Helene Fischer Schlager

HELENE FISCHER: Ihr “Zeit”-Interview darf im Buch von GIOVANNI DI LORENZO nicht abgedruckt werden

HELENE FISCHER: Interview aus 2021 darf nicht ins Buch

Seit vielen Jahrzehnten ist GIOVANNI DI LORENZO Journalist mit Leib und Seele. Es gibt wohl nur wenige prominente Persönlichkeiten, mit denen er nicht reden konnte. Legendär sind insbesondere seine Gespräche mit dem leider verstorbenen früheren Bundeskanzler HELMUT SCHMIDT. Die Gespräche unter dem Motto “Auf eine Zigarette mit HELMUT SCHMIDT” wurden vom Altkanzler offensichtlich freigegeben – zumindest wurde ein Buch dieses Namens veröffentlicht. Das “Glück” widerfuhr GIOVANNI leider nach Angaben des “EXPRESS” NICHT bezogen auf das Interview mit HELENE FISCHER, das für sein Buch wohl NICHT freigegeben wurde.

In einem EXPRESS-Interview sagte GIOVANNI DI LORENZO nämlich, dass er das “Gespräch”, das er für die “Zeit” geführt hat, “mit HELENE FISCHER mit aufgenommen” habe. – Schon damals war das wohl schwierig, weil bei der Abnahme des Interviews “so viel verändert und gestrichen worden war, wie ich es in meinem ganzen Berufsleben noch nie erlebt hatte”. – Und GIOVANNIs Berufsleben ist jetzt nicht erst ein paar Jahre, das ist schon ein wie wir finden sehr bemerkenswertes Statement.

Verehrung für CATERINA VALENTE

Beim Einstig in das III nach 9-Gespräch mit HOWARD CARPENDALE kürzlich erzählte HOWARD davon, wer die Musik in den 1960er Jahren in Deutschland bestimmt – u. a. PETER ALEXANDER und andere Topstars. Damals auffällig: GIOVANNI DI LORENZO ergänzte mit großer Hochachtung den Namen CATERINA VALENTE (“…und Caterina Valente, die war toll!”). Nun kann man sich vielleicht einen Reim darauf machen – denn CATERINA VALENTE hatte mit Verlaub in den 1950ern und 1960er Jahren ein ähnliches Standing wie HELENE heute.

Jetzt kann man sich vielleicht einen Reim darauf machen, warum GIOVANNI CATERINA so hervorgehoben hatte – vielleicht ist es angenehm, die Quintessenz eines Gesprächs dann auch veröffentlichen zu dürfen. Was HELENE angeht, wurde nach Angaben GIOVANNI DI LORENZOs im “Express” jedenfalls der Nachdruck des Interviews nicht erlaubt. Wir finden das schade, weil es im Zweifel immer besser ist, ein “Original”-Statement von HELENE zu zitieren als wieder irgendwelche erfundenen Geschichten von “süßem Babyglück” und dergleichen lesen zu müssen.

Andrerseits wird HELENEs Umfeld seine Gründe für die “Nicht-Freigabe” haben, wenn man bedenkt, was so alles aus HELENEs Statements medial gemacht wird. Ein weites Feld…

Foto: Schlagerprofis.de, Dennis Westermann

 

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