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STEFAN MROSS: Bei BILD.DE nimmt er kein Blatt vor den Mund!
Kuriose Methoden scheint der SWR gefunden zu haben, um extern das Feuern von STEFAN MROSS zu kommunizieren und das Streichen eines Erfolgsformats butterweich zu formulieren. So was kann man vielleicht mit anderen machen, aber NICHT mit STEFAN MROSS, der hier er selbst geblieben ist und nicht die eigenen Fans verarscht.
STEFAN MROSS schilderte gegenüber BILD.DE, die Verantwortlichen hätten von ihm verlangt, innerhalb von nur zehn Minuten Zitate freizugeben, die bereits für ihn formuliert worden seien. Dadurch habe der Eindruck entstehen sollen, das Ende seiner Show sei in gegenseitigem Einvernehmen beschlossen worden. Er habe unter Schock gestanden und sich geweigert, irgendetwas zu unterschreiben. Schließlich habe er sich an seine Partnerin Eva gewandt, die bei dem Gespräch anwesend gewesen sei, und vorgeschlagen, gemeinsam an die frische Luft zu gehen, damit er wieder einen klaren Kopf bekommen könne.
Gründe: Verjüngung
Offen und transparent gibt STEFAN MROSS zu, dass hier mal wieder Altersdiskriminierung betrieben wird – anders kann man die Argumentation wohl nicht deuten. Denn: Folgende Gründe wurden laut seinen Angaben bei BILD.DE für das Absägen von „IWS“ genannt:
Verjüngung, kommerzwirtschaftliche Gründe, Digitalisierung
…und BEATRICE EGLI?
Vor diesem Hintergrund bleibt die Frage, ob BEATRICE EGLI und der SWR sich wirklich so in beiderseitigem Einvernehmen geeinigt haben, wie es dargestellt wird – um es mit einem alten Sprichwort zu sagen: „Wer’s glaubt, wird selig“ – WIR haben ja immer schon Zweifel an dieser peinlichen Darstellung gehabt, die ja den Intellekt der Schlagerfans nach unserer Sichtweise genau genommen beleidigt. Hier gilt es, STEFAN MROSS zu loben, der die offensichtlich vorbereitete Erklärung NICHT unterschrieben hat.
Foto: © SWR/Wolfgang Breiteneicher,
Quelle: BILD.DE











