BARBARA SCHÖNEBERGER: Die „Frau für alle Fälle“ hat zwei klassische Stücke für Kinder aufgenommen 0

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Wenn es im deutschen Showbusiness eine Frau gibt, die als Universalwaffe einsetzbar ist und sich mit Fug und Recht als „Frau für alle Fälle“ bezeichnen darf, dann ist es sicherlich BARBARA SCHÖNEBERGER. Egal, ob als junge Fernsehassistentin oder „Blondes Gift“, ob heutzutage Moderatorin von Talkshows oder ESC-Vorentscheidungen – oder eben als launige unterhaltende Sängerin – Barbara hat’s einfach drauf.

Eine Facette der blonden Powerfrau blieb zuletzt im Hintergrund – ihre Liebe zur klassischen Musik. Immerhin war ihr Vater Soloklarinettist an der Bayerischen Staatsoper.

Und so war es für sie sicher eine Freude, als Moderatorin bzw. Sprecherin gemeinsam mit dem Rundfunkt Sinfonieorchester Berlin (RSB) zwei „Klassiker“ im wahrsten Sinne des Wortes aufzunehmen – die unverwüstlichen klassischen Kinderstücke „Peter und der Wolf“ (, wofür eine neue Textfassung erstellt wurde) und der „Karneval der Tiere“.

Es wurde nicht nur eine CD aufgenommen – nein, es wird am 17. und 18. November mit diesem Programm in Berlin auch Live-Termine geben. Außerdem ist Barbara am 19. November bei „Leute heute“ zu Gast und am 12. Dezember bei der José-Carreras-Gala.

Hier die Presseinfo dazu:

Neue, humorvolle Texte und eine grandiose Besetzung: Barbara Schöneberger und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin modernisieren zwei der größten Klassiker für Kinder

Deutschlands beliebteste TV-Moderatorin Barbara Schöneberger und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) haben zwei der bekanntesten klassischen Stücke für Kinder aufgenommen: Camille Saint-Saëns` „Der Karneval der Tiere“ und Sergei Prokofjews „Peter und der Wolf – Ein musikalisches Märchen op. 67“ – in neuen Textfassungen. Mit von der Partie sind die Cellistin Raphaela Gromes und das Pianistinnen-Duo Ferhan & Ferzan Önder.

Barbara Schöneberger ist bereits seit frühester Kindheit Klassik-Fan. Ihr Vater war Solo-Klarinettist an der Bayerischen Staatsoper und entsprechend war das erste Album, das die junge Barbara geschenkt bekommen hat, Camille Saint-Saëns` „Karneval der Tiere“. Diesen, seinen wahrscheinlich größten „Hit“, hat der französische Komponist tatsächlich auf Improvisationen aufgebaut, die er für den Schulunterricht geschrieben hatte. Insofern ist das Werk auch der perfekte Einstieg für Kinder, um sich der Welt der klassischen Instrumente zu nähern. Genau für diesen Einstieg hat auch Sergei Prokofjew sein musikalisches Märchen

„Peter und der Wolf“ komponiert. Vielen Erwachsenen sind die charakteristischen Motive der Oboe und Querflöte daher auch noch aus dem Musikunterricht der Grundschule vertraut.

Aus diesem schulischen Kontext heraus ist auch die Idee für das Album entstanden: Dirigent Johannes Zurl wollte die beiden Werke, die auch seinen Kindern im Schulunterricht begegneten, live und mit der vollen Lebendigkeit und dem Charme und Witz präsentieren, die sie ursprünglich in sich trugen. Für das Familienkonzert am 17. November und das Schulkonzert am 18. November im Haus des Rundfunks Berlin, als auch die Studio-Produktion des Albums, konnte Zurl nicht nur das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin gewinnen, sondern auch Nachbarin Barbara Schöneberger – die sofort als Sprecherin mit an Bord war: „Für mich ist das Tollste daran, dass beide Werke absolut alle Altersgruppen ansprechen: ob man noch am Babyfläschchen nuckelt, oder schon an der Schnabeltasse – alle lieben diese Stücke! Und sie sind einfach im besten Sinne zeitlos und nie gealtert. Ich dachte, diese Musiken sind so genial, diese Geschichten so perfekt – das kann selbst ich nicht kaputt kriegen…“.

Ein besonderes Highlight auf dem Album sind die neuen Textversionen von Uwe Schönbeck und der Einsatz einer echten Glasharmonika im „Karneval der Tiere“, gespielt von Philipp Marguerre. Beides war so noch nie auf einer Aufnahme zu hören!

Mit von der Partie sind auch die Cellistin Raphaela Gromes und das Pianistinnen-Duo Ferhan & Ferzan Önder. Das Album „Der Karneval der Tiere – Peter und der Wolf“ erscheint am 15. November bei Sony Classical.

Live

So., 17. November 2019 – 15 Uhr,

Haus des Rundfunks, Berlin

Mo., 18. November 2019 – 11 Uhr,

Haus des Rundfunks, Berlin

 

Tourplan „Barbara Schöneberger“

DatumOrtVeranstaltungsortLand
12.11.2019BerlinVerti Music HallDE
27.10.2020Halle/SaaleSteintor VarietéDE
28.10.2020StuttgartHegelsaalDE
29.10.2020BremenMetropol Theater BremenDE
30.10.2020NürnbergMeistersingerhalleDE
02.11.2020WeimarWeimarhalleDE
03.11.2020MünchenPhilharmonieDE
04.11.2020DüsseldorfTonhalleDE
09.11.2020HamburgLaeiszhalleDE
10.11.2020MannheimRosengarten/MozartsaalDE
11.11.2020HannoverKuppelsaalDE

TV

DatumSenderSendungLand
19.11.2019ZDFLeute heuteAT
19.11.2019ZDFLeute heuteCH
19.11.2019ZDFLeute heuteDE
12.12.2019MDRJosé Carreras GalaAT
12.12.2019MDRJosé Carreras GalaCH
12.12.2019MDRJosé Carreras GalaDE

 Barbara Schöneberger Pressefoto 2018: © Benno Kraehahn

Quelle: Sony Music

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ZDF-HITPARADE: Erfolgs-Compilation „50 Jahre ZDF-Hitparade“ bekommt eine „Zugabe“ 0

Bis heute legendär ist die ZDF-Hitparade. Eine Sendung, in der LIVE gesungen wurde – heutige TV-Macher behaupten bekanntlich, dass das angeblich nicht gehe, aber Leute wie Andreas Gabalier beweisen, dass man auch 2019 noch live im TV singen kann. Und  Weltstars wie Robbie Williams setzen sich bei Shows wie „Ein Herz für Kinder“ einfach mal durch und singen wirklich – anders als z. B. Andrea Berg, die sich lieber für das Vollplayback entschied.

Der 50. Geburtstag der ZDF-Hitparade wurde groß und erfolgreich gefeiert. Thomas Gottschalk moderierte die Erfolgs-Show, die eine sensationelle EInschaltquote einfuhr. Der dazu passende Sampler wurde ebenfalls ein großer Erfolg. Kein Wunder, dass Sony Music Catalog es sich nicht nehmen ließ, nun auch einen zweiten Teil der Compilation zu veröffentlichen. Aus sicherer Quelle wissen wir, dass diese Compilation von Fachleuten zusammengestellt wurde, so dass es diesmal (im Gegensatz zu früher) nicht zu peinlichen Tracks kam, die niemals in der ZDF-Hitparade zu Gast waren.

Recht „heimlich“ wurde nun ein zweiter Teil der Compilation erstellt, der nach unserer Kenntnis eigentlich am 10. Januar veröffentlicht werden sollte – passend zum smago!-Award 2020, der im Zeichen des Hitparaden-Jubiläums steht. Das hat man sich dann angesichts des Rummels um die ARD-Show „Schlager Champions“ allem Anschein nach doch wohl nicht wirklich getraut. Klugerweise wird das 3-CD-Set daher am 17. Januar veröffentlicht – mit dem Motto: „Zugabe!“. Ob die eigentlich geplante „Vol. 3“ auch noch erscheinen wird, bleibt zu hoffen 🙂

Gerne informieren wir als erstes Schlagerportal über diese tolle Neu-VÖ und freuen uns schon darauf, wenn die Kollegen diese Information auch weitergeben – ganz nach unserem Motto: „zuerst bei Schlagerprofis.de“ :-)…

Kolumne: DAS WORT ZUM SONNTAG – Folge 4: Nebel-Quote, TV-Überschneidungen, Petry-„Comeback“ und Schlagerprofis-Influencer… 0

Auch die vergangene Woche bot wieder einige interessante Schlagerthemen, über die es sich zu reden lohnt:

Über 4 Mio. Zuschauer sahen Carmen Nebels Show „Die schönsten Weihnachtshits“

Es ist schon kurios. Was die nackten Zahlen angeht, hat Carmen Nebel in absoluten Zahlen die beste Quote seit längerer Zeit hingelegt – über 600.000 Zuschauer mehr als im Vorjahr. Das haben wir auch anerkannt. Und dennoch gab es hier und da Kritik. Ein großes Schlagerportal befragte z. B. die Fans und bekam Antworten, die wohl SO nicht geplant waren. Die BUNTE nahm das zum Anlass, einen Artikel mit der Überschrift: „„Grauenvoll“: Ihre ZDF-Weihnachtsshow sorgt bei Fans für heftige Diskussionen“ zu bringen – siehe HIER. Damit nicht genug, hat die BUNTE diese These bei Facebook zur Diskussion gestellt und teilweise recht eindeutige Kommentare generiert. So hat sich beispielsweise der ehemalige Manager und Lebensgefährte Patrick Lindners zu Wort gemeldet: „Gute Quote? Noch nicht mal 15 % sind eine Katastrophe. Und gegen ‚Bonusfamilie‘ zu gewinnen, ist wirklcih kein Kunststück. Das schafft selbst das Testbild.“ – okay, so kann man es natürlich auch sehen. Trotzdem muss man eine Quote von gut 4 Mio. heutzutage erst einmal hinbekommen – und immerhin ist Carmen Nebel nun auch einmal Gegenstand der Diskussionen und nicht immer nur Florian Silbereisen.

Diverse Schlagershows am Samstagabend

Eigentlich sind wir Schlagerfreunde ja traurig darüber, dass es kaum noch große Shows des Genres gibt. Aktuell gibt es im Ersten Florian Silbereisen und im ZDF Carmen Nebel. Zum Glück bieten auch die dritten Programme hier einige positive Aspekte. Am gestrigen Samstag aber war es kurios – gleich DREI Schlagershows (na gut, „Ein Herz für Kinder“ ist keine Schlagersendung, aber es waren mit WOLFGANG PETRY, ANDREA BERG und ROLAND KAISER gleich drei Schlager-Hochkaräter der allerersten Liga dabei) buhlten um die Gunst der Zuschauer. Während sehr viele Stars traurig darüber sind, bei TV-Shows NICHT berücksichtigt zu werden, hatte SEMINO ROSSI ein Luxusproblem: Seine Fans mussten sich entscheiden, bei wem sie einschalten. Zur Auswahl stand im SWR „Weihnachten mit Andy Borg“ und im MDR „Weihnachten bei uns“. Schade, dass die Schlager-Shows sich leider aufgrund der Programmplanungen gegenseitig die Zuschauer wegnehmen…

Das ominöse Wolfgang-Petry-„Comeback“

Seinen ersten TV-Auftritt seit 13 Jahren absolvierte der Schlager-Superstar WOLFGANG PETRY. Und da liegt vielleicht schon das Problem – „Wolle“ hatte nun mal mit SCHLAGERN seinen irren Erfolg und nicht mit irgendwelchen englischen Rocksongs. Das „Problem“ hat schon Roy Black gehabt, und auch Wolfgang Petry scheint Frust zu schieben, dass sein Alter Ego „Pete Wolf“ nicht wirklich eingeschlagen ist – das erste Album dieses Projekts ist kolossal gefloppt. Man darf gespannt sein, ob das an exponierter Stelle zelebrierte TV-„Comeback“ (genau SO hat Johannes B. Kerner es angekündigt) zum Erfolg führen wird. Auf Englisch singe Wolle – so Johannes B. Kerner, weil er „von jedem verstanden werden will“ – eine merkwürdige Logik…

Schlagerprofis – Influencer anderer Portale?

Nachdem wir auch in dieser Woche gefühlt dutzende von Artikeln später „woanders“ bei anderen Portalen gefunden zu haben glauben, haben wir zu einem kleinen Trick gegriffen. Am Freitag haben wir HIER exklusiv als erstes Portal über die Tracklist der neuen Amigos-CD berichtet. Dabei haben wir ein paar kleine Test-Änderungen vorgenommen. Drei Titel von der Tracklist haben wir im Vergleich zur „Original“-Tracklist verändert. Und siehe da – bei einem anderen Schlagerportal wurde das per Copy & Paste einfach so eingefügt. Unsere Themen kamen da in dieser Woche auch besonders gut an. Schön, wenn wir unserem in der Branche teilweise scherzahft gernannten Namen „DPA der Schlagerszene“ da wirklich gerecht werden konnten…