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HELENE FISCHER: Viele Jahre nach DFB-Pokal-Auftritt springt OLIVER BIERHOFF ihr zur Seite

HELENE FISCHER: OLIVER BIERHOFF verwundert über deutsche Mentalität

Als 2017 das Experiment gewagt wurde, beim DFB-Pokal-Finale in der Halbzeitpause HELENE FISCHER auftreten zu lassen, war das im Nachhinein betrachtet absolut KEINE gute Idee. Während beim Superbowl gerade die Pausenacts großartig ankommen, betrachtet man das im Fußball als “Kommerzialisierung des Sports”. Heißt übersetzt: Man zahlt 300 EUR für ein VIP-Ticket, zahlt für SKY- und DAZN-Abos und regt sich dann über die böse Kommerzialisierung auf – das kann man nun bewerten wie man will, muss es aber wohl so hinnehmen.

Niemand geringerer als OLIVER BIERHOFF meldet sich nun, über sechs Jahre später, noch einmal mit einem interessanten Statement zu Wort. Hintergrund ist, dass BIERHOFF Berater der New England Patriots in Frankfurt ist und als solcher auch die Showelemente mit im Auge hat.  NTV zitiert BIERHOFF wie folgt: In Deutschland schließe man

häufig viele Dinge kritisch aus, wenn HELENE FISCHER in der Halbzeitpause spielt, ist das eine Krise. Gleichzeitig finden wir aber American Football total gut und freuen uns über die Halftime-Show von RIHANNA oder BEYONCÉ.

Diese Schizophrenie hat wohl nicht NUR mit der Kommerzialisierung zu tun, sondern zusätzlich auch noch damit, dass mal wieder der “Prophet im eigenen Land” nicht viel gilt. Und wer weiß? Laut NTV ist für die NFL der deutsche Markt nach dem amerikanischen der Zweitwichtigste. Vielleicht wird HELENE ja in Football-Kreisen mehr wertgeschätzt als beim Fußball? Bei OLIVER BIERHOFF scheint sie jedenfalls offene Türen einzurennen. Wir finden jedenfalls das Statement von BIERHOFF bemerkenswert. Vielleicht stößt er ja eine interessante Diskussion an.

 

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