DJ Herzbeat feiert Premiere bei Silbereisen – mit Sarah Lombardi… 0

Die niederländische Gruppe Earth & Fire produzierte vor fast 40 Jahren einen großen Hit, der 1980 eine Nummer Eins der deutschen Charts wurde: „Weekend“. Der Titel war so beliebt, dass dazu eine deutsche Coverversion erschaffen wurde, gesungen von der heute in Vergessenheit geratenen Conny Morin: „Kein Mädchen für das Wochenende“ – damit trat sie auch in der ZDF-Hitparade auf. Einige Jahre später, 2003, haben die Jungs von Scooter sich des Liedes erfolgreich angenommen und „Weekend“ erneut in die Charts gebracht.

Nun hat sich der Berliner „DJ Herzbeat“ an den Titel neu gemacht und ihn in ein modernes Soundgewand gelegt. In Zusammenarbeit mit dem bekannten Produzententeam „Madzin“ entstand der Sound zu „Weekend“.

Was fehlte, war eine dazu passende Stimme. Im original recht sexy vorgetragen von Jerney Kaagman, musste eine Sängerin gefunden werden, die perfekt singen kann und Sexappeal hat. Mit Sarah Lombardi hat man da sicher eine gute Wahl getroffen – so gut, dass DJ Herzbeat und Sarah am morgigen Samstag bei „Alle singen Kaiser“ ihren hitverdächtigen Song performen werden. Wir drücken die Daumen, uns gefällt diese neue Version.

Die Plattenfirma verspricht uns „Einflüsse aus House und Electro“ und präsentiert einen „tanzbaren Club-Mix“ im „Soundcrossover“. Warum die Wahl der Interpretin auf Sarah Lombardi fiel, begründet DJ Herzbeat so: „Ich mag klare, reine Stimmen, die man sofort wiedererkennt. Sarah ist die perfekte Interpretin für diesen Track, die genau das richtige Feeling mitbringt. Sie ist sehr professionell an die Sache heran gegangen; mit ihr zu arbeiten, hat riesigen Spaß gemacht. Textlich geht es um eine klassische DJ-Lovestory: Das Mädchen freut sich schon am Montag aufs kommende Wochenende, wenn sie wieder ausgelassen tanzen und ihren heimlichen Schwarm wiedersehen darf. Auch bei dem Shooting des Clips haben wir uns sofort super verstanden. Ich habe ihr eine Schachtel Pralinen mitgebracht – natürlich ganz passend in Herzform…“

Nähere Infos zu DJ Herzbeat:

Hinter dem Pseudonym DJ Herzbeat steckt der 34-jährige Christoph Breier, der sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Namen in der Berliner Clublandschaft erarbeitet hat und unter anderem in Szene-Läden wie dem „Ritter Butzke“ und dem „Musik & Frieden“ aufgelegt hat sowie lange auch im Team der bekannten Nightlife-Ikone Nina Queer unterwegs war. Schon in frühen Jahren stöberte Breier in der Vinylsammlung seines Vaters: Die Flippers, Wolfgang Petry und Marianne Rosenberg übten auf den damals 7-jährigen die gleiche Faszination aus, wie der harte Techno von Paul Kalkbrenner, Chris Liebing oder Richie Hawtin heute. Für den leidenschaftlichen Soundtüftler eine logische Entscheidung, beide Genres miteinander zu kreuzen, wie DJ Herzbeat erläutert:

„Musikalisch hat mich schon immer eine gewisse Eingängigkeit gereizt. Sounds, die sofort ins Ohr gehen. Ganz egal, ob es sich um Schlager-Songs oder um Club-Tracks handelt. So gesehen, haben diese auf den ersten Blick völlig unterschiedlichen Musikarten irrsinnig viel miteinander gemeinsam. Ich mag deutsche Musik und habe immer schon eine Mischung aus Electro und Schlager während meiner DJ-Sets gespielt. Die Leute dazu abfeiern zu sehen, ist ein geiler Anblick.

Info der Plattenfirma:

Er ist ein Wanderer zwischen den Stil-Welten: DJ Herzbeat verbindet modernen Popschlager mit Einflüssen aus House und Electro zu einem tanzbaren Crossover-Mix, mit dem der Berliner DJ 2019 für jede Menge frisches Blut in der Clubszene sorgt. Mit seiner Debütsingle „Weekend (feat. Sarah Lombardi)“ bringt DJ Herzbeat nun den Partypuls auf Hochtouren!

Berüchtigte Szene-Läden wie die „Ritter Butzke“, das „Musik & Frieden“ oder seine Tätigkeit im Team der bekannten Nightlife-Ikone Nina Queer sind nur einige von unzähligen Stationen, auf denen sich DJ Herzbeat einen hervorragenden Namen im Berliner Nachtleben erarbeiten konnte. DJ Herzbeat lässt die Grenzen zwischen Schlager, Pop und Electro fließend ineinander gleiten und demonstriert, dass auch zu deutschen Texten im Club ordentlich die Hütte brennt. Mit seinem besonderen Gespür für pumpende Beats, coole Hook-Lines, sofort ins Ohr gehende Melodien und markante Vocals mischt er die Dancefloors der Nation ab sofort so richtig auf! Als hochkarätige Special-Guests finden sich wechselnde Featured-Artists aus den Bereichen Schlager, Pop und Dance, die jeden Track zu etwas Besonderem machen.

Alle Stücke entstehen in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Hamburger Producer-Team Madizin (David Guetta, Robin Schulz, Helene Fischer, Beatrice Egli, Lena u.v.a.). Als Gaststimme seiner Debütsingle „Weekend“ konnte DJ Herzbeat niemand Geringere, als Pop-Sängerin Sarah Lombardi gewinnen. Gemeinsam unterzieht man das Original der niederländischen Disco-Combo Earth & Fire (das sich 1979 acht Wochen auf Platz 1 der Hitparaden halten konnte und insgesamt 29 Wochen in den Single-Charts war) einem gründlichen Club-Make-Over in typischem DJ Herzbeat-Style.

„Ich mag deutsche Musik und habe immer schon eine Mischung aus Electro und Schlager während meiner DJ-Sets gespielt“, erklärt DJ Herzbeat. „Die Leute dazu abfeiern zu sehen, ist ein geiler Anblick. Außerdem ist deutscher Schlager einfach Kult und besitzt einen hohen Fun-Faktor. Es war eine völlig logische Entscheidung, beide Genres miteinander zu kreuzen.“ Entstanden ist so ein einzigartiger Mix, der sowohl eingefleischte Schlager-Fans, als auch leidenschaftliche Clubgänger gleichermaßen begeistert. 2019 schlägt in einemganz besonderen Beat – in dem von DJ Herzbeat!

Quelle: Universal

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Laura Wilde: Ihr neues Album macht „Lust“ auf den 9. August… 0

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Über ein Jahr ist es schon wieder her, dass Laura Wilde mit „Es ist nie zu spät“ im Jauar 2018 die beste Chartsnotiz ihres Lebens erzielen konnte – erstmals knackte die hübsche Sängerin die Top-20 und holte sich einen tollen 18. Platz.

Wie Laura uns auf ihrer Facebookseite verriet, tut sich nun was: Laura lässt uns wissen, dass der Startschuss für das neue Album gefallen sei. – Die Frage ist nun – wie will man Album Nummer „6“ benennen – und bei „sechs“ war wohl das Wort „Lust“ naheliegend – und genau so heißt einschlägigen Internethändlern zufolge das neue Album Laura Wildes, das am 9. August erscheinen wird. Ob Laura damit so etwas wie einen Imagewechsel einläuten will, wird sich zeigen – fest steht aber bereits, dass das Album in vier verschiedenen Konfigurationen erhältlich sein wird:

– Album
– DeLuxe Edition
– Vinyl Edition
– Limited Fanbox

Wir gehen davon aus, dass Laura auch wieder auf ausgedehnte „Alpha Autogrammstunden“-Tour gehen wird – das ist jetzt aber ein Blick in die Glaskugel…

Sobald wir weitere News bzw. ein Cover haben, werden wir gewohnt aktuell berichten…

Eloy de Jong verlässt Caught In the Act – noch EIN Auftritt… 0

Nach der 2015er Reunion von Caught In The Act machte das einstige Quartett als Trio weiter – Benjamin Boyce war nicht mit dabei. Für viele CITA-Fans ist es nun ein Schock, dass Publikumsliebling Eloy de Jong sich auch von der Band zurückzieht. Der BILD-Zeitung sagte er, dass er seine vielen Termine nicht mehr unter einen Hut bekomme – verständlich, aber… war da nicht was?

Richtig: Die Jungs haben doch im Rahmen der „Die 90er Live“-Reihe angekündigt, bei einigen Terminen dabei zu sein:

Auch wenn die verbleibenden Gruppenmitglieder Lee Baxter und Bastiaan Ragas als Duo weitermachen wollen (das macht Hoffnung auf eine Reunion der Beatles mit Paul McCartney und Ringo Starr), dürften nicht wenige Fans ihre Tickets für die Veranstaltung „die 90er live“ auch deshalb gekauft haben, um ihren Liebling Eloy zu sehen, wobei die Veranstaltung mit vielen Topstars dieser Zeit aufwartet. Dennoch werden da die Erwartungshaltungen einiger Fans nach unserem Dafürhalten nicht erfüllt.

Und nun wird in übereinstimmenden Medienberichten kommuniziert, dass der letzte gemeinsame CITA-Auftritt als Trio am 30. März in Gelsenkirchen stattfinden wird – das wäre dann, so muss man das wohl deuten, eine Art „Abschiedsauftritt“ – zumindest Abschied von Eloy.

Auch wenn wir Eloys Schritt absolut nachvollziehen können, bedauern wir, wenn das Vertrauen, bei einem gekauften Ticket auch das geboten zu bekommen, was man erwartet, derzeit anscheinend etwas „gestört“ wird…

(Danke an Rick Krawetzke für seinen Hinweis zu diesem Thema!)