JAN-MARTEN BLOCK ist DSDS-Sieger 2021 – Song von XAVIER-NAIDOO-Produzent… 1

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JAN-MARTEN BLOCK hat es geschafft – verdient, aber…

Der neue „Superstar“ und Nachfolger von RAMON ROSELLY heiĂźt JAN-MARTEN BLOCK. Keine Frage, der Mann hat eine tolle Stimme und war im Finale sicherlich der beste Sänger. Nur… – hat er wirklich das Zeug zum Superstar? War es klug, eine starke Sängerin wie PIA-SOPHIE auszusortieren, indem man ihr ein Lied aufdrĂĽckt, das ihr nicht liegt? – JAN-MARTEN BLOCK ist ein starker Rocksänger. Ob Rockfans Lust auf den Sieger einer Castingshow haben, bleibt abzuwarten – die bisherigen Erfahrungen sind eher ernĂĽchternd.

Schon 2006 ein Rocker als „Superstar“

Mit TOBIAS REGNER gab es schon mal einen typischen „Rocker“ als Sieger bei DSDS. Kurzzeitig hatte der zwar Erfolg, langfristig kann man zumindest kommerziell keine sonderlichen Charterfolge feststellen. Im Jahr 2006 hatte er ein Nummer-1-Album und einen Nummer-1-Hit – das war’s.

„Schlagersänger leben länger“

Mindestens zwei Superstars enststammen dem Schlager-Segment: BEATRICE EGLI und RAMON ROSELLY. Beide haben bewiesen, keine „One Hit Wonder“ zu sein. MARIE WEGENER könnte man auch diesem Segment zuordnen. Den ganz groĂźen Durchbruch hat sie – anders als BEATRICE und RAMON – noch nicht geschafft, aber dennoch ist sie nach wie vor recht „gut im Geschäft“ – verglichen mit den Siegern anderer Genres.

Siegersong von SILVERJAM produziert – Top-Produzenten, aber…

Das Produzententeam „MADIZIN“, auch „SILVERJAM“ genannt, hat den Song produziert. Dahinter stecken die Produzenten Patrick Benzner, Dave Roth und Serhat Sakin, die u. a. im Schlagerbereich fĂĽr groĂźe Erfolge stehen (z. B. HELENE FISCHER: „Achterbahn“). Eigentlich ja eine Bank. Nur: DIETER BOHLEN produzierten u. a. RAMON ROSELLY und BEATRICE EGLI. Auch MADIZIN haben schon mal einen DSDS-Siegersong produziert: „The River“ fĂĽr DAVIN HERBRĂśGGEN. Der „Erfolg“ ist bekannt.

War das „Feuern“ von DIETER BOHLEN ein Fehler?

Sehr spannend: Ausgerechnet RAMON ROSELLY wies einfach noch mal darauf hin, dass beim DSDS-Finale jemand fehlt: DIETER BOHLEN. Egal, was vorgefallen ist – mögen es ĂĽberzogene Gehaltsvorstelungen gewesen sein oder sonstige andere Vorstellungen – den Poptitan zu feuern und so zu tun, als handele es sich um ein normales DSDS-Findale, finden wir gewagt. Letztlich hat aber der Recht, der Erfolg hat. Mal sehen, wie sich JAN-MARTEN BLOCK im Vergleich zu RAMON ROSELLY schlägt. Wir prognostizieren: Eher ähnlich „erfolgreich“ wie DAVIN HERBRĂśGGEN.

XAVIER-NAIDOO-Songautor schrieb Song fĂĽr JAN-MARTEN BLOCK

Kurios: Bei den Songautoren von JAN-MARTEN BLOCK findet sich mit JULES KALMBACHER jemand, der zwar durchaus schlageraffin ist (VANESSA MAI sang einige seiner Lieder), der aber 2013 das Nummer-1-Album „Bei meiner Seele“ von XAVIER NAIDOO produziert hatte. Schon kurios, dass statt des Erfolgsproduzenten DIETER BOHLEN diesmal ein Produzent eines anderen ehemaligen Jurymitglieds als Songautor am Start war, der ebenfalls eigentlich bei RTL in Ungndade gefallen ist…

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Pressetext der Plattenfirma

Wer wird Deutschlands nächster Superstar? Mit „Never Not Try“ legt „DSDS“-Finalist Jan-Marten Block am heutigen Freitag seine ungeduldig erwartete Final-Single vor! Der Track ist ab dem 02.04. auf allen gängigen Plattformen erhältlich!

Die Hochspannung steigt, die Aufregung ist fast körperlich spürbar. In einem ebenso spannenden wie hoch emotionalen Halbfinale setzten sich die vier Endkandidaten am letzten Wochenende vor einem gebannt mitfiebernden Millionenpublikum gegen ihre Mitbewerber durch, um sich morgen Abend letztmalig einander im großen „Deutschland sucht den Superstar“-Finish zu stellen. Mit seinem Final-Beitrag „Never Not Try“ stellt Jan Marten Block nun vorab seine absoluten Superstar-Qualitäten unter Beweis!

Nach zwölf ereignisreichen Wochen heißt es ab morgen wieder: Deutschland hat einen neuen Superstar! Doch bevor sie am Samstag zum allerletzten Mal gegeneinander antreten, legen Jan Marten Block, Karl Jeroboan, Starian McCoy und Kevin Jenewein nun vorab ihre ungeduldig erwarteten Final-Beiträge vor! Schon während der Casting-Phase zeichnete sich ab, dass die 18. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ alles andere als Routine werden würde. Neben erschwerten Corona-Bedingungen hatten die KandidatInnen mit diversen Herausforderungen zu kämpfen. Kleine und große Dramen, die einige TeilnehmerInnen an die eigenen Grenzen und manchmal auch darüber hinaus führten.

Ähnlich turbulent ging es diesmal auch innerhalb der Jury zu, die sich während der laufenden Recall-Performances erst auf drei, nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Pop-Titan Dieter Bohlen auf die beiden Resident-Juroren Maite Kelly und Mike Singer verkleinerte, die von Gast-Juror und Showbusiness-Urgestein Thomas Gottschalk perfekt verstärkt wurden. Extreme Begleitumständen, die die vier Halbfinal-Kandidaten nichtsdestotrotz zu einer Rekord-Einschaltquote beeindruckend gemeistert haben. Nun heißt es für Jan-Marten Block: Weg frei für das Finale!

Nordisch by Nature, so könnte das Motto des 25-jährigen Auszubildenden aus dem schleswig-holsteinischen Süderlügum lauten. Jan-Marten Block verbindet norddeutsche Coolness mit jeder Menge Gefühl und einer unglaublichen, sofort unter die Haut gehenden Stimme. Vor seiner Teilnahme bei „DSDS“ ist der Multiinstrumentalist (er kann nicht nur hervorragend singen, sondern beherrscht auch diverse Instrumente wie Gitarre, Piano, Schlagzeug oder Bass, außerdem war er schon als Synchronsprecher in einer Kinderserie zu hören) nebenbei auf Benefitzkonzerten und Familienfeiern aufgetreten. Mit seiner geerdeten Art hat das sympathische Nordlicht Jury und Publikum sofort begeistert.

Auf seinem Final-Song „Never Not Try“ verbindet Jan-Marten Block gefühlvolle Soul-Vibes mit einer packenden Pop-Melodie zu einem echten Ohrwurm, dem er mit seiner kraftvollen Stimme einen eleganten britischen Swag verleiht. Eine wirkliche Mutmacher-Hymne davon, niemals aufzugeben und immer wieder sein Glück zu versuchen. Wir drücken die Daumen!

„Never Not Try“ erscheint am 02.04. via Electrola/ Universal Music.

Quelle Pressetext: ELE / Electrola / Universal

Titelfoto: TV Now

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1 Kommentar

  1. #17 in den offiziellen Singlecharts.
    Pia-Sophie mit einem modernen Pop-Schlager-Song hätte was werden können.

ANDREA BERG: Auch in Ă–sterreich Platz 1, Schweiz Platz 2 fĂĽr „Ich wĂĽrd’s wieder tun“ 2

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ANDREA BERG: Auch in Ă–sterreich und in der Schweiz sehr erfolgreich

Nachdem schon am vergangenen Freitag feststand, dass ANDREA BERG in Deutschland zum 12. Mal auf Platz 1 der Albumcharts gelandet ist (darĂĽber haben wir als erstes Schlagerportal HIER berichtet), haben nun auch unsere deutschsprachigen Nachbarländer ihre Zahlen ermittelt. Auch in Ă–sterreich konnte ANDREA die Spitzenposition einnehmen, in der Schweiz reichte es zu einem tollen 2. Platz – interessant ist, dass in der Schweiz der Chor „HEIMWEH“ mit dem Album „Freiheit“ sich die #1 geschnappt hat. 

Achtes Nummer-1-„Produktalbum“ in Folge mit Platz 1 in Deutschland und Ă–sterreich

Wenn man nur die aktuellen Neuproduktionen nimmt (also keine Compilations etc.), hat ANDREA damit zum 8. Mal in Folge sowohl in Deutschland als auch in Ă–sterreich die Spitze der jeweiligen offiziellen Charts erreichen können – auch dazu gratulieren wir herzlich. 

 

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VANESSA MAI: Mit „Metamorphose“ Emanzipation vom Schlager 4

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VANSESA MAI: Eine Woche nach dem Duett-Auftritt mit ANDREA BERG kommt ihre neue CD

Nachdem sich – wie der Pressetext es zum Ausdruck bringt – VANESSA MAI „von den Regeln der Schlagerwelt emanzipiert“ hat, dĂĽrfen wir uns am Freitag auf ihr neues Album „Metamorphose“ freuen, dessen Name Programm ist. Im Pressetext finden sich sehr interessante Formulierungen. Bei aller frĂĽherer Kritik muss man davor den Hut ziehen – selbst die groĂźen Superstars tanzen nach der Pfeife bzw. akzeptieren auch dĂĽmmliche auferlegte Regeln. Davon scheint VANESSA sich in der Tat „emanzipiert“ zu haben.

Was der Pressetext sagt, scheint zuzutreffen: VANESSA „macht ihr Ding“ – und hebt sich damit durchaus von vielen Kolleginnen und Kollegen ab, das macht schon neugierig auf „Metamorphose“ – der Pressetext ist sehr interessant zu lesen, mit groĂźer Spannung freuen wir uns schon auf das Buch von VANESSA:

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Pressetext

Ab 8. September auf groĂźer Deutschland-Tour.

METAMORPHOSE. Das heißt Verwandlung, Veränderung, Bewegung. Alles ist im Fluss. Nichts bleibt, wie es war. Wer den Weg von Vanessa Mai in den letzten Jahren verfolgt hat, für den ergibt der Titel ihres neuen Albums sofort Sinn. In einem Wort spiegelt sich alles wider, was passiert ist. Vanessa Mai hat neue Sounds ausprobiert, dabei mit neuen Musikern zusammenarbeitet, und sich Stück für Stück von den starren Regeln der Schlagerwelt emanzipiert.

Vanessa sagt:

„Ich habe wahnsinnig lange auf diese Freiheit hingearbeitet. Genau das bedeutet METAMORPHOSE für mich. Gar nicht so sehr der Switch zwischen den Genres, sondern das Sich-frei-Machen von all den Regeln, die mir auferlegt worden sind und die vermeintlich gesetzt waren. Und von all den Leuten, die bestimmen wollten, wo es für mich lang geht und mich zurückgehalten haben.“

Die Welt des Schlagers war erst der Anfang für eine junge, starke Frau mit eigenem Kopf und glühender Liebe für das Leben, so wie sie sich das vorstellt: Leben, das heißt Veränderung.  Also alles neu.  Auf eigenen Beinen, nach eigenen Spielregeln, über eigene Kanäle. METAMORPHOSE ist genau Jetzt. Eine Momentaufnahme im Leben von Vanessa Mai.

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Die neuen Songs atmen in vollen ZĂĽgen einem frischen, modernen Popsound zwischen Dance-Vibes und emotionalen Balladen. Hier treffen Pop, Schlagerund urbane Hip-Hop-Beats aufeinander. Um Genre geht es aber gar nicht. Sondern nur ums GefĂĽhl. Vanessa Mais Gesang bringt die Tracks in den mitreiĂźenden Hooks zum Fliegen.

Deutschrap-Ikone Sido schaut für eine Strophe voller Filmzitate in „Happy End“ vorbei. In „Schwarze Herzen“ mit dem Rapper CIVO wechselt Vanessa Mai sogar selbst hinüber zum Auto-Tune-Rap. Gemeinsam mit Mike Singer singt sie die smoothe Deutschpop-Ballade „Als ob du mich liebst“. Mit Rapper ART „Melatonin“ zu lässigen R&B-Vibes. Und mit Andrea Berg „Unendlich“, das Schlager-Duett des Jahres mit wichtiger Botschaft über menschlichen Zusammenhalt.

Produziert wurde das Album von B-Case, JUNKX, Jules Kalmbacher und Jens Schneider. METAMORPHOSE ist ein emanzipiertes Album. Ready für den Hit-Hunger der Streaming-Gegenwart. Und befreit von den Erwartungen, was man einer jungen Frau, die man als Schlagersängerin kennt, zutraut und was nicht. Vanessa Mai macht einfach ihr Ding.

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Der Weg hierher war lang. Gerade ist Vanessa Mai 30 geworden und blickt trotzdem schon auf eine zehnjährige Karriere zurück. Bekannt wurde sie als Frontfrau der Band Wolkenfrei. Nach mehreren Top-10-Erfolgen startete sie 2016 ihre Solokarriere. Mittlerweile ist sie in allen erdenklichen Genres und Bereichen unterwegs.

Vanessa Mai ist Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin, Werbegesicht, Moderatorin und Social-Media-Star. Immer unter Strom. Trotz all diesem Multitasking sagt sie: „Egal, was ich mache, ich bin und bleibe immer Sängerin. Musik ist meine Leidenschaft. Genau das, was ich mir als Kind erträumt habe. Mir macht es Spaß, neue Sachen auszuprobieren, aber nichts gibt mir so viel wie live auf einer Bühne zu stehen.“

Thematisch geht es in den neuen Songs auch wieder um die Liebe. Nur dass sich die Sprache darĂĽber geändert hat. Weniger Sternendach, mehr genauere Beschreibungen verschiedenen Beziehungsphasen und emotionalen Zuständen. Es geht um das Nicht-voneinander-Loskommen („SĂĽchtig“) und versöhnliche Abschiede („No Hard Feelings“), um heiĂźe Flirts („Vibes“), toxische Chats („Schwarze Herzen“) und den Wunsch sich die Realität schön zu lĂĽgen („Als ob du mich liebst“).

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Eine Ausnahme bildet der Song „747“. Darin erzählt Vanessa Mai ihre eigene Geschichte in der dritten Person. Es geht um den Traum hochzufliegen. Und entschlossen den eigenen Weg zu gehen. „Im Gegenwind ist jede Landung hart / Wenn du die falschen Freunde um dich hast / Doch sie setzt alles auf einen Neuanfang / Kann doch nicht sein, dass das schon alles war“.

Musikalisch teast Vanessa Mai hier ihr erstes Buch an, das im November erscheinen wird. In „I do it Mai Way“ erzählt sie ehrlich von all den großen Widerständen und kleinen Zwischenschritten auf ihrem Weg durch die funkelnde Schlager-Show-Welt. „Der Schlager wird immer in meiner Brust schlagen“, sagt Vanessa Mai. „Das klingt cheesy, aber es ist so. Das sind meine Wurzeln.

Trotzdem musste ich erstmal aus dieser Welt herauswachsen, in der ein paar wenige Leute viel zu viel zu sagen haben.“

Musik, das ist für Vanessa Mai ein großer Möglichkeitsraum. Und Erfolg, das ist heißt Wachstum: „Stillstand ist das schlimmste, was ich mir vorstellen kann.“ METAMORPHOSE ist mehr als dieses Album. METAMORPHOSE ist ihre ganze Karriere, ihr Prozess und auch ihr Wesen, wenn man so will. Vanessa Mai will sich nicht festlegen lassen. Und jetzt, wo sich freigeboxt hat, ist sowieso alles möglich.

Quelle: Sony Music
Fotos: Sony Music, Victor Schranz

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