Nina Hagen

NINA HAGEN: Gospel-Album „Highway To Heaven“ enthält Duette mit GITTE HAENNING und NANA MOUSKOURI

Nina Hagen kündigt neues Gospel-Album „Highway to Heaven“ an: Punk trifft Spiritualität

Die deutsche Punk-Ikone NINA HAGEN schlägt ein weiteres, ebenso überraschendes wie konsequentes Kapitel ihrer Karriere auf: Mit „Highway to Heaven“ kündigt die Sängerin ein neues, gospel-inspiriertes Album an, das am 27. März 2026 über Grönland Records erscheinen soll. Eine erste Hörprobe liefert die bereits veröffentlichte Single „Somebody Prayed For Me“, die seit Kurzem auf YouTube verfügbar ist, macht deutlich, wohin die Reise geht: spirituell, genreoffen und unverkennbar NINA HAGEN.

Fünfzehn Jahre nach „Personal Jesus“ kehrt NINA zu ihrer großen Gospel-Leidenschaft zurück“, heißt es in der Ankündigung des Labels. Das neue Werk verbindet Southern Gospel, Americana, Reggae und Punk zu einem lebendigen, energiegeladenen Klangkosmos. Herausgekommen ist ein „Gospel-Rock-Pop-Album voller Spielfreude, Spiritualität und unverkennbarer Nina-Hagen-Persönlichkeit“ – so das Versprechen. Insgesamt 14 Songs umfasst „Highway to Heaven“, eingespielt mit ihrer Band sowie prominenten Gästen wie NANA MOUSKOURI und GITTE HAENNING.

Dass NINA HAGEN mit 70 Jahren (sie feierte ihren Geburtstag am 11. März 2025) noch einmal so experimentierfreudig auftritt, überrascht nicht wirklich. Seit Jahrzehnten gilt sie als eine der eigenwilligsten und wandelbarsten Stimmen der deutschen Musikszene – von der Punk-Rebellin der späten 1970er über die New-Wave-Avantgardistin bis hin zur spirituell geprägten Künstlerin der 2000er Jahre. Ihr offenes Bekenntnis zum christlichen Glauben prägt ihr Schaffen seit langem. In Interviews betont sie immer wieder, wie sehr sie die Bibel als „guten Ratgeber“ schätzt und das Christsein als „Lebensschule“ versteht.

Mit „Highway to Heaven“ führt NINA diese Linie konsequent fort – und verbindet persönliches Zeugnis mit musikalischer Neugier. Gospel wird hier nicht als nostalgisches Zitat verstanden, sondern als offener Raum, in dem Punk-Attitüde, Pop-Melodik und spirituelle Botschaft zusammenfinden.

Für Fans bedeutet das: Im Frühjahr 2026 steht kein leises Alterswerk an, sondern ein selbstbewusstes, genreübergreifendes Statement. „Highway to Heaven“ verspricht, ein musikalischer Brückenschlag zwischen Punk und Gospel zu sein, zwischen Rebellion und Glauben, zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

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