GOLDEN VOICES OF GOSPEL veröffentlichen Weihnachts-CD mit Gästen ROSS ANTONY und STEFAN MROSS 1

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GOLDEN VOICES OF GOSPEL: Nun auch mit eigener CD am Start

Fast so etwas wie Stammgäste sind die GOLDEN VOICES OF GOSPEL in den Shows von FLORIAN SILBEREISEN. Dabei sind sie schon seit vielen Jahren im Geschäft – laut Pressetext haben sie sogar niemand geringeren als MICHAEL JACKSON stimmlich unterstĂĽtzt bei dessen „Wetten, dass…?!“-Auftritt. Seit einigen Jahren gehören sie auch schon fast zum Inventar der Feste mit FLORIAN SILBEREISEN – selbstverständlich sind sie auch beim Adventsfest der 100.000 Lichter wieder mit dabei. 

Prominente Gäste auf dem Album

Zwei der 15 Lieder des weihnachtlichen Albums „Hallelujah“ singen die GOLDEN VOICES mit prominenter UnterstĂĽtzung. Den legendären JOHN-LENNON-Klassiker „Happy Xmas – War Is Over“ interpretieren sie mit ROSS ANTONY. Und „Wir wollen Frieden“ wird mit STEFAN MROSS und ANNA-CARINA WOITSCHACK interpretiert. 

Tracklist

  1. I Will Follow Him
  2. 1000 Träume weit (Tornero)
  3. Mary’s Boy Child
  4. Oh Happy Day
  5. Weihnachtszeit
  6. Feliz Navidad
  7. Ich sage ja (You Raise Me Up)
  8. Happy XMas (War Is Over) (mit ROSS ANTONY)
  9. Nessaja
  10. Amen
  11. Hallelujah
  12. Wir wollen Frieden (mit STEFAN MROSS & ANNA-CARINA WOITSCHACK)
  13. Amazing Grace
  14. Lass es in mir gescheh’n
  15. Stille Nacht

Pressetext der Plattenfirma

Pünktlich zum Fest präsentieren sie erstmals das Beste aus den Bereichen Schlager und Gospel – eine genial-gefühlvolle Kombination: The Golden Voices of Gospel veröffentlichen ihr neues Album „Hallelujah“ am 12. November.

Seit Jahrzehnten auch hierzulande eine stimmgewaltige Institution, konnten The Golden Voices of Gospel schon Michael Jackson bei „Wetten, dass…?“ unterstützen, waren mit Helene Fischer im Studio und mit André Rieu auf Weihnachtstournee – dazu kennt man sie aus Dutzenden Primetime-Samstagabendshows. Jetzt präsentieren The Golden Voices of Gospel etwas ganz Besonderes zum diesjährigen Fest: Schlager meets Gospel auf „Hallelujah“, ihrem neuen Album, das am 12. November bei TELAMO erscheint.

Es ist die Vermählung zweier Genres, eine feierliche Zusammenkunft von Ausnahmestimmen und Traditionen – dabei zeichnet diese stilistische Offenheit die Gospelmusik genau genommen schon immer aus: Jazz, Blues und andere moderne Musikstile finden seit Jahrzehnten ihren Weg in die Gesänge der großen Gospelchöre, und so ist es ein konsequenter Schritt, das Klangspektrum erstmals um deutschsprachigen Schlager und weihnachtliche Klassiker zu erweitern.

Wie bewegend und berührend diese Kombination klingt, beweist „Hallelujah“, das neue Album von The Golden Voices of Gospel, in dessen Verlauf der renommierte, aus etlichen TV-Formaten bekannte Chor Klassiker seines Genres mit Schlager-Feeling zusammenbringt, englischsprachige Originale auf Deutsch interpretiert oder auch Weihnachtliches mit der Stimmgewalt einer Gospelinstitution präsentiert. Vor allem aber sind es durchweg große Gefühle und zum Fest passende Stimmungen, die einen auf „Hallelujah“ erwarten…

Bevor mit dem unvergessenen „Oh Happy Day“, schon vor gut 50 Jahren ein #1-Hit in Deutschland, ein Klassiker-Highlight aus dem ergreifenden Repertoire von The Golden Voices of Gospel für ganz viel Soul am Weihnachtstag sorgen darf, gibt es gefühlvolle Songs aus ganz unterschiedlichen Ecken zu hören: Leonard Cohens „Hallelujah“ kommt mit Streichernachdruck und Sologesang daher, während „Amen“ mit seinem Off-Beat für diesen eigentümlichen Schwung sorgt, den man hierzulande viel zu selten mit Weihnachten verbindet: Das abwechselnde Hin-und-Her der Stimmen bringt automatisch dieses Gemeinschaftsgefühl ins Wohnzimmer, während sich das Arrangement immer weiter in die Höhe schraubt.

Ganz anders bewegt einen „Nessaja“, im Original von Peter Maffay: „Irgendwo tief in mir/Bin ich ein Kind geblieben“, heißt es da – ein Gefühl, das bestimmt viele Menschen mit der Weihnachtszeit assoziieren. Gospelfox gefällig? Während sie mit der packenden Eigenkomposition „Lass es in mir gescheh’n“ noch eine beschwingte Jazz-Note ins Spiel bringen, bewegen sie sich mit „1000 Träume weit (Torneró)“ noch weiter in Richtung Popschlager und zeitgenössischem Discofox. Abgerundet wird das Album mit Jahrhundertealtem („Amazing Grace“) und Anekdoten aus Bethlehem („Mary’s Boychild“).

Außerdem gibt es so unterschiedliche Festtagsklassiker wie das lateinamerikanische Weihnachtslied „Feliz Navidad“ von José Feliciano, das winterliche „Stille Nacht“ oder auch die ergreifende Eigenkomposition „Weihnachtszeit“ zu hören.

„Dass für die Menschen mit dieser Hoffnung/sich die dunkle Nacht zum Tag erhellt“, lautet der Wunsch von „Wir wollen Frieden“, für das auch Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross mit ans Mikrofon treten. Einen schwungvollen Gegenpol zu so viel Schlager-Power stellt daraufhin „I Will Follow Him“ dar – einst ein Welthit von Peggy March, spielen die Golden Voices of Gospel hier noch einmal all ihre Stärken aus. Noch ein absolutes Highlight mit dem nächsten Special Guest – Ross Antony – ist ihre Neuinterpretation des weihnachtlichen Friedenssongs „Happy Xmas (War Is Over)“, den John Lennon und Yoko Ono einst zusammen komponierten: „… so this is Christmas/I hope you have fun!“

Ihr Name steht für Handclaps und freudig stampfende Füße, für Hüftschwung und Hallelujarufe – und ganz viel gebündelte Gospelstimmgewalt: Die Auftritte von The Golden Voices of Gospel werden immer wieder als mitreißende Zeitreise durch ein ganzes Jahrhundert der Spirituals, Traditionals und Gospels gefeiert. Dabei darf man nicht vergessen, dass dieser Ausnahmechor von Anfang an ganz ohne Scheuklappen operiert und auch viele andere Stile und Genres in seine Bühnenshows mit einfließen lässt.

Anfang der 1990er von Reverend Dwight Robson, der einen Master-Abschluss in Theologie hat und früher jahrelang als Pfarrer tätig war, gegründet, zählten sie schon kurz nach der Jahrtausendwende zu den Stargästen der deutschen Gospel-Awards. Neben unvergessenen Auftritten mit Michael Jackson, Mariah Carey und Helene Fischer, teilten sie sich die größten Samstagabend-Showbühnen schon mit unzähligen weiteren Größen der Schlager- und Entertainmentwelt – von David Hasselhoff bis Mireille Mathieu, von Nana Mouskouri bis Nino de Angelo, von Howard Carpendale und Peter Kraus bis Eloy de Jong oder Ella Endlich. Dazu gewannen sie auch in anderen Ecken Europas viele Fans mit ihrem ergreifenden Sound, der für Aufbruch, Hoffnung und Lebensfreude steht.

So mitreißend klingt der Soundtrack zum diesjährigen Fest: Gospel meets Schlager – das gab’s noch nie! Am 12. November präsentieren The Golden Voices of Gospel ein ganz besonderes Album zum Jahresausklang…

Das Album „Hallelujah“ erscheint am 12. November 2021

Quelle Pressetext: TELAMO

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1 Kommentar

  1. Wenn ich schon das Label Telamo lese und dieser tolle Chor singt mit mittelmäßigen Sängern, wie z. B. Mross und Woitschack…. dann bin ich schon bedient. Der Chor hätte ja wohl mehr Wertschätzung bei Auswahl der Duett- Partner verdient gehabt!

BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

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BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂĽberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂĽr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂĽr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂĽrlich selten dämlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂĽber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂĽr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂĽnschen wäre es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiĂź? Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂĽr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂĽr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und ähnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein groĂźartiger Schlager, dem wir wĂĽnschen, in der nächsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂĽrlich NICHTS darĂĽber gesagt, wann die nächste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – Gäste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂĽrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hält sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem groĂźartigen Erfolg. 

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