Peggy March kündigt Solo-Tour für 2020 an 0

Schon seit 2016 veranstaltet Depro-Concert mit großem Erfolg die tolle Tournee-Reihe „Schlagerlegenden“. Auch in diesem Jahr werden Lena Valaitis, Ireen Sheer, Michael Holm, Graham Bonney – und eben PEGGY MARCH im Herbst (Oktober) an goldene Schlagerzeiten erinnern – begleitet von einem fabelhaften Orchester. Für Peggy sicher ein spannender Schritt: Für Frühjahr 2020 ist sogar eine SOLO-TOUR angesagt.

Ganz offensichtlich fühlt sich besonders Peggy March wohl – sie unterzeichnete kürzlich einen Management-Vertrag beim Depro-Verlag (Gundi Deuker).

Am morgigen Freitag erscheint Peggys neue bemerkenswerte CD „Man ist nie zu alt für Träume“, die von Christoph Leis-Bendrff produziert wurde. Hier die Presseinfo zu diesem Album:

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„Ob mit 17 oder mit 70 …“ – der neue Titel von Peggy March könnte ihre musikalische Karriere nicht besser zusammenfassen. Auch im Alter von 70 Jahren ist die Musik ihre große Leidenschaft. Sie ist nicht nur seit fast sechs Jahrzehnten als Sängerin erfolgreich, sie feierte auch einige Erfolge als Texterin und Komponistin.

Mit ihrem neuen Album und der gleichnamigen Single „Man ist nie zu alt für Träume“ nimmt die Sängerin Peggy March ihre Fans mit auf eine musikalische Zeitreise: Von den ersten Erfolgen der jungen „Litte Peggy March“ in den 60er-Jahren bis heute. Sie spannt mit ihren neuen Titeln einen Bogen zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und blickt optimistisch in die Zukunft. Auch nach 56 Jahren ist sie mit ihrer markanten und beliebten Stimme berühmt in Deutschland und den USA. Mit diesem Mix aus alten und bekannten, aber auch neu aufgenommenen Titeln, zeigt Peggy eindrucksvoll, wie vielseitig sie ist.

Neben dem Titel zum Album „Man ist nie zu alt für Träume“, den Peggy mit frischem Wind und sorgloser Leichtigkeit präsentiert, schlägt sie in einem anderen Song ihr eigenes „Buch des Lebens“ auf. Sie schaut zurück auf erfüllte Jahre mit Liebe und Glück, aber auch sehr ehrlich auf traurige Seiten. Voller Lebensfreude und Neugier blickt sie in die Zukunft und macht dem Zuhörer Mut, sein Leben jeden Tag neu in die Hand zu nehmen und seine Träume auch mit 70 noch zu verwirklichen.

Für sie persönlich ist es ein sehr emotionales Album und die erste Veröffentlichung ohne ihren Ehemann und Manager Arnie Harris, der 2013 verstorben ist. Peggy und Arnie waren 45 Jahre lang verheiratet. Drei Lieder widmet sie speziell ihrem verstorbenen Mann und ihrer großen Liebe Arnie: „Always and Forever“ sowie die beiden neuen Titel „Don`t Worry, My Love“ und „Es könnte mir nie besser geh`n“. Einige ihrer persönlichen Lieblingslieder dürfen auf dem Album aber natürlich auch nicht fehlen: „Dein Tag wird kommen“, „Meine Liebe ist stark genug“ und „Wir werden uns erkennen“.

Peggy March lebt seit vielen Jahren in Florida. Ihre enge Bindung zu Deutschland, zu musikalischen Wegbereitern und Freunden hat sie über die Jahre aber immer aufrechterhalten. Schließlich feierte sie in Deutschland in den 60er-Jahren ihren internationalen Durchbruch. Sie reiste um die ganze Welt, gab unter anderem Konzerte in Japan und sang Lieder in sieben verschiedenen Sprachen.

Vor 56 Jahren wurde die damals 15-Jährige in den USA über Nacht zum Star. Als „Little Peggy March“ landete sie mit „I Will Follow Him” einen Welthit, heute ein echter Evergreen. Nur zwei Jahre später – im Alter von 17 Jahren – stand sie dann in Deutschland auf der Bühne und gewann mit dem Titel „Mit 17 hat man noch Träume“ die Deutschen Schlagerfestspiele in Baden-Baden. Fortan war sie aus der deutschen Schlagerszene nicht mehr wegzudenken, stand auf den großen Bühnen und war regelmäßig zu Gast in Shows und Hitparaden.

1969 und 1975 nahm Peggy am Vorentscheid zum Eurovision Song Contest teil und landete auf Platz zwei. In den 1990er Jahren gelang ihr auch in den USA ein Comeback. Ihr erster Titel „I Will Follow Him“ wurde für den Kinofilm „Sister Act“ mit Whoopi Goldberg neu interpretiert und wurde zum Erfolg.

Auch als Texterin und Komponistin war Peggy March erfolgreich: Mit „When the Rain Begins to Fall“ landete sie 1984 einen großen Erfolg als Duett für Jermaine Jackson und Pia Zadora. Diesen Welthit präsentiert die Sängerin auf dem neuen Album erstmals als Soloversion.

Im Oktober 2019 wartet auf Peggy ein weiterer Höhepunkt: Gemeinsam mit Ireen Sheer, Lena Valaitis, Michael Holm und Graham Bonney geht sie auf große Tournee. Bereits zum vierten Mal stehen die „Schlagerlegenden“ gemeinsam auf der Bühne und füllen deutschlandweit zahlreiche Hallen. Neben zahlreichen TV- und Live-Auftritten in Deutschland steht außerdem ihre erste eigene Solo-Tournee auf der der Agenda.

Tracklist:

01. Man ist nie zu alt für Träume
02. I will follow him
03. Das Buch des Lebens
04. Sekundenromanze
05. Wir werden uns erkennen
06. Don’t worry my love
07. Mit 17 hat man noch Träume
08. Es könnte mir nie besser gehen
09. When the rain begins to fall (2019)
10. Meine Liebe ist stark genug
11. Dein Tag wird kommen
12. Always and Forever (Intro)
13. Always and Forever (live)

Quelle: Depro Music

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Anita & Alexandra Hofmann – ihr Musikvideo „Komet“ ist sehr gelungen – Kurzrezension von Kevin Drewes 0

Nachdem wir erst kürzlich HIER über die neueste Single-Auskopplung „Komet“ des Geschwister-Duos Anita & Alexandra Hofmann berichteten, folgt nun von unserem Rezenzionsexperten Kevin Drewes die Kurzrezension zum Musikvideo.

Der futuristische Clip beginnt mit Kometen, die auf die Erde zurasen, ehe wir erstmals Anita und Alexandra sehen. Die beiden sind von einem animierten Radar umgeben, der ein Zahlen-Wirrwarr anzeigt. Die passende Zeile dazu: „Unberechenbar schlägst du in mein Leben ein“. Das Duo setzt beim Musikvideo verstärkt auf Computereffekte, die auf gutem Niveau sind. So sehen wir passend zur Zeile „Du warst wie ein Satellit, dort auf meiner Umlaufbahn…“einen Satelliten, der um die Erde kreist. Der blaue Planet steht hier symbolisch für das Herz.

Das Ganze erinnert an die Musikvideos der 80er Jahre, besonders an „Major Tom“. Nur, dass die Technik inzwischen viel weiter ist. Auch im Video der Hofmanns ist immer wieder ein Astronaut zu sehen. Während das Duo den Song in einer Raumstation performt, werden viele schnelle und verschiedene Lichteffekte eingesetzt. Die Outfits der beiden Damen sind zudem auch sehr futuristisch. Eine ausgefallene Idee, die natürlich perfekt zum Song passt.

Während die Kometen näher kommen, hören wir die Zeile „Und so knallst du in mein Herz, lässt mein Weltbild explodieren“. Wenig später ist es dann auch soweit, ein Komet erreicht das Meer und lässt die Wellen hoch schlagen. Die passende, kräftig besungene Zeile dazu: „Komet schlägt ein“. Und so sehen wir anschließend erstmals, wie der Astronaut seinen Helm abnimmt, Mission erfüllt! „Ich war allein, jetzt wirst du mein Himmel sein“ besingt dies ideal.

Anitas und Alexandreas Video-Ideen kommen inzwischen so gut an, dass sich auch Kolleginnen von ihnen anregen lassen. Bei Facebook hat Stefanie Hertel mitgeteilt, dass sie bei ihrem neuen Video auf das Hofmann-Team zurückgegriffen hat – Anita und Alexandra standen ihr beim neuen Video beratend zur Seite, über Stefanies neuen Song werden wir noch gesondert berichten.

Das „Komet“-Video wurde von Beat Hug aufgenommen, bearbeitet und geschnitten – seit Jahren greifen Anita und Alexandra auf seine Künste zurück und bringen sich in Regie- und Drehbuchfragen selber ein – das Ergebnis, ein gut gemachtes und außergewöhnliches Musikvideo, verlinken wir gerne:

 

 

Vanessa Mai: SAT1 redet im Frühstücksfernsehen Klartext – aber ist die Kritik gerechtfertigt? 0

Zum Frühstücksfernsehen bat SAT1 die „Society-Expertin“ Vanessa Blumhagen um ihre Einschätzung zu Vanessa Mai. Das Gespräch mit Moderatorin Alina Merkau hatte es in sich. (In rot haben wir unsere Gedanken eingefügt, die in der Sendung nicht vorkamen):

Schriftzug: „Die Luft ist raus bei Vanessa Mai“

Alina läutete das Gespräch mit der Fragestellung ein, warum Vanessa Mai derzeit so „unerfolgreich“ sei. „Dafür bin ich ja da, das erzähle ich dir jetzt„,  versprach Vanessa Blumhagen. Während der Schriftzug „Die Luft ist raus bei Vanessa Mai“ eingeblendet wurde, erfuhren wir, dass Vanessa zur Zeit für die ARD einen Film mit Axel Prahl drehe, was „man ja mal machen könne„, wenn „es ansonsten läuft„. Prognose der Expertin: „Das wird ihre Karriere auch nicht mehr retten, weil alles schief läuft, was schief laufen kann„. Wir erfahren das, was bei den Schlagerprofis schon öfter mal Thema war: „Das neue Album war neun Wochen in den Charts und ist dann im Nirgendwo verschwunden„. Auch die aktuelle Single „Beste Version“ wurde bekanntlich kein Hit.

Vanessa Blumhagen spart die „kreative Phase“ aus…

Dann kommt das Statement, dass Vanessas Tour abgesagt wurde, weil nicht genügend Tickets verkauft worden seien. Sicher – das weiß jeder, aber nun müssen wir mal „reingrätschen“: DER Knackpunkt der vielen Fehler war das (aus unserer Sicht) Märchen, dass Vanessa wegen einer angeblichen „kreativen Phase“ die Tour abgesagt hat. Wer die eigenen Fans so verar… hat es schwer, wieder auf die Beine zu kommen – so unsere Meinung. So gesehen war Frau Blumhagen noch „nett“ zu Vanessa und ihren Ratgebern. – Zurück zur „Society Expertin“. Nach deren Meinung waren die „Nackt – und Nippelfotos“ ein Fehler, die „Dance-Show“ (gemeint: „Let’s Dance“), der (O-Ton) „Dingsda-Rapper“ Olexesh eine Fehlbesetzung – die Fans seien  abgewandert. Auch hier ist Frau Blumhagen noch nett, zu behaupten, dass Olexesh rumgebaggert habe – nicht wenige Fachleute munkeln, dass das Duo klar lanciert wurde.

Als Alternative werden Namen wie Maite Kelly und Anna-Carina Woitschack ins Spiel gebracht: „Es ist nicht so, dass die Welt auf eine Vanessa Mai wartet„, es gebe genügend Alternativen zum „Abwandern“.

Fehlende Authentizität

Dann kommt der nächste Knackpunkt: Vanessa Mai sei nicht authentisch. Alinas Hinweis auf „tolle Berater“ wird mit „Naaaa jaaa“ beschieden. Angeblich – so Vanessa Blumhagen – habe Vanessa den „gleichen Manager“ wie ihre „Stief-Schwiegermutter“ Andrea Berg. Erneut müssen wir hier einen Hinweis geben: Das stimmt ja so nicht mehr – inzwischen hat Andrea Berg sich von Andreas Ferber als Manager getrennt – ganz offensichtlich ist sie Profi genug zu erkennen, dass „kreative Pausen“ als Begründung für desaströsen Vorverkauf eine Katastrophe sind, weil sich dann schlicht (fast) jeder verar… fühlt. 

Vorschlag der Society-Expertin: Volle Konzentration auf Musik, keine Nebenbaustellen!

Der Vorschlag, sich wieder voll auf die Musik zu konzentrieren und alle Nebenbaustellen weg zu lassen, ist sicher kein schlechter – wir teilen die Einschätzung Vanessa Blumhagens, dass die Vanessa mit ihren diversen „Nebenjobs“ einfach ZU schlecht beraten war.

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Warum redet „ausgerechnet“ SAT1 Tacheles?

Wir finden: ENDLICH mal wurde Tacheles geredet. Dass das ausgerechnet bei SAT1 passiert ist, verwundert wenig. RTL ist mit Vanessa Mai wegen DSDS und dieser „Dance Show“ (Let’s Dance) verbandelt. Und die öffentlich-rechtlichen Sender schaffen offensichtlich hinter den Kulissen Fakten – jedenfalls war Vanessa Mai schon länger nicht mehr in einer großen Silbereisen-Show vertreten – vermutlich auch aus den von Vanessa Blumhagen genannten Gründen. Wir erinnern uns noch dunkel an den groß aufgepushten Fanclub „Maiworld“, der nix wurde – genau so wenig wie das „Maiteam“, das u. a. bei Carmen Nebel in Szene gesetzt werden sollte, was auch nicht so richtig funktioniert hat – im Gegenteil: Nach dem Auftritt mit Andrea Berg zusammen hatte Andrea einen Manager weniger…

Selbst die BILD-Zeitung trägt nicht mehr JEDE Story mit

Ein echter Knackpunkt könnte die BILD-Zeitung sein. Die hat ja über Monate Storys wie die „künstliche Beatmung“  mitgetragen – dieser „kreative-Phase“-Wahnsinn war dann aber wohl selbst für das Blatt des Guten zuviel – Schlagzeilen wie „Tour abgesagt, aktuelle Single schafft es nicht in die Charts“ sind dann mal kritischer als gewohnt, aber noch immer gibt es eine Hintertür: „Rettet die TV-Rolle die Karriere von Vanessa Mai?“ – vielleicht fühlte die BILD sich ja auch verar…, weil Vanessa ihr gegenüber bezüglich der abgesagten Arena-Tour sagte: „Am Ticket-Verkauf lag es sicher nicht„… Wir von den Schlagerprofis finden: „Nichts dazugelernt“…

Trotzdem ist Vanessa Mai ein Stehaufmännchen. Wer weiß? Vielleicht hilft der ARD-Film ihr ja, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Wir drücken die Daumen.

HIER kann man sich den Beitrag des SAT-1-Frühstücksfernsehens vom 15. Juli ansehen.

Fotos: Instagram Vanessa Mai
(https://www.instagram.com/vanessa.mai/)