CD Cover Nein nein nein

Christin Stark: Ihre neue Single “Nein nein nein” kommt als Aprés-Ski-Mix daher

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Momentan ist Christin Stark auf Tour – genauer gesagt, als “Support” der “Wohlfühlgarantie”-Tour Beatrice Eglis. Ihre aktuelle Single “Nein nein nein” handelt von der Zerrissenheit, die sie im Hinblick auf einen tollen Mann verspürt – und das ganze im typischen Party-Sound – für die Ski-Saison. Die dritte Single aus “Rosenfeuer” wurde erneut von Matthias Reim produziert. 

Übrigens – auf dem Single-Cover sind Christins Tattoos mal nicht zu sehen – wir finden: Dennoch (oder gerade deshalb) kann sie sich sehr gut sehen lassen, wirklich ein schönes Foto von Christin (, wobei das natürlich Geschmackssache ist). 

Die Plattenfirma schreibt zu “Nein nein nein”:

Zwei lange Jahre ist es bereits her, dass Christin Stark mit ihrem Album „Hier“ ihren Einstand beim legendären Ariola-Label feierte. Mit dem von Mathias Reim produzierten Longplayer erfüllte sich die Sängerin nicht nur einen absoluten Herzenswunsch, er bescherte ihr auch die allererste Notierung in den Offiziellen Deutschen Charts. Mit „Rosenfeuer“ erschien am 17. August 2018 der mit Spannung erwartete Nachfolger des 28-jährigen Schlagerstars, der gleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz chartete. Von Christins dritten Single „Nein, Nein, Nein“ gibt es ab sofort einen Aprés Ski Mix. Produziert wurde die hocheingängige Liebeskummer-Uptempo-Hymne wie das gesamte Album einmal mehr von Matthias Reim. „Er hat es geschafft, alle meinen Ideen und künstlerischen Fähigkeiten einen starken, eigenständigen Klang zu geben“, schwärmt die Sängerin über die Aufnahmen. „Wenn einer Gefühle in Produktionen verwandeln kann, dann er.“

Und eben jene Gefühlswelt ist bei „Nein, Nein, Nein“ gehörig in Unordnung geraten: Ungewissheit, Zweifel und Misstrauen haben die Beziehung zum (einst?) geliebten Lebensabschnittspartner in ihren Grundfesten erschüttert und zerrüttet. Doch allen Bedenken zum Trotz lässt die Protagonistin die Hoffnung nicht sausen und klammert sich mit dem letzten Rest romantisiertem Optimismus an die guten Gedanken an eine gemeinsame Zukunft – und gibt dem Geliebten eine weitere Chance…

Schnell geklärt sind derweil Herkunft und Bedeutung des Albumtitels. „Der Name ‚Rosenfeuer‘ stammt von einem Freund“, erklärt Christin. „In der Entstehungsphase des Albums sah er mich an und sagte zu mir: ‚In deinen Augen brennt ein Rosenfeuer‘. Ab diesem Moment wusste ich, wie ich mein Album nennen werde.“ Neben Matthias Reim standen der sympathischen Sängerin u.a. Hans-Joachim Horn-Bernges (Howard Carpendale, Helene Fischer, Andrea Berg, Nino de Angelo, Michelle), Justin Balk (Udo Lindenberg etc.), Amadeus Crotti (Matthias Reim, Tom Jones u.a.) und Felix Gauder (Vanessa May, Fantasy, Maite Kelly etc.) in punkto Songwriting zur Seite.

Quelle: Ariola

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