Howard Carpendale

HOWARD CARPENDALE: Rückblick auf sein tolles Konzert in Schwerin

HOWARD CARPENDALE: „Für immer in Blue Jeans“ – ein Sommerabend voller Leichtigkeit

27 Grad, strahlend blauer Himmel und eine rappelvolle Freilichtbühne: Für HOWARD CARPENDALE hätte der Sommerabend in Schwerin kaum schöner beginnen können. Um 20.03 Uhr betrat der Schlagerstar mit seiner Band die Bühne und machte von der ersten Minute an klar: Hier wird live gespielt!

Zwischen großen Hits, persönlichen Momenten und überraschenden Titeln präsentierte Howard seinen Fans sogar einen ganz neuen Song – seine deutsche Version des NEIL-DIAMOND-Klassikers „Forever in Blue Jeans“. Ein Abend voller Musik, guter Laune und sommerlicher Leichtigkeit – ganz nach dem Motto: „Ein Sommer mit Euch“. Wenn auch mit etwas Verspätung, hat unsere „HOWARD CARPENDALE Expertin“ SINA WORM ihre Eindrücke eines bemerkenswerten Konzerts niedergeschrieben, was wir euch nicht vorenthalten wollen:

Howard Carpendale: Ein Sommer in Blue Jeans

Schon der frühe Samstagabend mit Howard Carpendale in Schwerin ist ein Hit: Die Sonne scheint auf herrliche 27 Grad, der Himmel ist blau, alles fühlt sich beschwingt an, und die Fans erwarten ihren Howard n einer rappelvollen Freilichtbühne. Sie machen es ihm leicht, als er um 20.03 Uhr mit seiner Band auf die Bühne kommt, die schon mit dem ersten Takt zur Höchstform aufläuft.
Alles live an diesem Abend, ganz klar für Howard, mit Konserve tritt er gar nicht erst an. Er hat seinen Fans nach dem Ende der Hallentour am 18. April in Hamburg einen „Sommer mit Euch“ versprochen und trägt wie immer lässig Hemd und Schal. Einen Dreiteiler wolle er nicht, sagt er noch, wäre das auch geklärt. Liebe Grüße an Roland Kaiser!
Als das Publikum mit ein paar Songs angewärmt ist, geht Howard mit einem neuen Titel an den Start. Er hat sich einen alten Klassiker von Neil Diamond vorgenommen, „For ever in blue jeans“, und einen deutschen Text darüber gelegt. „Für immer in blue Jeans“ erzählt von der Leichtigkeit des Lebens und davon, dass man länger jung bleibt, wenn man älter wird. Er will ihn bald auf Spotify herausbringen, muss aber angeblich noch auf die Freigabe aus den USA klären.
Die neue Single überrascht, Howard spielt sie zum Ende des Konzertes sogar ein zweites Mal. Alben will er keine mehr veröffentlichen, aber einen neuen Song, das mache ihm Spaß, erzählt er.
Natürlich liefert er seine großen Hits und streut zwischendurch weniger bekannte Titel ein. Die Ballade „Wenn ich könnte wie ich wollte“ ist fester Bestandteil der Show. Auch „Emotionen“, ein Titel von 2003, ist wieder dabei und ebenfalls „Eine Nacht in New York City“. Aber, Howard, das geht noch besser: Warum kriegen wir nicht mehr Songs aus dem letzten Album „ZEITLOS“ auf die Ohren? „Piano in der Nacht“ zum Beispiel?
Apropos Ohren: In der Nähe der Bühne stehen Ordner, die das Konzert absichern. Sie drehen Howard den Rücken zu, achten auf Männer mit Bierbechern in der Hand, begleitet von ihren Frauen in Sommerkleidchen. Ein Ordner ist dabei, ein junger Typ, der dreht sich manchmal um, schaut auf die Bühne und lächelt ein bisschen. Keiner kommt an Howard vorbei.
Aus dem frühen Abend ist längst eine laue Samstagnacht geworden. Klar, auch die Sehnsucht kommt wieder in jeder Samstagnacht, und so geht es, Howard, mein Sommer mit Ihnen hat gerade erst angefangen. Wir sehen uns im August auf Rügen. Versprochen.
Text: SINA WORM
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