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ANDY BORG: Trotz Fußball-WM: „Schlager-Spaß“ trotzt König Fußball und überzeugt mit starken Quoten
Wenn am Samstagabend die Fußball-Weltmeisterschaft läuft, haben viele TV-Formate das Nachsehen. Doch auf ANDY BORG und seinen „Schlager-Spaß“ scheint das nicht zuzutreffen. Die Ausgabe vom gestrigen 13. Juni bewies einmal mehr, dass die nostalgische Musiksendung ihr treues Publikum auch gegen die große Fußball-Konkurrenz hält.
Obwohl die bundesweiten Einschaltquoten noch ausstehen, sprechen die regionalen Zahlen eine klare Sprache:
- Im SWR erreichte der „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ einen Marktanteil von starken 10,6 Prozent (381.000 Zuschauer im SWR-Sendegebiet),
- im MDR, der die vom SWR produzierte Sendung parallel ausstrahlt, lag der Wert bei ebenfalls bemerkenswerten 10,4 Prozent (262.000 Zuschauer im MDR-Sendegebiet).
Damit behauptet sich die Musikshow auch am ersten WM-Samstag 2026 eindrucksvoll in der Primetime und unterstreicht ihren Status als verlässlicher Quotengarant.
Stimmungsvoller Auftakt und große Schlagerklassiker
Musikalisch setzte die Sendung von Beginn an auf gute Laune. Die FETZIG’N AUS DEM ZILLERTAL eröffneten den Abend mit ihrer aktuellen Single „Scusi, wo spielt denn da die Musi“ und sorgten für ausgelassene Stimmung. Anschließend erfüllten MONIKA MARTIN, deren Album „Sommerland“ am vergangenen Freitag erschienen ist, und ANDY BORG mit „Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an“ einen Zuschauerwunsch, bevor die österreichische Sängerin mit „Tausendmal du“ auch solo überzeugte.
Rock’n’Roll-Fans kamen mit den BONNY TONES auf ihre Kosten, die ELVIS PRESLEYs „Return To Sender“ interpretierten. ANDY BORG selbst griff ebenfalls auf das Repertoire des King of Rock’n’Roll zurück und präsentierte die deutsche Version von „Are You Lonesome Tonight“ unter dem Titel „Bist du einsam heut‘ Nacht“, die im Original in deutscher Version von PETER ALEXANDER veröffentlicht wurde.
Französisches Flair und bekannte Melodien
Internationale Akzente setzte KARÈNE NEUVILLE. Die junge französische Akkordeonistin feierte ihr Debüt im deutschen Fernsehen und begeisterte mit „Au coin d’la Rue“ sowie einer zweisprachigen Version des Volksmusikklassikers „Die Bergvagabunden“.
Auch RANDOLPH ROSE erinnerte an seine größten Erfolge und präsentierte „Nur ein Flirt“, die deutsche Version des französischen Chansons „Pour un flirt“, ergänzt durch ein Medley seiner bekanntesten Hits.
LIANE brachte mit ihrem aktuellen Titel „So jung“ die erste Schunkelrunde des Abends in Gang und stand später gemeinsam mit ANDY BORG für den Schlagerklassiker „Fahrende Musikanten“ auf der Bühne. STEFAN MROSS präsentierte mit „Weil i di mog“ eine bodenständige Liebeserklärung und sorgte mit seiner E-Gitarre für typisch bayerisches Flair.
Überraschende Momente und internationale Fangemeinde
Für musikalische Abwechslung sorgte die Schweizer Boogie-Woogie-Pianistin LADYVA, die mit dem Blues-Klassiker „Got My Mojo Working“ ihr außergewöhnliches Können unter Beweis stellte. Einen besonderen Moment schuf ANDY BORG zudem mit einem Zusammenschnitt von Videobotschaften seiner Fans aus aller Welt. Die Beiträge aus Brasilien, Kanada, Costa Rica, den USA, Griechenland, Ungarn und den Niederlanden machten deutlich, dass der „Schlager-Spaß“ längst eine internationale Anhängerschaft besitzt.
Jukebox und großes Finale
Auch die beliebte Jukebox durfte nicht fehlen. Die FETZIG’N interpretierten „Dich zu lieben“, LIANE sang „Schuld war nur der Bossa Nova“, STEFAN MROSS erfüllte mit „Ich wollte nie erwachsen sein“ einen Zuschauerwunsch und ANDY BORG selbst griff zu „Santa Maria“. Freunde der Blasmusik wurden mit der DEGERSCHLACHTER BLASMUSIK und der Polka „Böhmische Liebe“ bestens unterhalten.
Den krönenden Abschluss bildete ein gemeinsames REX-GILDO-Medley von ANDY BORG und STEFAN MROSS. Mit „Marie, der letzte Tanz“, „Der letzte Sirtaki“ und „Fiesta Mexicana“ verabschiedeten sie die Zuschauer schwungvoll aus einem Abend, der erneut bewies, dass traditionelle Unterhaltung und bekannte Schlager auch in Zeiten großer Sportereignisse ein Millionenpublikum begeistern können.
Die starken Marktanteile von über zehn Prozent in den Sendegebieten von SWR und MDR zeigen eindrucksvoll: Der „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ bleibt eine feste Größe am Samstagabend und trotzt selbst der Konkurrenz einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Quelle: Kimmig Entertainment
Foto: SWR, Kerstin Joensson











