Matthias Reim Mia Julia Foto Marcel Brell

MATTHIAS REIM & MIA JULIA: Infos der Plattenfirma zu „Keine Freunde bleiben“

MATTHIAS REIM & MIA JULIA: Das schreibt die Plattenfirma über „Keine Freunde bleiben“

Mit Millionen verkauften Tonträgern, mehreren Nummer-eins-Alben sowie zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen zählt MATTHIAS REIM zweifellos zu den prägenden Ikonen der deutschsprachigen Musikszene. Für seine neue Single holt er sich – wie „zuerst bei schlagerprofis.de“ berichtet – hochkarätige Unterstützung: Gemeinsam mit MIA JULIA, der erfolgreichsten deutschen Partysängerin, präsentiert er den Titel „Keine Freunde bleiben“. Das Duett erscheint pünktlich zum Opening-Wochenende am Ballermann auf Mallorca (allerdings ist „MATZE“ himself wohl nicht vor Ort) und vereint zwei musikalische Welten – REIMs jahrzehntelange Schlager-Karriere trifft auf MIA JULIAs unverwechselbare Energie und Authentizität als „Queen of Party“.

Single-Fact

Matthias Reim zählt mit Millionen verkauften Tonträgern, mehreren Nr.1 Alben sowie zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen zweifellos zu den prägendsten Ikonen der deutschsprachigen Musikszene. Für seine neue Single arbeitet er mit keiner geringeren als der erfolgreichsten deutschen Partysängerin zusammen: Mia Julia. Mit „Keine Freunde bleiben“ veröffentlichen die beiden das Duett des Jahres. Der Song erscheint pünktlich zum Opening‑Wochenende am Ballermann auf Mallorca und verbindet damit zwei Welten: Matthias Reims jahrzehntelange Schlager‑Ikonen‑Karriere mit Mia Julias unangefochtener Authentizität und Power als „Queen of Party“.
Die Idee für den Song hatte Matthias Reims Sohn Julian, der zugleich den Vorschlag für ein gemeinsames Duett machte. Eine Zusammenarbeit, die auf den ersten Blick, ungewöhnlich erscheinen mag. Hört man die beiden KünstlerInnen jedoch übereinander sprechen, wird schnell der gegenseitige Respekt voreinander und die persönliche Verbindung deutlich: Als Mia Julia 2012 am Anfang ihrer Karriere bei einem ihrer ersten Live‑Auftritte sichtlich nervös und angespannt hinter der Bühne wartete, kam Matthias Reim zu ihr, sprach ihr Mut zu und nahm ihr die Aufregung. Dieser Moment ist der heute mit 5x Gold ausgezeichneten Mia Julia bis heute im Gedächtnis geblieben – und machte die Anfrage für das gemeinsame Duett zu etwas ganz Besonderem.
Inhaltlich erzählt „Keine Freunde bleiben“ von einer Trennung ohne Hintertüren. Der Song beschreibt den schmerzhaften, aber konsequenten Entschluss, einen Schlussstrich zu ziehen – gerade weil noch Gefühle da sind. Statt an einer vermeintlich harmlosen Freundschaft festzuhalten, setzen Matthias Reim und Mia Julia auf radikale Ehrlichkeit: manchmal ist Abstand der einzige Weg, um sich selbst zu schützen und ein Neuanfang nur möglich, wenn man sich nicht gegenseitig festhält. Der immer wiederkehrende Appell „Lass uns keine Freunde bleiben“ wird so zum emotionalen Kern des Songs: nicht aus Kälte, sondern aus Selbstachtung. Durch den Dialog‑Charakter des Duetts gewinnt die Geschichte zusätzlich an Intensität – verletzlich, bestimmt, vor allem aber sehr ehrlich. Damit trifft der Song ein Gefühl, das viele kennen: Manchmal bedeutet Loslassen mehr Stärke und erfordert größeren Mut als an einer Liebe festzuhalten.
Mit „Keine Freunde bleiben“ (VÖ 23.04) liefern Matthias Reim und Mia Julia den perfekten Soundtrack für einen intensiven Start in den Sommer – emotional, ehrlich und vor allem mit Ohrwurm‑Garantie.
Die Single ist zugleich der zweite Vorbote auf das neue Matthias Reim Album „Flashback“ mit 15 brandneuen Studiosongs. Ein Album, das Vergangenheit und Gegenwart verbindet sowie eindrucksvoll unterstreicht, warum Matthias Reim nach mehr als 35 Jahren noch immer Maßstäbe setzt und zu den bedeutendsten Größen der deutschen Musiklandschaft zählt. „Flashback“ erscheint am 18.09.2026 als CD im hochwertigen Digipack, Fotobuch inkl. CD, Vinyl sowie als Download/Stream.
Quelle Single-Fact: Hansa, Sony Music
Foto: Sony Music, Marcel Brell
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Ein Kommentar

  1. Gibt ja mittlerweile eine erste Hörprobe zum Song. Klingt von der Produktion her erstmal sehr gut und druckvoll, der Refrain ist vom Songwriting her aber bisschen arg einfach und simpel, da fehlt es irgendwie an unterschiedlichen Harmonien. Dass Julian Reim Co-Autor ist, wundert mich an der Stelle leider erstmal nicht, so klingt die Hörprobe nämlich auch – im negativen Sinne. Aber mal abwarten

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