Stefan Mross

STEFAN MROSS: Wutrede beim SWR-Empfang!

STEFAN MROSS: Die Wut musste wohl raus…

Das nennt man wohl „unglaubwürdig“ und „scheinheilig“: Der SWR setzt eine Sendung ab, die überaus beliebt ist und fast schon „Mond-Quoten“ holt. Okay, so toll ist es vielleicht nicht, aber die Quoten von „Immer wieder sonntags“ mit STEFAN MROSS waren schon bis zuletzt absolut mehr als zufriedenstellend – sie waren gut. Wenn man die Sendung dann absetzt, um zu „sparen“, weil man am aufgeblähten Verwaltungsapparat nicht sparen will und die Pensionen finanziert werden müssen, ist es schon „spannend“, wenn im Anschluss der letzten Show scheinheilig der Moderator gelobt wird. Wer für „Containence“ steht, der steckt das weg – ein STEFAN MROSS ist nun einmal impulsiv.

Dankbarkeit in der Branche? Nicht zu erwarten!

Nach 22 Saisons „Immer wieder sonntags“ einfach ohne Not Schluss zu machen, zeugt nicht gerade von Dankbarkeit. Wobei man andrerseits sagen muss: Hat STEFAN MROSS mit nur einem Wort einen wichtigen Förderer wie UDO FOHT, der ihn für das TV entdeckt hat, mit nur einem Wort gedankt? Karma schlägt manchmal auch zurück. Wobei wir vollstes Verständnis für STEFAN haben, ihm wurde übel mitgespielt. Nur war er halt umgekehrt auch keiner, der in Krisenzeiten an seine Mentoren gedacht hat.

Was ist passiert?

Laut Berichten der BILD-Zeitung hat STEFAN sich bei besagtem Empfang „gehen lassen“. CLEMENS BRATZLER, SWR-Programmdirektor, bekam die Wucht von STEFANs Wut ab. BRATZLER ist in dem Fall wohl der arme Mann, der die Wucht abbekommt, weil er der war, der STEFAN die Nachricht des Aus‘ von IWS mitgeteilt hat. MROSS wollte eigentlich gar nicht zum Empfang erscheinen, aber habe es mit Blick auf sein Team doch getan – Motto, die können uns am Ar… lecken.

SWR bewahrt Containence

Auf Anfrage von BILD.DE gibt sich der SWR diplomatisch und sagt sinngemäß, dass man mit der letzten Sendung STEFAN MROSS und den Fans eine letzte große Bühne geben wollte, was auch verdient war und man sich zu Äußerungen auf internen Veranstaltungen nicht äußern wolle. Angesichts diverser Skandale, die der SWR im Lauf der Jahre mitgetragen hat (siehe z. B. HIER), ist das schon mehr als fair, wie wir finden.

Nun ist „Immer wieder sonntags“ Geschichte – ein Schlager-Format weniger – allerdings eins, bei dem es auch „technisch unmöglich“ war, live zu performen, so dass eine echte Nachwuchsförderung auch hier schwierig war und auch hier der Schlager mit Menschen repräsentiert wurde, die nicht singen können mussten, was wir schade finden – diesen Makel hatte die ZDF-Hitparade zum Beispiel nicht. Dass es Immer wieder sonntags fast (nicht ganz) gelungen ist, genau so lange zu laufen, ist schon bemerkenswert, das nötigt uns Respekt ab.

Wir drücken STEFAN MROSS alle Daumen, dass es im kommenden Jahr erfreulich mit seiner Tour „Immer wieder Stefan“ weiter geht. Ganz viele Fans, die auf Social Media den SWR anklagen, dass es nicht weitergeht, werden sicher reichlich Tickets gekauft haben, um ihren Star dann eben live erleben zu können. Die Daumen dafür sind gedrückt, gerne werden wir darüber natürlich auch weiterhin berichten.

Foto: SWR, Wolfgang Breiteneicher

Quelle: BILD.DE

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