Florian Silbereisen: Die Schlagerprofis-TV-Kritik zu den „Schlager Champions“ 0

Zugegeben – die Erwartungshaltung war groß. Die „Schlager Champions“ haben ihrem Namen hochprozentig alle Ehre gemacht – mit Helene Fischer, Andrea Berg und Andreas Gabalier waren die drei wohl erfolgreichsten Schlagerstars der letzten Jahre überhaupt mit dabei – allein die drei Superstars in EINER Show sind eine absolute Seltenheit.

Creme de la Creme in einer Show

Mit Roland Kaiser, Ben Zucker, Maite Kelly, Santiano, Kerstin Ott, Fantasy, KLUBBB3 und Eloy de Jong sind weitere Topstars der Einladung Florian Silbereisens gefolgt – und die Freunde des traditionellen Schlagers hatten mit Heino und Mary Roos auch ihre Freude.

Dazu sah es lange Zeit so aus, als gäbe es nur wenige internationale Alibi-Stars, die nix mit Schlager zu tun haben. Vor allem dachten wir, dass der irgendwie anscheinend unvermeidliche Alvaro Soler wenigstens diesmal fehlen würde – nein, warum auch immer musste auch er mit der „Eins der Besten“ ausgezeichnet werden, obwohl er nach unserer Kenntnis in seinem Leben noch nie einen deutschen Schlager gesungen hat.

Mit Spannung erwartet: Begegnung von Florian mit Helene

Aber nicht nur der enorme Starauflauf, nein insbesondere eine besondere Geschichte sorgte im Vorfeld für enormes Interesse: Die Geschichte des Moderators und seiner ehemaligen Lebensgefährtin Helene Fischer, die sich erstmals nach Bekanntgabe der Trennung auf offener Bühne wiedersehen würden. Nehmen wir es vorweg: Diese mit Spannung erwartete Wiederbegegnung haben Helene und insbesondere Florian mit Bravour gemeistert. Das wirkte nicht übermäßig pathetisch, aber auch nicht desinteressiert – nein, es wirkte genau so wie die beiden es vorher beschrieben haben: Da sind sich zwei ehemals liierte Menschen wieder begegnet und haben sich als liebe Freunde begrüßt.

Vielleicht war die Erwartungshaltung aber auch ZU hoch. Es gab nämlich einige Auffälligkeiten, die von uns im Verlauf des Abends zu einem Ärgernis wurden:

Fehlender Glamour einer Preisverleihung

Eigentlich sollen die Schlager Champions ja durchaus den Charakter einer glanzvollen Preisverleihung haben – so verstehen wir zumindest den Sinn der Show, bei der ja viele Awards vergeben wurden. Dass es hier keine echte Laudatio gibt – okay, kann man vielleicht verstehen, weil es ja eine Musikshow ist. NUR: Warum werden Leute wie Ross Antony (zumindest gefühlt) minutenlang interviewt, während Preisträger wie Fantasy nicht befragt wurden? Mit anderen Worten wurden viele der eigentlichen Highlights nicht wirklich in Szene gesetzt.

Auch erstaunlich war in unseren Augen, dass der Superstar Andrea Berg lediglich einen Song singen durfte – immerhin wurde damit das erste neue Studioalbum seit ca. drei Jahren angekündigt. Verglichen mit dem Riesen-Tam-Tam drei Jahre zuvor, erweckte das für uns den Eindruck einer Degradierung…

Wozu Co-Moderator Ross Antony?

Die Idee, Fragen von Zuschauern einzubinden, mag originell sein. Manche der Fragen waren ja nicht uninteressant – und dass WIRKLICH interessante Fragen wie „Warum werden die Amigos nie eingeladen?“ natürlich unzulässig sind, kann man vielleicht noch nachvollziehen. Nur – nach unserem Eindruck ist Florian Silbereisen, der übrigens sehr souverän durch den Abend geführt hat, durchaus in der Lage, auch eigenständig (ohne Ross’ Hilfe) Fragen zu stellen. Richtig „witzig“ wurde es, als Florian Ross die Karten wegnahm und selbst das Zepter in die Hand nahm. Das erweckte irgendwo den Eindruck, als wollte man krampfhaft das Beisein Ross Antonys legitimieren, weil dessen Chartspräsenz das beim besten Willen nicht rechtfertigt.

Besetzungspolitik teils absolut nicht nachvollziehbar

Ein echtes „Geschmäckle“ hat einmal mehr die Besetzung der Show. Wobei wir nicht das meinen, was sonst oft kritisiert wird – die „ewig gleichen Gäste“. Bei einer Award-Show ist es ja sogar genau richtig und dem Profil der Show angemessen, wenn genau die auftreten, die im vergangenen Jahr die Charts dominiert haben – insofern macht es absolut Sinn, wenn Ben Zucker zum achten Mal in Folge dabei ist bzw. Eloy de Jong zum x-ten Mal eingeladen wird. Und dass die totalen Marktführer wie Helene Fischer natürlich dazugehören, ist auch nur logisch.

Wer aber – so meinen wir – NICHT in die Show gehört, sind Leute, die – sorry – mit dem Label „Kassengift“ versehen werden können. Wenn eine Inka Bause trotz Riesen-Promo es nicht einmal in die Top-100 schafft, hat sie bei den „Champions“ nichts zu suchen – es sei denn als Flop des Jahres. Ähnlich sieht es bei Sotiria aus, die von „Unheilig“ enormen Rückenwind bekam und trotzdem eher durchwachsene Verkäufe ihres Albums erzielen konnte.

Immer wieder die Kelly Family…

Es mag ja sein, dass die Kelly Family viele Zuschauer bindet und große Chartserfolge feiert. Vielleicht ist damit ja sogar legitimiert, dass sie wirklich in gefühlt JEDER Silbereisen-Show dabei sein müssen, auch wenn sie schlicht keinen Schlager machen – oder erinnert sich jemand, dass die Kellys früher in der ZDF-Hitparade im Wettbewerb zu Gast waren (außer vielleicht mal „außer Konkurrenz“)?

Gaga-Preisverleihungen

Der Musikpreis Echo ist nach unserem Dafürhalten unter anderem auch daran gescheitert, dass die echten Erfolge nicht als solche benannt werden sollten, weil das einigen Verantwortlichen womöglich nicht gepasst hat – dass z. B. eine Helene Fischer auch in Jahren keiner neuen Produkte die Abräumerin gegeben hatte.

Den Vogel abgeschossen hat zweifelsohne die Auszeichnung Alvaro Solers mit dem „Hit des Jahres“. Wenn man den internationalen „Hit“ gemeint hätte, hätte man wohl Dynoro & Gigi d’Augostino oder Ed Sheeran bemühen müssen. Auch „Bella Ciao“ könnte man vom vermeintlich schlageresken Charakter auszeichnen. Wenn es aber – wie dem Titel der Show zu entnehmen ist – um SCHLAGER geht, ist die Auszeichnung Alvero Solers in unseren Augen einfach nur lächerlich. Da ist Namikas „Je ne parle pas francais“ eher als Schlager zu betrachten, weil der Song wenigstens in deutscher Sprache gesungen wird. Ob hier nur mit allen Mitteln verhindert werden sollte, z. B. eine Marie Wegener einzuladen, die ärgerlicherweise noch bei einem „komischen“ Wertungsverfahren vom MDR als „Schlager des Jahres“ (der 2. Wertung) ausgezeichnet wurde – schwer zu sagen.

Fehlt nur noch die Kategorie: Erfolgreichste homosexuelle tätowierte verheiratete Sängerin – was soll das? Okay, ganz so schlimm wie beim Echo war es nicht, man hat das Ganze mit einer so genannten „Platin Eins“ versucht, auszugleichen – nur: Warum werden nicht einfach die WIRKLICH erfolgreichsten Interpreten geehrt – warum muss der Erscheinungstermin ein Kriterium für einen Preis sein? Damit ist der Echo – Entschuldigung für die Wortwahl – irgendwann „auf die Schnauze“ gefallen, und das gefährdet – so sehen wir es – auch das Ansehen der Schlager Champions.

Vollplayback ist und bleibt ein einziges Ärgernis

Dass auch die absoluten Stars der Szene genötigt werden, ihre Songs im Vollplayback zu bringen, ist und bleibt ein Ärgernis. Mutlose Programmmacher sollten einfach mal bei den damaligen Mitarbeitern der ZDF-Hitparade nachfragen, wie die diese schier unrealisierbare technische Möglichkeit doch haben realisieren lassen, einfach mal ein Mikrofon hochzuziehen.

Wie sehr auch nur ein kleines bisschen Live-Show die Stimmung aufhellt, zeigte sich, als Andreas Gabalier einfach kurzerhand a capella live sang. Umgekehrt ist es einfach nur hochnotpeinlich, wenn Angelo von der Kelly Family von seinem Schlagzeug aufsteht, das aber einfach lustig weiterspielt. Richtig unfassbar ist es, wenn (so hatte es zumindest den Anschein) ein Ben Zucker im Vollplayback zu einer Live-Version spielt – Wahnsinn!

5,8 Mio. Zuschauer – Top-Quote, aber…

Mit 5,8 Millionen Zuschauern kann man eigentlich zufrieden sein. Unbestritten ist das für eine Schlagershow eine gigantisch gute Quote, die – machen wir uns nichts vor – in diesem Genre momentan nur einer holt: Florian Silbereisen. Da ist er zumindest aktuell konkurrenzlos. Erst recht bemerkenswert ist die Quote vor dem Hintergrund der starken Konkurrenz – beispielsweise lief parallel das RTL-Dschungelcamp, und gegen den ZDF-Krimi ist momentan ohnehin wohl kein Kraut gewachsen.

NUR – die Voraussetzungen waren denkbar gut – ein fast noch nie gekanntes Top-Staraufgebot inklusive Helene Fischer, Andrea Berg und Andreas Gabalier – dazu eine Hammer-Story mit einem Thema, über das ganz Deutschland spricht – da sind 5,8 Mio. zwar gut, aber nicht ganz so überragend, wenn man eine einfache Vergleichszahl nimmt:

Das „Adventszeit“ hatte OHNE Helene Fischer und auch OHNE die Helene/Florian-Story trotzdem MEHR Zuschauer, nämlich 6,05 Mio. Zuschauer. Nicht wenige Fans weisen darauf hin, dass die Modernisierung des Schlagerspektakels „Feste“ durchaus Früchte getragen hat und einerseits ein Erfolgsmodell ist – das können und wollen wir natürlich auch nicht in Frage stellen.

Der Köder muss dem FISCH schmecken, nicht dem Angler…

Viele werden sich angesichts der kritischen Töne „mal wieder“ aufregen, dass wir uns anmaßen, demjenigen „gute Ratschläge“ zu geben, der ein Millionenpublikum erfolgreich eingefangen hat. Und neidlos erkennen wir an, dass der „Unterhaltungspapst“ (ob es dafür einen Weihnachtsgruß gibt? Abwarten…) den Geschmack des Massenpublikums ganz offensichtlich trifft. Und dennoch ist das – so finden wir – nicht die Legitimation, nur noch eigenen Vorstellungen zu folgen, auch wenn das weit am Geschmack eines breiten Publikums vorbei geht.

Sehnsucht nach klassischer volkstümlicher Unterhaltung ist da

DENN: Die Sehnsucht nach klassischer volkstümlicher Unterhaltung ohne Feuerwerk und Tam-Tam ist anscheinend durchaus auch heute noch vorhanden. Wenn überspitzt gesagt eine Show mit Geraldine Olivier und den Grubertalern mehr Zuschauer vor die Schirme lockt als eine Sendung mit Helene Fischer und Andrea Berg, hat das ja schon eine gewisse Aussagekraft. Mit anderen Worten – vielleicht wären so ein paar mehr Stars, die dem Publikum ja noch vertraut sind, die aber derzeit „abserviert“ sind, gar nicht mal schädlich für die Quote – im Gegenteil.

Denken wir an Hein(tje) Simons. Dessen Album ist gigantisch erfolgreich, es war über Monate in den Albumcharts. Normalerweise hätte er dafür die Comeback-Eins der Besten mehr als verdient. Im vergangenen Jahr wurde die Kelly Family damit ausgezeichnet. Spannend: In diesem Jahr hat man lieber KEINEN Award in dieser Kategorie vergeben als Hein(tje) Simons damit auszuzeichnen, dem dieser Award klar zugestanden hätte. Und: Hein(tje) wäre wirklich (im Gegensatz zur Kelly Family) ein SCHLAGERsänger gewesen.

Noch ein Beispiel sei erlaubt: Mit Anita und Alexandra Hofmann hätte es sogar einen guten Grund gegeben, die Show mit einem Jubiläum aufzuwerten (30-jähriges Jubiläum). Auch Stefan Mross (, der heute übrigens ebenfalls sein 30-jähriges TV-Jubiläum feiert,) und Stefanie Hertel gelten heute eigentlich noch immer als Quotengaranten – wohl dosiert könnte man auch solche Acts zum Beispiel statt den Alvaro Solers dieser Welt wieder einfließen lassen, um auch das eigentliche Stammpublikum bei Laune zu halten – hier und da sind genau solche Diskussionen wahrnehmbar.

Roland Kaiser Fest – was erwartet uns?

Interessant ist das nächste „Feste“-Format, das sich ganz auf Roland Kaiser konzentriert. Exponiert wird der Schlager-Kaiser abgefeiert – und doch in kleinerem Rahmen als üblich – nicht in einer großen Arena, sondern in einem vergleichsweise kleineren Studio in Leipzig. Wir sind sehr gespannt, wie Roland am 16.3. gefeiert wird. Immerhin wird er ja vermutlich nur einen Monat später auch im ZDF einen wichtigen Auftritt haben, wenn das 50-jährige Jubiläum der ZDF-Hitparade gefeiert wird.

Fazit

Vermutlich werden wir hier viel Widerspruch ernten, aber uns hat das Schlager Champions Konzept in diesem Jahr nicht so überzeugt wie zuletzt der Schlagerbooom und insbesondere das sehr unterhaltsame Adventsfest. Kritikpunkte sind insbesondere der fehlende Glamour hinsichtlich der Preisträger, merkwürdige Award-Kategorien und in einigen Fällen die grenzwertige Besetzung der Show. Die Kritik geht ausdrücklich NICHT an den Moderator Florian Silbereisen, der den 200-Minuten-Marathon ausgesprochen souverän und insbesondere vor dem Hintergrund seiner persönlichen Situation bravourös gemeistert hat.

Bild: ARD / JürgensTV / Dominik Beckmann

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MICHELLE begeistert 1600 Fans beim Tourauftakt in Gera 0

Es war ein besonderer Moment für viele Michelle Fans. Nach über zwei Jahren tourt sie wieder live mit Band durch Deutschland.

Bei Michelle weiß man nie, was einen erwartet. Die Künstlerin erfindet sich immer wieder neu, was sicherlich ein Grund ist, weshalb sie seit Jahren zur ersten Liga des deutschen Schlagers gehört. Es ist Punkt 20 Uhr als drei riesige LED Wände zu leuchten beginnen. Ein Intro, das in der heutigen Zeit seinesgleichen sucht, Spannung und Neugier werden geweckt, für den Bruchteil einer Sekunde ist Michelle zu sehen.

Und plötzlich steht sie da – Michelle – im Rampenlicht. Sie eröffnet ihre Show mit einem Song des neuen Albums. „Lass sie reden„, was könnte passender sein. Ihre Band hat sie völlig neu zusammengestellt. Jung und dynamisch könnte man die vier Jungs bezeichnen. Begleitet wird sie von einem Schlagzeug, Gitarre, E-Bass und Keyboards. Anscheinend musste man etwas Platz machen, denn auch vier Tänzer sind diesmal an Bord. Und die wirbeln sowohl Michelle als auch die Bühne ganz schön durcheinander.

Eine absolute Seltenheit in Michelles Live-Karriere ist die aktuelle Setlist. Zum ersten Mal seit fast 20 Jahren spielt sie wieder ihren ersten Single-Hit „Und heut Nacht will ich tanzen“ und nicht nur das. Auch „Erste Sehnsucht“ und der „Traumtänzerball“ finden zurück ins Repertoire. Überhaupt ist der erste Teil wie eine Reise in die Vergangenheit. Zwar finden auch neue Hits wie „Große Liebe“ ins Programm, dennoch dominiert die Jean-Frankfurter-Zeit.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Show. Die Band ist im Hintergrund, und Michelle steht oftmals allein auf weiter Flur. Sicherlich ist das so gewollt, und viele Interpretationen erinnern an ihre „Feste“-Auftritte. Aber Uwe Kanthak und sein „Michow-Concerts“-Team scheinen alles richtig gemacht zu haben, denn die Stimmung ist bombastisch. Das Publikum steht aber ab dem dritten Song, und Michelle feiert sich, die Menschen und den Abend.

Bei „Dein Püppchen tanzt nicht mehr“ ist die Halle endgültig am Beben. Nach der Pause geht es direkt rasant weiter. Noch bevor der erste Ton ertönt, steht Gera erneut Kopf und Michelle kann in „80 Küssen“ um die Welt reisen, auch „Ich tanz dich einfach weg“ findet den Weg vom neuen Album auf die Bühne.

Im Anschluss folgt ein akustischer Teil, wo es unter anderem in „Das Hotel in St. Germain“ geht. Auch beim Einlauf ins große Finale beweist Michelle ein glückliches Händchen und haut ihre Hits wie am Fließband raus. „Wer Liebe lebt“ bildet unter standing ovations das Ende des offiziellen Teils. Während sie im Zugabeteil ihren „Idiot“ im Publikum sucht, kommt Matthias Reim zu „Nicht verdient“ via Leinwand auf die Bühne. Zum Abschluss geht es nach „Paris„. Da das Publikum vehement Zugaben fordert, kommt Michelle trotz des bereits erscheinenden Lichts in der Halle nochmal hinaus und singt die Gänsehaut Ballade „Es gibt Dich„.

Unser Fazit: Das Showkonzept ist völlig neu, und Michelle mutet Ihren Fans einiges zu, da der Wandel zur „Dancing Queen“ ohne Vorankündigung kam. Wer sich darauf einlässt, wird einen fantastischen Abend erleben. Dennoch sei angemerkt: Ein bisschen trauern wir der „alten“ Band rund um Christoph Papendieck nach.

Foto: Anelia Janeva

NORMAN LANGEN präsentiert „Cordula Grün“ im Discofox-Style 0

Der Discofox-Spezialist Norman Langen (bzw. genauer gesagt seine Plattenfirma TELAMO) hat eine gute Idee gehabt – der Song, den der Österreicher Josh. ursprünglich zum Hit gemacht hat (wir haben früher als mancher TV-Show-Spezialist HIER auf die Qualitäten des Songs hingewiesen), kann nun auch die Clubs und damit die Foxtänzer der Nation begeistern. Norman hat eine tanzbare Version dieses Riesenhits erstellt – sehr zur Freude der tanzwütigen Fans.

Der Titel ist bereits am vergangenen Freitag erschienen und somit bereits auf den einschlägigen Downloadportalen erhältlich.