GEORG FISCHER: Dem Nachwuchs mit der neuen Show „Senkrechtstarter“ eine Chance. Kommentare deaktiviert für GEORG FISCHER: Dem Nachwuchs mit der neuen Show „Senkrechtstarter“ eine Chance.

Senkrechtstarter Logo Georg Fischer

Ob eine Nachwuchssendung den gewünschten Effekt, langfristige Karrieren zu installieren, Erfolg hat, hängt sicher auch mit der Gestaltung so einer Show ab. Der selige Talentschuppen brauchte keine Pyrotechnik, keine dummen Juryspruchmitglieder und nichts dergleichen – dafür wurden neben den jungen Talenten, die WIRKLICH Talent und nicht nur große Brüste hatten, immer mal wieder ein großer Star zur Seite gestellt wie z. B. Udo Jürgens.

Mit DSDS wurde der Weg gegangen, einen Wettbewerb in den Fokus  zu stellen. Wer dieses Jahr gewonnen hat? Daran erinnert sich kaum noch ein Mensch. Mit Beatrice Egli konnte immerhin ein Star gefunden werden, der diesen Namen auch verdient. Wobei auch weitere Schlagerkarrieren wie die von Anna-Maria Zimmermann, Norman Langen, Annemarie Eilfeld und einiger anderer ohne DSDS nicht möglich gewesen wäre.

Das Format „The Voice Of Germany“ dient erfahrungsgemäß nur der Auswahl, welcher Beitrag uns in den nächsten Jahren bei der Eurovision bis auf die Knochen blamieren soll. Vielleicht wird auch in diesem Jahr ein hochnotpeinlicher Teilnehmer der Show ins Eurovisions-Rennen gehen – der NDR ist da ja seit Jahren komplett beratungsresistent und bekommt die Quittung – von einem Zufallstreffer abgesehen – Jahr für Jahr zurecht präsentiert.

GEORG FISCHER geht nun einen anderen Weg, indem er WIKRLICHe Newcomer sucht – so ein Irrsinn wie er im Oktober vorkam, als sich Linda Hesse und Julian David einer Art Nachwuchsshow stellen mussten, wird hier wohl nicht vorkommen. Das genaue Konzept der neuen Sendung, die im nächsten Jahr im DMF startet und von der Discothek Nina präsentiert wird, wird im Pressetext vorgestellt:

Unterstützt von „Deutsches Musik Fernsehen“ und „Tanzlokal NINA“ darf die Schlagerszene im kommenden Jahr – und das ist nicht mehr lang hin – etwas Großartiges erwarten. Oft hört man die Rufe nach tollen Newcomern und dass diesen jungen Künstlern/-innen zu oft die große Bühne verwehrt bleibt. Das ändert sich im März 2020.

Vengamedia – mit ihrem kreativen Kopf und Lenker Georg Fischer – startet im neuen Jahr die „SENKRECHTSTARTER“. Ein Talentwettbewerb, bei dem an erster Stelle talentierte junge Künstler/-innen (Solo, Duo, Band) im Vordergrund stehen. Ein Wettbewerb, der endlich auf Herz und Nieren prüft, was der- oder diejenige tatsächlich auf der Bühne kann.
Dazu gibt es vorab ein entsprechendes Auswahlverfahren, bei dem aus allen Bewerbern 20 Künstler/-innen für die Endausscheidung nominiert werden – und zwar im direkten Vergleich. Jeweils 10 Battle-Paare treten in einem Facebook-Voting gegeneinander an und stellen sich der Entscheidung der User. Bis hierhin auch die einzige Möglichkeit, in der Fans und Freunde für ihren Liebling mitbestimmen können.

Die 10 Sieger der Battles dürfen dann auf die TV-Bühne, um sich in jeweils zwei Challenges vor einer Fachjury zu präsentieren. Hier müssen sie zeigen, was in ihnen steckt und wie sie ihr Publikum musikalisch fesseln.

In der ersten Runde liegt der Fokus auf den Gesangsqualitäten. Die Jury gibt einen bekannten klassischen Schlagersong vor und stellt auch das Halbplayback bereit, welches für jeden Künstler vom gleichen Produzenten stammt. So ist die Qualität des Sounds und der Musik bei allen gleich und es zählt nur die Stimme und wie man damit arbeitet. In dieser Challenge singen die Teilnehmer LIVE – ein Vollplayback ist nicht erlaubt.

Die zweite Runde setzt auf die jeweilige Performance und die Bühnenpräsenz. Hier darf sich der Teilnehmer einen eigenen Song und ein eigenes Halb- oder Vollplayback mitbringen, um zu zeigen, wie er (oder sie) die Bühne nutzen kann und einen möglichst unvergessenen Auftritt darbietet.

In beiden Runden ist während der TV-Aufzeichnung natürlich die Unterstützung der Fans vor Ort gefragt. Die Aufzeichnung findet am 22.03.2020 in der „NINA“ in Bottrop statt. Jeder weiß, dass diese Location wie keine andere für deutschen Schlager steht.

Die hochkarätige Fachjury besteht u. a. aus einem erfahrenen Künstler, einem Top-Produzenten, einem Vertreter eines Plattenlabels und einem erfahrenen DJ. Moderiert wird die Sendung von Jan Kunath und einem/einer weiteren Überraschungs-Co-Moderator(-in).

Dem Sieger winken tolle Preise: Neben einer kompletten Album-Produktion mit digitaler und physischer Veröffentlichung, wird natürlich auch mindestens eine Single ausgekoppelt und es entsteht ein Remix. Das zugehörige Musikvideo gibt es on-top dazu. Zudem werden alle Produktionen exklusiv vermarketet und das Label unterstützt mit DJ-Bemusterung, Radio, TV- & Print-Promotion. Nicht zuletzt gibt es noch satte 50 Werbespots bei „Deutsches Musik Fernsehen“ im Gesamtwert von über 20.000? oben drauf.

Initiator und Produzent Georg Fischer nennt dieses Projekt beim Namen: „SENKRECHTSTARTER, genau das werden wir tun und präsentieren. Durch unsere professionelle Auswahl, Fachjury und unseren Background stellen wir am Ende ein wirkliches Talent auf die Bühne. Nachhaltig!“

Alle Künstler/-innen können sich per eMail für die Teilnahmer bewerben: tv@vengamedia.de. Die Frist für die Bewerbungen läuft bis zum 31.12.2019.

Quelle: Vengamedia

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DIETER BOHLEN: Fast 34 Jahre altes MODERN TALKING Album wieder in den Charts 3

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DIETER BOHLEN: Das ist rekordverdächtig

Im Jahr 1987 erschien das fünfte Album von MODERN TALKING: „Romantic Warriors„. Damals groß doppelseitig beworben:

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Damals mit „TV-Start“ in Sendungen wie „Formel 1“, „Na sowas extra“ und „Spielbude“. Das hat immerhin für einen Platz 3 gereicht (die ersten 4 Alben holten dreimal die „1“ und einmal die „2“). Eine neue Vinylausgabe des Albums hat es tatsächlich eigentlich ganz ohne große Werbung möglich gemacht: Nach fast 34 Jahren sind MODERN TALKING wieder in den Charts. Da ist auch Platz 92 ein super Erfolg.

Album im Original vergleichsweise schwach platziert

Kurioserweise läutete das Album „Jet Airliner“ das vorübergehende Ende von MODERN TALKING ein, danach erschien noch ein Album – und dann war erst mal für rund zehn Jahre „Pause“. Dass ausgerechnet jetzt das Album ein „Comeback“ erfährt – Respekt!

Versuch eines neuen Sounds wohl misslungen

Mit dem fünften MODERN-TALKING-Album hat DIETER BOHLEN Fanberichten zufolge experimentiert und neue ungewohnte Sounds ausprobiert (z. B. „Blinded By Your Love“) – das kam bei den Fans aber nicht so gut an wie der gewohnte Sound von Liedern wie „Jet Airliner“.

Vergleich mit den NO ANGELS hinkt

Man könnte nun sagen – auch die NO ANGELS sind nach rund 20 Jahren mit „Daylight“ wieder in den Singlecharts vertreten gewesen – auch das ist natürlich ein fantastischer Rekord – nur: Die Promo für das Produkt war natürlich eine ganz andere als die Werbung für das fünfte Album von MODERN TALKING.

DIETER BOHLEN steht nach wie vor für Erfolg

Ein bisschen haben wir ja schon ein schlechtes Gewissen, dass unser Bericht, dass die aktuelle RAMON-ROSELLY-Single nicht DIETER BOHLEN als Produzent ausweist, wohl von einigen dahingehend verstanden wurde, dass es eine Trennung gegeben habe. Das haben wir nicht gesagt – wir vermuten eher, dass der Meister selber eben zum Produktionszeitpunkt auf den Malediven verbracht hat und dann den Mann benannt hat, der ohnehin der Kopf hinter seinen Produktionen ist.

 

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SOTIRIA: Ihr neuer Titel „Vielleicht“ weist große Ähnlichkeiten mit einem Popklassiker auf 1

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SOTIRIA mit neuer Single

Zunächst müssen wir klar sagen, dass SOTIRIA in Sachen Songqualität und Produktion eine tolle Metamorphose durchgemacht hat. Die neuen Songs klingen nicht nur „vielleicht“, sondern sogar bestimmt top produziert und wirken hochwertig. Aber der neue Song bringt uns ins Grübeln…

Ist „Vielleicht“ «inspiriert» von „Big Big Girl“?

Vor einigen Jahren (1998) hatte EMILIA einen großen Hit mit „Big Big Girl“:

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„Vielleicht“ ist nicht ‚vielleicht‘ doch recht ähnlich im Refrain.

 

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Melodieführung, Instrumentierung – da ist man bei SOTIRIA ja fast geneigt, mitzusingen: „I’m a big big girl“… – merke: „Ich bin doch nur ein Mädchen“. Vielleicht hat die Titelzeile ihres letzten Hits, der sogar bei DSDS als Schlagersong zu hören war (natürlich von den DSDS-Kandidaten gesungen), sie ja dazu inspiriert, auf EMILIAS Spuren zu wandeln?

Wir betonen, dass wir hier kein ‚Plagiat‘ unterstellen, aber eine „Inspiration“ von ‚Big Big Girl‘ ist doch recht deutlich.

Songautoren bestätigen: ‚kein Cover‘

Wie dem Pressetext zu entnehmen ist, hat SOTIRIA diesmal alle Lieder selbst geschrieben – im Team mit diversen Songwritern. Diesmal waren ihre Coautoren KRAANS DE LUTIN und BAHAR HENSCHEL. Letztgenannte kannten wir bislang nicht, sind aber auf einen tollen Podcast mit der Textdichterin, die mal selber als Rapperin auf der Bühne stand, aufmerksam geworden. Es ist wirklich angenehm, wenn jemand mal „sympathisch“ und „kompetent“ in Personalunion daherkommt – genau diesen Eindruck haben wir von BAHAR HENSCHEL, die „vielleicht“ noch von sich hören lassen wird. Übrigens hat BAHAR vor ca. zwei Jahren schon mal einen Titel namens „Vielleicht“ für „Gestört aber geil feat. ADEL TAWIL“ getextet. –  HIER kann der Podcast angehört werden – empfehlenswert!

„Schlager ist die Königsdisziplin“

Aus dem Podcast mit BAHAR HENSCHEL, wie gesagt eine Frau die u. a. vom Rap kommt, müssen wir ein Zitat herauspicken, weil es einfach so toll ist. BAHAR sagt nämlich, dass beim Songwriting Schlager die „Königsdisziplin“ sei:

Die Leute denken, alles was zu schlecht ist für Popmusik, kann man als Schlager verwenden. Das stimmt nicht.Schlager ist eine richtige Kunst. Wenn du ein Wort findest wie „Atemlos“, das eben noch nicht gesagt worden ist. Bei Schlager denken viele an „Liebe, Sonne, Mond und Sterne, Gefühl, Meer“. Das gibt es alles schon. Das ewig neu zu erfinden und zu verpacken, will niemand mehr hören. Ich halte es für eine ganz große Kunst, aber ich schreibe sehr GERNE Schlager. Ich sehe es auch unter einem professionellen Aspekt: Man lernt dabei ja auch Handwerk.“ – Das läuft wie Öl – sehr geil!

Neues Album „Mein Herz“ nun für den Sommer geplant.

Zurück zu SOTIRIA: Deren Album „Mein Herz“ (ups, auch das kommt uns bekannt vor…) sollte ja eigentlich am 28. Mai 2021 erscheinen. In diesem Zeitraum erscheinen ja auch die Alben von BERNHARD BRINK, LAFEE und RAMON ROSELLY. Mit anderen Worten können wir für Ende Mai / Anfang Juni eine SILBEREISEN-Show erwarten. Denkbar ist, dass SOTIRIA da eigentlich auch hätte bei sein sollen, aber die „Experten“ der Plattenfirmen andere Prioriäten gesetzt haben. Coronabedingt wurde die Veröffentlichung des Albums nun in den Sommer verschoben. 

Pressetext

Wir sind gespannt, ob das von uns gesetzte Thema weiter hochkochen wird. So oder so wünschen wir SOTIRIA mit der schönen Produktion von HENNING VERLAGE viel Glück und Erfolg – hier noch der Pressetext der Plattenfirma:

Ende letzten Jahres erschien mit der Single “Einfach nur ein Mädchen” schon der erste Vorbote des für den Sommer geplanten zweiten Solo-Albums „Mein Herz”. Sotiria öffnet mit dem Werk das dritte Kapitel ihres Karrierebuchs, nach Eisblume und dem gemeinsamen Album mit dem Unheilig-Grafen „Hallo Leben“. Dieses Mal – zum ersten Mal – hat die Berlinerin alle Titel selbst geschrieben.

So auch bei der nun vorliegenden neuen Single „Vielleicht“, einer emotionalen (Midtempo-) Ballade. Es geht um das große Thema Vertrauen und tiefe Wunden, die heilen müssen. „Mein leiblicher Vater und ich hatten schon immer ein extrem schwieriges Verhältnis, weil er so unzuverlässig war, nicht zu Treffen erschienen ist. Ich habe mir lange gewünscht, dass er mir zuhört und sieht, wer ich bin, dass er mich wahrnimmt und für mich da ist. Jetzt sucht er den Kontakt zu mir, aber für mich ist es gerade nicht möglich es zuzulassen. Dafür war es einfach eine Enttäuschung zu viel. Vielleicht brauch ich einfach mehr Zeit, um meine Wunden heilen zu lassen.“

Das Album „Mein Herz“ erscheint im Sommer in folgenden Konfigurationen: als CD, 2CD-Deluxe-Version, als limitierte Fanbox sowie in digitaler Version.

Quelle: UMD/ Polydor

 

 

 

 

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