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„Dafür gebe ich auch Geld“: PETER MAFFAY unterstützt Abschied für RAINER NITSCHKE
Es ist eine Geschichte, die viele Menschen tief bewegt. Mehr als vier Wochen nach seinem Tod hat die Radiolegende RAINER NITSCHKE noch immer keine letzte Ruhestätte gefunden. Nun wächst die Hoffnung auf einen würdevollen Abschied – auch dank der Unterstützung von PETER MAFFAY. Der Sänger zögerte laut Echtstuttgart.de keinen Moment, als er von den Umständen erfuhr. Aus alter Verbundenheit sagte er sofort seine Hilfe zu und unterstützt die Spendenaktion, die RAINER NITSCHKEs letzten Wunsch erfüllen soll: eine Beisetzung in seiner Heimatstadt Stuttgart.
Eine Stimme, die Generationen begleitet hat
RAINER NITSCHKE gehörte über Jahrzehnte zu den bekanntesten Radiomoderatoren Deutschlands. Für SDR, SWR, WDR und zuletzt das Schwarzwaldradio prägte er die Radiolandschaft wie kaum ein anderer. Viele Hörer kannten ihn als die „Stimme des Südens“. Bis kurz vor seinem Tod stand der Journalist und Moderator sogar noch hinter dem Mikrofon. Am 10. Mai 2026 starb RAINER NITSCHKE im Alter von 79 Jahren.
Doch statt eines würdevollen Abschieds drohte dem beliebten Radiomann ein trauriges Schicksal: Weil offenbar keine Angehörigen gefunden werden konnten, stand eine anonyme Beisetzung durch die zuständigen Behörden im Raum.
PETER MAFFAY erinnert sich an die Anfänge
Besonders berührend ist die Unterstützung von Superstar PETER MAFFAY. Die Verbindung der beiden reicht laut Echtstattgart.de mehr als fünf Jahrzehnte zurück.
1972 führte Rainer Nitschke beim SDR eines der ersten Radiointerviews mit dem damals noch weitgehend unbekannten Musiker. Für Maffay war diese frühe Unterstützung ein wichtiger Schritt auf seinem Weg zum Star. Als er nun von RAINER NITSCHKEs Situation erfuhr, reagierte er spontan und sagte seine Hilfe zu. Seine knappe, aber deutliche Antwort: „Dafür gebe ich auch Geld.“
Ein starkes Zeichen der Dankbarkeit – und der Wertschätzung für einen Mann, der viele Künstler über Jahrzehnte begleitet hat.
Kampf gegen das Vergessen
Nach Recherchen von EchtStuttgart wurde die geplante anonyme Beisetzung zunächst gestoppt. Freunde, Weggefährten und Unterstützer wollen nun gemeinsam dafür sorgen, dass RAINER NITSCHKE nicht namenlos beerdigt wird.
Eine Spendenaktion soll die bereits entstandenen Kosten für Bestatter, Krematorium und Überführung decken sowie eine Beisetzung in einem Baumgrab in Stuttgart ermöglichen.
Letzter Wunsch eines Radio-Pioniers
Für viele Wegbegleiter geht es um mehr als eine Bestattung. Es geht um Respekt vor einer Lebensleistung. RAINER NITSCHKE war über Jahrzehnte hinweg eine feste Größe im deutschen Radio. Seine Stimme begleitete Generationen von Hörern, seine Interviews und Reportagen machten ihn weit über Stuttgart hinaus bekannt.
Umso trauriger wäre es gewesen, wenn ausgerechnet er ohne Angehörige und ohne persönliche Abschiedsfeier anonym beigesetzt worden wäre. Dank der großen Anteilnahme und prominenter Unterstützung besteht nun die Hoffnung, dass die Radiolegende doch noch den Abschied erhält, den sie verdient hat – würdevoll, persönlich und in der Stadt, die stets seine Heimat geblieben ist.
Wer sich beteiligen mag, kann das HIER tun.











