Was ist nur los mit Vanessa Mai? Schlagernächte Dresden und Berlin abgesagt 0

Nachdem Vanessa Mai und ihr Umfeld immer wieder neue haarsträubende Schlagzeilen installierten und (vielleicht auch wegen einer Kooperation mit einer großen deutschen Tageszeitung) „damit durchkamen, scheint die Begründung der Tourabsage das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen gebracht zu haben. Wir haben bereits im Oktober vergangenen Jahres über die vielen „Auffälligkeiten“ in der Außendarstellung Vanessas berichtet (siehe HIER).
Nach der anfänglichen Verlegung des Magdeburger Tourtermins in eine kleinere Halle und der darauf folgenden kompletten Tourabsage geht es mit Vanessa Mais Karriere weiter bergab.
Auffällig: Seit der beruflichen Trennung zwischen Vanessas Ehemann Andreas Ferber und seiner Stiefmutter Andrea Berg erhält Vanessa keine TV-Auftritte mehr. In diesem Jahr ist sie nicht mal im ZDF Fernsehgarten vertreten, von den großen TV-Shows mal ganz abgesehen. 
Nun der nächste Schock für die Fans: Nach ihrem Auftritt bei der Schlagernacht am Kalkberg kam jetzt eine Absage für 2 weitere Schlagernächte. Bei den großen Schlagernächten in Dresden und Berlin wird Vanessa Mai ersetzt durch Michelle bzw. DJ Ötzi.
Wir fragen uns natürlich, was ist da los? Durch die Tourabsage sind viele eingefleischte Fans von ihrem Idol enttäuscht – vor allem über die haarsträubende die Fans für dumm verkaufende Begründung, und jetzt werden die Konzert-Termine noch rarer. Unklar ist, ob Vanessa die Termine selbst abgesagt hat, oder ob die Veranstalter lieber die anderen Künstler dabei haben wollten.
Hoffen wir, dass wenigstens der am 17.5. neu erscheinende Song – Vanessa plant laut eines Radiointerviews eine Abkehr vom Schlager – etwas mehr Glück bringt. Die Songautoren Joe Walter (Jennifer Rostock) und das Produzententeam Junkx, das sich sonst um Namen wie Robin Schulz und Stefanie Heinzmann kümmert, sprechen da auch eine eindeutige Sprache für die Hinwendung zu einem neuen Musikstil. Vanessa Mai könnte das Glück im Moment gut gebrauchen…
Ihre neue Single „Beste Version“ mit der Textzeile „Es ist okay, dass du nicht wie die anderen bist. Es ist okay, dass du tanzt, so wie du es willst. Es ist okay, wie du lachst, wie du lebst, wie du liebst. So bist du die beste Version von dir“ soll dazu auffordern, sich zu nehmen, wie man ist. Ob es eine „gute Idee“ war, mal wieder (nachdem man damit mehrfach Schiffbruch erlitten hat) freizügige Fotos zu präsentieren, um die Songaussage zu bekräftigen, möge jeder für sich entscheiden…
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KERSTIN OTT: Vielsprechend! „Schau mal“ erzählt einfühlsam vom gemeinsamen Altwerden 0

Kerstin Ott meldet sich mit neuer Single „Schau mal“ zurück, das ihre neue CD einläutet. Es wird „das emotionalste Album bisher“, versprach die sympathische Sängerin. Der Album-Vorreiter löst dieses Versprechen schonmal ein. In ihrem neuesten Titel erzählt sie die Geschichte von Generationen. Ein mutmachender Song, der ganz viel Gefühl mitbringt und auch mal zum Innehalten und Genießen einlädt. Wir haben uns das Musikvideo angesehen, das ganz in Tradition der anderen Clips steht und starke Bilder liefert.

Der Titel beginnt mit sanften Klaviertönen, ehe die Beats einsetzen, welche angenehm klingen und sich dezent zurückhalten. Wir sehen das Paar als Kinder am Flummi-Automaten. Die passende Zeile dazu: „Kannst du dich noch erinnern...“ und weiter „Haben jeden Tag das Geld zusammengekratzt, bis das Spiel von vorn beginnt“.

Wir begleiten das Paar mit mehreren Zeitsprüngen, bei ganz besonderen Momenten und Zeiten ihres Lebens. So sehen wir, wie sie ihre Wehen bekommt und sich die werdenden Eltern ins Auto zum Krankenhaus stürzen. Der Refrain besingt passend „Schau mal was hinter uns liegt. Es wär doch Zeit mal stolz zu sein„.

Nach einem Zeitsprung mit ihrem jungen Sohn sehen wir das Paar den Jahrtausendwechsel am Brandenburger Tor sowie die Weltmeisterschaft feiern. Mutmachend trifft die Zeile „Wir schaffen das zusammen, als wenn das gar nichts wär“  die Message sehr gut.

Nachdem wir erneut im Wechsel mit den Szenen die Sängerin dem Song performen sehen, folgen Bilder des inzwischen sichtlich stark gealterten Paares. Der Kreis schließt sich, als die beiden im Schaufenster eines Antiquitätengeschäfts einen alten Flummi-Automaten erblicken. Ganz klar, „es waren besondere Zeiten“.

Der erstklassige gemixte Sound und das toll gestaltete Tempo des Titels ergänzen sich perfekt mit dem tiefgehenden Text. Wir gratulieren zu dieser tollen Single und sind nun noch gespannter auf das am 01.11. erscheinende Album „Ich muss dir was sagen“!! HIER noch einmal der Link zu unserem Vorbericht.

Kevin Drewes

FLORIAN SILBEREISEN: Die Nachwuchssänger der „Schlagerchance in Leipzig – wer singt beim Schlagerbooom?“ sind bekannt 1

+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

Großes Rätselraten gab es in unserer Redaktion: Wer mögen die vier „Nachwuchstalente“ sein, die bei FLORIAN SILBEREISENs TV-Show „Schlagerchance in Leipzig“ ihr GLück versuchen dürfen? Werden es wieder die „üblichen Verdächtigen“ sein, oder ist es „echter“ Nachwuchs wie das Popduo NEON oder die Nachwuchssängerin Lena Laval? Nein, diese Namen wurden erneut nicht berücksichtigt. Naheliegend wäre gewesen, mit Sonia Liebing DEN Shootingstar des Schlagers einzuladen – aber auch die war nicht dabei. Denkbar wäre nun, dass Sonia ohne Qualifikation beim Schlagerbooom dabei ist – aber ob es so kommt, nachdem sie (warum auch immer) bei der Jubiläumsshow „25 Jahre Feste“ eingeladen war, bleibt abzuwarten.

Gerne präsentieren wir euch die Namen der Nachwuchskünstler, die bei der Qualifikationsshow dabei waren:

– JULIAN DAVID (Patin: Ute Freudenberg)
– MARINA MARX (Pate: Semino Rossi)
– LINDA HESSE (Patin: Inka Bause)
– JULIAN REIM (Pate: Giovanni Zarrella)

Linda Hesse war im Jahr 2013(!) 2-mal bei einer Feste-SHow dabei, auch Julian David war mit voXXclub schon mehrfach bei Florians Festen zu Gast. Immerhin: Mit Marina Marx und Julian Reim sind zwei „echte“ Newcomer dabei, wobei bei Julian der Nachname durchaus hilfreich gewesen sein könnte.

Insgesamt müssen wir anerkennen, dass diesmal nicht (wie im Vorjahr) Namen ausgewählt wurden, die ohnehin schon lange ins Schlagerbooom-Konzept gepasst hätten. NOCH verraten wir euch nicht, wer gewonnen hat – es soll ja spannend bleiben…

Foto: MDR / Jürgens TV / Dominik Beckmann