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ANDY BORG: Spannendes SWR-Interview in der „Landesschau“
Schade – mal wieder gab es keine Vorab-Info dazu, dass ANDY BORG einen TV-Auftritt hat. Immerhin ist das Interview in der Mediathek verfügbar, so dass man das Interview in voller Länge sehen kann. Ob es dem „Stammpublikum“ von ANDY gefällt, von dem Interview vorher nicht informiert zu werden, weiß man nicht. Um die Kommunikation besser zu gestalten, wäre ein Manager hilfreich. Aber den hat er nicht, wie der Schlagerstar ausführt, weil: Organisatorische Dinge regelt seine Frau, die aber nicht „Managerin“ genannt werden möchte, sondern: „Sie macht mein Büro“.
Und so hat BIRGIT dafür gesorgt, dass ANDY in der SWR-Landesschau ein launiges und schönes Interview gegeben hat. Moderator JÜRGEN HÖRIG hat sich spannende und interessante Fragen ausgedacht. Beispielsweise ging es darum, dass ANDY BORG Automechaniker werden wollte. ANDY erwiderte, dass es eher seine Eltern waren, die das für ihn „ausgesucht“ haben – er sei aber ein folgsamer Sohn geworden – offensichtlich ist er aber erfreut darüber, dass er dann doch Schlagersänger geworden ist.
Nach wie vor bekommt ANDY klassische Briefe
Interessant ist auch die Frage nach der Kommunikation, die bei ANDY vielfach (sicher auch altersbedingt, da ist ANDY BORG auch ehrlich) immer noch per Brief erfolgt. Mit Social Media hat er es anscheinend nicht so.
Erlebnis am Würstchenstand
Gern erzählte ANDY auch die Geschichte, als er erstmals seinen eigenen Hit „Adios Amor“ im Radio gehört hat. ANDY hat damals das Surfen gelernt und ging in der Mittagspause zu einem Würstchenstand („Würstlstandl“). Dem Betreiber hat er gesagt, dass der Song, der dort zu hören war, von ihm gesungen sei. Der Verkäufer hat das zwar nicht geglaubt, aber dennoch war das offenbar ein einschneidendes Erlebnis.
Wer weitere launige Anekdoten aus ANDYs Leben hören will, der kann HIER das ganze Interview ansehen – es lohnt sich! Gerne berichten wir „zuerst bei Schlagerprofis.de“ über sein SWR-Interview.
Foto: SWR, Kimmig, Kerstin Joensson