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MATTHIAS REIM: „Gottverdammte Nacht“ – Visualizer-Video jetzt auf YouTube
MATTHIAS REIM präsentiert mit „Gottverdammte Nacht“ eine neue Midtempo-Ballade über Liebe, Schmerz und Selbstzweifel. Das Visualizer-Video zum Song ist inzwischen auf YouTube verfügbar.
Liebe, Schmerz und die Erkenntnis, dass man manchmal auch sich selbst hinterfragen muss: Darum geht es in „Gottverdammte Nacht“, dem neuen Song von MATTHIAS REIM. Drei Tage nach der Ankündigung gibt es nun auch bewegte Bilder zum Titel: Das offizielle Visualizer-Video ist auf YouTube verfügbar.
MATTHIAS REIM setzt auf seinen unverwechselbaren Sound
Es gibt sie also doch noch: diese besonderen Flashback-Momente, in denen MATTHIAS REIM mit seiner unverwechselbaren, rauen und authentischen Stimme genau den Ton trifft, den seine Fans an ihm schätzen. „Gottverdammte Nacht“ ist ein solcher Moment – auch wenn der ganz große Wurf vielleicht ausbleibt.
Musikalisch setzt der Sänger auf eine Midtempo-Ballade. Die markante Melodik, die angenehme Dynamik und ein feiner Halbtonschritt sorgen für einige schöne musikalische Momente. Dabei ist die persönliche Handschrift von MATTHIAS REIM deutlich herauszuhören. Ein Song, der daran erinnert, weshalb sein charakteristischer Sound seit Jahrzehnten einen hohen Wiedererkennungswert besitzt.
Eine gescheiterte Liebe und die Suche nach den eigenen Fehlern
Inhaltlich erzählt „Gottverdammte Nacht“ von einer schmerzhaften Trennung. Der Protagonist versucht zunächst verzweifelt, seine Partnerin zu erreichen. Die Wohnung ist leer, sie ist verschwunden – und möglicherweise bereits bei einem anderen Mann. Besonders der Gedanke an den vermeintlichen Rivalen lässt ihn nicht los.
Im Refrain erinnert er sich an jene „gottverdammte Nacht“, in der er seine Partnerin an einen anderen verloren hat. Schlaflose Nächte, Unverständnis und verletzter Stolz prägen zunächst seine Gedanken. Sogar die Behauptung, längst über die Beziehung hinweg zu sein und sein Herz wieder zurückgewonnen zu haben, gehört zu seiner emotionalen Aufarbeitung.
Doch gegen Ende nimmt der Song eine interessante Wendung: MATTHIAS REIM lässt seinen Protagonisten auch die eigene Rolle hinterfragen. Vielleicht war er selbst der Grund für das Scheitern? Hat er seiner Partnerin nicht das gegeben, was sie gebraucht hätte? Aus anfänglichem Trotz wird schließlich ein ehrliches Liebesgeständnis: „Verdammt, ich lieb‘ dich noch und will dich nicht verlier’n.“
Irgendwie haben wir diese Songzeile schon einmal gehört? :-)…










