UPDATE MIT FOTOS – HELENE FISCHER – unser ausführlicher Bericht über die Helene-Fischer-Show 2019 Kommentare deaktiviert für UPDATE MIT FOTOS – HELENE FISCHER – unser ausführlicher Bericht über die Helene-Fischer-Show 2019

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Furios startete die 2019er Ausgabe der Helene-Fischer-Show. Helene saß auf einer großen unter der Hallendecke befestigten Schaukel und trug ihren Erfolg „Achterbahn“ vor – imposant war auch der letzte Ton des Songs mit Konfettikanone, wie man es sonst nur von ihrem ehemaligen Lebensgefährten Florian Silbereisen kennt. Zur Verwunderung vieler Fans ist Helene von Beginn an im Bild – ein Aha-Effekt wie sonst üblich bleibt in diesem Jahr aus. Allerdings soll Helene ihren Song „live“ gesungen haben – das wäre natürlich schon eine faustdicke Überraschung.

Als ersten Duettpartner hat sich die Entertainerin eine Schlagerlegende ausgesucht. Zusammen mit Howard Carpendale interpretierte sie einige von dessen großen Hits („Samstag Nacht“, „Ti amo“ und „Hello again!“) in einem Medley.

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Danach ging es mit der jüngeren Generation weiter. Aus seinem Album „Liebe“ präsentierte Mark Forster im Duett mit Helene den Titel „Wie früher mal dich“.

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Originell war der erste von drei Musical-Blocks der Show. Gemeinsam mit Kindern performte Helene ein Medley der Disney-Soundtracks von „Toy Story“ („Du hast’n Freund in mir“), „Pocahontas“ („Der Farbenspiel des Winds“), „Aladin“ („Flieg mit mir um die Welt“), „König der Löwen“ („Ich will jetzt gleich König sein“) und „Eiskönigin 2“ (top-aktuell singt Helene hier das neue Lied von Schneemann Olaf: „Wenn ich erst groß bin“).

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Mit „Castles“ hat die britische Sängerin Freya Ridings auch hierzulande einen großen Erfolg gelandet. Grund genug für Helene, diesen Song gemeinsam mit Freya in ihrer 2019er Show zu singen.

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Gemeinsam mit den aus Schottland stammenden Crossed Sword Pipes and Drums trug Helene Fischer dann den Klassiker „Amazing Grace“ vor – Flammen-Show inklusive. Lena Valaitis, die in Litauen ihre Wurzeln hat, hatte mit dieser Melodie einen großen Hit in Deutschland als „Ein schöner Tag“.

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Mit sehr großem Applaus (allerdings auch einigen Buhrufen intoleranter Fans, die nur die eigene Meinung als richtig ansehen,) wurde der Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier begrüßt, der seinen Fans ein Medley aus den Hits „Verdammt lang her“, „I sing a Liad für di“ und „Hulapalu“ präsentierte.

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Danach legte die libanesische Tanzgruppe Mayyas (zusammen mit Helene Fischer) einen spektakulären „Tanz der 100.000 Hände“ vor.

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Der US-Amerikanische Sänger Josh Groban präsentierte im Anschluss seinen Mutmachersong „Granted“.

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Ausnahmsweise nicht moderierend, sondern singend, präsentierte sich diesmal Michelle Hunziker, mit der Helene im Duett eine italienische Version des Andrea-Bocelli-Hits „Fall on me“ vortrug.

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Die Revue „Berlin Berlin“ spielt in den 1920er Jahren und haut in dieselbe Kerbe wie die TV-Serie „Babylon Berlin“. Die Inszenierung wurde von vielen Fans als eher altmodisch wahrgenommen. In Medleyform wurden die Titel „Puttin’ on the Ritz“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ und „It don’t men a thing (If It ain’t got that swing)“ präsentiert.

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Ein echtes Highlight seines aktuellen Albums stellte Roland Kaiser vor – „Liebe kann uns retten“ wurde von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Daniel Faust geschrieben, die bekanntlich auch als Songautoren für Helene Fischer tätig sind (z. B. „Unser Tag“). Übrigens – mit „Vincent“ haben die auch für Sarah Connor einen Riesenhit geschrieben – die war aber leider nicht bei der Helene-Fischer-Show 2019 mit an Bord – schade eigentlich…

Auch eine Helene Fischer war einmal ein junges Mädchen und hatte Teenieidole. Bei ihr waren das die Backstreet Boys. Da lag es natürlich nahe, das Bandmitglied Nick Carter einzuladen – gemeinsam mit ihm sang Helene ein Medley der größten Hits der Backstreet Boys, nämlich „Quit playing games (with my heart)“, „I want it that way“, „Larger than life“ und „Everybody (Backstreet’s back)“.

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Gemeinsam mit Martina Hill hat Helene Fischer sich im „Backstage“-Sketch über die heutigen Zeitgeist-Stars wie Kim Kardashian lustig gemacht und auch augenzwinkernd den Twerking-Tanzstil parodiert. Hill gibt die etwas einfältige Teenie-Influencerin Larissa, die Helene in Modefragen „berät“. Und weil man mit dem Namen „Helene“ nach Larissas Meinung kein Star werden kann, wurde die Sängerin einfach in „Harley“ umbenannt.

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Mit „194 Länder“ präsentierte Mark Forster ein zweites Lied aus seinem Album „Liebe“ – diesmal als Solist.

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Im Vorfeld wurde schon kommuniziert, dass Helene zusammen mit Thomas Gottschalk (alias Professor Henry Higgins), Mark Keller (Oberst Hugh Pickering) und Heinz Hoenig (Alfred Dolittle) dem Musical-Klassiker „My Fair Lady“ neues Leben einhauchen würde. Versprochen wurde eine „ganz besondere Inszenierung“. Hier und da hat es insbesondere bei Thomas Gottschalk und Heinz Hoenig am Freitag etwas mit dem Vollplayback gehapert. Helene übernahm die Rolle als Eliza Dolittle. Am zweiten Aufzeichnungstag startete das Musical mit einer Panne, bei der Helene süffisant zu Thomas Gottschalk (scherzhaft) zischte: „Kaum bist DU da, Thomas, geht was schief“. Zu hören waren die Songs „Wäre det nich wundaschön“, „Mit nem kleenen bisschen Glück“, „Es grünt so grün“ und „Bringt mich pünktlich zum Altar“.

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Mit „Sinfonie meines Lebens“ hat Howard Carpendale ein bemerkenswert erfolgreiches Album veröffentlicht. Aus dem Album spielte er den Titel „Wenn der Vorhang gleich fällt“.

Mit Gregorian folgte eine Band, die im Stil des gregorianischen Chorals mittelalterlicher Möche singt und ensprechend mit Mönchskutten bekleidet sind. Die Jungs, die 2016 sogar beim deutschen Vorentscheid zum ESC mitwirkten, untermalten Helene Fischer beim inbrünstig vorgetragenen Lied „Wenn du lachst“.

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Zusammen mit Oonagh, die sich als „Lady in red“ präsentierte, und dem Zirkusprojekt „Mother Africa“, sang Helene den Titel „Kuliko Jana – Eine neue Zeit“.

Aus ihrem noch immer aktuellen Album „Helene Fischer“ präsentierte die Künstlerin den von Kristina Boch komponierten Song „Sowieso“ im Stil der Stadion-Tour 2018 (Muscheln und Quallen inklusive).

Auch 2019 darf eine Akrobatik-Nummer nicht fehlen. Eine beeindruckende Stangen-Akrobatik absolvierte Helene zusammen mit Julio Batistta. Der Cirque-du-solieil-Akrobat arbeitet schon länger mit Helene zusammen – wer gehofft hatte, Helene würde mit ihrem Lebensgefährten Thomas Seitel auftreten, wurde enttäuscht. Überhaupt äußerte sich Helene nicht zu ihrer privaten Lebenssituation.

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Gemeinsam mit Roland Kaiser sang Helene den Riesenhit „Shallow“ aus dem US-Filmerfolg „A Star Is Born“ – schon ein Wagnis, wenn man bedenkt, dass die „Vorbilder“ Lady Gaga und Bradley Cooper damit bei der Oscar-Verleihung abgeräumt haben. Diese Vorlage ist natürlich fast unerreichbar, aber Helene und Roland haben durchaus viele Fans mit ihrem Live-Gesang überzeugen können.

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Auch mit dem Volks-Rock’n’Roller wurde ein Duett produziert. Zusammen mit Andreas Gabalier performte Helene ein heißes Medley mit Rock-Klassikern. Auf die Ohren (und Augen) gab es „You shook me all night long“, „Sharp Dressed Man“ und „Achy Breaky Heart“.

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Mit Josh Groban, der laut Helene „öfter in meinem Wohnzimmer stattfindet“, sang Helene mit „Angel“  einen Klassiker von Sarah McLachlan. Den Titel nahm Helene zum Anlass, ihrem langjährigen Manager Uwe Kanthak zu danken. Genau der Song – „Angel“ – befand sich auf dem Demotape, das Helenes Mutter Uwe damals hat zukommen lassen. Uwe Kanthak war es, der Helenes Potenzial damals erkannt hatte, wofür sich Helene noch einmal herzlich bedankte. Übrigens – auch Helenes Eltern sollen in Düsseldorf gesehen worden sein, ebenso ihr langjähriger Produzent und Songautor Jean Frankfurter mit Gattin. –

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Den Song „Herzbeben“ sang Helene in einer besonderen Tanzversion, auch der Song stammt aus ihrem 2017er Erfolgsalbum „Helene Fischer“.

Es wurde wieder Zeit für ein Musical. Auch in „Die Päpstin“ wusste Helene, zum Schluss hin im vollen Papst-Ornat, zu überzeugen. Vorgetragen wurden die Songs „Einsames Gewand“ und „Das bin ich“. Standesgemäß wurde Helene sogar die Papstkrone aufgesetzt.

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Zu später Stunde präsentierte sich ein gut gelaunter Bülent Caylan, der am ersten Aufzeichnungstag die Düsseldorfer sogar zu recht später Stunde zu einer La Ola bewegen konnte.

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Bei der TV-Show „The Masked Singer“ wusste der Comedian zu überzeugen – insbesondere mit einer Heavy-Metal-Version von Helenes größtem Hit „Atemlos durch die Nacht“. Grund genug, für Helene, mit dem Mannheimer diese Version zusammen zu performen – begleitet von einigen großen Engeln im Hintergrund, die an den Bülent aus „The Masked Singer“ erinnerten.

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Nachdem die Stimmung nun auf dem Höhepunkt war, kam als Schlussact „ausgerechnet“ Engelbert auf die Bühne. „Ausgerechnet“ deshalb, weil ihm dafür nach Meinung vieler Fans die Aura fehlte und mit seinem neuen Solotitel „Don’t Let the Old Man In“ die gerade auf dem Siedepunkt befindliche Stimmung doch sehr nach unten drückte.

Gemeinsam mit dem Weltstar sang Helene dessen Klassiker „Please Release Me“. Bei der ersten Aufzeichnung lief der im Anschluss an seinen Auftritt weg und ließ Helene quasi „im Regen stehen“ statt noch kurz mit der Gastgeberin zu reden – eine der witzigen Pannen, die nur das Livepublikum mitbekommen hat. Man hat ihn an das Ende der Show gesetzt – leider konnte der Altstar die Erwartung an ein besonderes Highlight (Motto „das beste zum Schluss“) nicht mal ansatzweise erfüllen.

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Mit „Allein im Licht“ („Allein im Licht verwundbar und auch stark. So siehst du mich.“) aus dem Album „Für einen Tag“ setzte Helene Fischer ein stimmiges Gänsehaut-Lied an den Schluss.

Was gibt es noch zu sagen? – Zunächst: Sehr auffällig war, dass der „Einheizer“ am Freitag, Markus Schöffl, am zweiten Tag durch René Travnicek rsetzt wurde – ob das an vielfach geäußerter deutlicher Kritik in den Netzwerken gelegen haben könnte, ist uns nicht bekannt, jedenfalls ist nach unseren Recherchen René weit besser angekommen – der Wechsel war also offensichtlich vernünftig. (Im Vorfeld war zu lesen, dass Schöffl bei beiden Aufzeichnungstagen dabei sei).

Neben den bereits genannten Gästen wurden viele Veteranen des „Farbenspiel“-Teams gesichtet – als da wären die Fotografin Sandra Ludewig, Make-Up-Artist Serena Goldenbaum und Hairstylistin Marie Geiger. Helene sah wie immer einfach nur umwerfend aus, was übrigens auch für ihre Kostüme galt.

Helene selbst war zwar zu Beginn noch etwas angespannt, dann aber gewohnt charmant und souverän und hat selbstsicher durch die nach ihr selbst benannte Show geführt. Dabei hat sie ihr Publikum – anders als bei ihren eigenen Konzerten – gesiezt und Floskeln wie „Ihr Lieben“ weitestgehend vermieden.

Sehr ärgerlich war, dass viele „Ultras“ schon bei Engelberts Vortrag nach vorne stürmten und damit hier den Altstar, aber auch sicherlich Helene, mit ihrem Bühnensturm sehr gestört haben. Zu diesem leider recht rücksichtslosen Verhalten verlor die Gastgeberin kein Wort, sondern verabschiedete sich dennoch höflich von ihrem Publikum. Möglich ist natürlich, dass solche Fanaktionen dazu führen, dass künftig ein Graben zwischen Publikum und Bühne aufgebaut wird. Auch wenn Fan-Nähe zum Finale natürlich schön ist, ist es natürlich gegenüber einem Engelbert respektlos.

Auch in diesem Jahr haben Helene Fischer und ihr Team wieder eine gute Mischung gefunden. Was vielleicht fehlt, ist der absolute Topact oder die absolute Überraschung – einer der Namen Florian Silbereisen, Sarah Connor oder Robbie Williams wäre hier sicher das Tüpfelchen auf dem i gewesen – aber auch so ist Helene natürlich eine Klasse für sich – das ZDF kann froh sein, dass Helene ihre neunte Weihnachtsshow auch wieder mit dem ZDF produziert hat. Wir freuen uns jedenfalls schon auf den Ersten Weihnachtsfeiertag, also auf den 25.12.2019, wenn die Helene-Fischer-Show 2019 ausgestrahlt wird.

Für die Fans etwas traurig: Über neue Projekte, Shows, Tonträger und / oder Tourneen gab es kein Wort von Helene. Sie wünschte allen allerdings ein frohes 2020 – was in diesem Jahr in Sachen „Helene Fischer“ ansteht, das bleibt weiterhin spannend…

Fotos: ZDF, Sandra Ludewig
Text: Stephan Imming

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RALPH SIEGEL: Zum 75. Geburtstag neue Biografie und neues CD-Set 3

Ralph Siegel

+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++Recherchieren statt Kopieren+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

Neue Biografie zum 75. Geburtstag

Wohl nur wenige Schlagerkomponisten haben so viele dauerhafte Evergreens geschrieben und produziert wie die lebende Legende RALPH SIEGEL. Kein Komponist nahm so oft am „Eurovision Song Contest“ teil – auch noch, als der Wettbewerb „Grand Prix Eurovision“ hieß. Schon vor fünf Jahren hat RALPH SIEGEL eine mehr als R. Siegel – Mehr als ein bisschen Friedenbemerkenswerte Autobiografie geschrieben, die für jeden Schlagerfan sehr interessant zu lesen war. Nun steht wieder ein „runder“ Geburtstag an. Zu diesem Anlass gibt es – zu unserer Freude – eine neue(!) Biografie von RALPH SIEGEL, über die wir natürlich als erstes Schlagerportal berichtet haben – damals noch ohne die Kenntnis, dass es wirklich ein „neues“ Buch ist und nicht die Wiederveröffentlichung der damals erschienenen Veröffentlichung.

Neues 3-CD-Set von Sony Music Catalog

Was bislang nicht bekannt war und wir gerne als erstes Schlagerportal kommunizieren, ist, dass es zum Geburtstag auch wieder ein neues 3-CD-Set gibt. Motto: „Mehr als ein bisschen Frieden (Edition 75)“. Das CD-Set erscheint am 11. September 2020 und wird von Sony Music Catalog vertrieben. Sobald es nähere von uns recherchierte Informationen gibt, werden wir die gerne kommunizieren.

Pressetext zum Buch

> Der persönliche Rückblick des „Mr. Grand Prix“
> 75. Geburtstag Ralph Siegels am 30. September 2020

Ralph Siegel hat über 50 Jahre die deutsche Musikszene entscheidend mitgeprägt. Mit über 2.000 veröffentlichten Songs und Produktionen sowie 25 Teilnahmen am „Eurovision Song Contest“ ist er eine der erfolgreichsten Persönlichkeiten der Showbranche. Mit dieser Biografie gewährt uns Ralph Siegel einen spannenden Blick in sein Leben und hinter die Kulissen der Musikbranche: Studios auf dem Dachboden, Ausflüge in die Spielhöllen von Paris, die ersten Erfolge und Misserfolge, die Frauen, der Durchbruch – Ralph Siegel lässt nichts aus und erzählt mit viel Humor von den Wendepunkten und prägenden Momenten in seinem Leben.

Quelle: Langenmüller Verlag

HELENE FISCHER: Arena-Chef sieht wenig Hoffnung auf Tour 2021 6

Helene Fischer – Neues Album

Chef der Berliner Mercedes-Benz-Arena hat kaum Hoffnung auf HF-Tour 2021

Vor mehreren Tagen führte der Chef der Berliner Mercedes-Benz-Arena, Ole Hertel, ein Interview mit der BILD-Zeitung. Im Rahmen der „BILD“-Sendung „Sparfochs“ erklärte HERTEL, dass es kaum Hoffnung auf eine Helene Fischer-Tour 2021 gebe. Es rechne sich einfach nicht, mit nur einem Viertel der Ticketeinnahmen wegen des Corona-Abstandes so etwas zu planen.

OLE HERTEL ist „Insider“

Der besagte Arenachef ist immerhin der Boss eine der bedeutendsten Arenen Deutschlands. Er dürfte einigen Durchblick haben, so dass vielleicht möglich ist, dass die Gedankenspiele einer weiteren Tour ins Jahr 2022 reichen. Man muss bedenken, dass Tourneen einer HELENE FISCHER-Dimension sicherlich mindestens zwei Jahre Vorlauf benötigen. Denkbar ist, dass für 2021 eine neue Tour angedacht war. Und für das kommende Jahr besteht nicht genügend Planungssicherheit, so dass die vielleicht etwas früher geplante Tournee eben z. B. um ein halbes Jahr von den Herbst 2021 auf das Frühjahr 2022 geschoben wird.

Hoffnung auf neues HELENE FISCHER-Album bleibt bestehen

Die Äußerungen des Berliner Konzertarenenchefs widersprechen nicht zwingend der Überlegung, in diesem Herbst ein neues Album herauszubringen. Es ist wirklich wenig wahrscheinlich, dass HELENE FISCHER ihren Fanshop umstrukturiert, ohne dann auch ein neues Produkt vorzustellen. Einige Expertenfans unterstreichen diese These: Demzufolge wäre es typisch, dass die Veröffentlichung eines neuen Albums mit einem Relaunch des Shops einhergehe. Dann wäre zumindest ein ALBUM 2020 immer noch möglich.

Besser spät als nie…

Übrigens – zugegeben, die Äußerungen des Chefs der Berliner Mercedes-Benz-Arena sind über eine Woche alt. Eigentlich dachten wir, dass andere Schlagerportale das aufgreifen würden – auch mal ohne uns als „DPA des deutschen Schlagers“. Wir denken uns: Besser spät als nie – und informieren euch über das interessante Statement, wenn auch etwas zeitversetzt. Vermutlich wird das Thema dann auch wieder anderweitig hochkochen…