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ESC: Auch die ARD produziert ESC-Alternativshow – Motto: “Europe Shine a Light”

Wieder einmal hat STEFAN RAAB bewiesen, was für ein unglaubliches Schlitzohr er ist. Noch bevor die ARD bzw. die europäischen Sendeanstalten ein EIGENES Konzept für eine ESC-ALternativshow vorstellen konnten, hat er mit seinem alten Heimatsender einfach Fakten geschaffen und das #FREE-ESC-Event “erfunden” und vor allem als Erster kommuniziert. Raab zeigt, was ein Macher ist: Obwohl er deutlich weniger Zeit hatte, konnte er das Ganze aus dem Boden stampfen. Und es ist nach unserem Dafürhalten KEIN Zufall, dass ERST PRO7 “sein” Event kommuniziert hat – und damit vielleicht die ARD bzw. die EBU unter Zugzwang gesetzt hat.

“Kurios”: Nur kurze Zeit nach PRO7 hat sich der ESC-Verantwortliche THOMAS SCHREIBER zu Wort gemeldet. Was der dem Mediendienstleister DWDL erzählt, ist aus unserer Sicht “großes Kino”. Seinen Worten zufolge habe er direkt nach der ESC-Absage ein Alternativ-Konzept entwickelt und – Achtung – im Namen von STEFAN RAAB und ihm vorgestellt. Das fand keine Mehrheit. Ganz ehrlich: WIr können uns lebhaft vorstellen, wie so eine Absage den Ehrgeizling STEFAN RAAB angestachelt hat und sind uns sicher, dass er als Vollprofi da sicher etwas auf die Beine stellen kann.

(Nebenbei bemerkt, wüssten wir zu gerne, was zuerst da war: Die Henne oder das Ei? – Will sagen: Hat Schreiber Raab mit ins Boot geholt, oder hat sich Raab “angeboten”? – Richtig “kurios” aber aus unserer Sicht wahrscheinlich ist, dass Raab ins Boot geholt wurde und dann aber wieder ausgebootet wurde – so was kann man mit vielen Leuten machen, aber NICHT mit einem Stefan Raab :-))…

THOMAS SCHREIBER hingegen hat ja die Spezialität, jedes Jahr mit Casting-Resterampe-Kandidaten den letzten Platz zu holen, das wäre womöglich auch in diesem Jahr wieder gelungen – auch ohne deutschen Vorentscheid. Dass der von ihm einer unabhängigen Jury ausgewählte Kandidat mit einem Song eines u. a. bulgarischen Songautoren, der es nicht mal in die Singlecharts geschafft hat, nun nicht ständig Plattformen bekommt, seinen Flop vorzustellen, nagt an ihm. Die Entscheidung, dass die für dieses Jahr ausgewählten Kandidaten nicht auftreten dürfen, kommentiert Schreiber wie folgt: “Das finde ich inhaltlich falsch, von den wirtschaftlichen Konsequenzen verantwortungslos und von der Kommunikation her unprofessionell.” – Nach unserer Meinung passen diese Worte – allerdings mit Bezug auf die Auswahl des diesjährigen deutschen Teilnehmers. Wir erinnern uns: Versprochene Termine wurden nicht eingehalten, dann gab es großkotzige Andeutungen auf Schreibers Privat-Instagram-Account – und SO jemand nimmt Worte wie “von der Kommunikation her unprofessionell” in den Mund.

Wie dem auch sei: Wir sind froh, dass STEFAN RAAB sich nun frei entfalten kann und diesen Schreiberschen Dilettantismus nicht in seiner Planungen einbeziehen muss, so dass wir hoffen (und auch glauben), dass PRO7 aufzeigt, wie man so ein Event professionell aufzieht. Wenn Thomas Schreiber jetzt schon recht unverhohlen die ARD-Lösung als absolute Notlösung “anpreist” (so kommt es zumindest bei uns an), wie soll dann so eine halbherzige Eurovsios-Alternative beim Publikum ankommen? Wir finden es super, dass STEFAN RAABs Ehrgeiz wieder angestachelt wird – das hat dem ESC bzw. jetzt der europäischen Musikszene immer gut getan. Man darf sehr gespannt sein, was PRO7 am 16. Mai auf die Beine stellen wird – wir drücken die Daumen…

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