Stefan Gwildis: Neues Album „Live und philharmonisch“ kommt pĂĽnktlich zum runden Geburtstag Kommentare deaktiviert fĂĽr Stefan Gwildis: Neues Album „Live und philharmonisch“ kommt pĂĽnktlich zum runden Geburtstag

Live und Philharmonisch Gwildis

Der Hamburger Stefan Gwildis begeistert seit Jahrzehnten seine Fans – insbesondere mit seiner markanten Stimme und seinen damit verbundenen gesanglichen Qualitäten. Der sympathische Sänger feiert nun einen runden Geburtstag, zu dessen Anlass ein ganz besonderes Album erscheint. Der Pressetext dazu kommuniziert auch einen mehr als ehrenhaften „Geburtstags-Auftritt“ in der Hamburger Elbphilharmonie:

„Eine schönere Geburtstagstorte hätte ich mir nicht wĂĽnschen können“, lacht Stefan Gwildis, und seine Reibeisenstimme lässt die Luft vibrieren. „Zutaten vom Feinsten, musikalisch reichhaltig, trotzdem kalorienarm – und mit 17 leuchtenden Kerzen oben drauf!“

Im Oktober wird er 60, Stefan Gwildis, der Pionier der deutschsprachigen Soulmusik. Und das klangvollste Jubiläums-Präsent, das bringt er selber mit: Seine persönlichen „Best Of“, live aufgenommen mit den Kieler Philharmonikern und seiner angestammten Band; ein Abend, 17 wunderkerzengleich funkelnde Songs, ungeschnitten – vom Einzählen des ersten Titels bis zum Applaus nach der letzten Zugabe.

Best Of – live und philharmonisch ist ein orchestrierter RĂĽckblick auf mehr als 30 Jahre musikalischen Schaffens. Zwölf Alben hat der umtriebige Tausendsassa aus Hamburg mittlerweile veröffentlicht. Manche von ihnen öffneten TĂĽren, von denen man nicht wusste, dass sie ĂĽberhaupt existierten, allesamt aber brachten sie etwas Neues und Unerwartetes. Und so, genau so, ist es auch jetzt.

GroĂźes Orchester zum 60.

„FĂĽr jemanden wie mich, einen gelernten Reifenhändler aus Barmbek, der keine Ahnung von Noten und Partituren hat, ist das die ErfĂĽllung eines Lebenstraums: Ein klassisches Orchester mit allem Drum und Dran, das meine Songs spielt! Da treffen zwei grundverschiedene Welten aufeinander – und das Ergebnis macht mich immer noch sprachlos vor Begeisterung. Bei den ersten Proben konnte ich kaum singen, so weit stand mir die Kinnlade offen.“

Wesentlichen Anteil am Gelingen hat Jörg Achim Keller, der mit seinen Arrangements das eigentlich Unmögliche schafft: Eine bis ins Detail ausformulierte Orchesterbearbeitung, die dennoch Luft und Raum lässt für Gwildis’ Spontaneität, für die grandiosen Instrumentalisten und nicht zuletzt für Gwildis’ unwiderstehlich groovende Band mit Achim Rafain am Bass, Mirko Michalzik an der Gitarre, dem Pianisten Tobias Neumann und Martin Langer am Schlagzeug.

„Jörg Achim ist wirklich ein Meister seines Fachs, seine Arrangements kitzeln die ganze Kraft und Tiefe dieses riesigen Klangkörpers hervor. Die Wirkung war von Anfang an spürbar, bei uns Musikern genauso wie bei den Menschen im Publikum.“ 

Und diese Wirkung ĂĽberträgt sich eins zu eins in den Aufnahmen – so laut und deutlich, als hätte die Energie dieses besonderen Abends eine eigene Tonspur erhalten. Ganz gleich ob tanzbare Uptempo-Nummer oder souliges Gwildis-Evergreen, ob ein Latin-Kracher wie „Naja Naja“ oder das von Bill Withers entlehnte „Allem Anschein Nach Bist Du’s“ – die knisternde Atmosphäre sprĂĽht und klingt aus jedem Ton. Und sie spricht sogar aus ergriffener Stille, etwa nach der Ballade „Der Einsame“, einer Bearbeitung eines wenig bekannten, melancholischen Texts von Heinz Erhardt, entstanden ebenfalls in Zusammenarbeit mit Jörg Achim Keller in einer frĂĽheren, gefeierten Kollaboration mit der NDR Big Band.

GlĂĽcklich – aber nicht wunschlos

Ab Oktober bringt Stefan Gwildis seine philharmonische Reise erneut live auf die Bühne, diesmal in zahlreichen Theatern und Sälen des Landes, mit einem emotionalen Auftakt in Hamburg: Am 24. Oktober schenkt die Elbphilharmonie dem Sohn der Stadt ein Geburtstagskonzert, mit allem Drum und Dran, im großen Saal des Wahrzeichens und (fast) pünktlich zum Ehrentag. Ein großer Moment unter vielen besonderen:

„Ich sehe mich als reichen Mann: Es gab so viele Projekte, von denen ich keines missen möchte. Angefangen bei meiner Zeit als Straßenmusiker, der den Hut rumgereicht hat, bis hin zu dieser großen Orchestergeschichte mit dem Elphi-Konzert als Krönung“, sagt Gwildis. „Scheint so, als hätten wir einen guten Punkt erwischt, um das Ganze mal mit Zuckerguss zu präsentieren!“

 Und anschließend weiter zu machen, mit immer neuer Energie, neuen Ideen, neuen Projekten:

„Etwas mit Musik zu tun haben – das war immer mein Lebenstraum. Der hat sich erfĂĽllt, aber er lebt auch immer weiter: Die ganze Welt ist Klang, es gibt täglich neue akustische Begegnungen. Und die werden mich weiter bewegen.“
—-
Wir werden von dem neuen Produkt noch ausfĂĽhrlich berichten, aber ein Hinweis sei gestattet: Der Arrangeur Jörg Achim Keller hat sich u. a. einen Namen als wirklich groĂźartiger Arrangeur der Live-Konzerte von Udo JĂĽrgens gemacht, beispielsweise stammen die tollen Arrangements der „Einfach ich“-Tour von Keller. Alleine das mach wirklich neugierig auf das aktuelle Stefan-Gwildis-Album.

Quelle: Pressetext Electrola / Universal

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ANNETT LOUISAN: Ihr Album „Babyblue“ erscheint am 17.02.2023 0

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ANNETT LOUISAN: Neues Album kommt im Februar 2023

Frohe Kunde fĂĽr die Fans: Nach VĂ– der Vorab-Single „Die fabelhafte Welt der Amnesie“ am vergangenen Freitag steht nun das VĂ–-Datum des neuen Albums von ANNETT fest: Am 17. Februar erscheint „Babyblue“ – ein Album fĂĽr Menschen, die „in der Mitte des Lebens stehen“. Wir freuen uns darauf.

Pressetext

Annett Louisan hat ein neues Album aufgenommen. Es trägt den Namen „Babyblue“. „Babyblue“ ist, das wird gleich klar, ein Album ĂĽber den Blues in der Mitte des Lebens und das Ă„lterwerden. Voller Hingabe und Humor, augenzwinkernd und aufrichtig zugleich, erzählt Annett Louisan ĂĽber Angst, aber auch das Annehmen dieses Lebensabschnittes. Vom GlĂĽck und vom UnglĂĽck, wie sich beides bedingt und wie nicht nur Menschen kommen und gehen, sondern auch man selbst. Die erste Vorabsingle daraus – „Die fabelhafte Welt der Amnesie“  wurde letzten Freitag veröffentlicht.

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ROSENSTOLZ: Ăśberraschung: ANNA R. meldet sich mit neuer Single „Hinterm Mond“ zurĂĽck 0

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ROSENSTOLZ-Sängerin ANNA R. überraschend wieder da

Bis heute sind viele Fans des Duos ROSENSTOLZ untröstlich, dass es das Duo (abgesehen vom einen oder anderen kleinen „Lebenszeichen“) nicht mehr gibt. Neben den groĂźartigen Kompositionen von PETER PLATE fehlt natĂĽrlich auch die Stimme von ANNA R., die zwar hier und da bei einigen Projekten wie SILLY und GLEIS 8 mitgewirkt hat, aber deren prägnante Stimme trotzdem manche sehr gerne wieder im typischen ROSENSTOLZ-Stiel hören wĂĽrden.

Der neue Titel erinnert durchaus an die alten Zeiten des Duos, allerdings wurde der von TIMO DORSCH produzierte Song von ANNA, ihrem Produzenten und MANNE UHLIG geschrieben. Besonders spannend finden wir, dass als Label Ariola angegeben wird. Mal sehen, vielleicht wird es ja im Lauf des Freitags weitere Informationen dazu geben…

Update: Pressetext

AnNa R. befindet sich mit ihrer neuen Single „Hinterm Mond“ nach Rosenstolz und Gleis 8 auf der Überholspur

Das Solo-Einstandsalbum „König:In“ erscheint 2023

Wie schreibt man einen Liebesbrief an die popmusikkrönende AnNa R.? Der Kopf will weismachen, dass ihr der Gedanke gerecht wird, nach Rosenstolz, Gleis 8 und Silly bereits alles von ihr zu kennen. Das Gefühl warnt jedoch davor, ihr damit nicht mal ansatzweise gerecht werden zu können. Dieses Empfinden geht noch tiefer, nachdem der letzte Ton ihrer neuen Single „Hinterm Mond“ verklungen ist.

Jawohl, Freundinnen und Freunde des groĂźartigen, sich lĂĽstern-beständig neu erfindenden Luders Popmusik: AnNa R., die Frau, die stimmlich staunendes Mädchen, freche Göre, groĂźe Schwester und sinnliche Baroness gleichzeitig sein kann, also ebenjene vertraute Stimme, die nie weg war, ist zurĂĽck! Sie hat sich zwangsläufig verändert. Ihr Verhältnis zu Liebe, Gesellschaft, Politik und Feminismus ist nuancenreicher geworden. Der Appell ans Verbindende, der ihren Gesang seit jeher prägt, ist geblieben – die Popausrichtung ihrer Musik erst recht.

„Hinterm Mond“, ihre erste richtige Solo-Single, ist ein Manifest ihres gewachsenen Selbstvertrauens und somit unbedingt auch eine Botschaft an all jene von uns, die den ewigen Schwarz-weiß-Denkmustern keine Bedeutung mehr beimessen möchten. „Hinterm Mond“ ist zugleich ein grundoptimistischer Brief an eine Welt, die seit den Tagen, in denen AnNa R. mindestens in Viertelstundentaktung im Radio zu hören war, vollkommen auf den Kopf gestellt worden ist.

Es wäre ihr zu einfach, ja zu plump erschienen, jetzt unter den gegebenen Umständen mit rückwärtsgewandter Musik aufzuwarten. Ihrem vielfältigen und beständig neugierigen Wesen entsprechend, geht es auf „Hinterm Mond“ eindeutig nach vorne. Das Piano ist verzerrt, das Schlagzeug befindet sich auf Überholspur durch einsame Gassen und jubelnde Massen. Unterm Strich ists jedoch egal wohin der Weg führt, „Hauptsache wir sind wieder da!“. „Hinterm Mond“ darf deswegen die liedgewordene, im Brustton der Überzeugung gesungene Standortbeschreibung der Frau sein, die für jeden noch so wohlformulierten Liebesbrief eine Kragenweite zu groß ist.

Nebenbei: „Hinterm Mond“ ist die erste Single-Auskopplung von „König:In“, dem ersten Soloalbum von AnNa R., das zwischen Mitte und Ende des kommenden Jahres erscheinen wird.

Quelle Pressetext: Sony / Ariola

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