Stefan Mross

STEFAN MROSS: Was geht da mit RTL?

STEFAN MROSS: Was geht da mit RTL? BILD wittert Geheimplan nach dem „Immer wieder sonntags“-Aus

Gerade erst hat sich STEFAN MROSS unter Tränen von „Immer wieder sonntags“ verabschiedet – jetzt steht er bereits auf der großen RTL-Bühne. Am Donnerstagabend war der Moderator zu Gast bei STEFAN RAAB. Doch offenbar steckt hinter dem Auftritt mehr als nur ein einmaliger Besuch.

Nach 21 Jahren bei „Immer wieder sonntags“ beginnt für STEFAN MROSS ein neues Kapitel. Seine letzte Ausgabe der beliebten ARD-Sendung ging am 6. September über die Bühne – mit einem guten Marktanteil verabschiedete sich der Moderator noch einmal mit einer starken Quote. Nun sorgt ausgerechnet RTL für die nächste Überraschung: Am Donnerstagabend, 17. September, war STEFAN in der „Stefan Raab Show“ zu Gast.

STEFAN MROSS trifft STEFAN RAAB bei RTL

Wie BILD berichtet, soll RTL Interesse an STEFAN MROSS haben und den Schlagersänger und Moderator zunächst bei seinem Publikum austesten wollen. Der erste Test erfolgt bereits heute Abend bei STEFAN RAAB. Inhaltlich soll es passend zum bevorstehenden Oktoberfest um Wiesn-Stimmung gehen. RTL hält die Einzelheiten bislang weitgehend geheim und kündigt mehrere Überraschungen an.

MROSS selbst bestätigte gegenüber BILD seinen Auftritt: „Ich fliege am Donnerstagabend nach Köln und werde abends in der Live-Show von Stefan Raab zu Gast sein.“

Für ihn ist der Termin offenbar durchaus etwas Besonderes. MROSS scherzte bereits über eine mögliche „Immer wieder donnerstags“-Show und erklärte, die Idee einer gemeinsamen „Stefan-und-Stefan-Show“ beschäftige ihn schon seit vielen Jahren.

RTL könnte STEFAN MROSS zunächst testen

Der Zeitpunkt ist bemerkenswert. Mit dem Ende von „Immer wieder sonntags“ ist MROSS nach Angaben von BILD nun wieder frei für neue Aufgaben. RTL soll deshalb verschiedene Möglichkeiten ausloten.

Dabei dürfte vor allem interessant sein, ob MROSS sein über Jahrzehnte aufgebautes Publikum auch zu einem Privatsender mitnehmen kann. Als Moderator bringt er reichlich Live-Erfahrung mit. Er kennt die Schlager- und Musikbranche, ist mit großen Unterhaltungsshows vertraut und hat über viele Jahre bewiesen, dass er auch über längere Live-Strecken ein Publikum unterhalten kann.

Nach BILD-Informationen könnte RTL deshalb nicht nur an einzelnen Gastauftritten interessiert sein. Im Gespräch sind dem Bericht zufolge weitere Unterhaltungsformate – sowohl eine mögliche Moderation als auch Auftritte in großen RTL-Shows wie „Let’s Dance“ oder dem „Dschungelcamp“.

Von einem festen Wechsel zu RTL ist allerdings noch keine Rede. Vielmehr scheint der aktuelle Auftritt bei STEFAN RAAB ein erster Schritt zu sein, um auszuloten, wie MROSS beim RTL-Publikum funktioniert. Wir finden: Das „passte“ recht gut, hat sich gut ergänzt.

STEFAN MROSS und STEFAN RAAB kennen sich seit 26 Jahren

Eine besonders kuriose Verbindung zwischen den beiden STEFANs gibt es bereits seit dem Jahr 2000. Am 4. März 2000 trafen sich MROSS und RAAB im „Musikantenstadl“ von KARL MOIK in Basel. RAAB sorgte damals mit einer Parodie auf MOIK für Aufsehen und rannte dabei durch das Publikum. Legendär der Song: „Der Karl der Karl der Moik Moik Moik“. Auch der damals erst 24-jährige STEFAN MROSS war in der Sendung dabei.

MROSS erinnert sich noch heute an den ungewöhnlichen Auftritt: „Damals ist Stefan Raab im Musikantenstadl rumgelaufen und hat die Sendung gesprengt.“ Schon damals habe er RAAB als „alten Fuchs“ bezeichnet, so die BILD.

26 Jahre später treffen die beiden nun erneut aufeinander – diesmal allerdings nicht im „Musikantenstadl“, sondern bei RTL.

„Momentan sind wir die Quotenkönige von Deutschland“

Selbstbewusst blickt STEFAN MROSS auf seine Zeit bei „Immer wieder sonntags“ zurück. Gegenüber BILD sagte er: „Momentan sind wir die Quotenkönige von Deutschland“ und verwies dabei auf den Erfolg der jüngsten Staffel. (Die Quoten vom Fernsehgarten scheinen ihm nicht bekannt zu sein. MROSS hat sicher Top-Quoten, aber der Fernsehgarten ist im Schnitt noch mal erfolgreicher).

Auch für STEFAN RAAB findet MROSS deutliche Worte. Er möge ihn „sehr, sehr gern“ und bezeichnete ihn neben RALPH SIEGEL als „Mr. ESC“.

Ob aus dem heutigen Auftritt tatsächlich eine längerfristige Zusammenarbeit zwischen STEFAN MROSS und RTL entsteht, bleibt abzuwarten. Fest steht aber: Nach dem Ende von „Immer wieder sonntags“ ist der Moderator wieder frei – und RTL scheint genau wissen zu wollen, was mit diesem erfahrenen Publikumsliebling möglich ist.

Die spannende Frage lautet deshalb: Was geht da wirklich zwischen STEFAN MROSS und RTL?

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