Fröhlichmacher der Nation“, diesen Beinamen trage ich mit Stolz. Wer den charismatischen Charmeur so wunderbar ergreifend Chansons wie „Aline“ hat singen hören, versteht nur zu gut, dass der Schöngeist weit mehr zu sein vermag.

FrĂŒher wollte er OpernsĂ€nger werden, sein Vorbild war Mario Lanza. Die „Schöne Maid“, dieser alterslose Stimmungshit, war seine Fahrkarte in die Welt, sein Durchbruch 1971. „Im April 2021 wird sie 50 Jahre und ich singe sie immer noch!“ „Bora Bora“ (1978) ist ein Riesenhit, seit 2009 ist der Interpret EhrenbĂŒrger des Inselparadieses im SĂŒdpazifik.

Die schönsten Erlebnisse? „Wenn du dir selbst TrĂ€ume erfĂŒllen kannst. Wie das Lied „Der letzte Traum“ und das Album dazu. Diese Lieder meines Lebens und meine Enkel und Urenkel um mich zu haben, ist zu schön.“

Mit Durchhaltevermögen, BestĂ€ndigkeit, dem nötigen Biss und natĂŒrlich auch der erforderlichen Begabung hat sich „der gelernte OpernsĂ€nger mit dem Hang zur Unterhaltungsmusik in der Musikszene verewigt und vieles erreicht, wovon so mancher heute nur trĂ€umen kann.

Allein fĂŒr die „Schöne Maid“ erhielt Tony Marshall sechs Goldene Schallplatten. Es folgen viele Millionenhits, dazu gesellten sich zahlreiche Auszeichnungen, Ehrungen und weitere Goldene Schallplatten. In ausverkauften Hallen und Festzelten war Tony Marshall ĂŒber Jahrzehnte ein gern gesehener Gast. 1986 wurde er in den USA sogar zum beliebtesten deutschen KĂŒnstler gewĂ€hlt. Das Bundesverdienstkreuz wurde ihm 1998 verliehen. 2003 benannte die Stadt Baden-Baden den Tony-Marshall-Weg nach ihm. Im Jahr 2014 Tony sein 60-jĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um.

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Seine Heimatstadt wĂŒrdigte die bemerkenswerte Lebensleistung, indem sie Tony Marshall im Mai 2018 fĂŒr seine Verdienste mit dem EhrenbĂŒrgerbrief als Botschafter Baden-Badens und musikalischer BrĂŒckenbauer im In- und Ausland auszeichnete. Der besondere Charakter dieser Auszeichnung ist ein Bekenntnis zur Vielfalt, wie sich schon allein an vier EhrenbĂŒrgern zeigt, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Der weltweit gefeierte Komponist und Dirigent Pierre Boulez, Kunstsammler Frieder Burda, Konrad Adenauer und Tony Marshall.

Wer in den Lebenstraum von Tony Marshall eintauchen möchte, der findet im Hotel-Restaurant und IslandpferdegestĂŒt Mönchhof einen reichen Schatz an Erinnerungen. Die lebendige Galerie bildet mit den ErinnerungsstĂŒcken gleichermaßen Zeitgeschichte und eine Persönlichkeit ab, die noch immer jeden Tag aus Lust am Leben voll und ganz ausgeschöpft. Nahe Baden-Baden, nahe der Heimat von T.M., hat Tony Marshall an seinem „WohlfĂŒhlort“ in der lĂ€ndlichen Idylle des Marien Wallfahrtsortes Moosbronn ein musikalisches SchatzkĂ€stchen geöffnet – und wenn der 83-JĂ€hrige dort inmitten seiner weiten Welt fĂŒr Freunde singt, ist er wieder mittendrin 
!

„WĂŒrde ich heute die Bilanz meines Lebens ziehen: In der Summe ist alles dufte gelaufen! Denn in meiner Welt ist immer noch Musik!“

Das Album „Der letzte Traum“ erscheint am 05.11.2021 bei TELAMO.

Fotos: TELAMO, Kerstin Joensson 
Quelle Pressetext: TELAMO

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UDO LINDENBERG: Wahnsinn! Mit 76 Jahren gemeinsam mit APACHE 207 erstmals auf Platz 1 der Single-Charts 1

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UDO LINDENBERG: Mit APACHE 207 Spitzenreiter der Charts

WĂ€hrend der „andere“ Udo ĂŒberzeugt war: „Mit 66 Jahren, da fĂ€ngt das Leben an“, setzt UDO LINDENBERG noch mal einen drauf. Gemeinsam mit dem Rapper APACHE 207 ist ihm das gelungen, was er zuvor in seiner gesamten jahrzehntelangen Karriere nicht gelungen ist: Er hat es auf Platz 1 der deutschen Singlecharts geschafft. Weder „Sonderzug nach Pankow“ (ĂŒbrigens vor fast genau 40 Jahren erschienen) noch „Horizont“ oder „Ich lieb dich ĂŒberhaupt nicht mehr“, „Mein Ding“, „Cello“, „Alles klar auf der Andrea Doria“ – all diese Klassiker waren NICHT an der Spitze der deutschen Single-Charts.

Mit „Komet“ darf sich der Deutschrocker insofern tatsĂ€chlich ĂŒber seine allererste Nummer 1 in den deutschen Singlecharts freuen – und das mit 76 Jahren – Wahnsinn! Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem Triumph!

Pressetext

Udo Lindenberg & Apache 207 „KOMET“

Musik-Ikone UDO LINDENBERG und Deutschrap-Star APACHE 207 mit gemeinsamem Song.

Die ARD-Tageschau vermeldete jĂŒngst, dass sich ein Komet – „der grĂŒne Komet“ – in dieser Woche der Erde nĂ€hert und dass dieser zuletzt vor 50.000 Jahren hier schon einmal vorbeischaute. Ein Zeichen des Himmels? Denn in der Nacht vom kommenden Donnerstag, 19. Januar, wird um 22 Uhr einer der aufsehenerregendsten Songs in diesem noch jungen Jahr veröffentlicht. Sein Titel: „Komet“.

MĂŒnchen, am 19. Januar. Vielleicht könnte der Gegensatz grĂ¶ĂŸer nicht sein: Da ist auf der einen Seite die deutsche Musikikone, das Multimedia-Genie UDO LINDENBERG, der seit ĂŒber 50 Jahren auf eine unvergleichliche Karriere blicken kann aber nicht mĂŒde ist – und nicht mĂŒde wird –
stets fĂŒr Neues, Unerhörtes, Abenteuerliches offen zu bleiben – und in seinen Kunstformen permanent TĂŒren in die Zukunft aufstĂ¶ĂŸt. Auf der anderen Seite steht ein imposanter, großgewachsener junger Mann von 25 Jahren, APACHE 207, der mit seinen Songs in kurzer Zeit Musikgeschichte geschrieben hat.

Sein Hit „Roller“ stand zwei Jahre lang in den deutschen Charts, sein DebĂŒtalbum „Treppenhaus“ wurde Gold ausgezeichnet und ist direkt auf #1 der offiziellen Charts eingestiegen. Die AnkĂŒndigung einer neuen Tournee genĂŒgt inzwischen, um die grĂ¶ĂŸten Arenen innerhalb von Minuten auszuverkaufen.

„Es ist“, sagt UDO LINDENBERG ĂŒber seine musikalische Arbeit mit APACHE 207, „die gegenseitige Hochachtung vor der Kunstform des jeweils anderen, die uns zusammengefĂŒhrt hat.“ Nach einem Konzertbesuch bei APACHE 207 konstatiert Udo: „Apache fiel mir gleich auf, weil er sich doch sehr vom Normalo-Gangsta-Rap unterscheidet. Cooler schlauer Junge, sehr geflashte Texte, Trademark-Stimme – und singt auch noch meeega-geschmeidig. Ein Komet, der zweimal einschlĂ€gt, Yeahh!“

FĂŒr APACHE 207 ein Ritterschlag: „Udo Lindenberg ist zweifelsohne eine Legende der deutschen Musik und ein großes Vorbild fĂŒr mich, vor allem, was seine unfassbare Karriere betrifft. Ich durfte ihn auf seiner großen Tour im letzten Jahr in Mannheim besuchen und er mich auf meiner. Danach haben wir die Köpfe zusammengesteckt und ‚Komet‘ ist entstanden.“

Die Kollaboration zwischen UDO LINDENBERG und seinem kongenialen Partner APACHE 207 erscheint nun am 19. Januar 2023 um 22.00 Uhr – „Komet“. Damit setzen UDO LINDENBERG und APACHE 207 auch ein Statement der Verbindungen zweier Generationen und zweier Musikrichtungen. UDO LINDENBERG:

„Unser Komet ist ein Song ĂŒber die UnvergĂ€nglichkeit, ĂŒber den Fußabdruck, den wir hinterlassen.“ Ein Einstieg in Moll, einfĂŒhlsam, im typischen Udo-Song-Stil: Ich hör die Möwen singen am Hafen. Das letzte Lied zum Rausschmiss. Dann das Intro von APACHE 207, der Beat hĂ€lt den Atem an:
Und wenn ich geh, dann so wie ich gekommen bin – wie ein Komet, der zweimal einschlĂ€gt. Vielleicht tut es weh.“

UDO LINDENBERG: „Wir haben schnell festgestellt – die Stimmen passen tausend pro. Und dann kam uns der Song nur so zugeflogen.“ EinprĂ€gsamer Gitarrensound, der hin und wieder ein Solo erahnen lĂ€sst, bildet den Mantel um das Dance Feeling, das das gesamte Duett trĂ€gt. Bis zum Finale, welches lautet: „Lass uns nochmal aufdrehen, lass uns nochmal aufdrehen.“

Übrigens – wĂ€hrend der musikalische „Komet“ am 19. Januar das Licht der Welt erblickt, wandert der himmlische Komet mit dem astronomischen Namen C/2022 E3 (ZTF) gerade in einer Entfernung von 42 Millionen Kilometern von der Erde um das Sternbild des Kleinen Wagen. Ende Januar soll er sogar mit bloßem Auge erkennbar sein.

Zum Song haben UDO LINDENBERG und APACHE 207 ein Video produziert, das ebenfalls im Januar veröffentlicht wird.

Pressetext in Stichworten

Udo Lindenberg meldet sich nach fast eineinhalb Jahren mit neuer Single „Komet“, einer Kollaboration mit Apache 207, zurĂŒck.

‱ Die Single vereint die zwei grĂ¶ĂŸten KĂŒnstler unterschiedlicher Generationen und ist ein perfekter Mix aus Pop, Rock und Hiphop.

‱ Apache 207 ist ein deutscher Rapper und SĂ€nger mit tĂŒrkischen Wurzeln.

‱ Mit zahlreichen #1-Hits („Roller“ (2019, Diamantstatus), „Angst“ (2020) oder „Kapitel II Vodka“ (2021) u.v.m.) zĂ€hlt er zu den erfolgreichsten deutschen Rappern der vergangenen Jahre.

‱ Mit seinem DebĂŒtalbum „Treppenhaus“ erreichte er die Spitze der Charts in DE, AT und CH.

‱ Zuletzt wurde von Udo Lindenberg 2021 „Udopium“ veröffentlicht, eine umfangreiche Werkschau zur Feier seines 75. Geburtstags inkl. vier neuer Songs. Das Album erreichte #2 der deutschen Charts.

Quelle Pressetext: Warner Music International

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REINHARD MEY: Nun ist’s offiziell: „Live in Wien“ erscheint am 5. Mai – auch als Vinyl 0

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REINHARD MEY: Live-Album erscheint wie erwartet im Mai

Wir haben schon vor knapp zwei Wochen HIER darĂŒber berichtet – und nun kommt es genau so wie erwartet: Am 5. Mai erscheint das neue Live-Album von REINHARD MEY. Inzwischen ist der Pressetext da, der das Konzept von REINHARD, das so völlig anders ist als das von vielen anderen Musikstars und auch heute noch nur auf die Musik setzt und nicht auf wilde Show- und Playbackeinlagen. Nun steht auch die Tracklist fest – Vorfreude ist die schönste Freude und so freuen wir uns auf „REINHARD MEY in Wien – the Songmaker“.

Ganz besonders werden sich die Vinyl-Fans freuen: Das Album wird auch als 3-LP-Set erscheinen.

Informationstext der Plattenfirma

Eine leere BĂŒhne vor einem schwarzen Vorhang, keine VideowĂ€nde, kein Teleprompter, nur ein Mikrofon, eine Konzertgitarre im Lichtkegel. Verhaltenes Stimmengewirr in der Arena, das bei dem Ritual verstummt, das vielen vertraut ist, „um die IntimitĂ€t des Konzerts zu bewahren“, bittet die Stimme seiner Tochter Victoria vom Band, „
 nicht zu filmen und zu fotografieren“. Applaus, die Menschen werden die Bitte respektieren, alle wissen, dass sie zu ihrem Foto kommen, wenn es eine Zugabe gibt. Das Saallicht erlischt, die Scheinwerfer gehen an, der SĂ€nger ganz in schwarz betritt die BĂŒhne, verneigt sich, nimmt die Gitarre und singt „Ich wollte wie Orpheus singen“, sein erstes Lied, sechzig Jahre ist es alt und klingt, als wĂ€re es gestern entstanden.

Die schwarzen Haare sind ergraut, doch die Stimme klingt wie einst, und das alte Feuer, die alte Spielfreude beseelen ihn noch immer. Das GlĂŒck und die Dankbarkeit, nach fĂŒnf Jahren endlich wieder auf der BĂŒhne zu stehen und fĂŒr leibhaftige Menschen zu singen, schwingen mit in jedem Lied, das folgen wird. Es sind Lieder aus seinem unerschöpflichen Repertoire, frĂŒhe Kostbarkeiten wie „Die erste Stunde“, „Dieter Malinek, Ulla und ich“ oder „Ich liebe Dich“, aneinandergereiht in einer wohl durchdachten Choreografie, die zusammen mit den neuen Liedern aus dem „Haus an der Ampel“ eine Lebensgeschichte erzĂ€hlt. Eine Geschichte von Freude und Kummer, von Schmerz und Zuversicht, das hohe Lied von Freundschaft und Hoffnung und Liebe.

Bewegend die Stille im Saal wĂ€hrend der Lieder, ĂŒberwĂ€ltigend die Emotionen, die sich im Applaus befreien. FĂŒr den Gast im obersten Rang der Arena ist der SĂ€nger nur groß wie ein Stecknadelkopf, aber er vermisst nichts, keine Lightshow, keine Nebel auf der BĂŒhne, keine spĂ€rlich bekleideten TĂ€nzerinnen, keine Flammenwerfer. Da ist ein einsamer Mann, der zurĂŒcktritt, seine Lieder in den Vordergrund stellt, ein Puppenspieler hinter dem Vorhang, der die Marionetten die Geschichte erzĂ€hlen lĂ€sst. Den SĂ€nger braucht man nur zu hören, die makellose Tontechnik trĂ€gt jedes seiner Worte, jeden Klang an den fernsten Platz.

Reinhard Mey singt ohne trennendes In-Ear-Monitoring, er will jedes Lachen, jedes Seufzen, jedes RĂ€uspern, jede kleinste Regung des Publikums spĂŒren, sein Auftritt ist kein Abspulen eines Programms, es ist ein ZwiegesprĂ€ch mit dem Publikum. Er singt seine Lieder, aber das Lebendige entsteht erst aus der Anteilnahme des Publikums. Einen Abend lang erfĂŒllt dieser Dialog, dieser Einklang den Saal bis zum letzten Lied. Saallicht an, drei Zugaben, die die Menschen lange kennen, auf die sie gewartet haben, und in die sie wie selbstverstĂ€ndlich einstimmen, ein leiser Gesang geborgen in einer vertrauten Freundesrunde. Man kennt sich, ist so verschieden und doch gleich gestimmt, hat sich lange nicht gesehen und findet sich an diesem Abend in diesen Liedern wieder.

Alle 16 Konzerte der Arena-Tour sind aufgenommen, alle waren einzig und unvergesslich, nicht leicht, eines auszuwĂ€hlen. Reinhard Mey hat sich fĂŒr das letzte Konzert entschieden, den letzten Abend im Wiener Konzerthaus, in dem vor ĂŒber 50 Jahren alles fĂŒr ihn begann.

Das Live-Doppelalbum enthĂ€lt alle 22 Lieder dieses Konzerts und als Bonus—Track „the song maker“, ein Lied das ihm sein Schwiegersohn, der kanadische Singer-Songwriter Matthew Pearn, zum Tourneeabschied geschenkt hat.

Tracklist

CD1

  1. Ich wollte wie Orpheus singen
  2. Spielmann
  3. Das Haus an der Ampel
  4. In Wien
  5. Alter Freund
  6. GlĂŒck ist, wenn Du Freunde hast
  7. Die erste Stunde
  8. Dann mach’s gut
  9. Wir haben jedem Kind ein Haus gegeben
  10. HĂ€ng Dein Herz nicht an einen Hund

CD 2

  1. Ich liebe es, unter Menschen zu sein
  2. Dieter Malinek, Ulla und ich
  3. Weißt Du noch, Etienne?
  4. Der Vater und das Kind
  5. Ich liebe dich
  6. MĂ€nner im Baumarkt
  7. Zimmer mit Aussicht
  8. Gerhard und Frank
  9. Was will ich mehr
  10. Über den Wolken
  11. Viertel vor sieben
  12. Gute Nacht, Freunde
  13. The song maker

Quelle Pressetext: Universal Music

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