Stefanie Hertel: Wir gratulieren dem „PANTHER“ von Masked Singer zum runden Geburtstag 1

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„Wir sind alle über vierzig“ – wer kennt ihn nicht, diesen Brunner & Brunner-Klassiker, mit dem sich die Generation der Ü30-Vertreter mehr als identifiziern kann? Nun hat es auch eine der attraktivsten deutschen Schlagersängerinnen erwischt. Die Zeit vergeht wie im Flug – wer erinnert sich nicht an den 6. Juli 1991? Stefanie Hertel war damals nicht mal zwölf Jahre alt und holte beim Grand Prix der Volksmusik den fünften Platz. Ein Jahr später, kurz nach ihrem 13. Geburtstag, konnte sie diesen Erfolg toppen – mit 60 Punkten gewann sie den damals sehr hoch anerkannten Wettbewerb mit dem vom späteren Helene-Fischer-Entdecker komponierten Song „Über jedes Bacherl geht ein Brückerl“.

Seitdem sind viele Jahre vergangen, und Stefanie hat eine mehr als bemerkenswerte Karriere hingelegt. Im Bereich der volkstümlichen Musik war sie mit ihrem späteren Ehemann Stefan Mross als Traumpaar unschlagbar. Zeit Lebens wurde sie mit der volkstümlichen Musik identifiziert. Nur – ist das auch ihr Lebenstraum?

Sicher – Stefanie hat immer „funktioniert“. Und sie steht auch klar zu dem, was sie tut. Aber es gibt auch eine andere Seite des volkstümlichen Mädchens. Gerade in den letzten Jahren hat sie sich immer mehr auch von der Seite einer sexy Sängerin gezeigt – unter anderem auch in Kooperation mit ihren Freundinnen Anita & Alexandra Hofmann. Im kleinen Rahmen konnte sie sich ausleben. 2016 hat sie sich gemeinsam mit den Hofmann-Sisters als „Männerversteher(in)“ gegeben. Und auch als Mitglied der „Dirndlrock“-Band machte sie eine buchstäblich gute Figur. Aktuell hat sie in einem Interview bekannt, auf Heavy Metal zu stehen.

Heute feiert die als volkstümliche Sängerin bekannte Stefanie ihren 40. Geburtstag. Grund genug, im großen Stil zu feiern? Stefanie gibt sich da laut Medienberichten bescheiden – sie müsse ihren Geburtstag als Moderatorin der am 27. Juli ausgestrahlten Show „Wenn die Musik spielt“ begehen und bei den Proben dabei sein.

Das lässt aufhorchen – denn: Eigentlich ist es Insidern ohnehin bekannt, dass Stefanie sich seit einigen Wochen von einer ganz anderen Seite zeigt: Als „Panther“ in der Pro7-Show „The Masked Singer“. Dass nur Stefanie der Panther ist, ist vielen ihrer Fans schon lange klar. Die „60 Punkte“ (als Siegerin beim Grand Prix der Volksmusik) sind da nicht nur ein Indiz. Viele Hertel-Fans haben sie allein an ihrer unverwechselbaren Stimme und an ihrer sexy Figur erkannt.

Nicht wenige Fans fragen sich, warum die Sängerin in den sozialen Medien behauptet, sie habe „bald Feierabend“ – bei einem Video, das längst (Ende Mai) abgedreht wurde. Oder warum sie behauptet, ihren Geburtstag bei Probearbeiten für „Wenn die Musi spielt“ zu begehen, obwohl bekannt ist, dass sie in Köln bei „The Masked Singer“ auftritt. Okay – wenn das Management das aus vertraglichen Gründen abstreiten muss und deshalb behauptet, das stimme nicht, ist das eine Sache – aber darf ein Star die eigenen Fans so „auf den Arm nehmen“?

Wir von den Schlagerprofis finden, dass Steffi einen tollen Panther abgibt. Wer hätte gedacht, dass sie AC/DCs „Highway to Hell“ so perfekt rüberbringt? Sensationell hat sie sich als Panther geschlagen. Schön ist es jedenfalls nicht, Medienpartner diesbezüglich anzulügen, aber das mag ja zum Geschäft gehören. Aber die eigenen Fans an der Nase herumführen? Eigentlich ein No Go…

Wir drücken ihr die Daumen, dass sie es mit ihrer tollen Performance bis ins Finale von „Masked Singer“ schafft. Aber heute muss sie sich erst einmal beweisen. Für uns traurig: Warum muss man auf der eigenen Seite ein schon längst abgedrehtes Video als Alibi nehmen, um nicht demaskiert zu werden? Warum muss man behaupten, den eigenen Geburtstag wegen einer Generalprobe einer anderen Show nicht feiern zu können?

Wie dem auch sei: Wir drücken Stefanie Hertel die Daumen, bei „The Masked Singer“ ins Finale zu kommen und heute – an ihrem 40. Geburtstag – noch nicht demaskiert zu werden. Sie hat den Schlager in der Show mehr als würdig vertreten – wir gratulieren zu ihrer tollen Performance und natürlich auch zum Geburtstag.

Und über ihr neues tolles Video „Dir gehört mein Herz“ werden wir gesondert berichten – hoffentlich noch ohne Demaskierung bei „The Masked Singer“ – versprochen..

 

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MICHELLE begeistert 1600 Fans beim Tourauftakt in Gera 0

Es war ein besonderer Moment für viele Michelle Fans. Nach über zwei Jahren tourt sie wieder live mit Band durch Deutschland.

Bei Michelle weiß man nie, was einen erwartet. Die Künstlerin erfindet sich immer wieder neu, was sicherlich ein Grund ist, weshalb sie seit Jahren zur ersten Liga des deutschen Schlagers gehört. Es ist Punkt 20 Uhr als drei riesige LED Wände zu leuchten beginnen. Ein Intro, das in der heutigen Zeit seinesgleichen sucht, Spannung und Neugier werden geweckt, für den Bruchteil einer Sekunde ist Michelle zu sehen.

Und plötzlich steht sie da – Michelle – im Rampenlicht. Sie eröffnet ihre Show mit einem Song des neuen Albums. „Lass sie reden„, was könnte passender sein. Ihre Band hat sie völlig neu zusammengestellt. Jung und dynamisch könnte man die vier Jungs bezeichnen. Begleitet wird sie von einem Schlagzeug, Gitarre, E-Bass und Keyboards. Anscheinend musste man etwas Platz machen, denn auch vier Tänzer sind diesmal an Bord. Und die wirbeln sowohl Michelle als auch die Bühne ganz schön durcheinander.

Eine absolute Seltenheit in Michelles Live-Karriere ist die aktuelle Setlist. Zum ersten Mal seit fast 20 Jahren spielt sie wieder ihren ersten Single-Hit „Und heut Nacht will ich tanzen“ und nicht nur das. Auch „Erste Sehnsucht“ und der „Traumtänzerball“ finden zurück ins Repertoire. Überhaupt ist der erste Teil wie eine Reise in die Vergangenheit. Zwar finden auch neue Hits wie „Große Liebe“ ins Programm, dennoch dominiert die Jean-Frankfurter-Zeit.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Show. Die Band ist im Hintergrund, und Michelle steht oftmals allein auf weiter Flur. Sicherlich ist das so gewollt, und viele Interpretationen erinnern an ihre „Feste“-Auftritte. Aber Uwe Kanthak und sein „Michow-Concerts“-Team scheinen alles richtig gemacht zu haben, denn die Stimmung ist bombastisch. Das Publikum steht aber ab dem dritten Song, und Michelle feiert sich, die Menschen und den Abend.

Bei „Dein Püppchen tanzt nicht mehr“ ist die Halle endgültig am Beben. Nach der Pause geht es direkt rasant weiter. Noch bevor der erste Ton ertönt, steht Gera erneut Kopf und Michelle kann in „80 Küssen“ um die Welt reisen, auch „Ich tanz dich einfach weg“ findet den Weg vom neuen Album auf die Bühne.

Im Anschluss folgt ein akustischer Teil, wo es unter anderem in „Das Hotel in St. Germain“ geht. Auch beim Einlauf ins große Finale beweist Michelle ein glückliches Händchen und haut ihre Hits wie am Fließband raus. „Wer Liebe lebt“ bildet unter standing ovations das Ende des offiziellen Teils. Während sie im Zugabeteil ihren „Idiot“ im Publikum sucht, kommt Matthias Reim zu „Nicht verdient“ via Leinwand auf die Bühne. Zum Abschluss geht es nach „Paris„. Da das Publikum vehement Zugaben fordert, kommt Michelle trotz des bereits erscheinenden Lichts in der Halle nochmal hinaus und singt die Gänsehaut Ballade „Es gibt Dich„.

Unser Fazit: Das Showkonzept ist völlig neu, und Michelle mutet Ihren Fans einiges zu, da der Wandel zur „Dancing Queen“ ohne Vorankündigung kam. Wer sich darauf einlässt, wird einen fantastischen Abend erleben. Dennoch sei angemerkt: Ein bisschen trauern wir der „alten“ Band rund um Christoph Papendieck nach.

Foto: Anelia Janeva

NORMAN LANGEN präsentiert „Cordula Grün“ im Discofox-Style 0

Der Discofox-Spezialist Norman Langen (bzw. genauer gesagt seine Plattenfirma TELAMO) hat eine gute Idee gehabt – der Song, den der Österreicher Josh. ursprünglich zum Hit gemacht hat (wir haben früher als mancher TV-Show-Spezialist HIER auf die Qualitäten des Songs hingewiesen), kann nun auch die Clubs und damit die Foxtänzer der Nation begeistern. Norman hat eine tanzbare Version dieses Riesenhits erstellt – sehr zur Freude der tanzwütigen Fans.

Der Titel ist bereits am vergangenen Freitag erschienen und somit bereits auf den einschlägigen Downloadportalen erhältlich.