RUDI MĂśSSIG: Bedeutender Textdichter (FLORIAN SILBEREISEN u. a.) verstorben Kommentare deaktiviert fĂĽr RUDI MĂśSSIG: Bedeutender Textdichter (FLORIAN SILBEREISEN u. a.) verstorben

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RUDI MĂśSSIG verstorben – die Branche ist geschockt

Nachdem erst kürzlich der Tod von ERICH ÖXLER viele Menschen in der Musikbranche sehr betrübt hat, gibt es leider erneut einen Todesfall zu beklagen. Völlig überraschend ist RUDI MÜSSIG verstorben. Seit vielen Jahrzehnten war er mit seinen Texten für viele Stars der Branche tätig.

Karrierebeginn mit ROLAND KAISER

Schon im Jahr 1983 veröffentlichte niemand geringerer als der schon damals ĂĽberaus populäre ROLAND KAISER ein Lied von RUDI MĂśSSIG: „Ein König weint“, veröffentlicht auf dessen Erfolgsalbum „GefĂĽhle sind frei“.

Mit KAREL GOTT („Ein Augenblick wird Ewigkeit“) und ROGER WHITTAKER („Die Nacht von Marseille“) vertrauten sich weitere Schlager-Superstars dem beliebten Textdichter. 1987 schrieb er fĂĽr ROY BLACK „Adieu Cherie“.

Langjährige Zusammenarbeit mit den SCHÜRZENJÄGERn

Im Jahr 1991 begann die langjährige Zusammenarbeit von RUDI MÜSSIG mit den SCHÜRZENJÄGERN (, als die sich noch ZILLERTALER SCHÜRZENJÄGER nannten). Im gleichen Jahr begann auch eine lange Zusammenarbeit mit den KASTELRUTHER SPATZEN.

2007 für BARBARA SCHÖNEBERGER tätig

Im Jahr 2007 begann die Zusammenarbeit mit BARBARA SCHĂ–NEBERGER. An diese Zeit erinnert der damals mitwirkende Textdichter und Produzent FRANK RAMOND in seinem lesenswerten Nachruf auf RUDI MĂśSSIG.

Engagement fĂĽr die GEMA

RUDOLF MĂśSSIG war – teils sogar in leitender Funktion – im Aufsichtsrat der GEMA tätig und ĂĽbernahm 2013 JULIA NEIGELs Aufsichtsratsmandat, die damals aus persönlichen GrĂĽnden ihr Amt niedergelegt hatte. Im Jahr 2017 wurde er als ordentliches Aufsichtsratsmitglied der Textdichter im Amt bestätigt.

Mit Willy-Dehmel-Preis ausgezeichnet

GroĂźe Ehre fĂĽr RUDI MĂśSSIG: Im Jahr 2013 wurde er mit dem renommierten „Willy-Dehmel-Preis“ geehrt. Das war eine bis 2017 vergebene Auszeichnung der GEMA-Stiftung, die in Erinnerung an den Textdichter WILLY DEHMEL vergeben wurde. Leider ist ĂĽbrigens auch der letzte Preisträger FRANK DOSTAL (2017) inzwischen verstorben.

Drei Lieder auf dem Album von FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS

Dass RUDI MĂśSSIG „mitten aus dem Leben gerissen“ wurde, zeigt die Tatsache, dass er auf ganz aktuellen Charterfolgen mit seinen Liedern vertrieten ist. So schrieb er beispielsweise drei Lieder fĂĽr „Das Album“ von THOMAS ANDERS & FLORIAN SILBEREISEN, aber auch einen Song fĂĽr das aktuelle Album von ELOY DE JONG.

Ăśbrigens: Schon 2001 sang FLORIAN SILBEREISEN ein Lied von RUDI MĂśSSIG: „Koa Bier im Hofbräuhaus“ wurde auf dessen Album „Keine Party ohne uns“ veröffentlicht. Lange ist es her…

Hohes privates Ansehen – gerade und besonders auch privat

Die vielen sehr bestĂĽrzten und traurigen Statements zum Todes von RUDI MĂśSSIG sprechen Bände. So schreibt TOBIAS REITZ auf Facebook: „Er war vor allem ein unglaublich feiner Kerl. Einer, der sich um die Leute kĂĽmmerte. Der sich fĂĽr die JĂĽngeren engagierte. Der Rat gab, wo Rat nötig war. Der integrativ war und den ich nicht ein einziges Mal unfreundlich oder unfair erlebt habe.

FRANK RAMOND schreibt in seinem Nachruf auf RUDI MĂśSSIG fĂĽr den Deutschen Textdichter Verband (DTV): „Was ich an Rudi besonders geschätzt habe, waren seine Professionalität, seine Freundschaft, seine Warmherzigkeit, aber vor allem auch sein verschmitzter Humor. Es verging kein gemeinsamer Arbeitstag, an dem wir nicht ausgiebigst gelacht und geflachst hätten.

Die Bestürzung ist aus allen Kommentaren förmlich herauszulesen. Wieder einmal hat mit RUDI MÜSSIG ein nicht nur bedeutender Musiker, sondern auch wertvoller Mensch viel zu früh den Planeten verlassen müssen.

Wir sind dankbar, vom Deutschen Textdichter Verband die Genehmigung bekommen zu haben, den warmherzigen Nachruf von FRANK RAMOND hier abdrucken zu dĂĽrfen:

Vor ein paar Tagen ereilte uns die zutiefst bestĂĽrzende Nachricht vom Tode unseres lieben Freundes, Kollegen und Weggefährten Rudolf „Rudi“ MĂĽssig. Er starb am Sonntag, den 14. Februar 2021 völlig unerwartet an einem Herzinfarkt. 

Ein Nachruf von Frank Ramond. 
 
Rudi und ich lernten uns in meiner Zeit als Exklusivautor bei Peermusic Anfang der 2000er Jahre kennen. Irgendwann haben wir angefangen zusammen Songtexte zu schreiben, u.a. für Barbara Schöneberger und Maite Kelly. Rudi kam eher vom Schlager ich eher von Pop/Chanson. Dadurch konnten wir uns je nach Projekt und Künstler wunderbar ergänzen.

Wir wohnten nur wenige Kilometer voneinander entfernt und trafen uns meistens in seinem Haus in Klecken in der Nordheide, wo wir entweder in seinem wunderschönen Garten im Schatten des Kirschbaumes oder in seinem Arbeitszimmer vor seiner beeindruckenden CD- und DVD-Sammlung saßen.

Nach dem obligatorischen Klatsch und Tratsch hörten wir uns zur Inspiration immer ein paar US-amerikanische Neuerscheinungen an. Meistens Country-Music; die Liebe dazu verband uns.

Rudi war besessen von Musik und interessierte sich ganz besonders für die Entstehungsgeschichten von Songs und die Lebensläufe großer Künstler und Autoren. Er selbst schrieb seit den 1980er Jahren unzählige Lieder für verschiedenste Interpreten von den Schürzenjägern bis Peter Maffay. 
 
Es machte mir immer unglaublichen Spaß, mit Rudi zusammen Songtexte zu schreiben. Immer wenn ich zu ihm kam, stand schon ein Schälchen mit Nüssen und Früchten da und eine Kanne Kaffee für jeden. Wir diskutierten das anstehende Thema, spielten uns die Bälle zu und kamen auf diese Weise schnell zu sehr schönen und zum Teil auch sehr erfolgreichen Ergebnissen. 

Was ich an Rudi besonders geschätzt habe, waren seine Professionalität, seine Freundschaft, seine Warmherzigkeit, aber vor allem auch sein verschmitzter Humor. Es verging kein gemeinsamer Arbeitstag, an dem wir nicht ausgiebigst gelacht und geflachst hätten.

Als er vor einigen Jahren in den Aufsichtsrat der GEMA gewählt wurde, einte uns auch dort – bei aller gebotenen Ernsthaftigkeit des Amtes – der stets auch humorvolle, augenzwinkernde Blick auf das dortige Geschehen.

Regelmäßig rief er mich an um die aktuellen Probleme rund die GEMA und die Kurie zu besprechen. Dann entbrannten zwischen uns leidenschaftliche, teilweise auch kontroverse Diskussionen über die aktuellen Probleme und vor allem die Frage nach Zukunft unseres Berufsstandes, die ihn sehr umtrieb.
 
Rudi wird nicht nur mir sehr fehlen. Er war auch ein sehr geschätztes und beliebtes Mitglied unserer Berufsgruppe und genoss großes Ansehen. Er hatte viele Freunde in der GEMA und der gesamten Musik-Branche.

Mein tief empfundenes MitgefĂĽhl gilt seiner Frau Gisela und seinen beiden Kindern Johanna und Peter.

 
Rudolf Müssig war seit 1983 als Textdichter, Komponist und Produzent tätig für zahlreiche Interpret:innen wie Peter Maffay, Roger Whittaker, Salvatore Adamo, Truck Stop, De Höhner, Chris de Burgh, Wencke Myhre, Mireille Mathieu, Mary Roos, Yvonne Catterfeld, Barbara Schöneberger, Semino Rossi, Frank Duval und viele andere.

Zu seinen größten Erfolgen zählen die Titel „Junger Adler“ (Tom Astor), „Adieu ChĂ©rie“ (Roy Black), „So wie man tanzt, so liebt man“ (Maite Kelly), „Haut an Haut“ (Roland Kaiser) und „Nie mehr Bolero“ (Karel Gott) sowie das beinah komplette Repertoire der SchĂĽrzenjäger in den Jahren 1991-2007, fĂĽr das er vielfach mit Gold und Platin ausgezeichnet wurde.

Seit 1980 war Rudolf Müssig angeschlossenes GEMA-Mitglied, seit 1985 ordentliches und seit 2013 Mitglied des GEMA-Aufsichtsrats. Im selben Jahr erhielt er auch den Willy-Dehmel-Preis für sein außergewöhnliches Gesamtschaffen. 

Der Deutsche Textdichter-Verband wird ihn als eines seiner treuesten und produktivsten Mitglieder, als liebevollen Kämpfer und Ratgeber speziell für die jüngere Generation und nicht zuletzt als exzellenten Textdichter und Musikschaffenden in Erinnerung behalten. 
Danke für alles, Rudi! 

(Quelle: Deutscher Textdichter Verband, FRANK RAMOND)

 

 

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ANDREA BERG: Auch in Ă–sterreich Platz 1, Schweiz Platz 2 fĂĽr „Ich wĂĽrd’s wieder tun“ 2

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ANDREA BERG: Auch in Ă–sterreich und in der Schweiz sehr erfolgreich

Nachdem schon am vergangenen Freitag feststand, dass ANDREA BERG in Deutschland zum 12. Mal auf Platz 1 der Albumcharts gelandet ist (darĂĽber haben wir als erstes Schlagerportal HIER berichtet), haben nun auch unsere deutschsprachigen Nachbarländer ihre Zahlen ermittelt. Auch in Ă–sterreich konnte ANDREA die Spitzenposition einnehmen, in der Schweiz reichte es zu einem tollen 2. Platz – interessant ist, dass in der Schweiz der Chor „HEIMWEH“ mit dem Album „Freiheit“ sich die #1 geschnappt hat. 

Achtes Nummer-1-„Produktalbum“ in Folge mit Platz 1 in Deutschland und Ă–sterreich

Wenn man nur die aktuellen Neuproduktionen nimmt (also keine Compilations etc.), hat ANDREA damit zum 8. Mal in Folge sowohl in Deutschland als auch in Ă–sterreich die Spitze der jeweiligen offiziellen Charts erreichen können – auch dazu gratulieren wir herzlich. 

 

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VANESSA MAI: Mit „Metamorphose“ Emanzipation vom Schlager 4

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VANSESA MAI: Eine Woche nach dem Duett-Auftritt mit ANDREA BERG kommt ihre neue CD

Nachdem sich – wie der Pressetext es zum Ausdruck bringt – VANESSA MAI „von den Regeln der Schlagerwelt emanzipiert“ hat, dĂĽrfen wir uns am Freitag auf ihr neues Album „Metamorphose“ freuen, dessen Name Programm ist. Im Pressetext finden sich sehr interessante Formulierungen. Bei aller frĂĽherer Kritik muss man davor den Hut ziehen – selbst die groĂźen Superstars tanzen nach der Pfeife bzw. akzeptieren auch dĂĽmmliche auferlegte Regeln. Davon scheint VANESSA sich in der Tat „emanzipiert“ zu haben.

Was der Pressetext sagt, scheint zuzutreffen: VANESSA „macht ihr Ding“ – und hebt sich damit durchaus von vielen Kolleginnen und Kollegen ab, das macht schon neugierig auf „Metamorphose“ – der Pressetext ist sehr interessant zu lesen, mit groĂźer Spannung freuen wir uns schon auf das Buch von VANESSA:

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Pressetext

Ab 8. September auf groĂźer Deutschland-Tour.

METAMORPHOSE. Das heißt Verwandlung, Veränderung, Bewegung. Alles ist im Fluss. Nichts bleibt, wie es war. Wer den Weg von Vanessa Mai in den letzten Jahren verfolgt hat, für den ergibt der Titel ihres neuen Albums sofort Sinn. In einem Wort spiegelt sich alles wider, was passiert ist. Vanessa Mai hat neue Sounds ausprobiert, dabei mit neuen Musikern zusammenarbeitet, und sich Stück für Stück von den starren Regeln der Schlagerwelt emanzipiert.

Vanessa sagt:

„Ich habe wahnsinnig lange auf diese Freiheit hingearbeitet. Genau das bedeutet METAMORPHOSE für mich. Gar nicht so sehr der Switch zwischen den Genres, sondern das Sich-frei-Machen von all den Regeln, die mir auferlegt worden sind und die vermeintlich gesetzt waren. Und von all den Leuten, die bestimmen wollten, wo es für mich lang geht und mich zurückgehalten haben.“

Die Welt des Schlagers war erst der Anfang für eine junge, starke Frau mit eigenem Kopf und glühender Liebe für das Leben, so wie sie sich das vorstellt: Leben, das heißt Veränderung.  Also alles neu.  Auf eigenen Beinen, nach eigenen Spielregeln, über eigene Kanäle. METAMORPHOSE ist genau Jetzt. Eine Momentaufnahme im Leben von Vanessa Mai.

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Die neuen Songs atmen in vollen ZĂĽgen einem frischen, modernen Popsound zwischen Dance-Vibes und emotionalen Balladen. Hier treffen Pop, Schlagerund urbane Hip-Hop-Beats aufeinander. Um Genre geht es aber gar nicht. Sondern nur ums GefĂĽhl. Vanessa Mais Gesang bringt die Tracks in den mitreiĂźenden Hooks zum Fliegen.

Deutschrap-Ikone Sido schaut für eine Strophe voller Filmzitate in „Happy End“ vorbei. In „Schwarze Herzen“ mit dem Rapper CIVO wechselt Vanessa Mai sogar selbst hinüber zum Auto-Tune-Rap. Gemeinsam mit Mike Singer singt sie die smoothe Deutschpop-Ballade „Als ob du mich liebst“. Mit Rapper ART „Melatonin“ zu lässigen R&B-Vibes. Und mit Andrea Berg „Unendlich“, das Schlager-Duett des Jahres mit wichtiger Botschaft über menschlichen Zusammenhalt.

Produziert wurde das Album von B-Case, JUNKX, Jules Kalmbacher und Jens Schneider. METAMORPHOSE ist ein emanzipiertes Album. Ready für den Hit-Hunger der Streaming-Gegenwart. Und befreit von den Erwartungen, was man einer jungen Frau, die man als Schlagersängerin kennt, zutraut und was nicht. Vanessa Mai macht einfach ihr Ding.

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Der Weg hierher war lang. Gerade ist Vanessa Mai 30 geworden und blickt trotzdem schon auf eine zehnjährige Karriere zurück. Bekannt wurde sie als Frontfrau der Band Wolkenfrei. Nach mehreren Top-10-Erfolgen startete sie 2016 ihre Solokarriere. Mittlerweile ist sie in allen erdenklichen Genres und Bereichen unterwegs.

Vanessa Mai ist Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin, Werbegesicht, Moderatorin und Social-Media-Star. Immer unter Strom. Trotz all diesem Multitasking sagt sie: „Egal, was ich mache, ich bin und bleibe immer Sängerin. Musik ist meine Leidenschaft. Genau das, was ich mir als Kind erträumt habe. Mir macht es Spaß, neue Sachen auszuprobieren, aber nichts gibt mir so viel wie live auf einer Bühne zu stehen.“

Thematisch geht es in den neuen Songs auch wieder um die Liebe. Nur dass sich die Sprache darĂĽber geändert hat. Weniger Sternendach, mehr genauere Beschreibungen verschiedenen Beziehungsphasen und emotionalen Zuständen. Es geht um das Nicht-voneinander-Loskommen („SĂĽchtig“) und versöhnliche Abschiede („No Hard Feelings“), um heiĂźe Flirts („Vibes“), toxische Chats („Schwarze Herzen“) und den Wunsch sich die Realität schön zu lĂĽgen („Als ob du mich liebst“).

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Eine Ausnahme bildet der Song „747“. Darin erzählt Vanessa Mai ihre eigene Geschichte in der dritten Person. Es geht um den Traum hochzufliegen. Und entschlossen den eigenen Weg zu gehen. „Im Gegenwind ist jede Landung hart / Wenn du die falschen Freunde um dich hast / Doch sie setzt alles auf einen Neuanfang / Kann doch nicht sein, dass das schon alles war“.

Musikalisch teast Vanessa Mai hier ihr erstes Buch an, das im November erscheinen wird. In „I do it Mai Way“ erzählt sie ehrlich von all den großen Widerständen und kleinen Zwischenschritten auf ihrem Weg durch die funkelnde Schlager-Show-Welt. „Der Schlager wird immer in meiner Brust schlagen“, sagt Vanessa Mai. „Das klingt cheesy, aber es ist so. Das sind meine Wurzeln.

Trotzdem musste ich erstmal aus dieser Welt herauswachsen, in der ein paar wenige Leute viel zu viel zu sagen haben.“

Musik, das ist für Vanessa Mai ein großer Möglichkeitsraum. Und Erfolg, das ist heißt Wachstum: „Stillstand ist das schlimmste, was ich mir vorstellen kann.“ METAMORPHOSE ist mehr als dieses Album. METAMORPHOSE ist ihre ganze Karriere, ihr Prozess und auch ihr Wesen, wenn man so will. Vanessa Mai will sich nicht festlegen lassen. Und jetzt, wo sich freigeboxt hat, ist sowieso alles möglich.

Quelle: Sony Music
Fotos: Sony Music, Victor Schranz

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