JESSICA SCHAFFLER: Deutscher Filmmusikpreis 2019 für „Komm zurück“ Kommentare deaktiviert für JESSICA SCHAFFLER: Deutscher Filmmusikpreis 2019 für „Komm zurück“

Schaffler Schneewittchen

Am gestrigen Freitag, 08.11.2019, fand in Halle die Verleihung zum 6. Deutschen Filmmusikpreis statt.

In der Kategorie „Bester Song im Film“ gewann der Titelsong „Komm zurück“ (gesungen von Jessica Schaffler). Den Song aus dem neuen ZDF-Märchenfilm „Schneewittchen und der Zauber der Zwerge“ schrieben, komponierten und produzierten das Quartett Michael Beckmann (Becktone), Thomas Stöwer, Anja Krabbe und Tamara Olorga.

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v. l. n. r.: Tamara Olorga, Michael Beckmann und Anja Krabbe

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„Komm zurück“ erscheint am 22. November 2019 und ist in allen Download-Portalen und als Stream erhältlich.

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Hier der Pressetext zur Single:

Spieglein, Spieglein an der Wand…

Die ZDF-Märchenperle an Heiligabend (24.12.2019, ZDF, 15:05 Uhr)

Schneewittchen und der Zauber der Zwerge“

Die berühmteste Märchenerzählung der Brüder Grimm erwacht zu neuem Leben: An atemberaubenden Naturmotiven rund um die majestätische Burg Pernštejn inszeniert, erzählt „Schneewittchen und der Zauber der Zwerge“ in großen, opulenten, abenteuerlichen Bildern vom Erwachsenwerden und dem Wunsch nach ewiger Jugend und Schönheit.

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„Schneewittchen und der Zauber der Zwerge“ läuft in der Reihe der ZDF-„Märchenperlen“ Dienstag, dem 24. Dezember um 15.05 Uhr im ZDF im Feiertagsprogramm des ZDF. Regie führte der vielfach ausgezeichnete Kameramann Ngo The Chau („Bad Banks II,“„Berlin Falling“, „Rübezahls Schatz“), der nun sein Spielfilmdebüt vorlegt. In die Rolle des Schneewittchens schlüpfte Tijan Marei („4 Blocks“, „Ellas Baby“). Die böse Stiefmutter wird von Nadeshda Brennicke („Wendy – Der Film“), Prinz Kilian von Ludwig Simon („Alles Isy“) gespielt. In weiteren Rollen sind Victor Schefé, Armin Rohde, Peter Brownbill, Mick Morris Mehnert, Ramona Kunze-Libnow, Sascha A. Geršak zu sehen. Das Drehbuch wurde von Max Honert und Kai Meyer geschrieben. Die Filmmusik stammt von Michael Beckmann und Tom Stöwer. Der Titelsong „Komm zurück“ wurde von Jessica Schaffler (Finalistin bei The Voice Of Germany 2018) gesungen – er wird bereits im November 2019 veröffentlicht.

„Schneewittchen und der Zauber der Zwerge“ lief bereits erfolgreich auf nationalen und internationalen Filmfestivals und wurde in diesem Jahr mit dem Publikumspreis des Fabulix-Märchenfestivals sowie beim San Diego International Kids Festival 2019 in der Kategorie Bester Feature Film ausgezeichnet.

Inhalt: Schneewittchen (Tijan Marei) wächst als Waise in strenger Abgeschiedenheit am Hof ihrer Stiefmutter, der Königin (Nadeshda Brennicke) auf – einer selbstverliebten Frau, deren Schönheit Mittel ihrer Macht ist. Nicht nur ihre Stieftochter, auch die Bürger des Reiches, unter ihnen Zwerge mit magischen Fähigkeiten, leiden unter ihrer Eitelkeit und Willkür. Schneewittchen schleicht sich immer wieder aus den abgeschotteten Gemächern, um dem alten Burgschmied (Armin Rohde) zur Hand zu gehen. Dort trifft sie auf Prinz Kilian (Ludwig Simon), dessen Herz für die vermeintliche Schmiedegehilfin entflammt. Doch die von Geldsorgen geplagte Königin hat bereits Pläne für ihre Stieftochter: Auf Anraten ihres Bruders Gilig (Victor Schefé) soll der reiche Graf Sebalt (Sascha A. Geršak) durch eine Hochzeit mit Schneewittchen an den Hof gebunden werden. Bei der Präsentation der Braut sorgt die bisher vor der Welt verborgene Schönheit Schneewittchens jedoch für einen Eklat. Ihre Schönheit zieht alle in den Bann – und die eifersüchtige Königin gibt, außer sich vor Zorn, ihrem Bruder den Befehl, das Mädchen heimlich zu töten. Doch Schneewittchen überlebt und beginnt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen…

„Schneewittchen und der Zauber der Zwerge“ ist eine Produktion von PROVOBIS FILM (Produzent: Jens Christian Susa) und MIA Film (Ko-Produzenten: Zbyněk Pippal, Michal Pokorný) im Auftrag des ZDF. Die Produktion wurde gefördert vom Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie. Die verantwortliche Redaktion im ZDF liegt bei Irene Wellershoff und Götz Brandt.

Text: Rick Krawetzke, Pressetext PR Heike Ackermann
Fotos: ZDF/Conny Klein, Anja Krabbe (Facebook), Michael Beckmann (Facebook)

 

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RAMON ROSELLY: GOLD für „Herzenssache“ in Österreich 2

Ramon Roselly Österreich

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Superstar auch in Österreich

Rund ein Jahr ist es her, dass RAMON ROSELLY erstmals bei DSDS auf deutschen Bildschirmen zu sehen war. Seine warme Stimme, sein Charme und vielleicht auch seine ungewöhnliche Songauswahl (der Schlager „100 Jahre sind noch zu kurz“ sprach für Individualität) haben sich von Beginn an durchgesetzt. Sein Album „Herzenssache“ verkaufte sich nicht nur in Deutschland, sondern auch bei unseren österreichischen Nachbarn ausgezeichnet.

Oldschool kommt an

Die Art von RAMON ROSELLY, auch „old fashioned“ Schlager (um das böse Wort „altmodisch“ zu vermeiden) kommt einfach an – und zwar so gut, dass hier und da der Eindruck entsteht, dass das auch anderen Schlagerkolleginnen und -kollegen nicht entgeht. Jedenfalls gibt es nicht wenige Fanstimmen, die die Produktion der neuen Single von MAITE KELLY mit der von DIETER BOHLEN produzierten Single „Eine Nacht“ vergleichen.

Weiteres Edelmetall für RAMON ROSELLY

Offensichtlich etabliert sich RAMON ROSELLY immer mehr in der Schlagerszene. Sein Debutalbum „Herzenssache“ wurde gestern offiziell in Österreich vergoldet – wir gratulieren gerne als erstes Schlagerportal.

CHRISTIAN ANDERS: Zum Geburtstag veröffentlicht er noch einmal seine Version von „Dreamer“ 0

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CHRISTIAN ANDERS mit deutscher Version von OZZY OSBORNE-Welthit

Kurz nach dem 11. September 2001 erschien OZZY OSBORNEs Album „Down To Earth“. Das Lieblingslied des Sängers auf dem Album war das bereits einige Jahre zuvor geschriebene „Dreamer“. Der in Deutschland mit „Gold“ dekorierte Song ist inspiriert von JOHN LENNONs „Imagine“ – ein Lied, das auch in der WOLFGANG TREPPERs Programm „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“ vorkommt. TREPPER nennt dort seine Lieblingszeile: „Stell dir vor, es gäbe keine Religion“ – und genau dieser Aspekt findet sich auch auf „Träumer“ bzw. „Dreamer“ wieder.

Erneute Veröffentlichung pünktlich zum Geburtstag

Wie CHRISTIAN ANDERS in seinem großen Konzert in Kamen vor einiger Zeit (vor Corona) erzählte, war es ein recht langer Prozess, bis OZZY OSBORNE mit seiner deutschen Version einverstanden war. Um so stolzer mache es ihn, dass er den Titel nun auch in deutscher Sprache präsentieren können. Pünktlich zu seinem morgigen Geburtstag veröffentlicht er daher den Track noch einmal neu, zumal der Text besser denn je in die Zeit passt.

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Der nächste „Christian Anders – Skandal!?“ – Jetzt wurde er zum „Ozzy Osbourne-Träumer“.

Man sagt ja die Wünsche von so manchem Superstar sind schräg und nicht nachvollziehbar. Da ist Christian Anders alias „Mr. Es fährt ein Zug, Gespensterstadt, Alle Optionen offen, D.s.H“ … völlig anders und bescheiden. Er wollte nur den englischen Ozzy Osbourne-Hit „Dreamer“ ins Deutsche übersetzen. Der englische Kultstar Ozzy und die weiteren Urheber haben Ja gesagt.

Mit „Träumer“, die Veröffentlichung ist am 15.01.2021, beschenkt sich der Künstler zu seinem Geburtstag selbst. Dieser Song war ein Herzenswunsch von Christian und wenn man sich den Text genau anhört, dann weiß man, welche lyrische Quanten-Feinfühligkeit hier vom Meister vollbracht wurde. Man darf auf die Reaktionen seiner Fans gespannt sein.

Zeitgleich ist Christian Anders in den DJ-Hitparaden mit seinen zwei letzten Singles „Reunion & Challenge“ sehr erfolgreich. Die regelmäßigen Platz 1-Platzierungen bestätigen, dass der Ausnahmekünstler noch lange kein pensionierter „Dreamer“ ist. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle treuen DJs, Musikredakteure & Wegbegleiter.

Sie fragen sich jetzt, wo hier der angekündigte Skandal sein soll? Dann hören sie sich mal den Song „Träumer“ ganz genau an. Sie werden ihn nicht mehr aus den Ohren bekommen. Das ist der typische „Ohrwurm-Skandal“ made by Christian Anders! 😉

Familie Anders & Team wünschen viel Spaß mit Träumer.

Christian Anders • Träumer (4:44) ISRC: DEQC61800021 Gesang: Christian Anders Chöre: Christian Anders Gitarren: Marek Keyboards: Christoph Seipel Produktion im Auftrag von Süssmatz SL by Christoph Seipel und Kai Soffel Sound- Programming, Recording, Mix & Master: Christoph Seipel und Kai Soffel @ Cocoloco Recording Studio/Offenbach. Co-Produktion: Christian Anders © by Süssmatz SL.

Quelle: SÜSSMATZ Productions SL