DIKKA: Endlich! Das rappende Rhinozeros auf den Spuren von Schnappi Kommentare deaktiviert fĂŒr DIKKA: Endlich! Das rappende Rhinozeros auf den Spuren von Schnappi

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Auf das singende Krokodil folgt das rappende Rhinozeros

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Dass in der Musikszene alles möglich ist, zeigt zum Beispiel, dass ein singendes Krokodil sogar einen ECHO bekommen konnte. WĂŒrde es diesen Musikpreis noch geben, könnte man sich villeicht auf einen weiteren „tierischen“ PreistrĂ€ger freuen. Denn hinter DIKKA – so heißt das Rhinozeros – steckt SERA FINALE, der erfolgreiche Superhits wie „Je ne parle pas Francais“ oder „Astronaut“ geschrieben hat und nun als KĂŒnstler – bzw. als Rhinozeros – selbst vor die Kameras tritt. Bislang versteckten sich die Hardcorerapper hinter Masken, nun sind es „tierische“ KostĂŒme. In Coronazeiten sicherlich eine sinnvolle Maßnahme.

Beeindruckendes Video mit packenden Tanzeinlagen

Besonders gelungen ist das Video zum Debutsong von DIKKA. Völlig neu war uns z. B. dass ein Rhinozeros wie ein KĂ€nguru hĂŒpft. Aber auch die geradezu artistischen Einlagen des „Tiers“ sind atemraubend. Man muss dazu wissen, dass DIKKA (kein Scherz!) WaldorfschĂŒler war – da kann man natĂŒrlich nicht nur seinen Namen tanzen:

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Prominentes Umfeld

Aber Spaß beiseite – neben DIKKA aka SERA FINALE wirken prominente Musiker an dem Album mit. In Rapperkreisen nennt man das ja gerne „Feature“. Im Titelsong des 2021 erscheinenden Albums hören wir beispielsweise MARK FORSTER. Mit „SIGGI“ (dahinter steckt niemand geringerer als der Rapper SIDO) geht es um den „Superpapa“. Auch LEA wirkt mit.

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Rap für Erwachsene? Kann doch jedes Kind! Aber Rap für die Kleinen unter uns kann ein ganz bestimmtes Nashorn besonders gut: DIKKA – das rappende Rhinozeros kommt mit jeder Menge wilder, frecher und lustiger Songs für starke Kinder. Groß, grau, gutgelaunt, mit dickem Bauch und ordentlich was in der Birne, stellt DIKKA sich dabei nicht auf die Seite der Eltern, sondern nimmt die kleinen Hörer auf seinem Debüt an die Hand, was am 22.01.21 erscheint und ab jetzt vorbestellbar ist.
„Oh Yeah!“ ist ein Album, das jede Menge macht. Zum Beispiel Mut. Dass man Lachen und sich den Bauch halten muss. Vielleicht auch einfach nur ein gutes GefĂŒhl. Oder sich sogar so sicher und stark fĂŒhlt, dass man Dinge schafft, von denen man immer dachte, dass sie unschaffbar sind. DIKKA sei Dank geht das alles ganz einfach: Was vom superhohen Schrank holen und die Schleife binden genauso wie ZĂ€hne kĂ€mmen und Haare putzen. Ein Song wie „Kann ich allein“ ist der beste Beweis dafĂŒr.
Aber DIKKA kann noch mehr. Alles und jedem richtig große Löcher in den Bauch Fragen etwa. Warum muss man eigentlich immer tun, was die Großen sagen? Wieso immer rosa fĂŒr MĂ€dchen und blau fĂŒr Jungs und nicht mal Grau als Lieblingsfarbe? Und warum muss man gleich ab ins Bett, wenn man doch ĂŒberhaupt noch gar nicht mĂŒde ist und jede Menge wichtige Sachen zu erledigen hat? Und wieso schmecken Pommes mit Mayo eigentlich so gut?
Wie das aussieht, wenn alle machen, was sie wollen und nicht, was sie sollen, also das Abendbrot schon morgens essen oder auf dem BĂŒgelbrett surfen, in Rosinen baden und mit einem Kopfsprung im Salat landen, auf dem Flohmarkt ein paar Flöhe kaufen und rĂŒckwĂ€rts zum SpĂ€ti an die Ecke laufen, um dort ein extragroßes Eis zu schlecken — davon erzĂ€hlt DIKKA im Titelsong gemeinsam Mark Forster.
Gemeinsam mit Siggi singt DIKKA eine Hymne auf alle Monsterbesieger, Kitzelweltmeister und MarmeladenglĂ€seraufschraubkönige und jeden anderen “Superpapa” – und natĂŒrlich auch ein bisschen fĂŒr die Supermamas.
Und zusammen mit LEA hat DIKKA ein Liebeslied parat, das gar nicht peinlich und komisch ist, sondern genau das große GlĂŒck und dieses klitzekleine Kribbeln beschreibt, was man manchmal im Bauch fĂŒhlt, wenn man jemanden ganz besonders dolle mag.
„Kakka“ guckt mal ein bisschen genauer nach, warum selbst der leckerste Oma-Kuchen irgendwann nicht mehr da ist und was daraus eigentlich wird, wĂ€hrend „Rolle durch den Kiez“ der supercoole Soundtrack fĂŒr die Rundfahrt durchs Viertel ist – und zwar einer, der so sehr nach Snoop Doggs G-Funk von Westcoast klingt, dass die Fahrradfelgen vor lauter Blingbling richtig glitzern und glĂ€nzen und die Familienkutsche der Ellis mal eben zum Lowrider mutiert.
Denn mit viel Liebe zum Detail von den FNSHRS (Miley Cyrus, Aloe Blacc, Snoop Dogg) und The Krauts (Marteria, Peter Fox, Dendemann) produziert, ist “Oh Yeah!” nĂ€mlich auch eine Hommage an jenen HipHop, den Mama und Papa aus ihrer Jugend kennen dĂŒrften. “Ich geh nicht ins Bett” erinnert nicht ohne Grund an House of Pain und den Rumspring-Refrain von “Jump Around” und wenn „Pommes mit Mayo“ im Refrain ein ganz kleines Bisschen nach “Hip Hop Hooray” von Naughty By Nature klingt, gehen sowieso alle Arme hoch.
Das alles sorgt dafĂŒr, dass DIKKA mit “Oh Yeah!” nicht nur Kinder anspricht, sondern auch das Kind in jedem von uns Großen, das man sich bis heute bewahrt hat und das gleiche wie frĂŒher möchte: TrĂ€umen, solange man Lust hat, nicht auf die Uhr schauen, jeden Tag neue Wunder entdecken und im sich vor allem im Berufsverkehr nicht vom Alltag ĂŒberholen lassen, endlich selber noch mal Kind sein können und laut mitsingen, wenn keiner guckt.
Hinter DIKKA steckt ĂŒbrigens Sera Finale, einer der erfolgreichsten deutschen Songwriter. Als Autor feierte er erste Erfolge mit dem dreifach vergoldeten Album “Schöne Neue Welt” von Culcha Candela sowie dem Song “Monsta”, der es auf Platz 3 der Offiziellen Deutschen Singlecharts schaffte. Insgesamt erhielt er fĂŒr seine Arbeit bis heute ĂŒber 30 Gold und 20 Platin-Schallplatten fĂŒr diverse Singles, Alben und Best Of-Alben.
Als Co-Autor war Finale außerdem an Nummer−1-Hits wie “Je Ne Parle Pas Francais” von Namika und „Astronaut“ von Sido und Andreas Bourani beteiligt. FĂŒr Letztere wurde er 2017 und 2019 mit dem Deutschen Musikautorenpreis fĂŒr das erfolgreichste Werk ausgezeichnet. DarĂŒber hinaus wirkte er in den letzten Jahren an den Songs und Alben von KĂŒnstlern wie Udo Lindenberg, Helene Fischer, Mark Forster, Deichkind, Lea, Adel Tawil, Shirin David, Johannes Oerding oder Wincent Weiss mit. 
„Oh Yeah!“ von DIKKA erscheint am 22. Januar 2021. Die liebevoll animierten Musikvideos stammen allesamt von Alexander Gellner, der als Illustrator schon mit Ich + Ich, Max Raabe oder SDP zusammengearbeitet hat.
Pressetext: Universal / JAN WEHN

 

 

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MAITE KELLY: In den „All Time Airplaycharts“ mit „Ich steh dazu“ in den Top-8 der ewigen Bestenliste 6

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MAITE KELLY: Mit „Ich steh dazu“ schon jetzt in den Top-8 der ewigen Bestenliste der Airplaycharts

Mit dem sperrigen Begriff „Deutschland konservativ Pop“ wird in den von Music Trace ermittelten offiziellen Airplaycharts kommuniziert, welche Schlager (und „konservativen“ Songs der Marke ABBA) am hĂ€ufigsten gespielt werden. In aller Regel wechseln hier die Spitzenreiter recht hĂ€ufig, weil die Charts ja auch immer eine Momentaufnahme des Musikgeschmacks von Publikum und Radioredakteuren widerspiegeln. Manchmal gibt es aber echte Dauerbrenner. Aktuell hat sich MAITE KELLY hier mit „Ich steh dazu“ weit nach vorne geschmuggelt. Schon jetzt gehört sie in die Top-8 aller jemals in dieser Liste gemessenen Titel, wie der offizielle MAITE-KELLY-Fanclub mitteilt.

HELENE FISCHER noch an der Spitze der ewigen Bestenliste

Nur eine Interpretin hat es in der Liste „Deutschland konservativ Pop“ 10-mal auf Platz 1 geschafft – das gelang niemand geringerem als HELENE FISCHER im Jahr 2013 mit einem Song, der jetzt nicht soo unbekannt ist 🙂 – Richtig, es geht um „Atemlos durch die Nacht“. Spannend: Auf Platz 2 der ewigen Bestenliste steht Schlagertitan BERNHARD BRINK mit „Von hier bis zur Unendlichkeit“ – neun Wochen war „BB“ damit an der Spitze. Aber auch 8 Wochen gelang nur wenigen KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern – nĂ€mlich:

  • MAITE KELLY („Ich steh dazu“, 2022)
  • VINCENT GROSS („Über uns die Sonne“, 2020)
  • BERNHARD BRINK („Wenn der Vorhang fĂ€llt“, 2016)
  • ANDREA BERG („Himmel auf Erden“, 2014)
  • MATTHIAS REIM („Einsamer Stern“, 2013) und
  • HELENE FISCHER („Mitten im Paradies“, 2007)

Nach unserer Kenntnis gibt es in der jetztigen Form die „Konservativ“-Airplaycharts erst seit September 2013. Wie es HELENE FISCHER da 2007 geschafft hat, ist uns nicht bekannt – dennoch sind die 8 Wochen von MAITE KELLY offensichtlich schon fast „historisch“ zu nennen.

Geht da noch was?

Heute wird es eine neue Liste geben – noch wissen wir nicht, wohin die Reise mit „Ich steh dazu“ geht – auf jeden Fall kann man MAITE KELLY nur herzlich zu ihrem großartigen und durchaus wohl eher unerwarteten Airplay-Erfolg gratulieren.

Quelle: Music-Trace via Offizieller MAITE-KELLY-Fanclub

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DANIELA ALFINITO, KARSTEN WALTER u. a. bei den „Schlagercharts 2021“ mit BERNHARD BRINK 0

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DANIELA ALFINITO: Mit 4. Nummer-1-Album im GepĂ€ck bei BERNHARD BRINKs „Jahrescharts“ im MDR

Am 21. Januar blickt BERNHARD BRINK auf das Schlagerjahr 2021 zurĂŒck – Motto: „Schlagercharts 2021“. PrĂ€sentiert werden dabei in erster Linie Videoclips, aber es gibt auch StudiogĂ€ste – z. B. DANIELA ALFINITO, die ja ganz aktuell erneut Platz 1 der Albumcharts entern konnte, was ihr ĂŒbrigens auch in Österreich gelungen ist. Auch wenn zur Wahrheit natĂŒrlich gehört, dass sie in den Midweeks gerade noch in den Top-20 platziert ist, ist das ein schöner Erfolg fĂŒr DANIELA, zumal sie eigenen Angaben zufolge ja immer noch als Altenpflegerin tĂ€tig ist.

Presseinfo zur Nummer 1 in Österreich

Nach ihrem vierten Nummer 1- Chartentry in Deutschland gelingt Daniela Alfinito mit ihrem aktuellen Album „Löwenmut“ auch in Österreich der Sprung auf die Peak Position: Zum dritten Mal in ihrer Karriere steigt Daniela Alfinito auch in Österreich direkt von 0 auf 1 in die Albumcharts ein. In der Schweiz erreicht die Villinger SĂ€ngerin einen hervorragenden Platz 3. Daniela Alfinito: „Unglaublich, was Zusammenhalt, Mut und Freundschaft bewegen können! Danke an meine Fans und mein Team, die so geschlossen hinter mir stehen – nach Chart-Platz1 in Deutschland freue ich mich jetzt mit „Löwenmut“ zum dritten Mal auch noch ĂŒber die 1 in Österreich und Platz 3 in der Schweiz!“

Mit den 14 Songs ihres neuen Albums „Löwenmut“ möchte Daniela Alfinito dazu ermutigen, die eigenen StĂ€rken und FĂ€higkeiten zu entdecken und sich angstfrei jeder Herausforderung zu stellen, die der Alltag fĂŒr uns bereithĂ€lt. Ihre Grundeinstellung, fĂŒr andere da zu sein, im unerschĂŒtterlichen Bewusstsein, geliebt zu werden, hat die Mutter eines inzwischen erwachsenen Sohnes durch den liebvollen Halt der Familie und der nachbarschaftlichen Gemeinschaft von klein auf mit auf den Weg bekommen.

In Deutschland war Daniela Alfinito in ihrer Karriere insgesamt 105 Wochen mit 10 ihrer Alben in den Charts vertreten. Ihr Longplayer „Löwenmut“ ist ihr viertes Nummer-1 Album sowie ihr achtes Top 10-Album.

Das Album „Löwenmut“ ist am 7. Januar 2022 bei TELAMO erschienen.

(Quelle Presseinfo: TELAMO)

KARSTEN WALTER: Im Juni erscheint sein Debutalbum

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Ohne die charmante Begleitung seiner LebensgefĂ€hrtin MARINA MARX war diesmal Ex-Feuerherz-Mitglied KARSTEN WALTER dabei. Der hat zwar noch kein Soloalbum in den Charts platzieren können, veröffentlicht aber am 3. Juni 2022 sein Debutalbum „Komm nĂ€her“. Sicher wird es auch darum im GesprĂ€ch mit BERNHARD BRINK gehen.

CALIMEROS: Gleich mit 2 Alben in den Charts

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Gleich zwei Alben konnte die Schweizer Band CALIMEROS in den deutschen Albumcharts 2021 unterbringen. „Bahama Sunshine“ schaffte es bis auf Platz 2 der Liste und hielt sich 7 Wochen in den Charts – und auch „Freunde wie wir“ schaffte es in die Top-20 – und das ganz ohne Auftritte in Shows von FLORIAN SILBEREISEN. Das GrĂŒndungsmitglied ROLAND EBERHART hat sicher viel zu erzĂ€hlen.

ALEX ENGEL & BIANCA: „Hit des Jahres“

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Seit diesem Jahr wird bei BERNHARD BRINK der „Hit des Monats“ gewĂ€hlt – die Abstimmungsergebnisse sind dabei immer wieder „erstaunlich“. Woran das liegt, hat Branchen-Insider GEORG FISCHER aufgezeigt. Das gleiche Voting wird nun auch bei den „Hits des Jahres“ angewendet, woraufhin einige Kandidaten ihre Fans gebeten haben, NICHT fĂŒr sie zu voten – mit dem Ergebnis, dass ALEX ENGEL und BIANCA mit deutlichem Abstand gewonnen haben. Ob das wirklich reprĂ€sentativ ist, sei dahingestellt – letztlich wird sich zeigen, ob diese von Computern ermittelte „Publikums“-Wertung auch im echten Leben Bestand hat. Zumindest kann man in Pressetexten nun auf einen MDR-Erfolg hinweisen, das macht sich bestimmt gut in der Biografie…

Die Sendung „Schlagerchars 2021“ wird vom MDR am 21. Januar ab 20.15 Uhr ausgestrahlt.

 

 

 

 

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