Die Roy Black Story – Teil 6: Beginn der Zusammenarbeit mit Ralph Siegel Kommentare deaktiviert fĂŒr Die Roy Black Story – Teil 6: Beginn der Zusammenarbeit mit Ralph Siegel

19750424 Neue Post

Nachdem es mit Singles nicht mehr wie gewohnt lief, schlug Produzent Hans Bertram einen neuen Weg ein – er versuchte verstĂ€rkt, Roy als Album-KĂŒnstler zu etablieren. Im FrĂŒhjahr 1973 brachte Roy beispielsweise die volkstĂŒmliche LP „GrĂŒn ist die Heide“ mit Vertonungen von Hermann Löns-Texten heraus. Kurz zuvor spielte Roy ja auch im gleichnamigen Heimatfilm mit – immerhin schaffte das Album es damals (ĂŒbrigens als letztes „Produkt-Album“) in die Top-40 der Charts – das volkstĂŒmliche Album war also erfolgreicher als das mit internationalen Hits… Danach schaffte es noch das Best-Of-Album „Roy Black und seine 11 Löwen von Radio Luxemburg“ zugunsten der „Hilda-Heinemann-Stiftung“ (Frau des damaligen BundesprĂ€sidenten), die sich fĂŒr die Belange geistig behinderter Kinder einsetzte, in die Hitlisten.

Film „GrĂŒn ist die Heide“

Der „GrĂŒn ist die Heide“-Film hatte insbesondere aus privater Hinsicht eine Bedeutung fĂŒr Roy Black. WĂ€hrend er menschlich mit Filmpartnerin Uschi Glas wohl nie warm wurde, verhielt sich das mit Monika Lundi anders. Obwohl Monika mit dem Schauspieler Horst Janson liiert war und Roy mit seiner Silke, kam es zu einer heißen AffĂ€re der beiden, weswegen sich Silke vorĂŒbergehend (einmal mehr) von Roy getrennt hatte. – Einige Jahre spĂ€ter, am 20. September 1980 wurde Roy die „Hermann-Löns-Medaille“ fĂŒr seine Verdienste um die Volksmusik ĂŒberreicht.

Problematisch war in jenen Jahren auch, dass Roy einem windigen Anlageberater sein Vertrauen schenkte. Der empfahl Roy den Kauf einer Luxusvilla und zwölf kleiner Bungalows in Calpe an der Costa Blanca Spaniens – eine katastrophale Fehlinvestition, es gab keine Mieteinnahmen, und die Bungalows wurden an HĂŒgeln gebaut, wo sie eines Tages abrutschten – das investierte Geld war damit weg.

Schluss mit Hans Bertram und Werner Twardy

Mit dem Twardy/Elisabeth-Bertram-Schlager „Liebe ist kein MĂ€rchen“ ging es auch musikalisch weiter bergab. Gerade mal eine Woche hielt sich der Schlager in den Top-50 der Single-Charts. In diese Zeit (Sommer 1973) fĂ€llt auch das Ende der Zusammenarbeit von Werner Twardy und Hans Bertram, so dass neue Komponisten fĂŒr Roy Black gefunden werden mussten. Außerdem musste sich Roy einen neuen Orchesterchef suchen, denn Twardy war bis 1973 der musikalische Leiter seiner Begleitband bei Tourneen. Immerhin erklang der letzte Twardy-Schlager in den Filmen „Alter Kahn und junge Liebe“ sowie „Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer“.

Bild von Schlagerprofis.de

Nun versuchte es Produzent Bertram „mit der Brechstange“. Nachdem das Duett mit Anita 2 Jahre zuvor Roys letzter sehr großer Erfolg war, bemĂŒhte man erneut die sĂŒĂŸe blonde Norwegerin, um ein sehr Ă€hnliches Lied einzusingen: „Verliebt und froh und heiter“. Auf den nicht gerade kindlichen Text („verliebt“) komponierte Antonio CondĂ© eine schöne Melodie. FĂŒr alle unfassbar: Der Titel mutierte zu einem totalen Flop, schaffte es nicht einmal in die Liste der meistverkauften Singles, obwohl er auch im Kinofilm „Alter Kahn und junge Liebe“ (Kinostart September 1973) zu hören war.

Auch eine gleichnamige LP, auf der neben dem Titelsong Lieder von Roy Black, Anita und den Fischer-Chören verkoppelt waren, blieb wie Blei in den Regalen liegen. SpĂ€testens nun konnte man von einer kommerziellen Krise Roy Blacks reden, der dennoch vorerst an seinem Produzenten Hans Bertram festhielt. Auch die nur in den Niederlanden veröffentlichte Siegel/Hertha-Nummer „Hier und mit Dir“, nach der auch ein wenig erfolgreiches 1973er Album benannt wurde, wusste in der Publikumsgunst nicht zu ĂŒberzeugen.

Die LP „Hier und mit Dir“ war zwar kein kommerzieller Erfolg – im Gegenteil. Dennoch kann man sie aus mehreren GrĂŒnden historisch nennen. Beispielsweise sind auf dem Album die letzten Produktionen mit Werner Twardy enthalten. Außerdem ist erstmals seit vielen Jahren kein „erlĂ€uternder Text“ (heute wĂŒrde man es „Linernotes“ nennen) enthalten – bei den vorherigen LPs gab es immer ein paar erlĂ€uternde Texte zum aktuellen Album. Interessant an der Produktion ist auch, dass diesmal der prominente GĂŒnter Kallmann Chor mitwirkte. Und vor allem: Es war die letzte LP unter der Regie von Hans Bertram.

Immerhin gab es am 4. Dezember 1973 noch einmal Gold fĂŒr das bis heute legendĂ€re Weihnachtsalbum „Weihnachten bin ich Zuhaus“. 

Hochzeit mit Silke Vagts.

Pompös gehalten ist der im FrĂŒhjahr 1974 erschienene Schlager „Willst Du meine Königin sein?“. In dem von Gerhard Eisenmann komponierten und erneut von Elisabeth Bertram getexteten pompösen Schlager geht es um das Werben des Prinzen um die Angebetete. Das passte auch zu seiner privaten Situation – am 30. April 1974 heiratete er das Fotomodell Silke Vagts, die er bereits am 16. Januar 1967 in der Redaktion der Jugendzeitschrift Bravo kennengelernt hatte, wo sie als Grafikerin (neudeusch Layouterin) arbeitete. Bereits im August 1968 wurde Silke den Fans in der Bravo-Ausgabe 30/68 offiziell als Roys neue Freundin vorgestellt. Zwischenzeitlich war er mehrfach von ihr getrennt, als sie sich zu stark ihrer neuen Karriere als Fotomodell widmete (so die offizielle Darstellung). Die beiden fanden wieder zueinander und zogen dann in den MĂŒnchner Ortsteil Nymphenburg zusammen. Die Hochzeit wurde recht lange aufgeschoben, 1973 kam es dann aber doch zur Verlobung. Sehr interessant ist dazu ein Statement Roys von Anfang der 1970er Jahre: „Wir werden bestimmt eines Tages heiraten. Aber erst dann, wenn ich merke, dass meine PopularitĂ€t nachlĂ€sst und ich mich aus dem ShowgeschĂ€ft etwas zurĂŒckziehe. Denn als Star kann man einfach keine gute Ehe fĂŒhren“.

1974 – kein gutes Jahr fĂŒr Roy Black

Einen absoluten Karriere-Tiefpunkt erreichte Roy mit seiner gesungenen Version des Instrumentalhits „Il Silenzio“. Schon Dalida hatte Mitte der 1960er mit genau dem von Martin Binder geschriebenen deutschen Text so wenig Erfolg wie spĂ€ter Roy Black. Der Flop war vorprogrammiert. Im Nachhinein warf Roy gerade in dieser Endphase seinem Produzenten mangelnde KreativitĂ€t vor. Auch die Kino-Karriere lag brach – als letzter Film wurde 1973 „Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer“ produziert, der im April 1974 in die Kinos kam.

FĂŒr Roy kam erschwerend hinzu, dass seine Plattenfirma Polydor, fĂŒr die er lange Zeit ein wichtiges Zugpferd war, immer mehr auf den internationalen Markt setzte. Genau in die Zeit (ab 1974) fiel etwa der gigantische Erfolg der schwedischen Popgruppe ABBA, die seinerzeit auch bei Polydor unter Vertrag war. Der Werbeetat fĂŒr Roy und andere Polydor-KĂŒnstler wurde dadurch deutlich geringer. Zu allem Überfluss ist Roy kurz nach den (ĂŒbrigens vorzeitig beendeten) Flitterwochen in Griechenland schwer erkrankt – erneut machten ihm seine Herzklappen zu schaffen, so dass er ĂŒber mehrere Wochen ausfiel.  (GegenĂŒber der Presse wurde verschwiegen, wie schwer die Erkrankung war).

1975: Schauspieler in „Warum lĂŒgst du, Cherie?“

Damals fiel Roy Black in ein tiefes Loch und hatte eine negative Presse, die sich u. a. auf seine Alkohol-Eskapaden stĂŒrzte. – Nachdem es mit dem TontrĂ€gerverkauf absolut schlecht lief, beschloss Roy im FrĂŒhjahr 1975, einen Vertrag mit den GebrĂŒdern Grabowsky aus der Schweiz abzuspielen. Er spielte 55 Mal die Hauptrolle in dem Musical „Warum lĂŒgst Du, Cherie?“ an der Seite u. a. von der attraktiven Ballett-TĂ€nzerin Rosemarie Stimmelmayer und Alexander Grill. Wegen der „zu dĂŒnnen“ Story hat der erste Regisseur entnervt das Handbuch geschmissen, der neue schrieb das Buch um – dennoch startete die unter keinem guten Stern stehende Tour pĂŒnktlich. Die Kritiken waren durchweg negativ bis verheerend. Die Tournee wurde vorzeitig wegen Erfolglosigkeit abgebrochen. Der letzte Vorhang fiel vor 380 Zuschauern im 1.500 PlĂ€tze beinhaltenden Hamburger Operettenhaus.

Der auch kommerziell ausbleibende Erfolg hatte unangenehme Begleiterscheinungen. Nachdem der Veranstalter lange Zeit nicht seinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen war, hat Roy Black eine Veranstaltung abgebrochen mit den Worten, dass (sinngemĂ€ĂŸ) aufgrund nicht eingehaltener Vertragsverpflichtungen seitens der Konzertveranstalter, der GebrĂŒder Grabowsky, die einen zweifelhaften Ruf genossen, ein Weiterspiel nicht möglich sei. Davon bekam die Bild-Zeitung Wind und ersann angesichts einer gegenteiligen Äußerung des ebenfalls zum Stab gehörenden Martin Jente die Schlagzeile „Roy Black – reif fĂŒr die KlapsmĂŒhle?“, wogegen Roy erfolgreich vorging.

Die Yellow Press berichtete damals auch oft ĂŒber Roys teils wohl tatsĂ€chlich ĂŒbermĂ€ĂŸigen Alkoholkonsum, die Rede war von ihm als „schlagersingender Alkoholiker“, was ihn nur noch tiefer in die Krise stĂŒrzte, weil solche Töne von genau der Presse kamen, die ihn zuvor in den Himmel gelobt hatte.

Nachdem der Eindruck entstand, dass sich Bertram nicht mehr wirklich um Roy kĂŒmmern wollte, zumal er mit Tony Holiday einen neuen NachwuchssĂ€nger am Start hatte, trennte man sich – laut Wikpiedia schrieb Roy Herrn Bertram am 4. September 1975 quasi ein KĂŒndigungsschreiben. Bertram reagierte sehr unwirsch. In der Presse war folgendes Statement zu lesen: „Der Roy Black, dieser musikalische Embryo ohne Stimme, ist in meinen Augen ein hinterhĂ€ltiger orientalischer Teppichbeißer“. Laut Angaben von Roys Frau Silke bot sich damals Peter Maffay an, Roy als Songautor bzw. Produzent unter die Arme zu greifen, was Roy abgelehnt hat.

1976: Beginn der Zusammenarbeit mit Ralph Siegel

Anfang 1976 – nachdem er fĂŒr ein paar Tage in Kanada erfolgreich Konzerte gab – erschien dann die erste Single unter der Produktionsregie Ralph Siegels, der auch gleichzeitig als Komponist verantwortlich zeichnete.  Siegel versprach Roy damals, ihn im Stil Neil Diamonds produzieren zu wollen. Kurt Hertha textete „Liebe, wie sie Dir gefĂ€llt“ – ein erster Achtungserfolg nach langer Durststrecke. Premiere feierte der Titel am 21. Januar 1976 in der ZDF-Drehscheibe. FĂŒr diesen Titel, den er u. a. in der legendĂ€ren „PlattenkĂŒche“ prĂ€sentierte, erhielt er nach langer Zeit am 9. Oktober 1976 wieder einen Bronzenen Löwen von Radio Luxemburg verliehen.

Roy war damit wieder einigermaßen „im GeschĂ€ft“, durfte wieder TV-Shows mitgestalten und bekam zwischen 1976 und 1980 jeweils die „Goldene Drehorgel“ als erfolgreichster deutschsprachiger Interpret der Benelux-Staaten. Außerdem wurde ihm ĂŒbrigens am 26. Mai 1990 die „Ehrenantenne in Gold“ de Belgischen Rundfunks zugesprochen. Posthum wurde ihm am 8. November eine weitere Goldene Antenne zugesprochen. Ein weiterer Triumph jener Zeit war, als er 1976 in der legendĂ€ren Londoner Carnegie Hall einen Auftritt absolvieren durfte.

Beim nĂ€chsten im Juli 1976 veröffentlichten Schlager griff Produzent Siegel auf eine Fremdkomposition zurĂŒck – Horst Hornung und Jörg von Schenckendorff schrieben fĂŒr Roy „Liebt er Dich, wie ich Dich liebe?“. Roy sagte damals zu dieser Aufnahme im Musikmarkt vom 15. August 1976: „Wir sind im Arrangement etwas hĂ€rter geworden.“ Die Plattenfirma konstatierte: „Man sucht vergebens nach den Herz-Schmerz-Reimen und dem Happy End, frĂŒher feste Bestandteile der Roy-Black-Platten.“ – In dieser Zeit (am 31. Juli 1976) wurde auch Roys Sohn Torsten geboren.

Am 3. September 1976 war ROY dann mit diesem Titel erstmals als Papa im Fernsehen – in der legendĂ€ren ZDF-Drehscheibe stellte er den Song vor. 

Folge uns:
Voriger ArtikelNĂ€chster Artikel

LUCAS CORDALIS in bester Gesellschaft: Schon wieder ist der Drittplatzierte im Dschungelcamp ein Schlagerstar 0

Bild von Schlagerprofis.de

LUCAS CORDALIS: Ehrenwerter Dritter Platz bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“

Es ist schon kurios: Der dritte Platz im Dschungelcamp ist recht oft fĂŒr Schlagerstars reserviert. LUCAS CORDALIS hat damit heute Nacht zwar nicht wie Papa COSTA die Krone des Dschungelkönigs holen können (- dazu reicht dann doch nicht, „Sohn von…“ oder „Mann von…“ zu sein – mit Verlaub), aber auch der dritte Platz ist natĂŒrlich ein sehr toller Erfolg. Spannend ist, dass (manchmal, wie bei DANIEL KÜBLBÖCK, im weitesten Sinnd) Schlagerstars sich sehr oft auf dem Bronze-Platz im Dschungelcamp platzieren. Wir erinnern uns: 

  • DANIEL KÜBLBÖCK (2004)
  • WILLI HERREN (2004)
  • BATA ILLIC (2008)
  • TINA YORK (2018)
  • PETER ORLOFF (2019)
  • LUCAS CORDALIS (2023)

Wenn man bedenkt, dass ein- bis zwei Schlagerstars pro Staffel dabei sind, ist das eine gute Quote, zumal mit COSTA CORDALIS, ROSS ANTONY und PRINCE DAMIEN zwei Dschungelkönige des Genres gestellt werden konnten und ISABEL VARELL auch immerhin Silber holen konnte. Insofern darf man hoffen, dass auch 2024 wieder der eine oder andere SchlagersĂ€nger dabei sein wird – wir lassen uns ĂŒberraschen…

 

Folge uns:

FRANCINE JORDI: Single „Herzburnout“ kĂŒndigt neues Album „Leben“ an 0

Bild von Schlagerprofis.de

FRANCINE JORDI: Premiere von „Herzburnout“ war bei Silvestershow

Auch wenn FRANCINE JORDI hin und wieder wie bei der Silvestershow als charmante Moderatorin in Erscheinung tritt, liegt ihr Fokus natĂŒrlich auf ihrer TĂ€tigkeit als SĂ€ngerin. Mit „Herzburnout“ legt sie nun eine neue Single vor, die 

Pressetext

Mit „Herzburnout“ prĂ€sentiert Francine Jordi die erste Single-Auskopplung aus ihrem brandneuen Studioalbum „Leben“, das im Frühjahr 2023 folgen wird. Nach dem die sympathische Schweizerin mit Ihrem letzten Album „Herzfarben“ bereits große Charterfolge feiern und in Ihrer Heimat sogar Platz 1 erreichen konnte folgt nun ein komplett neu produziertes Album. Mit „Herzburnout“ zeigt Francine Jordi erneut, dass sie genau weiss wie moderner Pop-Schlager klingen muss. Ein starker Groove, stilsichere 80’s Elemente und ein Thema das aktueller nicht sein könnte ergeben einen starken Ohrwurm der natürlich auch wieder extrem gut tanzbar ist.

Die TV Premiere feierte „Herzburnout“ in der Großen Silvestershow welche die Eurovisions-Sender ARD, ORF und SRF gemeinsam am 31.12. ausstrahlten. Bekanntlich moderiert Francine Jordi diese Sendung bereits seit einigen Jahren und feiert in diesem Jahr die Premiere mit dem „Bergdoktor“ Hans Sigl als Moderationspartner an ihrer Seite. Das neue Jahr wird für Francine Jordi also genauso spannend starten wie das alte endet und sie legt direkt mit einem musikalischen Ausrufezeichen los.

Auch im neuen Jahr 2023 wird sich der Superstar aus dem Berner Oberland sehr vielfĂ€ltig prĂ€sentieren. So befindet sich neben der Albumproduktion auch die Arbeit an ihrem ersten Kochbuch in den finalen Zügen. Die Fans dürfen sich unter dem Titel „Francine Jordi’s Schweizer Küche: Schnell – traditionell“ auf ganz besondere familiĂ€re Rezepte im modernen Gewandt freuen. Es bleibt wie immer spannend bei Francine Jordi und wir freuen uns schon auf die tollen neuen Songs in 2023.

Quelle: Heart Of Berlin via Adlmann Promotion

Folge uns: