ELOY DE JONG: Platin für „Kopf aus – Herz an“ 0

Wer am vergangenen Samstag zu den zahlreichen Zuschauern der „Schlager des Sommers“ gehörte, konnte auch die Platin-Verleihung an ELOY DE JONG mit verfolgen. Der Holländer hat sich binnen kurzer Zeit zu einem der erfolgreichsten Schlagerinterpreten des Landes gemausert und war bereits mit Florian Silbereisen auf Tour.

Wir haben die Info der Plattenfirma TELAMO mit Reaktionen der Plattenfirma zu diesem tollen Erfolg:

Der holländische Schlager-Senkrechtstarter nimmt in der diesjährigen „Schlager des Sommers“-Show weitere Awards für sein #1-Debüt entgegen

Schlager-Sensation Eloy de Jong kann sich über noch mehr Edelmetall freuen: Das aktuelle #1-Album „Kopf aus – Herz an“, das dem Niederländer hierzulande schon nach wenigen Monaten Gold beschert hatte, hat nun auch die Platinmarke in Deutschland geknackt! Parallel dazu bescherten ihm sensationelle Verkaufszahlen in Österreich gleich die nächste Goldene Schallplatte.

Die feierliche Übergabe der neuesten Awards fand nun im Wasserschloss Klaffenbach bei Chemnitz statt, wo de Jong die Edelmetall-News in Florian Silbereisens „Die Schlager des Sommers“-Show vor einem Millionenpublikum feiern konnte – ein spektakulärer und wahrlich passender Rahmen, schließlich hatte sein emotionaler Auftritt in Silbereisens „Heimlich“-Show im Frühjahr 2018 als Startschuss für seine Schlager-Solokarriere fungiert. Die ultratanzbare Samba-Version des Titelsongs „Kopf aus – Herz an… und tanz! SAMBA“, die der Holländer auch live in der MDR-Show präsentierte, eroberte zudem erst Anfang Juli die Spitze der deutschen Pop-Airplay-Charts. Ausgestrahlt wurde das am 13. Juli aufgezeichnete Schlager-Highlight des Sommers, das in diesem Jahr zum 7. Mal stattfand, am 10. August beim MDR.

„Der Erfolg von Eloy ist einfach großartig!“, kommentierte Ken Otremba, Geschäftsführer von TELAMO Musik & Unterhaltung GmbH. „Von 0 auf Platin in nur einem Jahr – und das gleich mit dem Debütalbum: das ist wirklich eine sehr eindrucksvolle Erfolgsstory, die wir als langfristiger Partner an Eloys Seite gerne weiter fortschreiben werden.“

„Platin innerhalb von zwölf Monaten, Platz #1 der Albumcharts: Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte und eine großartige Teamleistung“, findet auch Sam Bittner, Director Music & Live Entertainment bei Starwatch. „Im Namen von Starwatch als Labelpartner freue ich mich sehr auf die gemeinsamen nächsten Schritte mit Ken Otremba, dem Telamo-Team, dem Warner Vertrieb sowie mit Eloy und Christian Geller.“

Auch Marcus Friedheim, Managing Director Consumer & Commercial Warner Music, kommentierte die sensationellen Edelmetall-Erfolge des Holländers: „Wow, gerade mal vor einem halben Jahr haben wir uns gemeinsam über die Gold-Auszeichnung freuen dürfen. Jetzt ist bereits die Platin-Grenze überschritten – und das völlig verdient. Herzlichen Glückwunsch an Eloy & sein Team und natürlich auch an unsere Partner von Telamo und Starwatch. Das war vorzügliche Zusammenarbeit und wir freuen uns auf alles, was noch kommt. Wir sind ebenso hocherfreut und dankbar, dass wir über den gesamten bisherigen Kampagnenzeitraum stets auf die Unterstützung unserer zahlreichen Handelspartner zählen konnten.“

Mit seinem von Christian Geller produzierten „Kopf aus – Herz an“-Solodebüt avancierte der in Den Haag geborene Eloy de Jong zum größten Popschlager-Newcomer der vergangenen 12 Monate: Der Solo-Erstling des einstigen Caught in the Act-Sängers mischte zunächst wochenlang die Spitzenregion der deutschen Charts auf, um schließlich sogar die #1 zu erobern (flankiert von Platz #2 in Österreich und Top-10 in der Schweiz!). Mit gefeierten Auskopplungen wie „Egal was andere sagen“, „Schritt für Schritt“, „Liebe kann so weh tun“ feat. Marianne Rosenberg und „An deiner Seite“ landete der Niederländer danach nicht nur in den Verkaufs- und Airplay-Charts eine Serie von Hits, sondern konnte bei YouTube & Co. obendrein auch astreine Viral-Hits verbuchen (allein der Clip zu „Egal was andere sagen“ hat längst die Marke von 7 Millionen Views geknackt).

Dass es sich bei seinen Songs um echte Dauerbrenner handelt, belegen nicht nur die neuesten Platin- bzw. Gold-News: Nachdem Eloy de Jong seinen Popschlager-Sound für die erweiterte 2CD-Edition „Kopf aus – Herz an (… und tanz!)“ erst im Juni aufs Parkett überführt und mit diesen ungemein tanzbaren Neuinterpretationen

Quelle: TELAMO

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PRINCE DAMIEN: Ein Dschungelkandidat 2020? 0

Alle Jahre wieder… kommuniziert nicht etwa RTL, sondern die BILD-Zeitung die Namen der Teilnehmer des Dschungelcamps „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“. Um hier als „prominent“ zu gelten, reicht in diesem Jahr u. a. ein 11. Platz bei DSDS, sofern man von Kopf bis Fuß tätowiert ist. Erstmals (wenn wir das richtig beobachtet haben) ist auch ein DSDS-Sieger mit an Bord, nämlich PRINCE DAMIEN, der damit als einer der prominentesten Dschungelteilnehmer des kommenden Jahres gehandelt wird. Immerhin trägt er einen der wenigen Namen, den wir schon einmal gehört haben.

In dem Zusammenhang haben wir in einem Forum bezüglich der Prominenz des kommenden Dschungelcamps einen wie wir finden treffenden Vergleich gefunden: „Prince Damien als bekanntester Teilnehmer einer Promi-Show ist aber schon irgendwie wie ein dreibeiniger Dackel mit zehn Kilo Übergewicht als Gewinner eines Hunde-Wettbewerbs“ – dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen…

Theaterstück „Ein Festival der Liebe“ begeistert mit musikalischer Zeitreise in die 70er Jahre 0

Seit dem 12.10.2019 wird das Stück „Ein Festival der Liebe“ vom Niederdeutschen Theater Delmenhorst uraufgeführt. Das Konzept: Eine Musikrevue in die 70er Jahre und die Dialoge dazwischen ganz norddeutsch auf Platt. Da scheint mächtig Herzblut in die Produktion geflossen zu sein, denn sowohl Darsteller, Bühnenbild als auch die Story sind perfekt umgesetzt. Jeder Titel fügt sich hervorragend in die Geschichte ein. Zudem werden die großen Shows von damals toll geehrt.

Bevor das Stück beginnt, folgt ein Grußwort von Dirk Wieting. Der testet direkt mal die Erinnerungen der Zuschauer an die legendäre Sendung „Disco“ von Ilja Richter. Das bestens aufgelegte Publikum besteht den Test und ist bereit für eine Musikrevue in die 70er Jahre!

Die Handlung kurz umschrieben: Im Mittelpunkt steht Familie Meyerdierks. Vater, Mutter und die Kinder, welche u. a. große Fans von „Disco“ und der „ZDF-Hitparade“ sind. Haupt-Handlungsort ist deren Wohnzimmer (originalgetreu wie in den 70ern gestaltet) und das Studio der „Tagesschau“ (mit genialem Running Gag: Dirk Wieting platzt in die Sendung und wird vom Moderator umgehend verbannt) sowie weitere Schauplätze, die ebenfalls toll gestaltet sind.

Wir beginnen die Zeitreise im Jahr 1969, mit „Eine neue Liebe“ (auch wenn der Schlager etwas jünger ist), ehe die Familie bei „Der goldene Schuss“ 1000 Mark gewinnt. Neben den größten Schlager-Hits dieser Zeit sind ebenfalls Hits von ABBA und Boney M. im Stück integriert und bringen noch mehr Abwechslung mit. „Daddy Cool“ sorgt schon früh für eine klasse Stimmung.

Stark sind auch die Kostüme, insbesondere bei „Moskau“. Das Stück springt von Schauplatz zu Schauplatz und verbindet diese genial miteinander. Denn ob „Tagesschau“, „Dalli Dalli“ oder auch „Am laufenden Band“ – immer wenn die Familie Fernsehen schaut, wechselt das Bühnenbild. Dazu werden die Original-Melodien eingespielt, die Moderationen sind ebenfalls 1:1 – wenn man davon absieht, dass diese auf Plattdeutsch sind. Apropos Moderationen – für einen riesigen Lacher sorgt der Moderator, nach dem „Michaela“ sowie „Anita“ gesungen wurden: „Damit sind wir in den inneren Körperregionen angekommen!“. Das Publikum johlt.

Ebenfalls Kult und fester Bestandteil der 70er war „Ein Herz und eine Seele“ – so mimt Vater Meyerdierks den Ekel Alfred und auch das legendäre Zitat „Du dusslige Kuh“ fehlt nicht. Erneut lacht alles. Ebenfalls im Wohnzimmer findet einer der wohl besten Umsetzungen von Udo Jürgens Klassiker „Ein ehrenwertes Haus“ statt. Es wurde an jedes Detail gedacht, so mimen die Darsteller genau wie im Titel besungen die Nachbarn – sei es „die Frau von nebenan, die ihre Lügen nie für sich behalten kann“ oder auch „dieser Kerl, der seine Tochter schlägt“.


Auch das Bühnenbild der Kneipe würde Udo Jürgens stolz machen, denn auch diese Inszenierung ist genau so, wie man sich’s vorstellt. Peter Alexanders Hit „Die kleine Kneipe“ wird dort ebenfalls hervorragend performt. Vor der Pause folgte noch ein Hammer: Howard Carpendales Klassiker „Das schöne Mädchen von Seite 1“ wird ebenfalls 1:1 wie im Titel aufgeführt. Keine Frage – da wurde an jedes Detail gedacht.

Nach der Pause eröffnet der Anfang von „Wums Gesang – Ich wünsch mir ne‘ kleine Miezekatze“ die zweite Hälfte. Darauf muss man erst einmal kommen. Wir sehen die Damen im Wohnzimmer beim Putzen – man ahnt was kommt: „Das bisschen Haushalt“: Was danach kommt hingegen nicht: Eine erstklassige Umsetzung der bekanntesten Werbungsclips von damals, allen voran natürlich „Lenor“. Die Stimmung tobt.

Selbst das Fernweh kommt nicht zu kurz, denn Familie Meyerdierks plant eine Reise mit dem gewonnenen Geld. So erleben wir passenderweise die Titel „Über den Wolken“ von Reinhard Mey, „Tanze Samba mit mir“ sowie „Spanische Gitarren“.

Es wird wahrlich das perfekte Rundum-Paket in dieser Zeitreise geboten. Selbst an die „Les Humphries Singers“ wurde gedacht. Den perfekten Abschluss macht der namensgebende Song „Ein Festival der Liebe“.

Doch noch darf nicht Schluss sein – das Publikum steht und skandiert lautstark „Zugabe“. Es folgt ein Medley weiterer Klassiker sowie – ebenfalls perfekt platziert – „Gute Nacht Freunde“ von Reinhard Mey. Und da an diesem Abend eine Spezialvorführung stattfand, darf jeder der sich der Zeit entsprechend kleidete, noch Fotos mit dem Ensemble machen.

Wir waren begeistert. Eine so geniale Umsetzung hätten wir nicht erwartet. Das Stück verdient überregionale Aufmerksamkeit und man kann nur hoffen, dass es weitergeführt wird. Wir halten das Stück gar für so gut, dass es das Potenzial hat, auch in ganz Deutschland in den großen Sälen. Wenn man da eventuell vom Plattdeutschen abweicht, würde es ganz sicher nicht nur in Delmenhorst begeistern. Hier an der Delme passt es aber natürlich so hervorragend – halt typisch norddeutsch!

Einige Vorstellungen stehen bis zum 13.12.2019 im „kleinen Haus“ in Delmenhorst noch an – die Karten sind sehr begehrt. Schnell sein lohn sich also.

https://delmenhorst1.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/eventlist 

Fotos und Bericht: Kevin Drewes