Robin Alexander Dagmar Rosenfeld Roland Kaiser

ROLAND KAISER als Sprecher(!): Intro des Podcasts „Machtwechsel“ mit ROBIN ALEXANDER und DAGMAR ROSENFELD

ROLAND KAISER: Wieder ein neuer spannender „Job“ für ihn!

Die erfolgreichen und profilierten Journalisten ROBIN ALEXANDER und DAGMAR ROSENFELD machen „auf eigene Faust“ einen spannenden neuen Podcast: „Machtwechsel“. Die Eröffnung mit der laut Süddeutsche.de an „House Of Cards“ erinnernder Hintergrundmusik ist spannend, worüber wir in freudiger Erwartung der obligatorischen Abschriften unserer Recherche „zuerst bei Schlagerprofis.de“ berichten: Niemand Geringerer als ROLAND KAISER spricht das Intro für das Format ein. 

Und auch sonst war die Folge 1 des „renovierten“ Formats, das im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 erstmals produziert wurde, prominent besetzt: Bundeskanzler FRIEDRICH MERZ gab sich in einem der reichweittnstärksten Politik-Podcasts Deutschlands die Ehre. Das Format erschien bislang sowohl bei „Welt“ als auch bei „The Pioneer“ und etablierte sich als analytisches Gegenmodell zur oft zugespitzten politischen Debatte.

Zwei der profiliertesten politischen Journalisten des Landes schlagen ein neues Kapitel auf und wagen den Schritt in die Selbstständigkeit: ROBIN ALEXANDER, stellvertretender Chefredakteur der Die Welt, und DAGMAR ROSENFELD, Herausgeberin bei The Pioneer, verlassen ihre Redaktionen, um ihren gemeinsamen Podcast „Machtwechsel“ künftig eigenständig zu betreiben. Die Nachricht kam Ende letzten Jahres überraschend. Erst kürzlich hatte „Welt“ vermeldet, ROBIN ALEXANDER sei laut einer Umfrage des Fachmagazins politik&kommunikation der „einflussreichste politische Journalist Deutschlands“. Nun kehrt er der Redaktion den Rücken – gemeinsam mit DAGMAR ROSENFELD, die ebenfalls ihren Posten bei „The Pioneer“ aufgibt.

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit wollen ALEXANDER und ROSENFELD unter Beweis stellen, dass „ruhiger und hintergründiger Journalismus auch und gerade in diesen aufgeregten Zeiten vermarktbar ist – von unabhängigen Journalisten, die auch unternehmerisch für ihr Produkt stehen“. Der unternehmerische Anspruch ist Teil des Konzepts: Journalismus nicht nur inhaltlich, sondern auch wirtschaftlich eigenverantwortlich zu gestalten. Angesichts des Formats CARMEN MIOSGA, die doch sehr deutlich ihre persönliche Meinung höher gewichtet als journalistische Neutralität und der KI-Bilder vom ZDF zuletzt, kann man solche unabhängigen Formate nur begrüßen. Sehr erfreulich, dass mit ROLAND KAISER sogar ein kleiner Schlagerbezug ins Spiel kommt. Wir drücken die Daumen für einen Erfolg!

Danke an DOMINIK für seinen Hinweis zu diesem Thema! 

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