Michelle Marie Reim

MICHELLE: Duett mit Tochter MARIE REIM beim letzten Konzert!

MICHELLE: Das haben wir erwartet – Duett mit MARIE REIM!

Zugegeben ist das jetzt keine große Überraschung. MARIE REIM ist nun mal die Tochter von MICHELLE. Musikalische Gründe wird es weniger gehabt haben als vielmehr familiäre, dass sie die „Tochter von…“ mit dabei war und mit Mama MICHELLE zusammen den Song „Vier Hände – zwei Herzen“ (aus dem Album „30 Jahre – das war’s… noch nicht!“) intonierte. Vielleicht eine gute Idee, denn die Fantasie, dass MARIE REIM mal selbst eine große Halle füllen wird, haben zumindest wir nicht – dazu wäre dann schon perfekter Livegesang oder zumindest eine professionelle Einstellung in Sachen Einhaltung von Terminen wohl Grundvoraussetzung.

Dennoch schön, dass MICHELLE ihren Herzenswunsch, Töchterchen MARIE mit einzubinden, erfüllen konnte. Gerade dieser Auftritt lebte wohl sicher mehr von Emotionen als von technischer Gesangsqualität…

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6 Kommentare

  1. Waren Sie persönlich in der Halle, Herr Imming?
    Ich war es und der Auftritt war in Ordnung.
    Sie hat live gesungen (mit Band auch nicht leichter) und hat den gesungenen Titel, was Sie bei Beatrice Egli so anerkennend hervorheben, mitgeschrieben.
    Stimmlich gibt es kaum eine schwierigere Duettpartnerin als ihre Mutter, da muss man erstmal dagegenhalten. Vanessa Mai war mit der Grußbotschaft gestern auf jeden Fall gut beraten.

    Ich glaube, solche Artikel zählen zu den Gründen, warum es Newcomer heute viel schwerer haben und warum auch Michelle (!) in dieser Branche nie glücklich geworden ist und ihre Karriere nun beendet.
    Sie hat halt das Glück, dass sie ihr mehr als wohlgesonnen sind.

    Vor wenigen Jahren hätten sie Marie Reim noch gerne zum ESC geschickt – dafür wäre sie gerade gut genug gewesen.
    Ich habe das Gefühl, Bild und News mussten raus, dann aber leider mangels weiterer Zeit und Infos auch die eigene vorurteilsbehaftete Meinung. Wie häufig, wenn nur ein Reizschlagwort fällt, z. B. „Songwriting-Camp“.
    Marie Reim ist sicher fehlbar und ihr Gesang nicht perfekt – eine junge ambitionierte (vielleicht auch mit einem „zu“ davor) Künstlerin aber derart abzuqualifizieren, wenngleich sie für den Schlager hier und da in die Bresche gesprungen ist, kann ich nicht nachvollziehen.

    1. Sorry – wer auch „hinter den Kulissen“ komplett unprofessionell ist (erinnert sei an die vielen sehr kurzfristigen Absagen wie die hochnotpeinliche Absage bei „Schlager des Monats“) und eigentlich nur dank „Tochter von…“ Eigenschaft diese Auftrittsmöglichkeiten hat, darf sich dann nicht wundern, wenn wir Tacheles reden. „Woanders“ wird diese „Kunst“ ja „schön geschrieben“, da wird ein kritischer Blick wohl kein Problem sein. Zumal das neue Management sicher auch der Künstlerin angemessenen Job macht…

      1. Dann ist ja genau das der Fall gewesen, was ich beschrieben habe – sie wollten einfach nur Tacheles reden und über Dinge, die mit dem Auftritt in Berlin nicht wirklich etwas zu tun haben.

        Was Howard Carpendale und viele andere für ein Glück hatten, dass ihre Managements ihre Unprofessionalitäten über Jahrzehnte hinweg auffangen konnten…

        1. Howard Carpendale hatte über Jahrzehnte hinweg einen Top Manager. Aber SO unprofessionell wie Marie ist er sicher NIE gewesen, sonst hätte er nicht so einen Erfolg haben können.

          1. Das sage ich ja, Howard Carpendale hatte einen Top-Manager.
            Zu dessen Tod hat man allerdings sehr begründet auch wieder aus der Branche gehört, dass der es mit ihm nie leicht hatte.
            Erst kürzlich war Thema, dass Howard Carpendale Sendungen kategorisch abgesagt hat und das später sehr bereut hat. Auch er war mal jung.

          2. Ja, Howard hat die ZDF-Hitparade nach seinem Schlagerwettbewerb-Sieg tatsächlich „boykottiert“, was er später bereut hat. ABER: Im Gegensatz zu Marie sagt er nicht regelmäßig Auftritte erst ZU und dann AB. Da ist dann doch ein bedeutender Unterschied – mal abgesehen, dass Howard natürlich Champions League ist, womit Marie nicht mal im Ansatz zu tun hat. Auch Howard lebte und lebt von seinem guten Aussehen – aber es war bei IHM nie das, worauf er sich ausgeruht hat – ER hat sich immer auf die Kunst konzentriert. Das gilt auch für seine Konzerte. Er hätte sich hinstellen können, „schön sein“ und „Deine Spuren im Sand“ singen, und das Publikum wäre begeistert gewesen. Er hatte und hat aber einen anderen Anspruch…

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