YVONNE CATTERFELD schlieĂźt erneute Zusammenarbeit mit DIETER BOHLEN aus Kommentare deaktiviert fĂĽr YVONNE CATTERFELD schlieĂźt erneute Zusammenarbeit mit DIETER BOHLEN aus

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Bemerkenswertes Podcast-Interview mit „FFN“

Der private niedersächsische Hörfunksender hat mit YVONNE CATTERFELD in Podcast-Form ein bemerkenswertes Interveiw veröffentlicht. Darin verrät die Künstlerin, warum sie aktuell Lust darauf hat, auf Englisch zu singen.

Ausschluss einer Zusammenarbeit mit DIETER BOHLEN

Sehr interessant war, wie deutlich siech YVONNE CATTERFELD davon distanzierte, noch einmal mit DIETER BOHLEN zusammenzuarbeiten. Dieses Kapitel in ihrer Karriere ist wohl endgĂĽltig abgeschlossen – auch wenn DIETER BOHLEN ja jemand ist, der gerne auch mal in englischer Sprache produziert.

Tolle Erinnerung an WALTER AFANASIEF

Die tollste Erinnerung an ihre Karriere hegt YVONNE an WALTER AFANASIEF, der mit MARIAH CAREY Welthits wie „All I Want For Christmas Is You“ produziert hat. Daran erinnert sich die attraktive Sängerin sehr gerne.

Englischsprachiges Album fĂĽr 2021 geplant

YVONNE CATTERFELD ist fest entschlossen, ihr nächstes Album auf Englisch zu produzieren. Aktuell plant sie, noch im Jahr 2021 ein neues Album zu veröffentlichen. Seit vielen Jahren war es ihr Wunsch, auf Englisch zu veröffentlichen. Ihrer Aussage zufolge wurde sie von ihrer Plattenfirma überredet, auf Deutsch zu singen, fühlt sich aber mit der englischen Sprache als Songautorin wohler.

NICO SANTOS kommt als Coautor in Frage

Mit dem Topstar NICO SANTOS könnte es zu einer weiteren Zusammenarbeit kommen, betonte YVONNE CATTERFELD. Allerdings ist noch nichts in „trockenen TĂĽchern“.

Deutsche Sprache nicht kategorisch ausgeschlossen

Schlagerfreunde dĂĽrfen hoffen. Die deutsche Sprache schlieĂźt YVONNE CATTERFELD nicht kategorisch aus, allerdings hat der Zwang, Songs auf Deutsch zu schreiben, so etwas wie eine Schreibblockade ausgelöst. Aktuell möchte sie sich frei auf Englisch entfalten. Wir sind gespannt, ob das kommerziell erfolgreich wird…

HIER kann der wirklich interessante Podcast, in dem YVONNE CATTERFELD sich als Fan von deutschen Rappern outet, nachgehört werden – wir finden: Ein interessantes Interview…

 

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IKKE HĂśFTGOLD: „Darf dieser Mann fĂĽr Deutschland singen?“ – Exakt 25 Jahre nach GUILDO tritt er an! 2

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IKKE HÜFTGOLD hat es tatsächlich als TikTok-Sieger zum ESC-Vorentscheid geschafft

Nachdem der NDR auch in diesem Jahr wieder sehr merkwĂĽrdige Kriterien angelegt hat, wer Deutschland beim ESC vertreten darf (oberste Maxime: Kein Schlager, ebenfalls von größter Wichtigkeit: Kein deutscher Text – und Transparenz, warum der eine Titel es geschafft hat und der andere nicht ist auch wie immer unerwĂĽnscht), haben wir ĂĽberlegt, diese zur Witzveranstaltung verkommene Veranstaltung gar nicht mehr zum Thema zu machen.

Welcher Song Deutschland in diesem Jahr wieder bis auf die Knochen blamiert, erschien uns egal, wobei der eine oder andere Titel nicht ganz so schlimm ist wie das, was wir von den Vorjahren kennen (mit LORD OF THE LOST wäre zumindest ein erneuter letzter Platz wohl nicht zu erwarten). 

Nach wie vor nebulöse Kriterien für die Auswahl

WARUM z. B. eine SENTA oder ein THOMAS GODOJ keine BerĂĽcksichtigung fanden – schwer zu sagen. Transparent wird das ja nicht kommuniziert. Und warum es eine TikTok-Vorauswahl gab, bei der man sich als Fan nur dann beteiligen konnte, wenn man sich dort angemeldet hatte, um ältere Voter vom Verfahren auszuschlieĂźen, ist fĂĽr einen öffentlich-rechtlichen Sender auch eine merkwĂĽrdige Vorgehensweise. Dass die Quittung dafĂĽr nun der Sieg von IKKE HĂśFTGOLD ist, ist natĂĽrlich endlich mal ein positiver Aspekt, der wieder Lust auf den ESC macht. 

Vor 25 Jahren: „Darf dieser Mann fĂĽr Deutschland singen?“

Schlager wird ansonsten ja ohnehin ausgeklammert, obwohl noch immer die allermeisten ganz groĂźen ESC-Hits aus dem Schlagersektor stammen. Vor 25 Jahren war die Situation ähnlich. Damals hat sich GUILDO HORN dem Wettbewerb gestellt. Und damals gab es noch NDR-Entscheidungsträger, die sich nicht NUR am eigenen Geschmack orientiert hatten. Die BILD fragte damals – auf den Tag genau(!) am Tag der Nominierung von IKKE – exakt am 4. Februar 1998 titelte die BILD: 

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Das Wort „Krieg“ ist natĂĽrlich aus aktuellem Anlass völlig unpassend, das Thema an sich aber interessant. Mit IKKE HĂśFTGOLD stellt sich ein ähnlich polarisierender Interpret, dessen Song mitnichten ein „Ballermann-Song“ ist. Augenzwinkernd, selbstironisch und fĂĽr IKKEs Verhältnisse fast tiefsinnig – dem NDR wäre zu wĂĽnschen, wenn IKKE nun eine ähnliche Lawine wie im Vorjahr ESKIMO CALLBOY lostreten könnte, als auch der Frust ĂĽber selbstgerechte Alleinentscheider, die diesen unglaublich erfolgversprechenden Titel einfach mal so aussortiert hatten.

Schon im November hatten wir die Hoffnung, dass IKKE es schafft. Immerhin: Die erste Hürde ist genommen. 

Wir finden: Der Zweck heiligt die Mittel – wir drĂĽcken die Daumen, dass IKKE HĂśFTGOLD mit seinem geschickten Medienumgang vielleicht sogar mehr erreicht als einen TikTok-Sieg. Aktuell gratulieren wir sehr herzlich dazu, dass nach Jahren mal wieder ein Schlager zur Wahl steht, was NUR mittels eines Publikumsvotings möglich wurde und NICHT von einer weitsichtigen Jury möglich gemacht worden ist…

 

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CHRISTIN STARK: Quote „Schlager des Monats“ in etwa auf „BRINK“-Niveau 11

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CHRISTIN STARK: Quote im „grĂĽnen Bereich“

Wenn BERNHARD BRINK zu den Schlagern des Monats lud, hat er nach unserer Erinnerung oft 2-stellige Marktanteile geholt und 300.000 Zuschauer geholt. Bei „ihrer“ ersten Ausgabe konnte CHRISTIN STARK diese Werte spielend ebenfalls erreichen. 330.000 Zuschauer im MDR-Sendegebiet und 10,7 Prozent Marktanteil (ebenfalls bezogen auf das MDR-Sendegebiet) sind ordentliche Werte. 

Ob die Umstellung von Albumcharts auf Radiocharts geschickt war und dann der Hinweis (mit Ansprache an das Publikum) auf „IHRE“ Charts, obwohl wohl die wenigsten Zuschauer Radioredakteure sind. Andrerseits lässt sich nicht abstreiten, dass durch die Umstellung des Wertungsverfahrens mehr Abwechslung drin ist und auch Namen dabei sind, die sonst nicht in den einschlägigen Schlagersendungen dabei sind. 

Hinweis: Hinsichtlich der Quotenbeurteilung können wir nur auf das MDR-Sendegebiet abheben, weil die bundesweiten Quoten nach unserer Kenntnis nicht offiziell nicht abrufbar sind. 

Quelle: MDR / Gfk, AGF
Foto: Daniela Jäntsch

 

 

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