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FRANK LUKAS: Traum wurde wahr: ER schrieb HELENE FISCHERs neuen Song „Seelenverwandt“!
Wer würde nicht davon träumen, einmal einen Song für HELENE FISCHER zu schreiben? Für FRANK LUKAS ist dieser Traum tatsächlich wahr geworden! Mit einer selbst komponierten Ballade wagte er im Februar dieses Jahres einen Versuch auf gut Glück. Monate später folgte eine Nachricht, die ihn und seine Frau zu Tränen rührte. Nun steht fest: Sein Lied „Seelenverwandt“ hat es tatsächlich auf das neue Album der Schlagerqueen geschafft!
Es gibt Geschichten aus der Schlagerwelt, die zeigen, dass sich Mut, Leidenschaft und ein wenig Hartnäckigkeit durchaus auszahlen können. Die Geschichte von FRANK LUKAS ist eine davon. Denn wer träumt als Songwriter nicht davon, dass eine der erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands irgendwann einen selbst geschriebenen Titel aufnimmt? Für FRANK LUKAS ist genau das Wirklichkeit geworden: Er gehört zu den Autoren des neuen HELENE-FISCHER-Songs „Seelenverwandt“.
Dabei begann alles mit einer spontanen Eingebung und einer gehörigen Portion Mut. Bereits im Februar dieses Jahres saß FRANK LUKAS an dem Lied, ohne zunächst zu wissen, ob daraus jemals mehr werden würde. Doch schon während des Schreibens hatte er eine ganz bestimmte Künstlerin im Kopf.
„Oha, der könnte was für HELENE FISCHER sein!“
Wie FRANK LUKAS selbst berichtet, bemerkte er bereits bei den ersten Textzeilen, dass dieser Song etwas Besonderes sein könnte:
„Ich habe den Song im Februar geschrieben und schon bei den ersten Zeilen gemerkt: oha, der könnte was für HELENE FISCHER sein.“
Gesagt, getan! Er erstellte ein Demo des Titels. Seine eigene Einschätzung: eine „sehr intensive, anspruchsvolle, aber auch wunderschöne Ballade“. Und tatsächlich konnte er sich offenbar niemand Geringeren als HELENE FISCHER als Interpretin vorstellen.
Doch wie kommt man als Songwriter überhaupt an eine Künstlerin dieser Größenordnung heran? FRANK LUKAS entschied sich für einen direkten, aber ausgesprochen sympathischen Weg. Er schickte sein Demo kurzerhand an UWE KANTHAK, den langjährigen Manager von HELENE FISCHER.
Dabei setzte er keineswegs auf große Forderungen oder selbstverständliche Erwartungen. Vielmehr bat er seinen Empfänger lediglich um zwei Minuten seiner Zeit. Seine Bitte formulierte er im Begleittext der E-Mail ganz bescheiden: UWE KANTHAK möge sich doch bitte die erste Strophe und den ersten Refrain anhören. Sollte ihm das gefallen, würde er sich über eine Weiterleitung an HELENE FISCHER sehr freuen. Falls nicht, könne er die Mail einfach löschen.
Ein bemerkenswert unkomplizierter Versuch – und vor allem einer, bei dem FRANK LUKAS offenbar nichts zu verlieren hatte. „Auf gut Glück“ habe er das Demo verschickt, wie er rückblickend erzählt.
Die entscheidende Nachricht kam erst im September!
Nach dem Versand im Februar passierte zunächst einmal: nichts. Zumindest erhielt FRANK LUKAS offenbar längere Zeit keine Rückmeldung. Ob das Demo überhaupt angehört worden war? Ob es vielleicht schon längst in irgendeinem Postfach untergegangen war? Das wusste er nicht.
Dann, im September, kam plötzlich die Nachricht, auf die er vermutlich kaum noch zu hoffen gewagt hatte. Und der Moment, in dem er diese E-Mail entdeckte, hätte kaum filmreifer sein können.
FRANK LUKAS und seine Frau befanden sich gerade auf dem Rückweg aus dem Österreich-Urlaub. An einem Rasthof hatten sie sich einen Kaffee und ein Schnitzelbrötchen gekauft. Während des Essens rief er seine E-Mails ab – und traute seinen Augen offenbar kaum.
In der Nachricht stand tatsächlich, dass das Team von HELENE FISCHER gerne mit seinem Song arbeiten möchte!
Was dann passierte, beschreibt FRANK LUKAS mit bewegenden Worten:
„Und beim Essen hab ich dann meine Mails abgerufen und fing ganz plötzlich an zu weinen.“
Seine Frau habe sich zunächst furchtbar erschrocken. Er reichte ihr daraufhin das Handy mit der entscheidenden E-Mail. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: „Dann hat sie natürlich auch angefangen zu weinen.“
Ein Kaffee, ein Schnitzelbrötchen und eine E-Mail, die das Leben eines Songwriters zumindest musikalisch ein ganzes Stück verändern kann. Ein ganz gewöhnlicher Raststättenbesuch wurde für das Ehepaar zu einem unvergesslichen Augenblick.
Von der engeren Auswahl bis zur endgültigen Zusage
Damit war die Geschichte allerdings noch nicht zu Ende. Denn zunächst bedeutete die positive Rückmeldung lediglich, dass man bei HELENE FISCHER Interesse an dem Titel hatte und damit arbeiten wollte.
Etwa drei Wochen später folgte die nächste Nachricht: „Der Song kommt in die engere Auswahl“, wie FRANK LUKAS berichtet.
Für einen Songwriter muss auch das bereits ein außergewöhnlicher Moment sein. Schließlich befindet sich ein Titel, der ursprünglich mit einer persönlichen Vision entstanden ist, plötzlich tatsächlich im Rennen um einen Platz im Repertoire einer internationalen Schlagergröße.
Und dann kam schließlich die Nachricht, auf die FRANK LUKAS seit Monaten gehofft hatte. Seine Worte dazu sind kurz, aber umso aussagekräftiger: „Und gestern kam die Mail, dass er dabei ist.“
Damit war es offiziell: „Seelenverwandt“ ist auf dem neuen HELENE-FISCHER-Album vertreten!
Ein Traum, der mit einer einzigen E-Mail begann
Die Geschichte von FRANK LUKAS ist auch deshalb so bemerkenswert, weil sie zeigt, dass man manchmal einfach den Mut haben muss, eine Idee auszuprobieren. Er hat nicht darauf gewartet, dass jemand auf ihn zukommt, sondern selbst die Initiative ergriffen. Ein Demo produziert, eine E-Mail geschrieben und um gerade einmal zwei Minuten Aufmerksamkeit gebeten.
Dass daraus tatsächlich ein Song für HELENE FISCHER werden würde, war im Februar sicherlich noch alles andere als selbstverständlich.
Natürlich gehört bei einem solchen Vorhaben auch das nötige Glück dazu. Entscheidend ist aber ebenso, dass FRANK LUKAS offenbar ein Lied geschrieben hat, das die Verantwortlichen überzeugt hat und schließlich auch den Weg ins Repertoire der Sängerin fand.
Wer würde nicht davon träumen, einmal einen eigenen Song auf einem HELENE-FISCHER-Album wiederzufinden? FRANK LUKAS kann diesen Traum nun tatsächlich leben. Und die Geschichte vom weinenden Songwriter am Rasthof dürfte für ihn und seine Frau wohl mindestens genauso unvergesslich bleiben wie die Veröffentlichung selbst.
Herzlichen Glückwunsch, FRANK LUKAS! Manchmal lohnt es sich eben doch, einfach auf gut Glück eine E-Mail zu verschicken! Diese große Ehre kann dir keiner mehr nehmen!









